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Game Boy


Hersteller:
Nintendo

Speichermedium:
Module

Veröffentlichung:
21.04.1989 Japan
September 1989 USA
1990 Europa

Verkaufte Exemplare:
118.690.000 (Game Boy + Game Boy Color)

Technisches:
Prozessor:
8-Bit-CMOS, 2,2 MHz modifizierter Z80-Sharp-Nachbau
Speicher:
8kB RAM, 8kB VideoRAM
Modulgrößen:
256kB - 16MB
Sound:
4 Kanal Stereo Sound
Grafik:
Dot Matrix LCD, 2,6"
Auflösung:
160x144, vier Graustufen
Sprites:
8x8 oder 8x16, Maximal 40 Sprites

Allgemeines:
Der Ur-Game Boy wurde Anfangs mit dem Spiel Tetris ausgeliefert, später gab es auch einen Game Boy ohne Tetris. Vom Game Boy Color wurden 49,3 Millionen Geräte verkauft. Er kam 1998 auf dem Markt, hatte eine Farbpalette von 32.768 Farben und konnte bis zu 56 Farben gleichzeitig darstellen. Die Anzahl der verfügbaren Spiele lag bei ca. 1.200. Über einen Link Kabel konnte man einige Spiele auch zu zweit spielen.

Im Laufe der Zeit gab es mehrere Ausführungen vom Game Boy, der selbst 1996 in Game Boy Special Edition neu aufgelegt wurde und in 6 verschiedenen Farben erhältlich war. Dazu gab es noch eine Transportbox für das Gerät und eine Box für 6 Spiele.

1996 kam der Game Boy Pocket, 1997 gab es einen Game Boy Light (wovon eine auf 5000 Stück limitierte transparente Version angeboten wurde). Der Game Boy Light wurde nur in Japan angeboten. 1998 kam der Game Boy Color. Es gab ihn in insgesamt 8 verschiedenen Farben, mit Farbdisplay, Infrarot-Schnittstelle und war abwärtskompatibel zum Game Boy Classic und Game Boy Pocket. Die schwarz-weiß Grafik wurde in einer 4-Farb Grafik dargestellt. Ab 2001 gab es dann den Game Boy Advance und den Game Boy Advance SP (aufklappbar mit beleuchtetem Display). Der Nachfolger des Game Boy Color hatte einen 32Bit RISC Prozessor und ein Farbdisplay und wurde oft als Super NES im Taschenformat bezeichnet.

Text von Sternhagel





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User-Kommentare: (280)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
20.03.2021, 19:30 Retro-Nerd (12197 
Ja, Fan Translations sind schon eine feine Sache. Gibt über hundert auch für den Game Boy Classic (ein paar auch in Deutsch), sicher mehr als tausend wenn man alle Retro Systeme betrachtet.

LINK

LINK 2
Kommentar wurde am 20.03.2021, 19:32 von Retro-Nerd editiert.
20.03.2021, 19:24 SarahKreuz (9621 
Mein Kurzzeitgedächtnis nimmt nichts mehr auf. Festplatte voll. Oder...vielleicht sind wir vom Fallboy-Wasteland-Szenario gar nicht mehr sooo weit entfernt, und bei mir tun sich jetzt schon Komplikationen auf.... und mir wächst bald ein neues Kurzzeitgedächtnis aus dem Knie. Wuchernd und eitrig.
Ich war jetzt jedenfalls viel zu lange am grübeln, wo genau ich denn nochmal den Text für die "unbesungenen Helden der Gaming-Szene" hinterlassen habe. Aus den tiefsten Tiefen kam mir dann plötzlich ein Resi 2-Screenshot in den Sinn, und tatsächlich, da isser, der Text:https://www.kultboy.com/testbericht-uebersicht/4590/. Aber gut. Kultboy hat 34 Millionen Rubriken, wo man Kommentare hinterlassen kann. Da ist es vielleicht normal, nicht alles zuordnen (bzw wieder abrufen) zu können.

Ich wollte eigentlich nur kurz einen zweiten Teil der "unbesungenen Helden" hinterlassen. Natürlich in erster Linie für diejenigen, die's betrifft. Und die eher selten Mal ein "Danke" erfahren, obwohl sie sich Aufopferungsbereit ins Zeug legen.

