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Line of Sight: Vietnam
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Publisher: Infogrames   Genre: Action, 3D, Shooter   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 5/2003
Testbericht
70%
70%
69%
PC CD-ROM
1 CD
60Thomas Weiß
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User-Kommentare: (6)Seiten: [1] 
10.11.2024, 00:44 DasZwergmonster (4238 
Bearcat schrieb am 09.11.2024, 23:56:
DasZwergmonster schrieb am 09.11.2024, 23:45:
Ich glaube das hab ich noch irgendwo rumliegen. Kann es sein, dass das mal als Vollversion bei einem Magazin dabei war?

Der Name sagt mir zumindest was. Aber ich erinnere mich dabei auch, dass ich es nicht zum laufen bekommen habe, stürzte ständig ab. Kann aber auch sein, dass ich es mit einem anderen "Vietnam"-Shooter verwechsle.

PC Action 03/2006! Die PC-Games-Leser wurden damit nicht beglückt, eventuell lag es aber noch anderen Computec-Produkten (SFT, Games Aktuell) bei. Auf GOG kosten die ganzen Deadly-Dozen-Dinger (ja, GOG schmeißt die nach meinem großen Vorbild alle in eine Reihe...) jeweils 10 Öre.


Aaaah, danke für den Hinweis auf die SFT. Ausgabe 4/06
09.11.2024, 23:56 Bearcat (5202 
DasZwergmonster schrieb am 09.11.2024, 23:45:
Ich glaube das hab ich noch irgendwo rumliegen. Kann es sein, dass das mal als Vollversion bei einem Magazin dabei war?

Der Name sagt mir zumindest was. Aber ich erinnere mich dabei auch, dass ich es nicht zum laufen bekommen habe, stürzte ständig ab. Kann aber auch sein, dass ich es mit einem anderen "Vietnam"-Shooter verwechsle.

PC Action 03/2006! Die PC-Games-Leser wurden damit nicht beglückt, eventuell lag es aber noch anderen Computec-Produkten (SFT, Games Aktuell) bei. Auf GOG kosten die ganzen Deadly-Dozen-Dinger (ja, GOG schmeißt die nach meinem großen Vorbild alle in eine Reihe...) jeweils 10 Öre.
09.11.2024, 23:45 DasZwergmonster (4238 
Ich glaube das hab ich noch irgendwo rumliegen. Kann es sein, dass das mal als Vollversion bei einem Magazin dabei war?

Der Name sagt mir zumindest was. Aber ich erinnere mich dabei auch, dass ich es nicht zum laufen bekommen habe, stürzte ständig ab. Kann aber auch sein, dass ich es mit einem anderen "Vietnam"-Shooter verwechsle.
09.11.2024, 23:37 Bearcat (5202 
Okay, okay, ich muss mich bei Line of Sight entschuldigen. Naja, teilweise... Es stimmt nicht, dass man schon auf geringere Entfernungen nichts mehr trifft. Sogar auf gut 200 Meter und ohne Zielfernrohr nietet man durchaus "Charly" um.
Und auch die Sache mit den 12 auswählbaren Soldaten stimmt nicht. Geht nicht, weil gibt´s nicht! Hier habe ich wirklich aus der offenbar schemenhaften Erinnerung heraus Deadly Dozen und Line of Sight durcheinandergeschmissen. Tatsächlich verkörpert man in Line of Sight immer nur einen Soldaten und dazu gesellt sich noch ein mitlaufender KI-Kamerad, fertig. Macht die Sache aber nur schlechter, da die Typen auf der einen Seite durchaus Waffen und Zeug aufsammeln können, auf der anderen Seite aber ein Gewichtslimit haben und das ist schon "von Haus aus" fast ausgereizt. Sind sie überschwer beladen, gehen sie wortwörtlich nach wenigen Metern in die Knie und somit wird das Spiel nahezu unspielbar. Und da man eben nur zwei Rücken hat, kann man die Wummen auch kaum verteilen. Das Gewichtslimit ist natürlich durchaus nachvollziehbar realistisch, wirkt aber angesichts des insgesamt nur rudimentär vorhandenen Realismusses (Gegner-KI, schier erratisches Trefferverhalten) ein wenig aufgesetzt. Kurzum, Line of Sight ist schon besser, als ich es in Erinnerung hatte, aber gut noch lange nicht. Dafür ist es eben doch zu eintönig, zu trocken und zu, naja, leer.

