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Tiger-Heli Tiger Heli
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Bisher 1 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 6.00
| Entwickler: Toaplan Publisher: Taito Genre: Action, 2D, Shooter |
| Ausgabe |
Test/Vorschau (1) |
Grafik |
Sound |
Wertung |
System |
Datenträger |
Hits |
Autor | ASM 4/90
 | Testbericht
 | 8/12
| 6/12
| 8/12
| NES
| Modul
| 169 | Torsten Oppermann
| | Partnerseiten: |
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| | User-Kommentare: (3) | Seiten: [1] |
29.04.2026, 12:11 Hudshsoft (889)  | |
Ich würde sagen, Tiger Heli gehört zu den etwas besseren Ballerspielen auf dem NES. Mit dem Nachfolger(?) "Kyukyoku Tiger" kann's natürlich nicht mithalten, ist aber ganz ok... |
27.04.2026, 14:47 Christian Keichel (667)  | |
Würde ich in diesem Fall widersprechen, die Grafik ist meiner Meinung nach sehr gelungen und gar nicht simpel, sondern vor Details strotzend. Als Beispiel würde ich da schon das erste Level anführen. Vor den Häusern stehen Autos, die Bäume, die von oben kreisrund sind werfen Schatten, die zeigen, dass es sich um längliche Tannen handelt, Bodenziele brennen nicht nur aus, sondern produzieren kleine Rauchwolken, die über den Bildschirm ziehen. Dazu sind alle Objekte so detailliert, dass sie klar erkennbar sind. Für mich ist es einer der schönsten Vertikal-Shmups des Jahres 1985.
Zum Schwierigkeitsgrad, das Spiel ist nicht einfach, aber beileibe nicht unspielbar schwer. Die diversen Longplays auf YT zeigen, dass es mit durchaus unterschiedlichen Strategien zu meistern ist.
Seit kurzem ist das Spiel auch für das 7800 erhältlich, als Cartridge von Atari. Ich habe es nicht gespielt, aber, was ich in Videos gesehen habe, gefällt mir besser, als die NES Version. |
27.04.2026, 14:18 lizard0815 (839)  | |
Toaplans Premiere im Genre der Shoot'em'ups ließ viel Luft nach oben. Sehr simple Hintergrundgrafiken, selbst für 1985, vielleicht sogar gewollt simpel. Aber die Probleme im Gameplay wiegen schwerer. So ist der Heli viel zu langsam unterwegs, und im Verbund mit den Sidekicks ein allzu leichtes Ziel. Selbst mit Turbofire aus dem Emulator ist die Feuerrate noch zu niedrig, zumal die Reichweite bestenfalls bei der halben Bildschirm-Höhe liegt. So muss man immer im oberen Teil des Bildschirms herumfliegen, um Gegner überhaupt beschießen zu können. Wenn Gegner dann noch seitlich und von hinten auftauchen und man ins Kreuzfeuer gerät, wird es besonders blöd. Auch auf dem NES zu finden, mit weniger Gegnern, noch tristerer Grafik und zuckliger Framerate. | | Seiten: [1] |
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