Heute geht's um die Helden der kostenlosen Spiele-Übersetzung. Sogenannte Fan-Translations, die man zumeist (wie ein Patch) über ein Spiel bügeln kann. Da sitzen zumeist Einzelpersonen dran und investieren Monate, um endlich mal ein kryptisches, japanisches Spiel von "Anno damals" in eine Sprache zu übersetzten, die der Otto-Normalbürger auch versteht. Englisch zum Beispiel ist - als Weltsprache - immer gern genommen. Und vom Publikum gerne gesehen. Die Resultate sind meistens von unterschiedlicher Qualität. Es gibt brillante Übersetzungen, die die eigentliche Firma kaum besser hinbekommen hätte. Aber selbst eine durchschnittlich-gelungene Übersetzung ist immer noch viel besser, als japanische Schriftzeichen. Die ist nämlich für mich (aber hundertprozentig auch für 90% aller anderen Europäer) nur ein mit seltsamen Symbolen verziertes Kauderwelsch. Ich wüsste noch nicht mal, wie ich ein "Ayakashi No Shiro" korrekt aussprechen müsste, ohne gleich einen Knoten in der Zunge zu bekommen - oder jemanden, der des japanischen mächtig ist, nicht gleich zum sofortigen weinen zu bringen. Oder aus Versehen seine Mutter zu beleidigen.

Aber das ist letzten Endes auch egal, denn seit 2018 gibt es eine Fan-Übersetzung von "Ahja...Ayaiii...Ayadingsbums". Und die arg seltsamen Schriftzeichen, aus dem fernen Osten, sind endlich verständlich:
https://abload.de/img/img_20210320_00483421kxkyk.jpg

Da gehen jedem RPG/Dungeon Crawler-Lover doch sofort die Augen auf und man möchte sofort los spielen, oder etwa nicht? Ein nigelnagelneues Spiel auf einem Asbach-uralten System wartet auf einen! Quasi. Und ohne diese Fan-Übersetzung wäre es für viele auf Ewig ungespielt geblieben!

Oder das hier:
https://abload.de/img/img_20210320_1125505942kd4.jpg
Mensch! Endlich versteht man mal was. Endlich kommt man sich nicht mehr wie eine Dreijährige vor, die Buchstaben nicht aneinanderreihen kann, um daraus Wörter und letztlich ganze Sätze zu formen.

Ein.....ähh.....Tribut an eine weitere Gruppe an unbesungenen Helden musste ich deswegen jetzt einfach loswerden. Vergesst nicht, zwischendurch mal eine kurze eMail in die Tastatur (oder auf das Smartphone-Touchpad) zu klopfen. Viele dieser Leute hinterlassen eine eMail-Addresse. Und bekommen (mit ziemlicher Sicherheit) trotzdem viel zu wenig Lob und Anerkennung. Kostet auch nicht die Welt. Noch nicht mal großartig Zeit, wenn's nur ein kurzer "Thanks for..."-Satz ist. Der dürfte völlig ausreichen, um dem Gegenüber - wahrscheinlich am anderen Ende der Welt - ein lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Und nicht zu vergessen: das generiert die Motivation, das nächste Übersetzungs-Projekt anzugehen. Also eine Win:Win-Situation.

Danke, ihr Übersetzer.
17.03.2021, 18:51 Retro-Nerd (12197 
Naja, es gäbe noch Repros. Die sind meist deutlich günstiger als die alten Originale, die dann von Geldgeiern zu Wucherpreisen verhökert werden. Zum reinen spielen auf echter Hardware würden die Repro Module auch reichen. Nur halt nichts für echter Sammler.
17.03.2021, 17:37 TrickMcKracken (457 
Interessant, was ihr schreibt, so für mich als "Außenstehender" (was "Original-Hardware", samt Preisentwicklung angeht) ... - Dieses "Geldgeiertum" bei etwas limitiert-/begehrtem ist ja nix seltenes. Im Gegenteil.

Ich meine, ich hab's mit Vinyl. Und aus der musikalischen Ecke, aus der ich da komme, haste das Glück, dass es da Fans/Bands/Labels gibt, die sich das Zeug wieder "zurückerobern" und es dann rausbringen...

So kann ich, z.B., die erste Bad Brains 7", die erste Beastie Boys 7", u.ä., von Platte hören.... - schei** auf die Erstpressung, wenn's um den Klang/das Feeling geht..

Mit nem Gameboy-Modul geht das ja eher nicht, dass Du zum "Major" gehst, denen die Rechte abhandelst, es dann selbst rausbringst...

Dämlicher Flanders & dämliche Lizenzen! - Kannste als Fanboy/-girl, leider nix machen, außer paar Jahre warten, bis die Heuschrecken was anderes gefunden haben... - Und die, die's "OVP ( + eingeschweißt!)" wollen ausgestorben sind! ..
Kommentar wurde am 17.03.2021, 17:39 von TrickMcKracken editiert.
17.03.2021, 14:15 Pat (5182 
SarahKreuz schrieb am 17.03.2021, 08:14:
Und einen Laufburschen (ich nenne ihn "Pet"), der mir jederzeit was aus der Kultboy-Kantine holt!

*stellt die Ohren auf*

Zu den Gameboy-Modulen: Ich habe einfach auch das Glück, sehr früh mit Retro angefangen zu haben bzw. eigentlich ganz selten Systeme wieder weggegeben habe (sehr zum Missfallen meiner Eltern).