Aber SO schlimm empfand ich es jetzt nach nochmaligem Durchspielens nicht: "Like a lawyer chasing an ambulance, Line of Sight:Vietnam comes running breathlessly after the recent explosion of 'Nam-based games, a hungry look in its eyes, drool glinting off its lips, the thought of money money money thrumming in its brain. Unlike a siren-sucking subpoena merchant, Line of Sight isn't entirely successful". (PC Gamer UK, siehe Mobygames)
Kommentar wurde am 09.11.2024, 23:58 von Bearcat editiert.
27.06.2023, 19:27 Gunnar (5745 
Schau an, dann habe ich damals ja doch nicht so viel verpasst, als ich aufgrund der vergleichsweise lobenden Worte des Testberichts und dem günstigen Preis zwar im Laden danach Ausschau gehalten hatte, aber vergeblich. Interessant zu erfahren, dass auch hier wieder eine Serie von B- bis C-Shootern im Hintergrund stand, die ein findiger Publisher günstig abgreifen und entsprechend aufbereiten konnte, um damit einem kurzzeitigen "Trend" ohne viel Aufwand Genüge zu tun (vergleiche die damalige Inflation an Vietnam-Spielen - neben "Vietcong" u.a. noch "Platoon", "Conflict: Vietnam", "Shellshock: NAM '67", "Battlefield: Vietnam" sowie "Medal Of Valor"). Sowas kennt man ja sonst unter ähnlich berüchtigten Namen wie "Battlestrike" oder "Terrorist Takedown".
26.06.2023, 11:24 Bearcat (5202 
Oje. Will ganz arg realistisch sein und dabei kommen die Herren Elitesoldaten nicht mal einen 30 Zentimeter hohen Vorsprung hoch. Springen ist nicht! Und ab ca. 50 Metern trifft die Knarre nix mehr, da kann man noch so genau zielen. Und dann die Wegfindung! Da liegt im Schunkel ein etwas größerer Ast herum und die Herren Elitesoldaten stehen kopfkratzend davor. Nee, man muss tatsächlich die Hirnamputierten einen nach dem anderen übernehmen und selber herumführen. Dafür marschieren sie lustig Hänge hoch, die in ihrer Schräge an die Eiger-Nordwand erinnern. Obendrauf kommen noch so Sachen wie praktisch nicht zu entdeckende Gegner, sowieso kaum nähere Informationen zum Auftrag und labyrinthige Karten. Und über allem einfach null Atmosphäre. Line of Sight ist staubtrocken, da kann das martialisch vorgetragene Einsatzzielgelaber des Herren Vorgesetzten auch nix mehr retten. Aus 12 verschiedenen Soldaten wählt man seinen 4er-Trupp zusammen und muss dabei natürlich auf die Spezialisierungen achten, also MG-Schütze, Pionier, Sniper usw. Alle Soldaten haben Namen, aber keinen Charakter, sondern unterscheiden sich nur in ihren Zahlen, also wie gut sie in ihrem Metier sind und bleiben somit völlig unpersönlich. GÄHN! Dann klappert auch noch der eine oder andere Auftrag, manchmal lösen Skripte nicht aus und man kann grad wieder von vorne anfangen. Kurz, wie anfangs erwähnt, wird das Spiel seinem Realismus-Anspruch in keiner Weise gerecht. Sein brutaler Schwierigkeitsgrad definiert sich allein durch die schier unsichtbaren Gegner, deren Positionen man stur auswendig lernen muss. Immerhin war die Grafik damals noch ganz okay, heute hat der Schunkel sein Matsch-Verfallsdatum längst überschritten - 3D sieht halt meistens nach ein paar Jahren nur noch scheiße aus.
Interessant ist aber der Name des Spiels! Denn vom selben Entwickler nFusion stammen auch die Weltkriegsshooter Deadly Dozen 1 und 2 und Line of Sight hätte auch einfach Deadly Dozen 3 oder Deadly Dozen: Vietnam oder so heißen können, ist es doch in Sachen Gameplay (12 Soldaten zum Auswählen!) praktisch identisch - selbst die Menüs (und auch die Cheats, ähem) entsprechen dem tödlichen Dutzend. Der Vollständigkeit halber sei noch Deadly Dozen 4 erwähnt, welches zwar tatsächlich Elite Warriors: Vietnam heißt, aber das langweilige Elend der Reihe einfach nur fortsetzt und wohl nicht von ungefähr, genau wie Line of Sight, nur noch halb so viel wie die Deadly Dozens gekostet hat.
Kommentar wurde am 10.07.2023, 23:57 von Bearcat editiert.
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