Willkommen bei
 Kult-Magazine
 Kultboy.com-Inhalte
 Interaktiv
Neues Mitglied: Thunder99
 Sonstiges




Kult-Zeitschriften

PC Games
Gib Deine Bewertung ab!
Bisher 39 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 6.39

Erstausgabe: 10/92
Letzte Ausgabe: -
Verlag: Computec Media AG
Sprache: Deutsch
Webseite: PC Games
Tests/Vorschauen:
Personen die mitgearbeitet haben:
Gehe zu:
Mitglieder die Ausgaben verkaufen:

Lieblingsmagazin der Mitglieder: (21)
Dein Lieblingsmagazin?

Es sind 179 Hefte online!

Jahrgang 1992
10/92
11/92
12/92
Jahrgang 1993
1/93
2/93
3/93
4/93
5/93
6/93
7/93
8/93
9/93
10/93
11/93
12/93
Jahrgang 1994
1/94
2/94
3/94
4/94
5/94
6/94
7/94
8/94
9/94
10/94
11/94
12/94
Jahrgang 1995
1/95
2/95
3/95
4/95
5/95
6/95
7/95
8/95
9/95
10/95
11/95
12/95
Jahrgang 1996
1/96
2/96
3/96
4/96
5/96
6/96
7/96
8/96
9/96
10/96
11/96
12/96
Jahrgang 1997
1/97
2/97
3/97
4/97
5/97
6/97
7/97
8/97
9/97
10/97
11/97
12/97
Jahrgang 1998
1/98
2/98
3/98
4/98
5/98
6/98
7/98
8/98
9/98
10/98
11/98
12/98
Jahrgang 1999
1/99
2/99
3/99
4/99
5/99
6/99
7/99
8/99
9/99
10/99
11/99
12/99
Jahrgang 2000
1/2000
2/2000
3/2000
4/2000
5/2000
6/2000
7/2000
8/2000
9/2000
10/2000
11/2000
12/2000
Jahrgang 2001
1/2001
2/2001
3/2001
4/2001
5/2001
6/2001
7/2001
8/2001
9/2001
10/2001
11/2001
12/2001
Jahrgang 2002
1/2002
2/2002
3/2002
4/2002
5/2002
6/2002
7/2002
8/2002
9/2002
10/2002
11/2002
12/2002
Jahrgang 2003
1/2003
2/2003
3/2003
4/2003
5/2003
6/2003
7/2003
8/2003
9/2003
10/2003
11/2003
12/2003
Jahrgang 2004
1/2004
2/2004
3/2004
4/2004
5/2004
6/2004
7/2004
8/2004
9/2004
10/2004
11/2004
12/2004
Jahrgang 2005
1/2005
2/2005
3/2005
4/2005
5/2005
6/2005
7/2005
8/2005
9/2005
10/2005
11/2005
12/2005
Sonderhefte
1/93
2/93
1/94
1/95
2/96
1/97
1/97
2/97
2/98
3/98
1/99
1/2000
2/2000
1/2001
1/2002
1/2002
2/2002
1/2003
2/2003
Leseprobe
Leseprobe


User-Kommentare: (106)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
26.10.2017, 09:03 Darkpunk (2102 
Stimme Aydon_Ger und Ede444 zu: Den Kult um RR habe ich nie verstanden. Und PC Action geht schon mal gar nicht.
25.10.2017, 14:10 Ede444 (268 
@Aydon_Ger
Du sprichst mir aus der Seele. RR war für mich auch immer ein künstlich aufgebauter "Superstar", konnte das synthetische "Brimborium" oder den "Hype" um ihn nie nachvollziehen. Aber vielleicht bin ich auch einfach "zu alt", um die PCG oder Gamestar gutzufinden (Jahrgang 74). ASM und Happy Computer/64er waren eher "meine" Zeitschriften. Was danach kam... naja. Diverse Tests aus der ASM/Happy Computer haben sich bei mir im Gedächtnis "eingebrannt" ("Don´t go alone", "Soldier", "Bugsys Revenge", "Maniac Mansion" etc.) Von den "neueren" Zeitschriften kein einziger. Ok - ich schließe noch den "Amiga Joker" mit ein bei den "Klassikern".

