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Kult-Zeitschriften

Retro Gamer (deutsch)
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Erstausgabe: 1/2012
Letzte Ausgabe: -
Verlag: Heise Verlag
Sprache: Deutsch
Anmerkung: Retro Gamer erscheint vierteljährlich und kann sowohl beim Zeitschriftenhändler als auch im Heise-Shop für 12,90€ gekauft werden. Verantwortlich für die Übersetzung ist Jörg Langer mit seinem GamersGlobal-Team. Bei GamersGlobal gibt es zur deutschen Erstausgabe eine Leseprobe.
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User-Kommentare: (334)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
19.08.2017, 22:50 Doc Sockenschuss (875 
robotron schrieb am 18.08.2017, 17:39:
Die Artikel zum SG-1000 und Phantasy Star Online klingen interessant aber ob der Rest den Kauf der Ausgabe rechtfertigt, weiß ich noch nicht.


Leider kein richtiger PSO-Artikel, sondern nur ein 2-seitiges "Retro Revival", das sich hauptsächlich auf Version 1 auf dem DC bezieht - Begriffe wie z.B. Epsilon, Challenge Mode, Endless Nightmare oder Phantasmal World 4 kommen darin erwartungsgemäß nicht vor. Ich denke auch nicht, dass es jemals einen deutschsprachigen Artikel geben wird, der da wirklich tief in die Materie eindringt.
19.08.2017, 15:14 docster (3201 
Keine Sorge, hatte ich auch keineswegs so verstanden.

Wollte nur den Eindruck vermeiden, ihn hier komplett in die Tonne kloppen zu wollen.
19.08.2017, 14:28 advfreak (387 
@docster

War jetzt auch nicht irgendwie gegen dich gemeint oder so, war nur meine Meinung generell betreffend Jörg Langer.
19.08.2017, 14:00 docster (3201 
Es freut mich natürlich, daß Du seine Arbeit in einem solchen Maße schätzt.

Keineswegs erhebe ich mit meiner Meinung Anspruch auf Allgemeingültigkeit, es stellt einfach eine individuelle Einschätzung dar.

Der ein oder andere Test von Strategicals auf Gamers Global sagte mir durchaus zu, ähnlich wie beim Podcast führten Ärgernisse gleichwohl zu einem völligen Verzicht auf einen Rückgriff auf ebenjene Formate.

Bei der Retro Gamer verhält es sich glücklicherweise noch anders, hoffe, daß dies auch weiterhin so bleibt.
19.08.2017, 13:24 advfreak (387 
Jörg Langer polarisiert ja schon sehr, so wie Dieter Bohlen in der Musiker-Branche ist er der Titan der Games-Branche.

Da gibts auch nur mögen oder hassen.

Wobei ich zu jenen gehöre die ihn wirklich mögen, ich finde seine Art unverwechselbar und vor allem das Engagement was er bei Gamers Global an den Tag legt ist bewundernswert. Er ist zwar vielen Dingen gegenüber sehr kritisch eingestellt, macht aber genauso Witze über sich selber und gesteht Fehler ein wenn was schief läuft.

Z.B. Gerade eben hat er eine neue Spiele-Show auf Youtube hochgeladen die mir echt gut gefällt.

Aber auch das es eine deutsche Retro Gamer Zeitschrift gibt ist größtenteils ihm zu verdanken. Mir gefällt das Heft und ich Sammle die Ausgaben. Ich finde Preis / Leistung mehr als angemessen.

Man kann den Jörg langer zwar hassen, muss aber trotzdem sagen das was er macht Qualität hat und ich würde es persönlich sehr schade finden wenn wir Seiten wie GG, die Retro Gamer, Spieleveteranen-Podcast & Co. nicht hätten. Da würde mir was fehlen.

PS.: Nein Jörg hat mich nicht gezwungen das hier zu schreiben und ich möchte mich auch nicht bei ihm einschleimen oder dafür ein gratis Abo bekommen usw... :
19.08.2017, 11:22 docster (3201 
"Nicht mögen" trifft in meinem Fall ja nicht auf die Retro Gamer, sondern Jörg Langer zu.

Bei dem Magazin bin ich noch nicht an dem Punkt, der beim Veteranen Podcast schon überschritten wurde.
19.08.2017, 10:58 SarahKreuz (7914 
docster schrieb am 19.08.2017, 10:35:
Von der neuen Ausgabe lasse ich mich einfach mal überraschen.

Auch wenn ich bereits schon die Hoffnung aufgegeben habe, daß man dem Langer irgendwann doch wieder das Magazin entreißt.


