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02.04.2026, 16:55 Christian Keichel (605)  | |
Edgar Allens Po schrieb am 02.04.2026, 08:41: Ich hatte einen Schneider. Da gab es nichts zum Wärmen, der Strom kam ja vom Monitor. Immerhin laut Aufdruck hintendran am Grünmonitor wurde die "Röntgenstrahlung ausreichend abgeschirmt". Ja, das stand hinten drauf! Müsst ihr euch mal geben. Statt Wärme also eine Prise Tschernobyl im Zimmer. Ich vermute diese Formulierung (und die dem zugrunde liegende technische Prüfung) war vorgeschrieben, mmein Amiga Monitor hat auf dem Typenschild dieselbe Aussage. Ist mir noch nie aufgefallen. EDIT: Noch mal ein wenig recherchiert, das Einhalten der Richtwerte von Röntgenstrahlen war vorgeschrieben aufgrund der BMPT-Amtsblattverfügung 1046/84. Kommentar wurde am 02.04.2026, 16:58 von Christian Keichel editiert. |
02.04.2026, 15:49 Grumbler (2284)  | |
ja "strahlungsarm" und "entspiegelt" waren dann erst in den 1990ern hinreichend wichtige features bei monitoren. |
02.04.2026, 08:41 Edgar Allens Po (4988)  | |
Ich hatte einen Schneider. Da gab es nichts zum Wärmen, der Strom kam ja vom Monitor. Immerhin laut Aufdruck hintendran am Grünmonitor wurde die "Röntgenstrahlung ausreichend abgeschirmt". Ja, das stand hinten drauf! Müsst ihr euch mal geben. Statt Wärme also eine Prise Tschernobyl im Zimmer. |
01.04.2026, 12:00 Frank ciezki [Mod] (4550)  | |
Edgar Allens Po schrieb am 01.04.2026, 11:55: Doch will ich nicht lästern! Immerhin haben die Geräte Power ohne Ende bei wenig Verbrauch und Wärmeentwicklung.
Aber beim C64 war es doch immer so schön, an einem kalten Wintermorgen die Füße am Netzteil zu wärmen. |
01.04.2026, 11:55 Edgar Allens Po (4988)  | |
Apple:
Alle zwei Jahre neuer Rechner fällig, weil sonst die Software nicht mehr läuft, da mit voller Absicht fehlende Abwärtskompatibilität. Hinzu kommen Mondpreise für RAM und Festplatte, die sogar noch hinterm Mond sind.
Doch will ich nicht lästern! Immerhin haben die Geräte Power ohne Ende bei wenig Verbrauch und Wärmeentwicklung. Und das wissen die bei Apple ganz genau. |
01.04.2026, 10:32 Petersilientroll (2327)  | |
Da die Firma bislang bei den Kultsystemen fehlt, erwähne ich mal unter dieser Liste, dass Apple heute seinen 50. Geburtstag feiert. |
02.12.2025, 09:17 Edgar Allens Po (4988)  | |
Retro-Nerd schrieb am 01.12.2025, 20:31: Auch der Hardware Addons Markt ist immer spannend. Neulich eine VMU Pro für meine Dreamcast gekauft, so das ich mich nie wieder mit den physischen Memory Cards (die ständig voll sind) rumschlagen muß. Ist nicht zu unterschätzen, was das ausmacht. Vieles musste man damals hinnehmen, weil es nichts anderes gab, aber wie umständlich zum Teil. Und dass Jahrzehnte später Abhilfe erscheint, ist einfach ein Zeichen für eine nach wie vor sehr lebendige Scene und steigert die Freude an den alten Geräten beträchtlich. Und die Geräte leben dadurch auch wieder, wurden quasi in die Neuzeit hinübergerettet. Generell bin ich auch ein Riesenfan von neuen Retro-Spielen, bevorzugt für Retro-Systeme. Aber auch gut gemacht im Retro-Style für PC ist nicht verkehrt. Bin da richtig heiß drauf. |
02.12.2025, 00:24 robotron (2860)  | |
Das Teil war bei uns wirklich bekannt ... und was soll an der Geschichte "absurd" sein?  Vieles in der Konsumgüterproduktion hatte halt auch planungstechnische oder ökonomische Gründe (ohne das jetzt schönreden zu wollen den Staat will keiner zurück), das muss man hier aber nicht ausweiden um "Off-Topic" zu werden. Das Interton VC 4000 war auch ne deutsche Konsole wenn auch mit "anderen" Hintergrund. Und ja, selbst für den guten KC85/4 gab es Überlegungen mit einem Nachfolger dann kam aber alles ganz anders wie wir wissen ... |
