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Scan von asc

User-Kommentare: (7)Seiten: [1] 
04.06.2020, 09:42 mark208 (477 
Nun ja, was viele gerne vergessen ist der Umstand, dass Raubkopien in die Kalkulation reingerechnet werden. Da aber mittlerweile auch Triple AAA Titel einem ein halbes Jahr nach Release immer wieder hinterhergeschmissen werden, dürfte sich das Problem durchaus in geringeren Bahnen als früher bewegen.

Konnte man gut bei Einführung der CD Rom feststellen, da fiel der Spielepreis um bis zu 20 DM, weil Brenner so schweineteuer und kaum verbreitet waren. Als sich dies änderte, ging auch der Preis in die Höhe.
04.06.2020, 06:06 Swiffer25 (579 
Jedenfalls haben Carmack und Garriot zu ihrer Zeit, trotzdem kaum noch Garage genug für motorisiertes Mobil gehabt, trotz der Vertriebswege...
Kommentar wurde am 04.06.2020, 06:07 von Swiffer25 editiert.
15.12.2013, 07:11 Twinworld (2195 
Jawohl die wertlosen Goldbarren rausgeräumt damit die Unbezahlbaren Klassiker vor Dieben geschützt sind und wenn gar kein Platz mehr ist muss auch das bedruckte Papier raus.
14.12.2013, 23:02 docster (3311 
Während der "goldenen Amigatage" saß die Mark schon etwas lockerer, da ließ sich mit etlichen Originalen die Sammlung ( gezielt ) erweitern.

In der 64er Zeit war das vollkommen anders und äußerst ärgerlich, wenn man sein gesamtes Budget ( 30,- DM ) in die Kassetten - Version eines Flops investierte.

Soll hier nicht aufgezählt sein, die Liste wäre dann doch zu lang. . .
15.01.2010, 21:52 bronstein (1654 
Software war schon irrsinnig teuer damals. Bereinigt man die Preise von damals um die Inflation, kann man die damaligen Preise ohne Weiteres mit 1,75 multiplizieren, wenn nicht mehr. Üer 70€ für ein Amiga-Ballerspiel! Sieht man sich die Preise für Spitzenspiele heute an, muss man die Frage auf dem Cover eindeutig verneinen.
29.03.2007, 22:46 Lari-Fari (1848 
Das Zeugs war wirklich abartig teuer, nicht zuletzt durch die vielen Zwischenstationen: Vom Programmierertrupp gings zum Hersteller, von dem zum Vertrieb, von da aus dann an die Händler, und jedesmal ist Geld geflossen. Shareware-Versionen waren insofern auch wirtschaftlich eine clevere Idee: Wenn überhaupt was an die Händler ging, dann eine schlunzige Disk im Karton für Kleingeld. Das Spiel bestellt der Uhser nach ausgiebigem Testen direkt beim Erzeuger. Nicht, dass das für den Endabnehmer dann billiger wäre, aber es bleibt mehr Kohle für den Hersteller.
Kommentar wurde am 29.03.2007, 22:47 von Lari-Fari editiert.
29.03.2007, 22:05 Andy (568 
Muß Software so teuer sein? Naja, bei mir hat so manches Spiel genau 1 Leerdisk gekostet. Traurig, konnt mir grad 1 Infocom-Adventure pro Jahr leisten (ca. 69 DM).
Seiten: [1] 


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