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Power Play 5/94




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23.07.2017, 23:51 anthony_xue (60 
invincible warrior schrieb am 30.05.2017, 06:16:
Anders als beim ersten Mal (da hatte ich Xanthia glaube ich auch totgeworfen), besiegte ich sie diesmal dank Loesung aber auch sehr einfach.


Du hast Xanthia totgeworfen? Die Arme... aber was treibt sie sich auch außerhalb von Kyrandia rum

Aguila85 schrieb am 20.09.2016, 18:18:
Falls ich Euch noch einen Tipp geben darf, schaut Euch mal "Lords Of Xulima" an. Ein modernes Spiel der alten Schule...hat mir sehr gut gefallen.


Lords of Xulima fand ich auch super, kann ich nur weiterempfehlen. Und falls die Rolli-Diskussion noch (oder wieder) aktuell sein sollte - Might & Magic IV+V haben letztlich das gleiche Spielsystem wie III, sind aber insgesamt leichter zugänglich und auch letztlich die runderen Spiele. Kann man auch heute noch zocken. Und wenn man dann daran Gefallen gefunden hat, kann man sich an III trauen, das ist schon ne Stange härter... übrigens war es das Spiel, an dem sich die Xulima-Macher orientiert haben.
30.05.2017, 12:24 polka (17 
EOTB Light, mit coolem Automapping und es war ne Ecke leichter. Habe ich sehr gerne gespielt, habe ich mir auch bei GOG nochmsl gekauft. Immer noch gut spielbar.
30.05.2017, 07:49 Pat (3123 
Irgendwo gibt es den Hinweis, dass man den Minenwächter mit dem grünen Schädel erledigen kann. Dann ist er ein Klacks.
Wichtig halt, dass man beim ersten Betreten der Minen, diese nicht richtig betritt, sondern einfach auf der anderen Seite des Berges wieder raus geht.

Mir geht es übrigens, wie dir: Ich spiele das Spiel per DOSBox alleine aus dem Grund, weil ich dann die Tasten anders belegen kann.
30.05.2017, 06:16 invincible warrior (464 
Habs vor 2 Wochen nochmal durchgespielt, da ich nach meinem Kyrandia Abenteuer noch mehr von Westwoods Pixelkunst erleben wollte. Das Spiel macht noch immer Spass, ist aber doch grade steuerungstechnisch etwas behaebig. Was ich absolut nicht mochte, war, dass man volle Kontrolle nur ueber den Numblock hatte. Deswegen war ich auch schnell von ScummVM (wo es dank Kyrandia Engine auch laeuft) zu DosBox gewechselt, da man da ja die Tasten umbelegen konnte auf WASD. Dann machte das Spiel auch viel mehr Spass.
Ich merkte auch hier (wie bei Kyrandia), dass ich mich am Ende wohl eher durchgeglitcht hatte, da ich niemals den ollen Amazonenturm gespielt hatte (zumindest soweit ich mich entsinne). Diesmal spielte ich es normal, besiegte sogar das dumme Vieh am Eingang der Mine. Frage mich ja, ob es da ne bessere Methode gab als es totzuwerfen, nervig war das Vieh jedenfalls ohne Ende. Anders als beim ersten Mal (da hatte ich Xanthia glaube ich auch totgeworfen), besiegte ich sie diesmal dank Loesung aber auch sehr einfach. Das Spiel hat nen echt guten Einstieg, aber verliert doch etwas an Fahrt nachdem Gladstone ueberfallen wurde.
10.05.2017, 16:52 BlackMetalDaddy (53 
Soeben nach Jahren noch einmal angespielt, da es zur Zeit bei GOG für 1,49€ im Doppelpack mit Teil 2 zu kriegen ist. WOW - das, zugegeben recht einfache, Spielprinzip von LOL fesselt mich immer noch, auch wenn es doch etwas "zu leicht" daher kommt für meinen Geschmack.

Die hervorragende Synchro und der unverwechselbare Grafikstil tragen aber immer noch gut zur Atmosphäre bei. LOL wird wohl für die nächsten Abende/Nächte das Spiel meiner Wahl bleiben. Mal sehen wie lange es dieses mal dauert bis ich den Abspann sehe
20.09.2016, 18:18 Aguila85 (19 
Erstmal vielen Dank für die netten und hilfreichen Antworten!