Sowas passiert nur, wenn der Umsatz/die Auflage einbricht. Wird aber nicht passieren, wenn sogar diejenigen das Magazin kaufen und "sich davon überraschen lassen", die's nicht mögen.
19.08.2017, 10:35 docster (3201 
Von der neuen Ausgabe lasse ich mich einfach mal überraschen.

Auch wenn ich bereits schon die Hoffnung aufgegeben habe, daß man dem Langer irgendwann doch wieder das Magazin entreißt.
18.08.2017, 17:39 robotron (1318 
Die Artikel zum SG-1000 und Phantasy Star Online klingen interessant aber ob der Rest den Kauf der Ausgabe rechtfertigt, weiß ich noch nicht.
18.08.2017, 13:09 Jochen (537 
Mit Verspätung steht endlich auch eine Retro Gamer 4/2017 Leseprobe (16 von 196 Seiten) als kostenloser Download (PDF mit 3,43 MB) bereit:

• Editorial
• Inhaltsverzeichnis
• Klassiker-Check von Winnie Forster: Fort Apocalypse (Tests bei Kultboy)
• Making Of: Uridium 2 (Tests bei Kultboy)
• Klassiker-Check von Michael Hengst: King’s Bounty (Tests bei Kultboy)
• Aussenseiter & CO: Spiele für Segas Konsolen-Erstling SG-1000

Titelthemen sind neben Star Wars: Rogue Squadron außerdem Phantasy Star Online, Half-Life 2, Mario Kart und ... der Amiga 500
Kommentar wurde am 18.08.2017, 13:32 von Jochen editiert.
18.08.2017, 08:54 Berghutzen (3159 
90sgamer schrieb am 18.08.2017, 08:37:
Mal abseits von der EPaper-Diskussion habe ich mal kurz in die Ausgabe reingeblättert und fand die Themen eigentlich recht gelungen. Das Disney-Thema klingt interessant, leider scheinen sie ja aus irgendwelchen Gründen das Tarzanspiel vergessen zu haben, oder habe ich's nur überlesen?

Auch wüsste ich nicht, was es am Titelblatt zu bemängeln gäbe, sieht doch recht schmuck aus?!


Ich glabue, dass viele der Kritiker hier die RG für eine übersetzte Ausgabe der englischen RG halten und stellen damit auch die gleichen Ansprüche an die RG. Dabei ist das alles schon x-mal durchgekaut worden. Ja, es gibt übersetzte englische Artikel, aber nur das "was auch passt", es wird sehr viel noch selber gemacht, im wesentlichen aus folgendem Grund:

Der englische Homecomputer-Markt ist viel zersplitterter gewesen. Somit sind da viel mehr Zielgruppen (ZX81, Acorn etc.) als hier, die man ansprechen kann. Hier in D ist ja außer C64 quasi lange nix gewesen, insofern steht man vor der Qual der Wahl: Mal wieder ein C64-Thema (was alle Nerds hier ausbuhen) oder eine Machina obskura vorstellen, die in der möglichen Leserschaft (das sind eher nicht wir, sondern die Gelegenheits-Nostalgiker) keine Sau kennt - was mit weniger Umsatz einher geht. Die RG verkauft sich nach Aussage der Redaktion immer noch zu einem gehörigen Teil am Kiosk, und bedarf da natürlich der Aufmacher um gesehen zu werden.

Dazu kommt, dass die Zeitschriftenlandschaft in England damit zwangsläufig auch breiter war und auch die Berührungsempfindlichkeit auf der Insel eine andere war. Während die Briten Cover dieser Qualität oder jenes hier bekamen, mussten wir uns das oder das ansehen.

Das Cover dieser Ausgabe finde ich sogar recht gut, kein kantiger Mariokopf.
Kommentar wurde am 18.08.2017, 08:55 von Berghutzen editiert.
18.08.2017, 08:37 90sgamer (744 
Mal abseits von der EPaper-Diskussion habe ich mal kurz in die Ausgabe reingeblättert und fand die Themen eigentlich recht gelungen. Das Disney-Thema klingt interessant, leider scheinen sie ja aus irgendwelchen Gründen das Tarzanspiel vergessen zu haben, oder habe ich's nur überlesen?

