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Final Fantasy VIII
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Bisher 22 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.47
Sony PlayStation
Entwickler: Square   Publisher: Square   Genre: Rollenspiel, 3D, Rundenbasiert, Fantasy   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Video Games 11/99
Testbericht
83%
77%
90%
Sony PlayStation
4 CDs
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Serie: Final Fantasy, Final Fantasy IV, Final Fantasy VI, Final Fantasy IX, Final Fantasy VII, Final Fantasy VIII

Videos: 2 zufällige von 12 (alle anzeigen)
Kategorie: PlayStation, Longplay
Kategorie: Longplay, PlayStation
User-Kommentare: (61)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
25.08.2015, 16:09 SetupEchse (104 
Ich fand dieses Spiel klasse! Die Grafik war (besonders im Vergleich zum 7. Teil) schon wirklich schön und es gab endlich mal halbwegs "realistische" Charaktere (vom Äusseren her)
Ich konnte mich zwar mit dem etwas mürrischem Hauptcharakter nicht so recht anfreunden, gerade zu Beginn der Story konnte ich seine Handlungen nicht so recht nachvollziehen, jedoch hat das im späteren Verlauf nicht mehr ganz so gestört.
Die Handlung an sich fand ich wirklich episch!
Das Kampfsystem war zwar komplizierter als noch beim 7. Teil aber dennoch gut durchdacht.
Das Handling der "Bestia" - also der großen Beschwörungen war grundsätzlich anders als noch beim 7. Teil. Hier wurde beim Rufen der Bestia der Lebensbalken vom jeweiligen Charakter durch den der Bestia ersetzt. - An sich recht interessant vom Ansatz her aber ich fand es teilweise etwas unglücklich in der Handhabe.
Es kam dann manchmal wirklich auf das eigene Glück an, ob die Bestia zum Zuge kam oder nicht. Wenn man z.B. einen Gegner hatte, der extrem gegen Feuer "allergisch" war so hat man logischweise "Ifrit" gerufen. Ein Gegner der aber gegen Feuer allergisch reagiert ist in der Regel vom Element "Eis" - wodurch auch alle seine Angriffe mit diesem Element beaufschlagt sind.. Ifrit hingegen ist natürlich besonders gegen dieses (Gegen-)Element allergisch wodurch dann mitunter ein einziger Treffer ausreichte um ihn wieder aus dem Kampf zu nehmen. Hatte man Ifrit gerufen so musste man teilweise noch 2-3 Kampfrunden warten bis der Angriff von ihm erfolgte, wurde man dann jedoch vom Gegner angegriffen so hatte man schlichtweg Pech gehabt.
Was mich dazu noch gestört hat, war dieses automatische mitleveln der Gegner - das war wirklich überflüssig und nervig.
Ich meine vom grunsätzlichen Algorithmus her hatte der Gegner immer einen Level, der sich an der Levelspanne der eigenen Charaktere anglich. Wurde diese Spanne überschritten, so hat der jeweilige Gegner einen "Sprung" auf seinen nächsten Levelbereich gemacht.
Beispiel: Der Charackter hat lvl 10 - der Gegner hat lvl 11
Der Charakter steigt nun um einen lvl auf lvl 11 - nun wird daraufhin der Gegner (zum Beispiel) auf lvl 17 aufgestuft.
War also der Kampf mit lvl 10 im Prinzip noch total einfach, wäre der Kampf mit lvl 11 nahezu unmöglich zu schaffen.. man hätte in dem Fall also selber erst einmal auf lvl 14 oder lvl 15 hochleveln müssen um wieder eine Chance gegen den Gegner zu haben.
Da man aber nie wusste, welcher Gegner (besonders Endgegner) bei welcher eigenen Levelstufe einen Sprung auf ihren nächsten Levelbereich unternommen haben, war das Ganze mehr oder weniger ein Glücksspiel.
Ich habe auf jeden Fall mal eine ganze Zeit lang in einem Bereich festgehangen da der Zwischenendgegner meiner Gruppe haushoch überlegen war, ich aber in einem Abschnitt des (geschlossenen) Levels war, in dem nur sehr wenige aber dafür "unangenehme" Monster rumliefen wodurch ein Hochleveln zum echten Gedultsspiel wurde... (so Monster von der Sorte die einem immer mit den übelsten Zustandsveränderungen gekommen sind...)
Konnte mal also bei FF7 noch durch "grinden" seine Chancen bei Endgegner erhöhen, so konnte es einem bei FF8 passieren dass sich das Ganze sogar negativ ausgewirkt hat - das war etwas schwer zu verdauen

