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Apidya
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Amiga
Entwickler: Kaiko   Publisher: Play Byte   Genre: Action, 2D, Multiplayer, Shooter   
Ausgabe Test/Vorschau (4) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 12/91
Testbericht
94%
92%
91%
Amiga
2 Disketten
2430Richard Löwenstein
ASM 1/92
Testbericht
11/12
11/12
11/12
Amiga
2 Disketten
650Sandra Alter
Power Play 1/92
Testbericht
79%
77%
80%
Amiga
2 Disketten
485Knut Gollert
Power Play SH 4/92
Testbericht
--80%
Amiga
2 Disketten
111Martin Gaksch
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Kategorie: Amiga, Longplay, Spiel
Kategorie: Intro, Spiel, Amiga
User-Kommentare: (174)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
06.12.2015, 14:08 v3to (659 
Stimmt. Die hatte afaik Tim Follin selbst später ins Netz gestellt.
06.12.2015, 14:07 Retro-Nerd (9584 
Die MD Version von Time Trax wurde aber leider nie veröffentlicht, der Prototyp ist als Rom Dump im Netz zu haben.
06.12.2015, 14:02 Anna L. (1320 
Klingt sehr gut, erinnert auch an seine älteren Sachen wie LED Storm. Ist halt seine Schiene, die der Follin fährt. Definitiv ein guter Mann.
06.12.2015, 13:51 v3to (659 
@Retro-Nerd: Wie schon gesagt, Geschmackssache. Imo gehört Time Trax zum Besten, was er je produziert hat.
06.12.2015, 13:43 Anna L. (1320 
Der FM-Sound vom Mega Drive passt aber auch ziemlich gut zu diesem breitgespülten New Age oder Fusion Sound (oder wie auch immer man das nennt, ich hab es nicht so mit Schubladen) vom Tim Follin. Der Amiga-Soundtrack von Apidya wäre auf dieser Kiste klanglich eher fehl am Platz.
06.12.2015, 13:24 Retro-Nerd (9584 
Namen interessieren mich nur am Rande. Auch die Herrn Hülsbeck, Hubbard, Galway, Brimber etc. haben ab und wann langweilige Tracks abgeliefert. Da bietet Tim Follin keine Ausnahme. Der hat deutlich besseres in seiner Karriere abgeliefert als Time Trax.
Kommentar wurde am 06.12.2015, 13:26 von Retro-Nerd editiert.
06.12.2015, 13:14 v3to (659 
@Retro-Nerd: Alles eine Frage des Geschmacks. Für einen Tim-Follin-Soundtrack lasse ich sämtlichst alles von Chris Hülsbeck links liegen...
Btw 'technisch gut' ist für das Mega Drive eine Untertreibung. Der Time Trax Titelsound geht locker als Referenz durch.
Kommentar wurde am 06.12.2015, 13:15 von v3to editiert.
06.12.2015, 13:10 Retro-Nerd (9584 
Technisch gut. Aber die Kompositionen gefallen mir überhaupt nicht.
06.12.2015, 12:56 v3to (659 
Retro-Nerd schrieb am 25.07.2013, 16:14:
Auch wenn Yuzo Koshiro und Chris Hülbsbeck wohl das Maxium aus dem Yamaha YM2612 rausgeholt hatten.

Ich werf' da noch Jesper Kyd und Tim Follin mit rein.
https://www.youtube.com/watch?v=FZKsQ09qOk4
https://www.youtube.com/watch?v=gbEJqUeiqLU
06.12.2015, 10:02 Anna L. (1320 
Die 25fps Gurke.
03.06.2015, 10:36 Deathrider (1382 
Hier ist schon alles genau beschrieben, ich geb einfach nur meinen Senf nochmal dazu.

Große - sehr große Musiker - reifen mit der Zeit. Sie lernen, was und wie man etwas verwenden kann - ohne dabei kommerziell oder theatralisch zu werden.