Nachdem ich mir nun diverse Let`s Plays angeschaut habe, und aufgrund Eurer Empfehlungen, habe ich mich als weiteren Einstieg in die RPG-Welt für Anvil of Dawn und Eye of the Beholder entschieden. Das "Problem" ist, dabei wird es nicht bleiben Ambermoon war mir nicht bekannt, sieht aber super aus! Dungeon Master wird auch noch angegangen, aber dafür brauche ich wohl noch etwas Übung. Aber dann auch mit Karopapier und Bleistift

@drym: Was das tollste Genre angeht...mir gehts ähnlich...heute so, morgen so

@Pat:
Schicksalsklinge habe ich vor einiger Zeit in der HD-Version bzw. das Remake durchgespielt. Bis auf die gefühlten 10000 Bugs war es eine gute Wahl. Denke irgendwann werde ich Schatten über Riva und Sternenschweif angehen.
Bei LoL haben mir viele Dinge gefallen wie z.B. die Story, das Kampfsystem, die Grafik...einzig das schon oft angesprochene Inventar war in manchen Kämpfen doch recht anstrengend (wenn man mal wieder schnell einen Heiltrank benötigte. Aber was das angeht bin ich doch recht flexibel und lege mich nicht fest.

Falls ich Euch noch einen Tipp geben darf, schaut Euch mal "Lords Of Xulima" an. Ein modernes Spiel der alten Schule...hat mir sehr gut gefallen.
20.09.2016, 15:19 Pat (3123 
Aguila85, lass uns doch noch wissen, welche Aspekte von LOL dir am besten Gefallen haben?

Möchtest du Automap? Möchtest du lieber eine sich weiterentwickelnde Geschichte mit einer quasi-offenen Welt oder reicht dir ein (grosser) Dungeon mit einem klaren Auftrag?
20.09.2016, 09:55 Wuuf The Bika (1115 
Commodus schrieb am 20.09.2016, 06:25:
@Aguila

Spiele "Black Crypt" mit einem Amigaemulator! Es ist ein Triple-A-Crawler. Nach den Westwood-Crawlern gibt es nix besseres!

Da hast du aber ein ganz besonders einfaches ausgewählt Ist ein super Spiel, aber echt schwer.
Als "modernen" Vertreter kann man "Legend of Grimrock" ruhigen Gewissens ins Spiel bringen, von den älteren Herrschaften halte auch ich "Eye of the Beholder" für eine gute Wahl.
Eventuell kann man auch "Champions of Krynn" andenken, für Einsteiger gut, durch seine taktischen Kämpfe aber natürlich auch deutlich anders als LoL.
20.09.2016, 06:25 Commodus (4790 
@Aguila

Spiele "Black Crypt" mit einem Amigaemulator! Es ist ein Triple-A-Crawler. Nach den Westwood-Crawlern gibt es nix besseres!
19.09.2016, 20:36 Pat (3123 
Ich stimme drym zwar zu, dass es keine schlechte Idee ist, in der Quasi-Serie zu bleiben und es mit Eye of the Beholder zu versuchen.

Aber falls du (noch) kein Profi bist, empfehle ich persönlich dir, es zunächst mit etwas moderneren Vertretern zu versuchen.

Wie wäre es mit Anvil of Dawn? Empfinde ich als grandiosen Dungeon Crawler.
Oder, falls du lieber eine Party beim Crawlen willst, Ravenloft.
Beides Spiele, die zum Beispiel tolle Automaps haben und wie LOL einen ständig weiterspinnenden Handlungsfaden.

Might & Magic III ist schon ein cooles Spiel mit Automap, Questlog und so, spielt sich aber etwas anders, da es ein Rundenkampfsystem wie Bard's Tale hat. Und, ja, es ist schon nicht unbedingt leicht.

Dryms Idee mit Ambermoon ist nicht schlecht, falls du Amiga-Spiele magst.

In ähnlicher Form kann ich dir natürlich die Schwarze-Auge-Trilogie empfehlen. Vielen gefällt Schicksalsklinge am besten, ich finde Sternenschweif und Schatten über Riva besser (kann jetzt gar nicht sagen, welchen ich wirklich besser finde). Man kann gut mit einem späteren Teil einsteigen - obwohl es natürlich cool ist, wenn man die Party durch alle Teile hindurch begleitet.
Kommentar wurde am 19.09.2016, 21:01 von Pat editiert.
19.09.2016, 19:35 drym (3486 
Statt Dungeon Master ginge auch Eye of the Beholder, etwas zugänglicher (und womöglich einfacher), sieht auch schicker aus, ist aber natürlich nicht der Gründungsvater.