Richtig cool hingegen war das "Spiel im Spiel" - Triple Triad - Da habe ich alleine schon unzählige Stunden mit verbracht.
Anfangs war es etwas undurchsichtig wie es funktioniert und worauf man so achten musste, besonders wenn man noch kein so starkes Kartendeck hatte aber später (besonders mit den "richtigen" Karten) entwickelte das Spiel wirklich eine eigene Suchtspirale!
Kommentar wurde am 20.10.2015, 13:31 von SetupEchse editiert.
09.08.2015, 17:42 Frank ciezki [Mod Videos] (2892 
Ich weiß noch, dass es damals für mich ein Wechselbad der Gefühle war.
Das System fand ich interessant und erfrischend und die Story war zwar etwas konfus, aber einfallsreich und verschachtelt.
Mit den Charakteren hatte ich aber teilweise meine Probleme.
Die jugendliche Trotz-Phase des Hauptcharakters, wird mir zu sehr ausgewalzt.Irgendwann ist der Bursche mir mächtig auf den Senkel gegangen.Außerdem gab es da noch so ein schrilles Etwas namens "Selphie".
09.08.2015, 11:19 Pat (2777 
Ich bin begeistert! Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: Ein Spiel nach 15, 20 oder 25 Jahren endlich zu beenden ist ein sehr erhebendes Gefühl.
09.08.2015, 07:43 SarahKreuz (7727 
Schöne Geschichte, Herr Cluskey. Wenn auch (noch) ohne Happy End.

Ich hab FF8 damals echt geliebt - und tu's auch heute noch. Wäre mir damals nicht in den Sinn gekommen, es mittendrin(!) abzubrechen, um es dann auf einem alternativen Weg zu meistern. Wie die meisten hab ich mich da einfach ein paar Tage bis zum Finale hin durchgesuchtet. Und hab dann erst in einem zweiten Durchlauf versucht die ganzen geheimen Orte zu erkunden, die vorher übersehen wurden.
09.08.2015, 01:22 McCluskey (312 
Dankeschön!
08.08.2015, 23:46 drym (3410 
Yeah, McClusky. So eine Story trägt jeder hier mit sich herum, aus diesem Grunde haben wir uns wohl alle hier zusammengefunden. Geile Story, viel Erfolg beim vollenden der Aufgabe!
08.08.2015, 23:09 McCluskey (312 
Okay, das wird jetzt wahrscheinlich etwas epischer. Aber Final Fantasy VIII und ich ist eine etwas "längerfristige" Geschichte

Ich hatte von einem Freund Ende der 1990er ein "abgelegtes" FF VII bekommen, durchgespielt und war von Story, Umfang und Vielfalt echt geplättet. Die damals geschalteten TV-Werbespots des Nachfolgers sahen auch äußerst vielversprechend aus und so gab es keine Diskussion: "Das Spiel muss ins Haus!". Allerdings übte ich mich in Geduld und wartete auf die preisgünstigere Platinum-Ausgabe. Endlich erstanden, ging es auf ans Spielen.

Erster Eindruck: Besser als FFVII. Zwar ist bei beiden Spielen die Waffen- und Magiekoppelei eine Wissenschaft für sich, mit dem System des auf mich durch den erwachseneren Look atmosphärerischen Achters kam ich aber deutlich besser zurecht. Der Schwierigkeitsgrad war nicht ohne, der Grund liegt auf der Hand und wurde hier bereits mehrfach erwähnt: Die "mitwachsenden" Gegner.

Ich habe vergessen, wie weit ich im Spiel eigentlich genau war (es muss allerdings knapp nach Ende der Weltraummission gewesen sein), als ich im Frühsommer 2002 über einen sehr langen Forumsthread stolperte, der eine "extreme" Spielweise des Games zum Thema hatte. Grob vereinfachend: Man vermied tunlichst die Erlangung von EXP und verhinderte dadurch den Levelanstieg der eigenen Charaktere so lange, bis man irgendwann im Spiel an die G.F. Kaktorius geriet, deren "Bonusprogramm" das dann anschließend erlaubte Aufleveln der Party in ein wahres Status-Feuerwerk verwandelte. Da ich ohnehin nicht so recht weiterkam, die Gegner mit bösartiger Regelmäßigkeit immer eine Nummer zu groß waren, fiel mir die Entscheidung nicht schwer: Ich meldete mich im dortigen Forum an, holte mir noch ein paar Zusatzinformationen und schmiss meinen bisherigen Spielstand in die Tonne. Alles auf Null, alles auf Anfang.