P.S.: Möglicherweise verwechsle ich das jetzt mir der PCAction - eine Zeitlang waren die Bildunterschriften sowas von pubertär, dass es nicht zum Aushalten war. Der verantwortliche Redakteur hatte einen ausländisch klingenden Namen. Das war jedenfalls unter aller Kanone und dokumentiert mMn nur den decline.
Kommentar wurde am 25.10.2017, 14:18 von Ede444 editiert.
25.10.2017, 14:10 Gunnar (1464 
Hm, aber vielleicht war ja genau das der Gegensatz: Dass Computec (durchaus mit Erfolg übrigens) es geschafft hat, "seriöse" Blätter mit einem nüchternen Stil aufzubauen, während die Mitbeweber (ASM, PP/VG, AJ/PJ) noch eher jugendlich bis infantil agierten. Und dafür braucht man natürlich Mitarbeiter, die eher sachlich berichten und sich nicht zum Horst machen (siehe beispielsweise diese Meinungskästen-Fotos aus der PP). Umgekehrt kann man dann ja diese "menschliche" Komponente auf andere Personen bündeln - so unauffällig die genannten Oliver Menne und Thomas Borovskis da waren, umso mehr erinnert man sich dann doch eben an Petra Maueröder/Fröhlich oder Rainer Rosshirt. Später kamen dann im Zuge von Personalrochaden auch noch geachtete Leute hinzu (z.B. Stangl, Gliss, Steidle), deren Bekanntheit umgekehrt wiederum den Ruf der PCG etwas aufpäppeln konnten.

Na ja, das Geschäft lebt halt davon, nicht zwingend genau das selbe Geschäftsfeld wie die Konkurrenz bearbeiten zu wollen. Ein weiteres "Spaß-Magazin" hätte die Branche eben nicht gebraucht - genau deshalb konnte die PCA nie zu ihrer großen Schwester aufschließen.
25.10.2017, 13:30 Aydon_ger (368 
Interessante Diskussion, die von Captain Zombie gestartet wurde (und sich mit einigen anderen Themen vermischt). Dabei werde ich das Thema des leider verstorbenen Redakteures ausklinken, das gehört hier nicht herein und sollte auch nicht von uns "Fremden", die weder Hintergründe noch die beteiligten Personen wirklich kannten, diskutiert werden.

Aber auf den Punkt: "Negative Bewertungen aus Retro-Sicht bei gleichzeitiger negativ-Bewertung für den heutigen Qualitätsstand" mag ich eingehen. Denn der passt.

Seitdem ich Videospielzeitschriften lese (seit 1992) sind mir die Computec-Publikationen aufgefallen. Das ist bemerkenswert, denn gerade als junger Leser ist es einem oft egal, welcher Verlag dahinter steht. Was als erstes entsteht, ist meist das Interesse am Thema, recht schnell folgt die Identifikation mit "dem" jeweiligen Heft. Und dann die Redakteure, die oft eigene "Farbtupfer" in ihren Texten setzen, durch interessante Wortbeiträge (Obermotz von Heinrich Lehnhardt) auffallen oder einfach polarisieren.

Umso bemerkenswerter finde ich in der Rückschau, dass der Computec-Verlag als Unternehmen dennoch mein Interesse fand. Denn irgendwie, ich konnte es damals nicht so richtig in Worte fassen, waren die Erzeugnisse seelenlos. Die VideoGames war manchmal krawallig, sie war bunt, sie war Pro-Nintendo (was mich als Sega-Fan manches mal ärgerte). Aber sie war Herzblut. Die PlayTime bspw... ui ui. Sie war sprachlich steif, sie war layoutmäßig auch bunt, aber doch recht "Amateurhaft" mit ihren flächigen Farbverläufen aus den 80ern und oftmals statischen Balken mit merkwürdig anmutenden Farben als Designelement. Und eine Identifikation mit den Redakteuren kam nicht so recht auf (zu Rosshirt komme ich noch).

