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1942: The Pacific Air War
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Bisher 2 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.00
PC
Entwickler: MPS Labs   Publisher: Microprose   Genre: Simulation, 3D, Fliegen, Kriegsspiel   
Ausgabe Test/Vorschau (3) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 6/94
Testbericht
79%
76%
79%
PC
6 Disketten
57Mick Schnelle
PC Player 6/94
Testbericht
--81%
PC
6 Disketten
82Florian Stangl
Power Play 5/94
Testbericht
80%
60%
81%
PC
6 Disketten
270Frank Heukemes
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: PC, Intro
Kategorie: PC, Intro, Spiel
User-Kommentare: (2)Seiten: [1] 
27.10.2020, 11:33 Gunnar (3725 
Was bitte sollen denn die "Interferenzmuster" gewesen sein, die Mick Schnelle hier in der Grafik gesehen haben will? Lens-Flares? Wenn man's böswillig formulieren will: Der Mann hat halt Chemie studiert und nicht Physik...
19.08.2015, 12:56 SetupEchse (104 
Das war damals eines meiner ersten PC Spiele überhaupt. Hatte zu der Zeit gerade einen nagelneuen 486er DX 2/66 bekommen.
Die Verpackung war aufgrund der mitgelieferten Hand- und Geschichtsbücher tatsächlich einige kg schwer. Das war schon echt toll gemacht. Jeder wichtige Schauplatz des Pazifikkrieges wurde erläutert. Dazu gab es ein komplettes Handbuch über die im Spiel fliegbaren Flugzeuge. Sämtliche technische Daten sowie die Flugeigenschaften und Besonderheiten zu jeder Maschine - wirklich sehr cool.
Das Spiel selber fand ich (als Fan von Flugsimulationen) ebenfalls toll gemacht. Man konnte eine Karriere als Jäger-, Bomber- oder Torpedobomberpilot entweder auf amerikanischer oder japanischer Seite anfangen.
Man hatte dabei auch tatsächlich nur ein einziges, virtuelles Leben was die Sache wirklich ungeheuer Spannend machte. Wenn man mit seinem Sturzkampfbomber bei der feindlichen Schiffsflotte ankam und das Abwerfeuer in vollem Gange war und man sich dann mitten hineinstürzen musste ohne zu wissen, ob man es wieder herusschaffte war schon sehr heftig. Es konnte dann ja auch noch passieren, dass man auf dem Rückweg von feindlichen Jägern aufgelauert wurde...
Uns selbst wenn man es wieder zurückgeschafft hatte musste man am Ende der Mission immer noch auf dem Flugzeugträger landen was ebenfalls eine große Herausvorderung war, besonders wenn die eigene Maschine auch noch in irgendeiner Form beschädigt war. Ich weiß noch, dass ich so einige Male absichtlich neben dem Flugzeugträger eine Notwasserung durchgeführt habe weil ich das Risiko der Landung auf dem Trägerdeck nicht eingehen wollte.
Wenn man es geschafft hatte, einige Missionen zu überleben und die Zeit so weiter vorangeschritten war, wurden auch neue (moderne) Flugzeugtypen eingeführt - natürlich auch beim Gegner.
Das war besonders als Jägerpilot interessant. Hatte man Anfangs z.B. auf amerikanischer Seite nur eine "alte" F4F "Wildcat" zur verfügung, durfte man sich nach einigen Missionen auf eine wesentlich bessere F6F "Hellcat" freuen. Damit ließen sich die Missionen dann schon Mal viel einfacher überleben. Einige Zeit später konnte man dann sogar auf eine F4U "Corsair" wechseln und dann war man wirklich der König am Himmel über dem Pazifik.
Kommentar wurde am 07.10.2015, 09:25 von SetupEchse editiert.
Seiten: [1] 


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