Was sofort auffiel: Das Spiel wurde sehr schnell spürbar einfacher. Da man die Kämpfe mit dem Verwandeln der Gegner in Karten beendete, kassierte man fleißig Ability-Points, die G.F. wurden stärker, die Zauber auch - alles was früher nur im zigsten Anlauf klappte, war damit nur selten ein wirkliches Problem. APs und Fähigkeiten der G.F. grinden ging problemlos, so dass ich z.B. schon über 20 Stunden auf der Uhr hatte, bis ich mich überhaupt einmal zur das Spiel eröffnenden Feuerhöhlen-Prüfung begab. Ich hockte also mitten im damaligen ersten Elbe-Hochwasser und hatte jede Menge Spaß.

Irgendwann plumpste ich nach einer Urlaubsreise in ein mächtiges Motivationsloch, das etwa ein Jahr anhielt. Ich raffte mich danach noch einmal auf, hatte plötzlich die "grandiose" Idee, alle Statuswerte bei allen Charakteren auf 255 zu bringen und prügelte mich so durch endlose Scharen ausgewählter Monster, um bestimmte Gegenstände, die sich zu statusverändernden Items wandeln ließen, zu erhalten. Langweilig? Sicher und nur mit Nebentätigkeiten wie Musik oder Hörbüchern durchhaltbar.

Gegen 2006 war die Luft dann endgültig raus. Zu stur, um es einfach nur zu Ende zu bringen, zu unmotiviert, um weiter Dutzende Stunden stupide zu grinden. Jedenfalls lassen sich für jenes Jahr meine letzten diesbezüglichen Spuren im Netz nachweisen. Ich schaltete die Playstation aus und legte sie beiseite. Dort blieb sie auch. Bis gestern.

Der Auslöser ist wiederum sehr kurios. Mein in den Wende- und Wiedervereinigungswirren gebautes Abitur war aufgrund der damaligen chaotischen Zustände ungenutzt geblieben. Je älter ich wurde, desto mehr ärgerte mich das. Mit Ende 30 hatte ich dann endgültig genug und schrieb mich an der Hagener Fernuni ein, aktuell sitze ich an meiner Abschlussarbeit. Um mich darauf konzentrieren zu können, verordnete ich mir freiwillig eine mehrmonatige Facebook-Pause, mittlerweile zu meinem größten Zeiträuber geworden. Da man aber nun wirklich nicht nonstop über wissenschaftlichen Texten brüten kann, fing ich damit an, endlich einmal ungelesene Bücher zu sichten und ungesehene DVDs in den Player zu schieben. So nun auch in den vergangenen Tagen das jahrelang ungeöffnete "Final Fantasy VII: Advent Children". Und egal, wie man den Film nun bewerten mag - es löste etwas in mir aus. Da war doch noch was offen!

Ich begann mich auf die Suche nach meiner Playstation zu machen. Als sich 2011 statt dem geplanten zweiten Kind gleich ein ganzer Dreierpack ankündigte, hatten meine Göttergattin und ich uns nach einem Haus umgesehen und schlussendlich eins erworben. Dass die Konsole den Umzug mitgemacht hatte, war sicher. Aber wo zur Hölle lag das Teil?

Gestern morgen bin ich bei brütender Hitze auf meinem Dachboden in einem Karton fündig geworden. Die Speicherkarte steckte noch drin, im Laufwerk befand sich die 4. CD eines gewissen Spiels. Alles etwas angestaubt und all die Jahre sicherlich auch nicht besonders fachgerecht gelagert. Als ich die Konsole am Abend endlich anschloss, rechnete ich mit dem Schlimmsten. Aber was soll ich sagen...als hätte ich gestern ausgeschaltet. Alles da, alles läuft!

Natürlich sieht die Grafik auf einem heutigen Fernseher arg pixelig aus. Natürlich hatte ich Menüstrukturen und Tastaturbelegungen komplett verlernt. Ich wusste nicht einmal, wo ich mich genau befand. Aber nach ein paar lockeren Kampfrunden war ich fast schon wieder drin. Und jetzt bringen wir es auch irgendwann nach Hause!

So als Statistikorientierung: Alle Charaktere haben Level 100, alle G.F. bis auf Eden (87) auch. Glück und Geschick sind die einzigen Statuswerte, die nicht auf 255 sind, die zu erhöhen ist aber auch extrem mühsam. Die Zeitanzeige ist derzeit gelb gefärbt. Die ersten 100 Stunden ist sie weiß, rot war sie auch schon. Wenn ich nicht noch eine weitere Zwischenfärbung vergessen habe, stehen auf dem Konto also derzeit etwa 275 Spielstunden. Aber auf fast 15 Jahre gerechnet, ist das auch nicht so wild...