Später wurde mir das klar: Computec füllte seine Blätter anfangs dank "feste Freie" Mitarbeiter. Und gewährte denen nicht unbedingt dieselbe Präsenz und enge Leser-Blatt-Bindung, wie die VideoGames oder gar die Amiga-Joker. Es waren halt nüchterne Blätter, welche nüchtern kalkuliert und nüchtern angeboten wurden. So wie die PC Games. Da war es nur logisch, dass die PC Action so eine Art "Gegenentwurf" sein sollte. Nur schaffte sie den Spagat nicht - sie wurde zum laut schreienden pubertierenden Jugendlichen, der Abends das Auto der Eltern klaut und gegen den Baum setzt. Quasi das, was die Amiga Joker zum Zeitpunkt seines Erscheinens altersmäßig gerade hinter sich hatte (oh oh, das gibt jetzt Ärger mit den Fans )

Der Computec Verlag schaffte es gerade in den ersten Jahren (ja eher im ersten Jahrzehnt, den 90ern) nicht, eine Bindung aufzubauen, die über den lautstarken Krawall eines Sega Magazins oder der PC-Action hinausging. Einfach launige Geschichten aus dem Redaktionsalltag, wie ihn eben die VideoGames erzählte. Oder pointierte Texte, wie die Gamers, Total! oder GamePro-Redaktion es schaffte. Der journalistische Anspruch einer Maniac war da eh weit weg. Wobei es nicht an der Qualität der Mitarbeiter lag, denn da gab es einige gute (freie) Mitarbeiter. Doch das war auch offenkundig nicht der Anspruch vom Computec-Verlag.

Doch halt, was erzähle ich da? Es gab doch schließlich die Geheimwaffe R. Rosshirt (RR). Und da wird es für mich echt schwierig. Ich kenne den Mann nicht. Ich will ihn aber auch nicht kennen lernen. Nein, ich möchte keine Fotos von ihm sehen. Warum? Ich habe nichts gegen ihn - aber den Personenkult, der fast verzweifelt von der Redaktion damals aufgebaut wurde (schön nachzulesen auf den Leserbrief-Seiten Mitte der 90er) war eher abstoßend. Kult entsteht nicht, weil der Verlag das will. Und die "voll-lustigen-Antworten", die eigentlich nur der Vorgeschmack auf spätere PC-Action Abgründe waren, hätten eher in die ASM gepasst... wobei sie in der ASM auch witziger waren. Einen Manfred Kleimann konnte man halt nicht kopieren.

RR war für mich immer irgendwie der Versuch, ein "Maskottchen" aufzubauen, die Leser-Blatt-Bindung doch noch hinzubiegen. Nee, lasst mal.

Und damit (endlich) zur PC Games: Sie war ein seelenloses Produkt. Ein Blatt, das von einem Mix aus freien Mitarbeitern und einigen "Talking Heads" gefüllt wurde. Aber bloß nichts Privates. Bloß nichts, was heraussticht. Maximal ein "lustiger" Leserbrief. Von Team-Aktionen oder so gab es nichts. Das machte die Gamestar im Gegensatz sehr schlau, sie schob ihre Leute in den Vordergrund und verkaufte nicht nur das Heft, sondern die Macher als das Wichtigste jeden Monat. Hat funktioniert, wirkt bis heute nach.

Jeder erzählt von Langer, von Deppe oder auch Galuschka.

Wer erzählt von Borovskis oder Menne? Selbst Florian Stangl ist mir eher als "Stanglnator" ein Begriff und das stammt nicht aus seiner Computec-Phase.

Ich finde es schade, dass die Redakteure der PC-Games es nie geschafft haben, dieses "Lagerfeuer"-Gefühl zu erzeugen, welches die GameStar damals sofort in mir auflodern ließ. Man war den GS-Redakteuren nahe, ohne sie je zu treffen oder gar zu kennen. Oder den Redakteure der VideoGames, der Maniac, der Gamers, der AMS sowieso.