Auch wüsste ich nicht, was es am Titelblatt zu bemängeln gäbe, sieht doch recht schmuck aus?!
18.08.2017, 04:39 invincible warrior (446 
Evil hat aber Recht, dass Epaper nur Abfallprodukte sind. Die veroeffentlichten Zahlen (falls sie denn veroeffentlicht werden) sind so gering, dass man die getrost ignorieren kann.
Und man sollte Epaper NICHT mit Ebooks vergleichen! Ebooks sind eben Buecher, da sass (normalerweise) ein Autor dran, der mit Einmalzahlung bezahlt wurde und jetzt an jedem Buch noch paar Prozent verdient. Zudem tut er das in den meisten Faellen, weil er es will, nicht weil er es muss. Dem kann es im Grunde egal sein, zu wie viel das Buch verkauft wird (abseits Gier).
Bei Magazinen ist das aber anders, da das ein Erzeugniss einer Redaktion ist. Und du damit im Grunde die Herstellung des naechsten Heftes bezahlst. Eine Redaktion wird nicht fuer nix arbeiten (wie man ja bei den Spieleveteranen erst letztens hoeren konnte), die Druckkosten sind da mit 91Cent denke ich auch human gesetzt.
18.08.2017, 01:15 Nr.1 (2273 
Evil schrieb am 17.08.2017, 23:59:
Und? Es gibt zunächst keinen Grund, warum man E-Paper verramschen sollte. Du willst dir prinzipiell erstmal nicht dein Printprodukt kanibalisieren. Zwar sind die E-Paper nur ein "Abfallprodukt" des gedruckten Heftes, aber ohne Printpublikation gibt's kein E-Paper. Reine E-Paper rechnen sich im Normalfall nicht, wenn du nicht einfach nur schon fertige Seiten aus dem Archiv ohne Neubearbeitung zusammenklatscht.

Jetzt wird meine Argumentation allerdings brüchig: Retro Gamer bekommt man, neben vielen anderen Zeitschriften, seit der 3er Ausgabe auch in der Magazinflatrate von Readly für einen 10er im Monat. Da bleiben dann pro Leser wenige Cents (!) pro Ausgabe hängen...


Und nun?

Du bringst keine Gegenargumente zu meinen Ausführungen, sondern redest nur davon, dass man sich nicht selbst ins eigene Fleisch schneiden will.

Somit ist dieses hanebüchene Angebot eines EBooks also lediglich eine Waffe, um die Printmedien zu fördern?

ICH mag gedruckte Zeitschriften, bin Abonnent der RETURN, kaufe ein Wochenmagazin regelmässig, aber ich habe schlicht und ergreifend nicht den Platz, um alles zu sammeln und auch noch langfristig aufzuheben. Genau DAS möchte ich aber.

Ein Printmedium ist die gedruckte Version eines bereits fixierten Inhalts. Die Kosten für die Schöpfung des anfassbaren Produktes, sind enorm hoch und machen einen großen Teil der Gesamtkosten aus.

Somit ist das Ebook (in der heutigen Zeit) der Ursprung und das gedruckte Heft ist die Erweiterung. So herum betrachtet, ergibt die aktuelle Preisstruktur noch weniger Sinn.

Betrachtet man diesen Punkt weiter, fällt auch schnell auf: Ein Ebook ist die Zukunft der dann ehemaligen Printmedien. Das wird an der redaktionellen bzw. journalistischen Arbeit ansich kaum etwas ändern. Die Struktur ist identisch (optisch und inhaltlich nicht mehr änderbar, blattweise zu lesen). Es wird auch Mischformen geben (z.B. eine elektronische Wochenzeitung mit eingebetteten Links zu aktuellen Zahlen oder kurze Filmbeiträge statt Standfotos).

Natürlich wird es noch sehr lange gedruckte Medien geben, aber eben seltener und ausgesuchter. Ähnlich, wie man es bei Schallplatten heute sehen kann.
17.08.2017, 23:59 Evil (641 
Nr.1 schrieb am 17.08.2017, 19:49:
Ich finde vor allem den EBook-Preis sehr beeindruckend!

Kein Papier, keine Druckfarben, keine Maschinenkosten, keine Arbeitszeit in der Druckerei, keine Lagerung, keine Auslieferung, keine Abgaben an die Zeitungshändler.

Da sind wahnsinnige 91 Cent Ersparnis doch wirklich fair!

Und? Es gibt zunächst keinen Grund, warum man E-Paper verramschen sollte. Du willst dir prinzipiell erstmal nicht dein Printprodukt kanibalisieren. Zwar sind die E-Paper nur ein "Abfallprodukt" des gedruckten Heftes, aber ohne Printpublikation gibt's kein E-Paper. Reine E-Paper rechnen sich im Normalfall nicht, wenn du nicht einfach nur schon fertige Seiten aus dem Archiv ohne Neubearbeitung zusammenklatscht.

Jetzt wird meine Argumentation allerdings brüchig: Retro Gamer bekommt man, neben vielen anderen Zeitschriften, seit der 3er Ausgabe auch in der Magazinflatrate von Readly für einen 10er im Monat. Da bleiben dann pro Leser wenige Cents (!) pro Ausgabe hängen...
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