01.12.2025, 20:59 Petersilientroll (2327)  | |
Das wundert mich sehr. Ich halte den Bekanntheitsgrad vom Bildschirmspiel 01 für ähnlich hoch wie der der Robotron-Computer. Es stimmt schon, dass nur bis zu 1000 Exemplare hergestellt wurden. Da davon aber nur ein kleiner Teil in private Hände landete (u.a. sogar westdeutsche), und das Gros in Jugendeinrichtungen landete, war das Gerät bei jungen Menschen in der DDR Anfang der 80er sehr bekannt. |
01.12.2025, 20:31 Retro-Nerd (14427)  | |
Hier nochmal ein passendes Video zur Diskussion, die HerrMightandMatschig angestoßen hatte. Der Modern Vintage Gamer fasst zusammen, warum Retrogaming in 2025 immer noch so eine große Sache ist (und weiter wächst). Sehe das ähnlich. Es sind aber nicht nur die tollen Hardware Möglichkeiten für die Systeme, auch die vielen neuen Spiele für alte Systeme tragen dazu bei. Ebenso wie gute Romhacks, die alte Spiele verbessern. Auch der Hardware Addons Markt ist immer spannend. Neulich eine VMU Pro für meine Dreamcast gekauft, so das ich mich nie wieder mit den physischen Memory Cards (die ständig voll sind) rumschlagen muß. Das ist mehr als reine Nostalgie. Einfach ein schönes Hobby, in der Gesamtheit. The State of Retrogaming in 2025 |
30.11.2025, 22:10 metal (281)  | |
Die absurde Geschichte der deutschen Spielekonsolehatte ich noch nie vorher gehört. aber gab ja anscheinend auch nur etwa 1000 stück. |
30.11.2025, 21:13 Retro-Nerd (14427)  | |
Keine Ahnung, bin aber auch kein Hersteller von Hardware. Er wird schon wissen, warum er den A1200 reloaded nie auf den Markt gebracht hat. Vielleicht war die Stückzahl der Chips nicht hoch genug. So ein Board hätte sich ganz sicher sehr gut verkauft. Und wenn man dann mit limitiert vorhandenen Chips seine Kunden nicht vollumfänglich bedienen kann sieht das nicht gut aus. |
30.11.2025, 12:44 Edgar Allens Po (4988)  | |
Retro-Nerd schrieb am 29.11.2025, 19:13: Also "Daily Work" z.B. kann man damit vergessen. Einen brauchbaren Amiga Internet Browser oder eine aufwendige Office-/Mail Anwendung, die sich lohnt, gibt es nicht. Bleibt halt eine teuere Spielerei. Für Grafik und Musik vielleicht ganz nett, neben ein paar 3D Spielen die dann flutschen. Da würde mir ein Atari Falcon noch mehr bringen, denke ich. Gibt genügend Software für den Soundchip, es gibt ein paar Spiele. Und ich könnte ein Foto für Kultboy machen. Also generell stehe ich darauf, dass meine Geräte auch "Sinn" machen. Ich hole mir das Zeug nicht "einfach so", damit ich es dann "habe". Ansonsten sehe ich es wie HerrMightandMagic: Cool, dass es diese Optionen gibt, das macht alles sehr lebendig und vielfältig. Ein neuer A1200 mit echter Technik würde mich auch tierisch interessieren. Warum ist das Projekt gestorben? Hätten die Bauteile nicht für ein paar dutzend oder gar hundert Geräte gereicht? |
29.11.2025, 20:56 Retro-Nerd (14427)  | |
Der 68010 war eine Upgrade CPU (eben auch mit Vor- und Nachteilen). Bei einem Amiga 500 macht die sogar heute (teilweise) noch Sinn (wenn schon vorhanden). Damit geht dann auch in WHDLoad Installs der Quitkey auf Amiga 500/500+ Rechnern, ohne das man extra dafür patchen müsste. Kommentar wurde am 29.11.2025, 21:15 von Retro-Nerd editiert. |
29.11.2025, 20:44 Herr MightandMatschig (613)  | |
Retro-Nerd schrieb am 29.11.2025, 20:11: So einfach ist das nicht. Nur die 68000/68010 und OCS/ECS Chips sind voll dokumentiert. Alles darüber (68020+ und AGA Chips) ist einiges an "Guesswork", mit Logic Analyzer testen und viel Trial an Error.
Und SID Chips beinhalten analoge Elemente. Die FGPA Nachbauten werden immer leicht anders klingen. Soweit ich weiß wurde der 68010 in keinem Amiga Model genutzt, auch nicht für Turbo-Karten. |
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