Ein schöner Einstieg in Rollenspiele ohne Echtzeit (finde ich) ist Ambermoon auf dem Amiga. Global nicht so bekannt, da die Firma vor der Übersetzung ins Englische UND vor dem PC-Release Pleite ging, dafür aber so eine Art deutscher Amiga-Geheimtipp.

Might and Magic habe ich nie gespielt, soll gut sein, ist aber glaube ich teilweise schon harte Kost (? stimmt das ?).

So oder so: viel Spaß im tollsten Genre
(Zusammen mit: Adventure, Action-Adventure, Action, Knobelspielen und...öhm...Fun-Racern )
(Edit: und Prügelspielen und Brawlern)
Kommentar wurde am 19.09.2016, 19:36 von drym editiert.
19.09.2016, 15:02 Aguila85 (19 
Hab LoL gerade beendet und muss sagen, ein großartiges Spiel! Aufgrund meines Alters von 31 muss ich eingestehen, nicht wirklich ein Experte für die "ganz" alten Spiele zu sein. Habt ihr einen guten Tipp, welches Rollenspiel als nächstes für einen weiteren Einstieg in die Materie geeignet wäre? Ich schwanke zwischen Dungeon Master oder Might and Magic 3. Von der Schwierigkeit hat mir LoL gut gefallen, sind die genannten Titel vergleichbar? Grafik usw. ist mir dagegen nicht so wichtig. Und es muss auch nicht unbedingt 100 Std. dauern bis man den Abspann sieht
Kommentar wurde am 19.09.2016, 18:45 von Aguila85 editiert.
23.09.2013, 21:20 TheMessenger (1647 
Pat schrieb am 23.09.2013, 17:52:
Aber es stimmt natürlich, dass das Inventar von LoL1 eben auch dank der Tatsache, dass es für alle gilt, nicht besonders übersichtlich. Immerhin kann man mit einem Rechtsklick auf den Scrollpfeil eine ganze Seite weiterscrollen statt nur ein Kästchen, was das ganze ein bisschen verbessert.


Hah, danke für den Tipp! Das habe ich wirklich nicht mehr gewusst (und die Online-Anleitung von GOG habe ich mir natürlich nicht durchgelesen - ich weiß ja alles)
23.09.2013, 17:52 Pat (3123 
Ja, Spieltechnisch ist Grimrock wirklich klasse. Habe es mir ja auch gleich zugelegt. Da möchte ich nicht, dass man mich da falsch versteht.

Was mir aber an LOL1 besser gefallen hat, als an fast allen anderen Dungeon Crawlern vorher, ist, dass man eben diesen roten Faden hat: Man spielt eigentlich immer auf ein kleineres Ziel hin: Zuerst muss man nur mal kurz in den Thronsaal, dann zu einem Gasthaus um Timothy zu zuholen, dann den Rubin der Wahrheit von Roland abholen... und so weiter.

Es ist eigentlich schon ziemlich wie ein modernes Rollenspiel inszeniert und man hat nicht nur das Ziel in den untersten Level zu kommen, um da den Bösewicht zu erschlagen.
Das hat mich halt immer mehr motiviert, als "nur" eine grosse Quest zu haben.

Gut, dadurch könnte man jetzt sagen, dass sich LoL1 eigentlich ziemlich weit von einem traditionellen Dungeon Crawler entfernt.

Aber es stimmt natürlich, dass das Inventar von LoL1 eben auch dank der Tatsache, dass es für alle gilt, nicht besonders übersichtlich. Immerhin kann man mit einem Rechtsklick auf den Scrollpfeil eine ganze Seite weiterscrollen statt nur ein Kästchen, was das ganze ein bisschen verbessert.
23.09.2013, 16:36 TheMessenger (1647 
"Grimrock" macht Spaß, weil das "Crawl"-Element, welches "Dungeon Master" zum Klassiker hat werden lassen, schlichtweg super umgesetzt wurde. Letztendlich braucht es dazu wirklich keine großartige Handlung, aber sie kann zusätzlich zur Atmosphäre beitragen, wie das zum Beispiel bei "Eye of the Beholder" oder eben bei "Lands of Lore" der Fall war.

Insofern schaue ich auch interessiert auf den "Grimrock"-Nachfolger, auch wenn ich hoffe, dass sie vor lauter Erzählen jetzt die "Crawling"-Mechanik hinten anstellen.
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