Nehmen wir dochmal Iron Maiden oder Dream Theater - sie wurden progressiver, allerdings wirkt alles in den neueren Alben dahin geklatsch, als wenn der Geist der Musik ihnen nicht in Erscheinung getreten ist.

Nehmen wir Dieter Bohlen, der seit 100 Jahren die selbe Scheiße produziert. Er hat nichts gelernt, aber da es Geld einbringt, macht er einfach weiter.

Nehmen wir dieses fantastische Beispiel von drym. Hört euch die ersten Toccatafugen, die Fughetten und dann die Kunst der Fuge an. Es ist der pure Wahnsinn, wie sich Bach gesteigert hat, bis er das nonplusultra komponiert hat. Auch Beethovensonaten sind für mich im ersten Drittel unerträglich, bei seinen Spätwerken bekommt man das Gefühl, dass jede einzelne Note perfekt sitzt.

Schlussfolgernd.

Diese Arten von Musikern gibt es:

experimentierfreudige
geldgeile
der Kunst wegen

Wenn ich mir Light at the End of the tunnel von Hülsbeck anhöre, dann höre ich einen Musiker, der gereift ist. Seine Number Nine halte ich nicht umsonst für seine beste CD.
Das Klavierprojekt war laut Aussagen schon immer sein Wunsch, also ist es doch okay.

Und wenn er alte Sachen auflegt, dann ist er vll. unzufrieden, auch das kann bei Künstlern so sein. Brahms hat mit 18 seine erste Symphonie geschrieben, und mit 40 hat er sie dann komplett abgeschlossen (er hat sie immer wieder neu bearbeitet).
Dieses Phänomen der Unzufriedenheit ist bei Musikern - ich lasse meine Sachen dann ruhen, weil ich ungern meine Meinung ändere. Was einmal steht, soll auch so gespielt werden.
Und Komposition kann man nicht erzwingen, bei richtig guten Werken kommt als erstes der Geistesblitz. Deswegen klingt U-Musik so ähnlich. Da wird nur was auf die Schnelle aufgenommen.

Was nun Hülsbeck anbelangt. Er wird bestimmt wieder ein neues Album veröffentlichen, wahrscheinlich dank Kickstarter und alle werden sich freuen.
03.06.2015, 10:06 Anna L. (1320 
Die Beatles und speziell John Lennon fand ich als reifere Musiker auch besser. Allerdings hätten sie wohl in den 1980ern dann wirklich extrem nachgelassen. Hätte auch gar nicht mehr gepasst.

Andererseits erfüllen sich viele Musiker ihre musikalischen Träume schon sehr früh. Und danach wissen sie gar nicht mehr so recht, was sie jetzt noch sagen wollen. Weil es halt trotzdem irgendwie weitergehen soll, wird dann was Halbgares gemacht.

Übrigens konnte man bei Hülsbeck zur Amiga-Zeit sehr intensiv wahrnehmen, dass er viel Spaß dabei hatte, möglichst guten Sound aus der Paula zu holen. Was ebenfalls beim Komponieren für einen "Geilheitsschub" sorgte. Und dann die ersten Werke auf CD. Alles neu und aufregend. Fette Aufbruch- und Goldgräberstimmung. Das fällt heute alles weg. Wie wenn ein Musiker nach Jahren auf Koks seine Alben nur noch nüchtern aufnehmen darf. Oder erinnert ihr euch an seine euphorischen Träume, mal was wie John Williams für einen großen Film zu machen? Das hat sich im Zuge einer gewissen Desillusionierung relativiert. Und das Erwachsenwerden macht ja auch gerne Dinge kaputt, alles wird hinterfragt und verliert an Wert.
02.06.2015, 22:36 Sir_Brennus (242 
So richtig kann ich hier den Tenor nicht nachvollziehen.

So sehr ich auch seine Chip-Mucke aus den späten 80ern und frühen 90er mag, seine kompositorische Reife hat er doch erst später erreicht, m. E. n. mit Tunnel B1.

