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PC Player 10/93



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Copyright bei IDG Entertainment Media GmbH - GameStar.de gab mir am 11.09.2007 die offizielle Erlaubnis Inhalte aus der PC Player zu veröffentlichen.
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25.02.2026, 00:09 DerDude1977 (335 
Mein einziges Spiel von Max Design damals war Oldtimer (AGA, CD), welches für mich ein absoluter Zufallskauf war bei der "Räumung" eines Ladens. Aber das Spiel empfand ich dann als absolut top! Leider finde ich bis heute keinen funktionierenden Patch, weder für Amiga, noch für PC, der einen schwerwiegenden Bug im späteren Spielverlauf behebt. Doch das Spiel selbst fand ich großartig.
Weil diese Entwickler aus Österreich es offensichtlich wirklich raushatten, meinen Geschmack zu treffen, stehen 1869 und Burntime auch bis heute nach wie vor auf meiner "To-Play-List".
Die Bewertungen waren ja auch größtenteils gut bis sehr gut. Und gerade über Burntime habe ich viel Gutes und nie was Schlechtes gehört, oder gelesen, obwohl ich mir unter dem Spiel selbst wenig vorstellen kann. Ne Art Vorgänger der frühen Fallout-Teile? Ich sollte endlich mal reinschauen. Meine Liste ist jedoch so dermaßen lang mittlerweile, dass ich wohl drei Extraleben bräuchte, um alles, was sich so darauf befindet, auch wirklich (noch)mal zu spielen... .
Kommentar wurde am 25.02.2026, 02:15 von DerDude1977 editiert.
29.10.2025, 08:23 Edgar Allens Po (5141 
Oder Team 17.
29.10.2025, 00:56 Herr MightandMatschig (613 
Was ich an Max Design sehr mochte war ihr eigener wieder erkennbarer Grafik-Stil. So wie die Bitmap Brothers, oder die Psygnosis Eigenentwicklungen.
Kommentar wurde am 29.10.2025, 00:56 von Herr MightandMatschig editiert.
28.10.2025, 12:57 Edgar Allens Po (5141 
Herr MightandMatschig schrieb am 07.03.2017, 19:39:
Damals gab es ja durchaus manchmal Abspänne, die nur drei Zeilen Text waren.:


Oder nur drei Worte:


Congratulations, you won.



Am besten waren aber eh die Spiele, die einfach wieder bei Level 1 anfingen.
31.12.2024, 14:35 Bearcat (5195 
Vielen Dank, wäre ich wohl nie drauf gekommen! Neben Steam kann man sich das Remaster auch hier holen, derzeit in der Version 1.04. So oder so, es kostet nix!
31.12.2024, 13:42 tequila-gold (11 
Bearcat schrieb am 29.10.2022, 21:59:
Mööönsch, ich hatte beim Anklicken schon gehofft, Kulty hätte seine frohe GOG-Botschaft verkündet. Naja, Burntime wird derzeit auf GOG von schlappen 369 Spielern gewünscht. Da wird es wohl noch dauern, bis sie die Kohle für die Rechte lockermachen.


Zeitloser Klassiker - für mich immer noch ein Highlight!

Aufgefrischte Version auf Steam

https://store.steampowered.com/app/3269080/Burntime_Remastered/?l=german
09.08.2024, 16:31 DaBBa (3700 
Toller Sound laut Lutz Mahle, aber keine Soundwertung? Naja, trotzdem Spiel des Monats.
29.10.2022, 21:59 Bearcat (5195 
Mööönsch, ich hatte beim Anklicken schon gehofft, Kulty hätte seine frohe GOG-Botschaft verkündet. Naja, Burntime wird derzeit auf GOG von schlappen 369 Spielern gewünscht. Da wird es wohl noch dauern, bis sie die Kohle für die Rechte lockermachen.
29.10.2022, 20:48 kultboy [Admin] (11825 
Der hatte keine Funktion.
28.06.2018, 15:21 Herr MightandMatschig (613 
Hatte der durchgeknallte Priester eine Funktion im Spiel, oder war der nur für die allgemeine Atmosphäre da?
13.07.2017, 22:25 nudge (2098 
Was die richtige Hardware betrifft war ich bei PC Soundkarten schon speziell. Mit einer Logitech Soundman Games hatte ich angefangen. Die war nicht so besonders. Danach habe ich wirklich viel ausprobiert. Zwei sehr exotische Karten mit Dream Wavetable Chipsatz. Eine davon mit RAM. Mit einer Mozart und einer IBM M-Wave Karte habe ich auch rumgespielt. Danach kamen als Hauptkarten Soundblaster AWE64 und Live mit EMU. Aber die eine Dream (TOPTEK GS32) habe ich immer parallel weiterbetrieben. Leider ist es eine ISA Karte und ab 2010 war dann leider endgültig Schluss mit ISA Steckplätzen in meinem PC