Ich kaufe ja meine Sachen immer zum Spielen. Ich habe zwar eine große Sammlung aber ich sehe mich nicht als Sammler. Zustand ist mir eigentlich egal, verschweißt ist für mich ein Graus (weil ich es ja spielen will).
Aber ich merke, wie ich immer weniger Auktionen gewinne, weil ich mich weigere, über mein Budget rüberzugehen.
Ich kaufe auf immer weniger, weil ich mittlerweile Spiele erst als ROM ausgiebig teste, bevor ich sie kaufe, ob ich sie überhaupt spielen will.

Im Falle des Gameboys und seiner Kinder kann ich aber von mir behaupten, dass er erst mit den Modulen für SNES und später GameCube (und dann natürlich Emulation) interessant wurde, da ich spielen am Handheld gar nicht mag.

Ich kann Sarah insofern zustimmen, als dass meine kombinierte GB/GBC/GBA-Sammlung gerade mal knapp 180 Spiele umfasst.
Und die waren mal richtig günstig.

Ganz schlimm finde ich ja dieses unsägliche Bewerten der Video Game Authority. Bin ich erst vor kurzem wieder drauf gestoßen, dass die da Spielen Mondpreise geben!
17.03.2021, 12:10 Petersilientroll (531 
Granzert schrieb am 17.03.2021, 11:09:
Aber seien wir mal ehrlich, wer von uns hatte damals keine Musikkopien auf Kassette oder Raubkopien auf C64er, CPC, Amiga, ST und Konsorten?

Ich hatte sogar Raubkopien auf Kassette!
17.03.2021, 11:09 Granzert (199 
Um auf den Reseller-Aspekt zurückzukommen:
Das ist doch eigentlich in jeder Branche so, zum Beispiel im Gebrauchtwagen- oder Antiquitätenhandel.
Wer sich die Preise nicht leisten kann, verzichtet oder greift halt zu Alternativen, sei es, wie Frau Kreuz sagt, über günstige Ports oder über kostenlose Downloads (auch wenn die nicht legal sind).
Aber seien wir mal ehrlich, wer von uns hatte damals keine Musikkopien auf Kassette oder Raubkopien auf C64er, CPC, Amiga, ST und Konsorten? Ein Cousin von mir besaß sogar ein Diskettenlaufwerk für Super Nintendo, womit alle Spiele ohne Zusatzchip liefen.
17.03.2021, 09:05 SarahKreuz (9621 
Trondyard schrieb am 17.03.2021, 08:33:
Und woran machen Sie Ihre Position in der Hirarchie fest, Frau Kreuz? An der Anzahl der Kommentare auf kultboy.com? Bedenken Sie: Je mehr man kommentiert, desto weniger Zeit hat man zum Spielen!


9K Kommentare verteilt auf 3K Spiele in 11K Kultboy-Jahren (okay, letzteres war tatsächlich gelogen) sind ein Indiz. Spiele-Kompätenz und garanthierte gute Rechtschreibung sind mein Markenzeichen.

Hab ich auch so in der Bewerbung formuliert, die just eben an die Chefetage raus ist.

Haltet mich bloß von der Abteilung "Hardware-Basteleien" und der Abteilung "Technik" fern. Da können gerne andere den Vorarbeiter-Posten haben.
17.03.2021, 08:33 Trondyard (465 
Und woran machen Sie Ihre Position in der Hirarchie fest, Frau Kreuz? An der Anzahl der Kommentare auf kultboy.com? Bedenken Sie: Je mehr man kommentiert, desto weniger Zeit hat man zum Spielen!
17.03.2021, 08:14 SarahKreuz (9621 
Fürstbischof von Gurk schrieb am 17.03.2021, 02:43:
"Der GB Color ist mit riesigem Abstand die Nintendo-Konsole, auf der ich am wenigsten gespielt habe. Das waren seit seinem Release damals vielleicht 20 Games?"

Sehen Sie es ein, Frau Kreuz: Sie sind eine hoffnungslose Videospiel-Arbeiterin!
Suchen Sie sich doch endlich mal ein Hobby zum Ausgleich, Mensch!

Geschätze 20 Spiele (seit 1998?) innerhalb von 22 bis 23 Jahren sind doch nix. Ja, es könnten auch 30 sein. Vielleicht sogar 35 (Boah!) ernsthaft gespielte GameBoy Color-Games...aber selbst dann....

