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Retro Gamer (deutsch) 3/2025

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| | User-Kommentare: (10) | Seiten: [1] |
11.06.2025, 19:57 Sir_Brennus (1128)  | |
GameGoon schrieb am 10.06.2025, 06:53: Im direkten Vergleich ist das Stand Alone Addon Call of Pripyat aber in jeder Hinsicht deutlich besser! Mehr Open World, bessere Quests mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten, bessere Schauplätze, besseres Fraktionssystem, keine Bugs. Und vor allem deutlich gruseliger! Hast du dir mal die "S.T.A.L.K.E.R - Lost Alpha" gezogen? Das dürfte dann wohl ganz dein Ding sein. Die Version entspricht ziemlich der originalen Open World-Erfahrung, die GSC vorhatte, bevor die Projektleiter aus den Staaten das ganze verkaufsfertig eingedampft haben. |
11.06.2025, 19:30 GameGoon (397)  | |
Frank ciezki schrieb am 10.06.2025, 19:34: GameGoon schrieb am 10.06.2025, 06:53: Shadow of Chernobyl ist grausam verbuggt, sehr linear und hat völlig belanglose, zufallsgenerierte Sidequests, die überhaupt keinen Sinn ergeben. Was mich damals irritiert hat, war dass man in der Welt Kisten und Verstecke fand, die aber eventuell komplett leer waren, wenn man nicht vorher die damit verbundene Quest angenommen hatte. Weiß nicht, ob sie das später gepatched haben. Das weiß ich auch gar nicht mehr. Erinnere noch, dass diese Quest wo man den Schrottplatz verteidigen muss, nie abgeschlossen werden konnte auch wenn man jede Gegner gekillt hatte. Die Quests hatten auch alle nur einen Lösungsweg und sehr viele gescriptete Events. Ich hatte zuerst Callmof Pripyat gespielt und war sofort Riesenfan. Shadow of Chernobyl habe ich erst danach gezockt u d fands im direkten Vergleich wirklich in jeder Hinsicht deutlich schwächer. Lediglich der Schwierigkeitsgrad war bei Pripyat etwas zu leicht. |
10.06.2025, 19:34 Frank ciezki [Mod] (4582)  | |
GameGoon schrieb am 10.06.2025, 06:53: Shadow of Chernobyl ist grausam verbuggt, sehr linear und hat völlig belanglose, zufallsgenerierte Sidequests, die überhaupt keinen Sinn ergeben. Was mich damals irritiert hat, war dass man in der Welt Kisten und Verstecke fand, die aber eventuell komplett leer waren, wenn man nicht vorher die damit verbundene Quest angenommen hatte. Weiß nicht, ob sie das später gepatched haben. |
10.06.2025, 19:20 robotron (2863)  | |
S.T.A.L.K.E.R. ... lange hat man drauf gewartet (wie oft habe ich die Screenshots aus der GameStar etc. betrachtet ...) und dann das. Man musste es erstmal zum laufen kriegen und es war hardwarehungrig wie Sau!  Aber dann packte einen die Atmosphäre, die Story, das erkunden. Schwer war es auch, spätestens im "Sakrophag" bin ich nicht mehr weitergekommen. Aber dennoch war/ist es für mich eines der besten Spiele. Nun erschien es zusammen mit den beiden Nachfolgern auch endlich für die Switch, damit hätte ich nie gerechnet. Leider (noch?) nicht als Retail ... ich warte noch. Achja! Film und Roman kenne ich natürlich auch. 9/10 Kommentar wurde am 10.06.2025, 19:21 von robotron editiert. |
10.06.2025, 06:53 GameGoon (397)  | |
Habe mit viel Wohlwollen auf eine 8 aufgerundet, wegen der Atmosphäre und weil es ohne SoC nie die Erweiterung Call of Pripyat gegeben hätte. Shadow of Chernobyl ist grausam verbuggt, sehr linear und hat völlig belanglose, zufallsgenerierte Sidequests, die überhaupt keinen Sinn ergeben. Das Fraktionssystem ist auch etwas sinnlos, am besten man ignoriert die einzelnen Fraktionen einfach, weil es eigentlich nur Nachteile hat, sich einer davon anzuschließen. Spaß gemacht hat es trotzdem, weil das Spiel atmosphärisch damals oberste Liga war, und auch die Survival Elemente für einen taktisch angehauchten Shooter echt innovativ waren. Im direkten Vergleich ist das Stand Alone Addon Call of Pripyat aber in jeder Hinsicht deutlich besser! Mehr Open World, bessere Quests mit verschiedenen Lösungsmöglichkeiten, bessere Schauplätze, besseres Fraktionssystem, keine Bugs. Und vor allem deutlich gruseliger! |
09.06.2025, 22:10 Gunnar (5724)  | |
Den Teil hatte ich vor, hm, so ungefähr 12-15 Jahren mal installiert gehabt und nach zig Patches auch tatsächlich zum Laufen bekommen. Besonders lange hatte ich es zwar nicht gespielt (und na ja, es gab wohl das "Diablo"-Syndrom, sich unter dem Zwang zu sehen, ständig mit Loot zurück zum Händler latschen zu müssen), aber die modrige Stimmung in den Landschaften und Industrieruinen da hatte schon etwas für sich. Nicht direkt vergleichbar mit dem Tarkowski-Film (oder dem Strugazki-Roman), aber das muss es ja auch nicht sein, denn das ist dann schon was eigenes. |
09.06.2025, 20:24 Frank ciezki [Mod] (4582)  | |
In der Ukraine. Rund um das Kraftwerk von Chernobyl halt. Kommentar wurde am 09.06.2025, 20:30 von Frank ciezki editiert. |
09.06.2025, 19:49 Lara3000 (222)  | |
Nie wirklich gespielt die Reihe. Hab gerade gesehen, dass ich das "Clear Sky" in meiner Bibliothek habe. Die spielen auch in Russland, oder? Sind die auf deutsch dann auch so furchtbar synchronisiert, wie die Metro Spiele? Also dass alle diesen grässlich übertriebenen Akzent haben müssen, obwohl sie doch unter sich sind? |
09.06.2025, 18:34 Frank ciezki [Mod] (4582)  | |
Habe demletzt noch den aktuellen Nachfolger beendet und es ging mir genau wie mit dem ersten Teil. Tolle Atmosphäre, spanndendes Spiel, nur der Schluss fällt für mich ab. Genau wie der Vorgänger von damals ist das Ende eine sich viel zu lange ziehende Massenschießerei, die nur zäh, aber nicht wirklich anspruchsvoll ist, weil man inzwischen Schätzungsweise eine Trillion Heilspritzen im Gepäck hat, die man alle drei Schritte benutzen muss. Außerdem waren die Enden, in meinen Augen, wie schon in "Shadow of Chernobyl" allesamt enttäuschend. Der Weg war hier eher das Ziel und man hatte bis dahin viel Spaß. Trotzdem schade. Kommentar wurde am 09.06.2025, 18:40 von Frank ciezki editiert. |
09.06.2025, 16:07 MatulaDO (19)  | |
Sicher in meiner persönlichen Lieblingsspiele Top Ten. Die Stimmung, das Setting. Vor kurzem nochmal die komplette Serie bei GOG erstanden, die Originale sind irgendwann auf dem Flohmarkt gelandet  . Bei der Installation damals aber die ersten grauen Haare bekommen, bis das mal lief... | | Seiten: [1] |
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