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| Neue Retro Spiele |
Metal Dragon
System:
Mega Drive
Genre:
Action-Ballerei
Veröffentlichung:
2021
Hersteller:
Kai Magazine
Publisher:
Kai Magazine
Kaufen physisch:
Metal Dragon boxed von kai-magazine-software
Beschreibung:
Laut Hersteller eine "Parodie" auf die Contra-/Commando-mäßigen Ballerspiele der 80er und 90er, mit Anleihen an Mercs, Desert Assault, Metal Gear und anderen.
Im Spiel selbst gilt es während des Kalten Krieges 1989 die gekidnappte Tochter des Präsidenten zu retten.
Text von Rockford und Bilder von mobygames.com
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| Videos: 2 zufällige von 2
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| | User-Kommentare: (5) | Seiten: [1] |
07.04.2026, 17:38 Retro-Nerd (14513)  | |
Da ging es mir nicht ums vergleichen, da verlieren solche hingerotzten Spiele wie Metal Dragon bei mir eh recht schnell. Sowas mache ich dann, in der Qualität, nach 10 Minuten aus. Da wird nicht mal an der Oberfläche der technischen und spielereischen Möglichkeiten des MD gekratzt. Bei Life on Mars/Earth war ich wenigstens mal eine Stunde dran, weil das Gameplay schon halbwegs durchdacht ist. Die technische Umsetzung, eher so lala.
Es sind halt die gleichen Leute, von Kai-Magazine Software. Einige Titel sind ursprüngliche MSX Spiele, die dann portiert wurden. Aber Artwork/Grafiken und Spielmechaniken sind halt nochmal etwas einfacher auf 8bit Plattformen zu erstellen. Für 16bit mußt man, auch heute noch, etwas mehr investieren damit es überzeugend genug wirkt. Da sehe ich halt ein Limit bei diesem Team hier. Kommentar wurde am 07.04.2026, 18:10 von Retro-Nerd editiert. |
07.04.2026, 16:14 Harald Fränkel [Ehrenmitglied] (286)  | |
Retro-Nerd schrieb am 07.04.2026, 15:39: Wirkt halt nicht besonders professionell gemacht. Life on Mars/Earth von den gleichen Leuten waren einen Tick besser, aber auch keine Spitzentitel wie Earthion oder Xeno Crisis. Da waren dann echte Profis dran beteiligt. Bei Earthion, Xeno Crisis und dem Thema Professionalität stimme ich zu, Life on Mars/Earth haben mir aber weniger gefallen als Metal Dragon. Diese Spiele lassen sich aber nur bedingt vergleichen, finde ich. Life on Mars/Earth fühlen sich mehr nach Metroidvania an, was ich grundsätzlich weniger mag, Metal Dragon hat eher Commando-Vibes. Kommentar wurde am 07.04.2026, 17:00 von Harald Fränkel editiert. |
07.04.2026, 15:39 Retro-Nerd (14513)  | |
Wirkt halt nicht besonders professionell gemacht. Life on Mars/Earth von den gleichen Leuten waren einen Tick besser, aber auch keine Spitzentitel wie Earthion oder Xeno Crisis. Da waren dann echte Profis dran beteiligt. |
07.04.2026, 14:09 Harald Fränkel [Ehrenmitglied] (286)  | |
-Anzeige- Vorsicht, Edgar Allens Po, der folgende Beitrag könnte Spuren von Product Placement und Werbung für die beste Zeitschrift der Welt enthalten.
Wer letzten Sommer beim Ertönen des Partyschlager-Hits Layla sofort unter schwerer Empörung litt, sollte in puncto Metal Dragon das tun, was der eine oder andere handwerklich begabte Japaner zur Zeit der Samurai super konnte: einen sehr großen Bogen machen! Die Entwickler wollen ihr Baby, eine Kreuzung aus Run-and-gun-und Bullet-Hell-Massaker, als Parodie auf das Actionkino und die ramboesken Ballergames der 80er und 90er verstanden wissen. Allerdings kann die via Metal-Gear-Gedenkdialogen gesendete Botschaft in der sensiblen Gegenwart auch als testosterontriefender Altherrenwitz beim Empfänger ankommen. Da trägt der Held zum Finale die verletzte Tochter des Präsidenten von der Basis ihrer Entführer aus in den Sonnenuntergang, wobei sie wie alle Töchter großer Staatsmänner natürlich nur mit Mieder (bauchnabelfrei!), Strapsen und Netzstrümpfen bekleidet ist und sich ihre Boobs ausdrücklich an den eher halbedlen Retter schmiegen. Vorher geht’s atemlos durch den Tag: schmucke Grafik genießen, bessere Waffen eintüten, ballern, ausweichen. Wir erleben quasi ein Metal Gear ohne die ganzen lästigen Schleich- und Rätseleinlagen. Daran lässt der ungehorsame Protagonist, laut Story eigentlich als leisetretender Infiltrist engagiert, von Beginn an null Zweifel: „Es soll keine Opfer geben? Mann, wenn das ein Videospiel wäre, es wäre sterbenslangweilig. Scheiß drauf, ich bring einfach alle um!“ Während ein kleiner im Mega-Drive-Modul beherbergter Mann an der Chiptune-Orgel sitzt, macht es ohrenschmausig „Bämbämbäm!“, „Uahhh!“, Bumm!“ und „Arrrgh!“. Dank der vier Schwierigkeitsgrade kommen sowohl Luschen als auch Berufskiller auf ihre Kosten. Nur das Levelboss-Recycling, schönen Tank auch, finden nicht mal Grünen-Wähler gut, weil dem ganzen Spaß gegen Ende deshalb etwas die Luft ausgeht. (Review in Retro Gamer 1/23) Kommentar wurde am 07.04.2026, 14:12 von Harald Fränkel editiert. |
07.04.2026, 08:34 Edgar Allens Po (5169)  | |
Hat das schon jemand gespielt hier auf K-Boy? Das Video zeigt ein grafisch sehr ordentliches Gemetzel mit vielen gelungenen Digisounds, die für das Metzel-Feeling sorgen. | | Seiten: [1] |
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