Nintendo haben Ende 2020 eine eMail mit persönlichen Statistiken zum Spieleverhalten verteilt. Die Daten haben sie wohl von jeder Switch online abgegriffen. Ich hab also alleine 2020 haargenau 99 Spiele auf dieser Nintendo-Konsole gespielt. Also in einem einzigen Jahr 3X so viele Spiele, als in 23 Jahren Game Boy Color-Existenz. Und selbst 99 gespielte Spiele sind nicht viel, da Dreiviertel davon Indie-Spiele waren, die man in wenigen Stunden (oder sogar nur in einer einzigen) beendet hat:
https://abload.de/img/screenshot_20201223-2h3jq9.png
Vom Umfang her dürften viele GB Color-Spiele den heutigen Indies ja sehr nahe kommen. Und meistens sind sich auch so verpixelt und auf "Retro" getrimmt...

Als...ähhh....als Videospiel-Arbeiterin hätte ich in einer Firma wie der "Kultboy GMBH" bestimmt ein Anrecht und gute Chancen auf den Vorarbeiterin-Posten was unnützes (nicht-nur-theoretisches-sondern-auch-in-der-Praxis-angehäuftes-) Spielewissen angeht, dass sich so in der (bisschen) grauen Masse zwischen den Ohren festklebt. Gleich unter R-Nerd (Aufsichtsrat der "Spiele-Expertise Kultboy") und Micha (Chef der Firma) wäre ich die dritte oder vierte treibende (Spiele-)Kraft der ganzen Firma! Und würde 579 freie Spiele-Downloads im Jahr verdienen! Und hätte Anspruch auf sofortigen Urlaub, sobald ein neues RPG erscheint! Und ein Büro direkt neben R-Nerd und Kulty! Und alle Spielekonsolen in diesem weiträumigen Büro zur Verfügung! Und einen Laufburschen (ich nenne ihn "Pet"), der mir jederzeit was aus der Kultboy-Kantine holt! Und und und

Okay, ich nehm den Job.
Kommentar wurde am 17.03.2021, 08:20 von SarahKreuz editiert.
17.03.2021, 02:43 Fürstbischof von Gurk (951 
"Der GB Color ist mit riesigem Abstand die Nintendo-Konsole, auf der ich am wenigsten gespielt habe. Das waren seit seinem Release damals vielleicht 20 Games?"

Sehen Sie es ein, Frau Kreuz: Sie sind eine hoffnungslose Videospiel-Arbeiterin!
Suchen Sie sich doch endlich mal ein Hobby zum Ausgleich, Mensch!

17.03.2021, 02:19 SarahKreuz (9621 
Nüchtern und auf den Punkt geschrieben, der Text. Der Text liest sich also nicht so, als wenn der Sternhagel voll gewesen wäre.

Der GB Color ist mit riesigem Abstand die Nintendo-Konsole, auf der ich am wenigsten gespielt habe. Das waren seit seinem Release damals vielleicht 20 Games? Waren auch ein paar gute dabei: Cannon Fodder, Dropzone, Pokémon Gold natürlich. Aber als der Color erschien wirkte er (noch viel, viel mehr als die Switch vor einigen Jahren!) völlig überholt und technisch aus dem letzten Jahrzehnt. Ein pixeliger GameBoy, nur in Farbe. Als ob die Zeit stehen geblieben wäre seit 1989/1990.

Ein Glück, dass irgendwann Sony mit in die Handheld-Pedalen trat. Starke Konkurrenz belebt einfach das Geschäft...ohne PSP und PS Vita hätten "Big N" bestimmt nicht solche technischen Sprünge vom Nintendo DS bis zur Switch gemacht. Die haben sich viel zu lange auf den (GameBoy-)Loorbeeren ausgeruht. Als sie den Markt noch mit dem GameBoy Advance quasi im Monopol diktierten, da brauchten sie dringend einen gehörigen Tritt in den Hintern. Der Advance war ja auch nicht viel mehr als ein GameBoy 2.0, und trotz 32-Bit eher auf Super Nintendo-Niveau.

Sind aber erstaunlich viele Spiele für den Color erschienen. Wundert mich bis heute. Aber es gab ja auch keine große Konkurrenz. Java-Spiele auf dem Smartphone mit fummeliger Tasten-Steuerung...
16.03.2021, 21:24 Doc Sockenschuss (1300 
Gern geschehen. Dank meiner langen Zeit in der Game Boy-Rubrik im Computer-Flohmarkt bin ich ja zu einem Experten geworden, was dessen Fähigkeiten sowie dafür erschienene Soft- und (Zusatz-)Hardware angeht
16.03.2021, 20:59 forenuser (3273 
Ah, jupp. Den Color-Teil habe ich überlesen bzw. ausgeblendet. Hatte halt den Ur-GB vorm geistigen Auge.
16.03.2021, 20:56 Doc Sockenschuss (1300 
Da steht doch "Game Boy Color". Ist aber auch etwas merkwürdig, ich glaube, diese beiden Zeilen zum Game Boy Color gehören da oben gar nicht hin und müssten viel weiter unten im Text stehen, allein schon der Jahreszahl 1998 wegen ...
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