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von kultboy
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| | User-Kommentare: (12) | Seiten: [1] |
03.03.2026, 18:56 Swiffer25 (1545)  | |
Er erinnert mich an den Bösewicht aus "Naked Gun 2" |
03.03.2026, 17:50 DaBBa (3703)  | |
Commodore hat immer wieder versucht, vom Image des Spielecomputer-Herstellers wegzukommen, sich vielleicht auch selbst eingeredet, dass man keiner sei. Ob man das so ausgerechnet in einer Spiele-Zeitschrift thematisieren muss, ist natürlich eine andere Frage. |
03.03.2026, 10:30 lizard0815 (851)  | |
Unfassbar schlechte und durchschaubare Marketing-Sprüche. Der Gipfel ist ja die Frage, warum immer mehr für PC entwickelt wird, und dann kommt die belegfreie Antwort, beim PC wäre eine Ernüchterung eingetreten. Völlige Realitätsverweigerung. Später dann noch selbstgefällig, dass man eh nicht für Entwickler produziert. Also wer sowas gelesen hat und dann noch meinte, diese Firma hätte eine Zukunft, dem war nicht mehr zu helfen. |
03.03.2026, 03:49 schuster39 (1197)  | |
Interessanter Link, danke dafür. Dann ist er ja wirklich nur einige Monate später nach dieser Ausgabe bei ESCOM gelandet. |
02.03.2026, 10:54 mark208 (1377)  | |
Hier mal ein interssantes Interview von ihm
https://www.sidspieler.de/helmut-jost-01.html
Leider nur so, die Einbettung klappt nicht, dann wird das interview nicht aufgerufen Kommentar wurde am 02.03.2026, 10:57 von mark208 editiert. |
02.03.2026, 09:40 schuster39 (1197)  | |
Irgendwie auch spannend, habe gerade mal recherchiert: Der Helmut Jost muss einige Monate später seinen Job bei Commodore Deutschland quittiert haben, um bei ESCOM anzuheuern  - also jener Firma, die sich nach dem Konkurs von Commodore die ganzen Markenrechte aus der Konkursmasse einverleibt hatte. Siehe Link.Siehe Link 2.Kommentar wurde am 02.03.2026, 09:45 von schuster39 editiert. |
18.06.2025, 20:25 DaBBa (3703)  | |
Frank ciezki schrieb am 18.06.2025, 19:36: Das Interview an sich erscheint mir als relativ informationsarmes Marketing Bla Bla, das wohl bei keinem Amiga Spieler große Aha-Erlebnisse ausgelöst haben dürfte. Nicht völlig überraschend. Auch wenn es der Computec-Verlag ist, wollte Jost vermutlich sein Pulver nicht so kurz vor der World of Commodore 1992 in Frankfurt vorab rausballern. Die World of Commodore Deutschland fand damals übrigens zum ersten - und leider auch zum zweitletzten Mal - statt. Gunnar schrieb am 18.06.2025, 19:14: Na, es gehörte vermutlich zur Computec-Strategie, breit aufgestellt zu sein. Im selben Monat wurde ja auch die PC Games gestartet, und zusammen mit der anderthalb Jahre zuvor eingeführten Playtime war das Portfolio dann wirklich gut gefüllt. Außerdem ist wohl zu beachten, dass der Amiga Joker ja ebenfalls noch gut lief, also dürfte man den Markt für ein weiteres Amiga-Heft wohl schon gesehen haben. Wird vermutlich auch seinen Schnitt gemacht haben, sonst wäre sie nicht noch mehrere Jahre gelaufen. War mir eben "nur" etwas spät. So wie in den späten 1990ern noch neue Print-Magazine entstanden, obwohl mittelfristig absehbar war, dass Online gegenüber Print gewinnen würde. |
18.06.2025, 19:36 Frank ciezki [Mod] (4616)  | |
Das Interview an sich erscheint mir als relativ informationsarmes Marketing Bla Bla, das wohl bei keinem Amiga Spieler große Aha-Erlebnisse ausgelöst haben dürfte. |
18.06.2025, 19:14 Gunnar (5749)  | |
DaBBa schrieb am 18.06.2025, 13:14: Wenn man drüber nachdenkt: Die haben anno 1992 noch ein Amiga-Magazin gelauncht. Als der US-Amiga-Markt schon weitgehend verschwunden war und so mancher den Amiga auch in Europa schon langsam angezählt hatte. Hey, selbst im Interview mit Helmut werden Bedenken geäußert, dass immer mehr ausschließlich für den PC produziert würde.
Eigentlich im Nachhinein (!) ganz schön spät. Na, es gehörte vermutlich zur Computec-Strategie, breit aufgestellt zu sein. Im selben Monat wurde ja auch die PC Games gestartet, und zusammen mit der anderthalb Jahre zuvor eingeführten Playtime war das Portfolio dann wirklich gut gefüllt. Außerdem ist wohl zu beachten, dass der Amiga Joker ja ebenfalls noch gut lief, also dürfte man den Markt für ein weiteres Amiga-Heft wohl schon gesehen haben. |
18.06.2025, 18:13 DaBBa (3703)  | |
Im Interview finde ich dahingehend die Frage, ob man in Frankfurt "zu progressiv" sei, irgendwie kurios. Ja, ich weiß, es geht vor allem um den Amiga 4000 (der, dessen Name hier noch nicht genannt wurde), aber auch der Amiga 600 wird erwähnt - und der hat nun wirklich keinen Spiele-Hersteller ins Schwitzen gebracht. :> |
18.06.2025, 13:27 Knispel (746)  | |
DaBBa schrieb am 18.06.2025, 13:14: Wenn man drüber nachdenkt: Die haben anno 1992 noch ein Amiga-Magazin gelauncht. Als der US-Amiga-Markt schon weitgehend verschwunden war und so mancher den Amiga auch in Europa schon langsam angezählt hatte. Hey, selbst im Interview mit Helmut werden Bedenken geäußert, dass immer mehr ausschließlich für den PC produziert würde.
Eigentlich im Nachhinein (!) ganz schön spät. Habe ich noch nie drüber nachgedacht, muss dir aber recht geben. Im Herbst 1992 befand sich auch der Amiga eigentlich schon auf seiner Abschiedstour. Der PC enteilte mit großen Schritten und ließ den Amiga mit Titeln wie Wing Commander 1 und 2, Ultima Underworld, etc. im wahrsten Sinner „alt“ aussehen. Eigentlich war spätestens Ende 1994 nicht mehr viel los beim Amiga. Als ich mir 1995 meinen ersten PC kaufte, war ein Amiga keine ernsthafte Alternative. |
18.06.2025, 13:14 DaBBa (3703)  | |
Wenn man drüber nachdenkt: Die haben anno 1992 noch ein Amiga-Magazin gelauncht. Als der US-Amiga-Markt schon weitgehend verschwunden war und so mancher den Amiga auch in Europa schon langsam angezählt hatte. Hey, selbst im Interview mit Helmut werden Bedenken geäußert, dass immer mehr ausschließlich für den PC produziert würde.
Eigentlich im Nachhinein (!) ganz schön spät. | | Seiten: [1] |
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