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Man!ac 12/2005




Scan von kultmags


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User-Kommentare: (1)Seiten: [1] 
02.01.2025, 15:07 Bearcat (5162 
Der Screenshot hat mich gewundert, schließlich geht da ein sowjetischer T34 hoch. Was geht da im Spiel vor sich? Die Man!ac verschweigt es. Wen also Kleinigkeiten wie Seitenzugehörigkeit des Helden oder schlicht der Grund seines Herumschleichens interessieren, bitteschön:

Das Spiel folgt dem Protagonisten Karl Fairburne, der versucht zu verhindern, dass die Sowjetunion im April 1945 die Kontrolle über Deutschlands nukleare Geheimnisse in und um Berlin übernimmt. Über seinen Hintergrund ist sehr wenig bekannt, abgesehen davon, dass er vor Ausbruch des Krieges in Berlin aufgewachsen ist, dass er kurz nach dem Kriegseintritt Amerikas in West Point studiert hat und dass er für diese Mission ausgewählt wurde, weil die Stadt seine Erziehungsheimat war.

In der Stadt sind mehrere Fraktionen aktiv, darunter der deutsche Widerstand, die Karl helfen wollen, der sowjetischen NKWD und die Nazi-Kräfte. Der historische Nazi-Beamte Martin Bormann, eine äußerst mächtige Figur innerhalb des Dritten Reiches, ist eines von Karls Mordzielen, da er sich am Brandenburger Tor mit einem NKWD-Kontakt treffen will, um in die Sowjetunion überzulaufen. Die übrigen Figuren (wie Dr. Max Lohmann, ein wichtiger deutscher Wissenschaftler, dem Fairburne zugeteilt ist, um bei der Gefangennahme und Eskortierung aus Berlin heraus nach Amerika zu helfen, damit er nicht in die Hände des NKWD fällt) sind fiktiv, mit Ausnahme von General Patton, der Fairburne auf eine Mission geschickt hat.


Wenn schon die Man!ac zu faul zum hinschreiben ist, kopiere ich eben frech aus der Wikipedia. So! Die im Screenshot und der Unterschrift angezeigte Funktion im Spiel, Panzer mit einem Schuss in den Tank (TANK, haha!) hochgehen zu lassen, dreht die Wirklichkeit aber mal eben um 180 Grad! Man schaue sich den Screenshot genau an: die Tanks waren vor allem bei russischen Panzern extra so explit außen angebracht, damit sie bei einer Explosion ihrerseits schlicht abfallen bzw. durch das außenseitige Kabumm nicht das ganze Monster mitnehmen. Naja, ist aber für Spieleentwickler natürlich ein Pass vors leere Tor, auch wenn sie den eigentlichen Grund damit umkehren. In späteren Sniper Elite kann man aber durch die Lüftungsschlitze zielen und den Motor kaputtschießen.
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