In diesem Sinne: Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
Kommentar wurde am 08.08.2015, 23:14 von McCluskey editiert.
30.07.2015, 16:17 Berghutzen (3104 
Ja, 7 und 9 haben da mehr Motivation und Spielspaß gebracht, weil ich durch das Grinden dann auch mal "Erfolge" sah. Sprich z.B. habe ich in 7 durch konsequentes AP-Sammeln und Substanz einsetzen relativ frühzeitig schon Blitz 2 und dann auch Blitz 3 zur Verfügung gehabt - was insbesondere dann in frühen One-Hit-Kills von ganzen Gruppen endete (was wiederum für bestimmte Spielmechaniken wichtig war, denn die Limit-Breaks wurden nach Anzahl getöteter Gegner freigeschaltet, was gerade bei Aeris wichtig war). Und das war für mich dann eben ein Erfolgserlebnis, weil ich dann das Gefühl hatte, dem Spiel voraus zu sein.

Wenn man aber immer gegen "gleich schwere" Gegner kämpfen musste - das killte ein wenig die Motivation. Daher habe ich FFVIII auch nie wirklich lange gespielt; da hat mir die 9 viel mehr Spaß gemacht.
30.07.2015, 14:50 dead (947 
Also ich meine das ich für FF6, 7 und 9 auch so um die 80 Stunden gebraucht hab...ist aber auch schon ewig her.

8 finde ich übrigens absolut beschissen
Kommentar wurde am 30.07.2015, 16:53 von dead editiert.
30.07.2015, 14:08 Pat (2777 
Das war eben die Crux am Spiel: Die Gegner levelten mit , warum aber oft trotzdem nur mit exzessivem Einsatz der Guardian Forces zu besiegen, für die man dann aber halt eben trotzdem Grinden musste - was dann auch wieder Levelaufstiege zur Folge hatte (ergo wieder mächtigere Gegner).
Wirklich Vorteile bringt es leider nur, wenn man die Stats anderweitig steigert (also zum Beispiel GFs koppelt).

Meiner Meinung nach einer der ganz grossen Schwachpunkte des Spieles. Na, immerhin hat man mal versucht, das ganze anders zu machen. Vielen gefällt das vermutlich, weil so die Kämpfe quasi immer spannend bleiben, ich finde es furchtbar.

Das Spiel ist schon lange. Allerdings vielleicht etwas zu lange. Da wird oft mit seltsamen Nebenquests das ganze in die Länge gezogen. 300 Stunden finde ich aber arg übertrieben. Beim ersten Mal Durchspielen habe ich so um die 60 bis 80 Stunden gebraucht - heutzutage brauche ich gut die Hälfte davon.
Die Story ist außerdem etwas arg konfus und hat riesige Logiklöcher. Macht aber nichts, denn insgesamt macht das Spiel dann doch Spaß.

Ist aber nicht in meinen Final Fantasy Top 3.
30.07.2015, 11:53 Berghutzen (3104 
War das nicht der Teil, wo man das Grinden eigentlich weitestgehend vergessen konnte, weil die Gegner-Level sich an das eigene Level angepasst haben?
10.04.2015, 17:17 Terra (3 
Gespielt bis das Laufwerk meiner Playstation die krätsche gemacht hat.
Habe das 3 mal durchgespielt.

Ist auch das erste und einzige Game der Serie was mir wirklich gefallen hat, mit dem anderen Teilen konnte Ich nicht soviel mit anfangen.

Das Game habe Ich sogar noch.
12.05.2014, 15:29 Lord Loeffel (89 
Und wieder was gelernt
12.05.2014, 14:42 Stalkingwolf (693 
Es heißt auch nur bei uns Twink.
Im englischen Sprachbereich nennt man das Alt = Alternate character
12.05.2014, 13:53 Lord Loeffel (89 
Und ich kannte "Twink" nur aus einschlägigen MMORPGs. Danke.
Dieses Spiel empfand ich als absolutes Meisterwerk, trotz der doch recht infantilen Charaktere (sollten ja auch erst 17 sein).
Die FMVs und die fade-ins zur ingame-Grafik, das fantastische Triple Triad, das leicht überdurchschnittliche Kampfsystem und die ganze Story inklusive des heftigen Umfangs haben mich mehrfach gebannt.
Teilweise mit fast 300h Spielzeit.
Noch hinter VII, aber kurz vor X.
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