Bei der PC-Games kaufte man ein Heft (welches später Papiermäßig immer "lodderiger" wurde), das man las und dann wegwarf. Der Wille, diese Hefte aufzuheben, sie später nochmal zu lesen, war zumindest bei mir, nie da. Und ist es auch bei der heutigen PC Games nicht.
Kommentar wurde am 25.10.2017, 13:45 von Aydon_ger editiert.
17.10.2017, 16:11 Palinai (8 
Hallo, ich suche die PC Games 08/2007 und die PC Games Extended 01/2012. Hat da jemand eine Idee, wo ich außer ebay noch Erfolg haben könnte? LG palinai
11.10.2017, 08:39 90sgamer (745 
Hmm. Was mir bei der PCG immer negativ auffällt ist die Papierqualität. Wenn ich schon eine Zeitschrift kaufe, möchte ich etwas wertiges, nichts, was vom bloßen Angucken knittert und reisst.

Und ich glaube auch, dass die GS dem Retrothema (vermutlich durch die Langer-Verbindung) aufgeschlossener gegenübersteht. Petra hat mehrmals schon geäußert, dass sie Rückblicke nur als "One-Off" Thema betrachtet. Tatsache ist m.M.n. aber, dass die Gamer, die sich überhaupt noch ein Heft kaufen, gleichzeitig auch eher dem alten Schlag angehören und mindestens ein Auge im Retrobereich haben. Diesen Brückenschlag hat die PCG nie richtig hinbekommen.
10.10.2017, 21:05 SarahKreuz (7971 
CaptainZombi schrieb am 30.09.2017, 18:42:
90sgamer schrieb am 29.09.2017, 14:50:
Und 20 Jahre sind halt auch was anderes als 25.


Eben. Aus diesem Grund sind die Vergleiche zwischen den beiden Jubilaeumsausgaben von GS und PCG nur bedingt sinnvoll. Aber zu was anderem.

Hier im Kommentarbereich scheint ja die PCG nicht sonderlich gut dazustehen und da frag ich mich: Warum denn eigentlich? Ich selbst kaufe sie wieder seit 2014 und bin mit dem Heftinhalt eigentlich recht zufrieden, auch wenn ich einsehe, dass die GS in manchen Punkten die Nase vorn hat. Die GS liefert beispielsweise regelmaessig lesenswerte Artikel zur Spielekultur, die in der PCG doch eher noch zu kurz kommen und die ich eigentlich von serioesem und anregendem Spielejournalismus erwarte. Immerhin muss das Printmedium ja Inhalte anzubieten wissen, die man nicht mit ein paar Klicks alternativ aus dem Web beziehen kann (wie Previews, Reviews, Tipps etc.).

Damit lieferst Du die Antwort auf deine
anfängliche Frage ja gleich mit.

Was die "Informationsdichte" angeht bietet die PC Games ansonsten auch das übliche. Will ich mich rein darüber informieren, was so für Windows-Rechner erschienen ist, bin ich bei der PC Games genauso gut aufgehoben, wie bei der GameStar. Und ja: die bessere Leserbriefseite haben sie sowieso. Niemand kann Rossi das Wasser reichen.
09.10.2017, 11:31 Gunnar (1464 
invincible warrior schrieb am 09.10.2017, 05:27:
Naja, Frau Fröhlich macht ja inzwischen selbstständig eine Branchenwebseite namens Gameswirtschaft. Da macht die das auch eher als Werbung in eigener Person, aber nett wars auf alle Fälle, den Rückblick zu lesen.