Mein Amiga ist ein 600'er. Ich habe keine Ahnung wie gut der Paula und wie gut die analogen Komponenten im 600'er sind. Ich habe auf den MOD CDs wirklich viele tolle Amiga MODs gehört. Aber auf dem Amiga selbst klangen sie bei weitem nicht so gut wie mit Open Cubic Player auf dem PC. Das war auch ein Kulturschock auf dem PC. Der Sprung von einer 8 Bit Soundkarte (die Logitech konnte nur 8 Bit) auf 16 Bit Sampling.
10.07.2017, 17:17 DaBBa (3700 
nudge schrieb am 08.07.2017, 13:21:
Ich war aber am PC total verwöhnt vom Open Cubic Player, der mit seinem Float Mixer alles in 16 Bit Stereo und 48 KHz Rate auf meiner guten Soundkarte zusammenmischte. Damals waren auf DOS auch schon der Scream- und Fasttracker mit ihren 16 Kanälen und Panning aktuell.
Das stimmt, dazu brauchte man aber die richtige Hardware.

Viele Leute sparten damals bei der Soundkarte und kauften sich irgendeine billige SoundBlaster-2.0- oder SoundBlaster-Pro-kompatible Karte, die nur 8 Bit insgesamt und 22 kHz konnte. Zudem konnten die gemeinen PC-Soundkarten, im Gegensatz zum PAULA-Chip des Amiga, nicht selber Kanäle mixen, d. h. das musste die CPU machen, d. h. bei Spielen weniger Frames pro Sekunde. :>
09.07.2017, 21:05 Anna L. (2028 
nudge schrieb am 08.07.2017, 13:21:
Bei so mancher älterer Amigamusik kriege ich das Grausen. Das war eh ein Kulturschock für mich, als ich mir Mitte der 90er den ersten Amiga kaufte.


Du hättest den Amiga Ende der 1980er erleben sollen. Da klang der Sound so dermaßen "echt", dass alle vorherigen Computer erst einmal Schrott waren. Sogar der SID war erst einmal komplett out. Außerdem wuchs die Klangqualität des Amigas über die Jahre extrem. Die Soundbastler lernten, wie man aus dem 8-Bit-Soundchip die besten Samples herausholt bzw. wie man sie am besten reinkriegt. Werke aus den Jahren 1992 oder 1993 klingen anders als die Sachen von 1988. Die Sache mit der strikten Panorama-Trennung der Kanäle war auch nur mit Kopfhörern wirklich ein Problem (da ist eine Stereo-Einengung Pflicht, wenn man nicht auf Beatles-Feeling steht), über den Monitor oder die Stereoanlage verschmolzen die Kanäle akustisch dann doch ausreichend gut.

Den Höhepunkt erlebte der Amiga akustisch auf dem A1200. Da wurden alle Register gezogen, vor allem im Demo-Bereich. Verschwenderische Samples usw. Da ging nochmal was.
08.07.2017, 13:21 nudge (2098 
Hannes Seifert! Danke, den Namen hatte ich gesucht. Klasse Musiker!

Für den PC gab es ja anfangs nur den gruseligen PC Speaker und ab der CD Zeit dann CD Audio Tracks oder einfach irgendwie komprimiertes WAV. Die Zeit dazwischen ist geprägt von OPL2/3, MT32, GM/GS, SoundBlaster und GUS. Und Musik zu schaffen die auf allen 5 Standards gut klingt war fast nicht möglich. Und in der Zeit waren die Rechenleistungen der PCs auch noch extrem unterschiedlich. Mit einem 486'er konnte man locker im Hintergrund MODs abspielen aber mit einem 286'er eben nicht. Es gibt wirklich sehr viel Musik aus der Zeit für DOS Spiele, die das Potential der 5 Soundkarten-Standards bei weitem nicht ausschöpft oder schlicht und ergreifend schlecht ist. Richtig gute Musik fand man eher in der Demo Szene und die war dann auch noch sehr auf die GUS fixiert.

