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Shadow of Memories
Shadow of Destiny
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Bisher 2 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.50

Publisher: Konami   Genre: Adventure, 3D, Detective   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Man!ac 12/2002
Testbericht
59%
77%
74%
Microsoft Xbox
CD
13Colin Gäbel
Man!ac 5/2001
Testbericht
82%
77%
74%
Sony PlayStation 2
1 DVD
127Colin Gäbel
PC Games 3/2003
Testbericht
56%
70%
64%
PC CD-ROM
2 CDs
46David Bergmann
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User-Kommentare: (2)Seiten: [1] 
05.10.2025, 20:13 Petersilientroll (2323 
Bei der Xbox stellt man nicht in den Spielen 16:9 ein, sondern im Systemmenü. Das heißt, man startet ein Xbox-Spiel und entscheidet dann, ob man seinen Fernseher auf 4:3 oder 16:9 umschaltet. Jetzt könnte man ja denken, dass man gleich auf den ersten Blick sieht, ob man ein korrektes Seitenverhältnis vor sich hat, oder ob ein 4:3-Bild auf 16:9 gestreckt wird. So ist es eigentlich auch, aber zwei Spiele sorgten bei mir für Stirnrunzeln: Scrapland, das trotz Breitbildunterstützung etwas zu schmal für 16:9 ausgefallen ist (das wurde aber beim Remaster korrigiert) - und Shadow of Memories, weil der Protagonist imho ein wirklich langer spindeldürrer Typ ist.

Spielt man klassische Xbox-Spiele auf der 360, One oder Series, muss man sich keinen Kopf machen: Die Formatumschaltung übernimmt die jeweilige Konsole.
03.06.2023, 13:12 ScroogeMcDuck (362 
Vielen Dank für die sehr schnelle Wunscherfüllung!

Zu meckern gibt's ja durchaus einiges bei dem Spiel: Das ohnehin schon eher simple Gameplay leidet unter meist lächerlich simplen Rätseln und der kaum vorhandenen Interaktion mit der Umgebung. Die Optik ist zwar für einen frühen PS2-Titel recht hübsch, nervt aber mit seiner niedrigen Auflösung und grober Pixelbildung. Und obwohl die gesamte Handlung in einer (fiktiven) deutschen Stadt spielt, gibt's nur eine (sehr mäßige) englische Sprachausgabe. Angesichts der dilettantischen MGS1-Deutsch-Synchro aber vielleicht trotzdem das kleinere Übel.

Doch trotz allem liebe ich dieses Game einfach! Das liegt vor allem an der spannenden Handlung, bei der man sich auf jeden Fall, die Mühe machen sollte jedes der insgesamt 6 verschiedenen Enden freizuschalten. (Hierfür reicht allerdings ein Spielstand vorm letzten Kapitel aus.). Jedes Ende deckt dabei ein anderes Geheimnis der entfernt an Goethes Faust angelehnten Handlung auf. Auch der tolle Soundtrack hatte es mir richtig angetan und unterstützt die in jeder der vielen verschiedenen Zeiten schön eingefangenen Atmosphäre hervorragend.

Trotz aller Macken gibt's daher von mir immer noch sehr gute 8 Punkte.
Seiten: [1] 


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