Interessanter Artikel, der noch einmal vor Augen führt, dass das (Spiele-)Zeitschriftengeschäft ein ziemlich hartes ist. Schon bemerkenswert, was dort hinter den Kulissen der seriösen Wohlfühlatmosphäre, die solche Zeitschriften ihren Lesern immer vorgaukeln wollen, an Geschiebe und Gehacke passiert -mit freundlicher Unterstützung durch die Spieleindustrie selber. Eigentlich ist es da auch kein Wunder, dass dieses Business letztlich nur solche Leute wie Fröhlich (oder eben Jörg Langer, über den in den Leserkommentaren auch nicht anders als hier hergezogen wird) an Bord behält. Man möchte glatt meinen, dass das sämtlichen "Legenden", die zwischenzeitlich anderswohin entschwunden sind (siehe: Lehnhardt, Schneider, Lott, Hengst, Deppe etc.) dieser Zirkus irgendwann schlicht zu bunt wurde.
09.10.2017, 05:27 invincible warrior (461 
Naja, Frau Fröhlich macht ja inzwischen selbstständig eine Branchenwebseite namens Gameswirtschaft. Da macht die das auch eher als Werbung in eigener Person, aber nett wars auf alle Fälle, den Rückblick zu lesen.
06.10.2017, 19:30 Pat (3096 
Ich frage mich, ob dafür in der Gamestar zum PC Games Jubiläum gratuliert wird.

Sowas darf natürlich nicht passieren. Aber vielleicht ist die alte "Feindschaft" nicht mehr so schlimm?
Ich habe einen Gastartikel von Frau Fröhlich (die ich sonst nicht besonders mag, sorry) in der Gamestar (zumindest online) gelesen, in der sie wirklich schön eine Gratulation schreibt.
06.10.2017, 19:00 bambam576 (249 
Das ist tatsächlich sensationell- und ein klarer Fall von nicht nachgedacht...!

("Ihr Menschen seid so stumpfsinnig!"- Thor)
06.10.2017, 18:12 Gunnar (1464 
invincible warrior schrieb am 06.10.2017, 16:40:
Oh man, oberpeinlich! Coolermaster gratuliert der Gamestar zum Geburtstag IN der Geburtstagsausgabe der PC Games.

Kultig! Möchte echt mal wissen, wer da gepennt hat: Die Anzeigenleitung, der Inserent, oder beide?
06.10.2017, 16:40 invincible warrior (461 
Oh man, oberpeinlich! Coolermaster gratuliert der Gamestar zum Geburtstag IN der Geburtstagsausgabe der PC Games.
Kommentar wurde am 06.10.2017, 16:56 von invincible warrior editiert.
02.10.2017, 10:38 invincible warrior (461 
Natuerlich war das scheisse mit Thomas Weiss, immerhin war er auch einer der Besten bei der PC Games gewesen. Aber wir wissen auch nicht, was da genau passiert ist, es gibt immer zwei. Allerdings bezweifle ich, dass das, wenn dann, direkt von der Redaktion (aka Petra Fröhlich) ausging, denn von unabhängiger Seite habe ich genug gehört, dass nicht zu glauben. Also, wenn dann was fieses Abging, dann vom Verlag ausgehend, und da ist es dann eben was finanzielles. Aber man kann auch von ausgehen, dass Thomas Weiss schon sehr kurzfristig verstarb und das vorher nicht absehbar ist. Manche Krankheiten sind einfach nur fies. Dafür sprechen tut, dass er in seinem Abschiedspost schrieb, dass er zwar eine fiese Krankheit hat, diese ihn aber "privat fast" zum Verhängnis wurde.
02.10.2017, 08:40 Darkpunk (2102 
Nimmermehr drückt doch gerne mal einem Magazin eine 1ser-Wertung rein. Inklusive fadenscheiniger Begründung, ohne die bewertete Zeitschrift wirklich zu kennen. Bewertet gehört in erster Linie der Inhalt. Punkt.
Kommentar wurde am 02.10.2017, 08:45 von Darkpunk editiert.
Seiten: [1] 2 3 4 5   »


Du willst einen Kommentar schreiben?

Dann musst du dich nur kostenlos und unverbindlich registrieren und schon kann es losgehen!