Damals gab es für DOS ja diverse Soundsysteme bzw. Libraries. Und ich glaube da wurde viel direkt mit MIDI, eventuell sogar direkt für die MT32/GM/GS Soundkarten komponiert. Ich glaube viele haben dann einfach einen OPL2/3 "Soundfont" genommen um ihre MIDI Files auf Adlib- und Soundblaster-OPL abzuspielen. Das reizt den Yamaha OPL bei weitem nicht aus. Ich habe wirklich geniale 4K Demos mit Adlib Sound gehört.

Was Musik betrifft tendiere ich mehr zu Analog (SID/AY*/OPL*) als zu Sampling. Der Vergleich hinkt etwas. Aber ich mag Pixelgrafik auch lieber als Rendergrafik, Gescannte Fotos oder digitalisierte Videos.

Mit Sampling kriegt man natürlich einen realistischeren Klang hin. Ich habe jede Menge MOD CDs und hatte eine Phase, wo ich sehr viel gehört und auch selber mit Trackern rumgespielt habe. Ganz wichtig sind gute Samples. Und noch wichtiger ist natürlich, was man aus denen macht.

Bei so mancher älterer Amigamusik kriege ich das Grausen. Das war eh ein Kulturschock für mich, als ich mir Mitte der 90er den ersten Amiga kaufte. Da wusste ich endlich, was das für komische MODs sind, wo der erste und vierte Kanal von links und der zweite und dritte nur von rechts kamen. Und dann noch der im Vergleich schlechte, dumpfe Klang.

Ich war aber am PC total verwöhnt vom Open Cubic Player, der mit seinem Float Mixer alles in 16 Bit Stereo und 48 KHz Rate auf meiner guten Soundkarte zusammenmischte. Damals waren auf DOS auch schon der Scream- und Fasttracker mit ihren 16 Kanälen und Panning aktuell.

Trotzdem waren auf den MOD CDs geniale Amiga Musiken dabei, die ich, natürlich auf Mono oder 50% Panning gestellt, sehr gerne gehört habe. Da muss man sehr gut sein, sparsam mit dem Speicherplatz für Samples umzugehen, gleichzeitig viele unterschiedliche Klänge herausholen und dabei auch noch gut komponieren können um da gute Musik zu erzeugen.

In der Technozeit kam es dann auf, dass man auf einem Kanal ganze Loops von mehreren Instrumenten hatte. Das war auch ein Weg die Beschränkungen was Kanäle betrifft zu umgehen. Brauchte aber Speicher und war häufig nicht ganz so mein Fall und gerne mal etwas eintönig.

Bei analoger Musik mag ich es dagegen sehr, wie sich der Klang selbst und durch Filter ständig verändert. Eine reine Wavetable/GM/GS/Analog Zusatz-Soundkarte für meinen PC hatte tolle Feedbackoszillatoren. Das hat Spaß gemacht, da einfach nur dem selben Loop aus vier Tönen zu lauschen und dabei den Klang an den virtuellen Drehreglern zu ändern.

Am Ende ist alles Geschmackssache. Wahrscheinlich gibt es sogar Leute, die den Klang vom VC 20 besser finden als den vom Commodore 64 :
Robot Liberation
07.07.2017, 21:32 DaBBa (3700 
Viele PC-Spieler kamen in den 90ern vom Amiga - und fanden dieses Geklimper irgendwie überflüssig.

Bei der Grafik zog der PC mit VGA-Karte bereits so 1991 allmählich am Amiga vorbei. Beim Sound hingegen gab es Anfang der 90er noch Adlib-Gedudel mit gelegentlichem SoundBlaster-kompatiblem Mono-Gekrächze.

Da dauerte es noch ein paar Jahre, bevor der olle Soundblaster-Standard - und die zahllosen "SoundBlaster-kompatiblen" Billig-Soundkarten - durch modernere Lösungen verdrängt wurde.
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