Na ja, der Bericht selber ist eben leider eines dieser typischen ranschmeißenden Hochglanz-Porträts, dem es an Tiefgang mangelt - wir erfahren eigentlich nur, was Demis Hassabis mag und was er gerne machen würde ("
bezeiten"), um konkrete Thematik (wie soll Idee X in Spiel Y umgesetzt werden, um das Genre Z zu revolutionieren?) geht es hier drin praktisch nicht, wir erfahren nicht mal, was Hassabis überhaupt zu "Theme Park" beizutragen hatte. "
Dass ihn die Medien zum Wunderkind stilisiert haben, kratzt Demis wenig." - und dass er hier munter mitstilisiert, kratzt Daniel Ch. Kreiss ebenso wenig. Und ob Go wirklich die komplexe Urform von Schach ist? Mann, Mann.