Das ist zugegeben ebenfalls fast 20 Jahre her, allerdings unterscheidet sich die Musik schon deutlich von seinem Frühwerk und ähnelt eher orchestralen Werken der Gegenwart.

Der Hülsi könnte schon Assassins Creed, wenn man ihn denn ließe...
02.06.2015, 22:03 drym (3410 
Hudshsoft schrieb am 02.06.2015, 20:26:
Völlig normal - das ist bei kommerziellen Pop-Acts genau so, die ersten Sachen sind oft die besten, ich kenne keine Band und keinen Musiker, der nach 10, 15 Jahren nicht "schlechter" geworden wäre.

Edit: ah, sorry. Du sprichst ja nur von Pop!
Daher hat sich mein unterer Post zum Teil selber erledigt. Ich lasse ihn als Diskussionsbeitrag dennoch mal stehen, vor allem die Brücke von Filmkomponisten zu Games-Composern trifft denke ich und gibt ein paar Denkanstöße.

[ursprünglicher Post:]

??? ???

Dann hast Du die Neunte von Beethoven, die Kunst der Fuge und die H-Moll-Messe von Bach (ja, Johann Sebastian), oder die Götterdämmerung und den Parsifal von Wagner aber nicht ausreichend studiert, scheint mir? Und was ist mit den Metamorphosen von Richard Strauss? Der 9. und unvollendeten 10. von Gustav Mahler? Die wurden mit den Jahren alle immer besser, wie guter Wein.

Auch Hans Zimmer schreibt mit nun bald 60 (Dark Knight Rises, Inception) die "größere" Musik als am Anfang, auch wenn da gutes Zeug dabei war. Aber nicht so "tief". John Williams hat zwar mit Jaws, Star Wars und Indiana Jones seine größten Würfe in den späten 30ern und 40ern gehabt, allerdings kamen dann auch später mit Schindler´s List oder Harry Potter noch Knaller raus, die die Jahrzehnte überdauern werden.

Im schnelllebigen Pop ist es natürlich insofern schwieriger, dass "neue Wege" oft nicht belohnt werden, weswegen man dann vor der Zerreissprobe steht, das alte Pferd totzureiten oder als armer Schlucker zu enden.

Das ist aber in meinen Augen nicht der Fall bei Chris Hülsbeck.
Dazu schreibe ich später noch mal meine Gedanken auf.
Kommentar wurde am 02.06.2015, 22:06 von drym editiert.
02.06.2015, 20:26 Hudshsoft (713 
Anna L. schrieb am 02.06.2015, 12:18:
SarahKreuz schrieb am 01.06.2015, 21:12:
Der gute Hülsi hat in den letzten zehn Jahren (auf mobilen Plattformen, iOS und so n Kram) noch nicht mal ansatzweise zur alten Stärke zurück gefunden.


Ich kenne nur seine früheren Werke, aber bereits Mitte der Neunzehnhundertneunziger hatte er schon so viel bezaubernde Musik komponiert, dass er eigentlich schon reif für den Club 27 war. Irgendwann ist man ausgelutscht. Oder es fehlt das Gefühl, dass man noch etwas "Wichtiges" macht. Oder man bemerkt beim Komponieren, dass man alle "guten Harmonien" schon benutzt hat, dass man sich bei den Melodien allmählich wiederholt. Es driftet dann eher in Richtung "Auftragsarbeit" ab, mit viel weniger Geilheit und Entdeckungslust. Eher Richtung Brötchen verdienen. Auch war der Computermusiker damals noch eher eine Rarität, während heute an jeder Ecke eine Konkurrenz lauert. Das pusht die Beliebigkeit im Tun.

Soweit meine Vermutung.



Völlig normal - das ist bei kommerziellen Pop-Acts genau so, die ersten Sachen sind oft die besten, ich kenne keine Band und keinen Musiker, der nach 10, 15 Jahren nicht "schlechter" geworden wäre.
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