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Erstausgabe: 1/2003
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Verlag: GEE Media & Marketing GmbH
Sprache: Deutsch
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User-Kommentare: (73)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
26.10.2022, 09:40 bluntman3000 (289 
Hier mal die News von der GEE-Webseite:

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Neue Ausgabe GEE Nr.71 kommt am 17.11. in den Handel- jetzt online vorbestellen!

Nach dem Comeback gibt es tatsächlich ein Continue! Und wem haben wir das zu verdanken? Euch natürlich! Ihr habt die große Sonderausgabe der GEE vom 3. März so gut aufgenommen, dass sie mittlerweile restlos ausverkauft ist. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, eine weitere Ausgabe anzubieten.

Angesichts des nahenden Weihnachtsgeschäfts liegt der Schwerpunkt diesmal auf den Spielen: Neben prominenten Titeln wie God of War Ragnarök, The Callisto Protocol, Bayonetta 3, Gotham Knights oder Sonic Frontiers gibt es auch einige Geheimtipps wie Inkulinati, Signalis oder Immortality. Und natürlich dürfen auch Storys mit spielkulturellen Themen nicht fehlen: Wir gehen der Frage nach, ob und wann Spiele eigentlich Kunst sind, untersuchen Sounddesign in Horrorspielen, entführen euch in eine New Yorker Ausstellung über Games und verraten, was Brettspiele in einem Kloster mit Game Studies zu tun haben.

Das war nur ein Auszug, da sind natürlich viel mehr Spiele und Themen auf 108 Seiten drin! Es würde uns freuen, wenn ihr am 17. November in die zweite GEE des Jahres reinschnuppert. Falls ihr sie vorbestellen möchtet - das geht hier: GEE Shop

Gerne den Link teilen – das hilft uns sehr! Danke ;-)

Ach so: Das Magazin wird erneut von Chefredakteur Jörg Luibl und Artdirector Brian Crome sowie vielen Autor*innen der letzten Ausgabe produziert.

Das Cover ist vorläufig.

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In Newsletter (kam gestern per Mail) steht dann noch zusätzlich, dass ab 2023 geplant ist, die GEE regulär zweimal im Jahr (März-April und Okt.-Nov.) erscheinen zu lassen. Mal sehen, das neue Heft habe ich vorbestellt.
Kommentar wurde am 26.10.2022, 09:42 von bluntman3000 editiert.
15.03.2022, 11:17 v3to (1880 
Sir_Brennus schrieb am 14.03.2022, 14:26:
Viele Indie-Darlings (Celeste, ATOM-RPG und Co.) kriegen allerdings absurd hohe Wertungen - das stimmt.


Das ist auch so ein Thema, wo objektivierte Tests an Grenzen stoßen. Ich persönlich bin kein Fan von Celeste, da wäre ich in dem Fall genau Deiner Meinung (wo allerdings viele widersprechen würden. Das Spiel wurde ja allgemein mit Höchstwertungen abgefeiert). Allerdings hat sich die Qualität von Spielen heute schon weitgehend von dem Produktionsbudget entkoppelt. Denk mal an solche Spiele wie Hades, das 2020 zig Game-of-the-Year-Awards abgeräumt hatte, u.a. auch den GDC- und BAFTA-Award.
Kommentar wurde am 15.03.2022, 11:21 von v3to editiert.
15.03.2022, 07:09 Groove Champion (285 
v3to schrieb am 14.03.2022, 11:11:
Was dagegen sich mMn erheblich verschlechtert hat, ist dieses Miteinander zwischen Hersteller-Embargen und zeitnaher Test-Veröffentlichung. Man kann ja zu dem Spiel Last of Us 2 stehen, wie man will. Aber dass Sony die Daumenschrauben so angesetzt hatte, dass die Tests zum Erscheinungstermin eigentlich zwei Drittel des Spiels nicht beschreiben durften, ist an sich ein Knaller. Da wurde unter dem Deckmantel von Spoiler-Vermeidung indirekt die Reviews manipuliert. Bethesda und 2K sind ebenfalls durch vergleichbare Vorgehensweisen mit solchen Auflagen für vorzeitige Ausgabe von Testmustern aufgefallen.


Ja, das ist definitiv so, hat man aber auch mit sich machen lassen. Manche Magazine erstellten ja so eine Art "Kodex", nachdem es immer wieder vorgekommen war, dass Entwickler/Publisher auf die Testergebnis Einfluss nehmen wollten. Dieser sah u.A. vor, dass Spiele in der eigenen Redaktion getestet werden müssen. Dann kam Half-Life 2 und Valve bestellte alle Tester zu sich, gab keine Testmuster aus. Weil es sich niemand leisten wollte, den Hype-Titel schlechthin zu ingnorieren, wurden Ausnahmen gemacht. So ging das los. Man hätte sich vielleicht zusammentun können, aber die Gräben zwischen den großen Magazinen waren vielleicht schon zu groß, man traute sich gegenseitig nicht, keine Ahnung.
14.03.2022, 15:33 v3to (1880 
@Sir_Brennus

Ich finde diesen AAA-8er-Äquator (so nenne ich das mal) problematisch, eben weil das das sowohl Empfehlung sein kann, aber gleichzeitig auch ein Dokument für einen 60-Euro-Fehlkauf. Das Risiko hat man bei einem 90%-Titel zwar auch, aber um die 80% sagt die Zahl sagt nichts mehr aus, wenn ein Hersteller wie zB Ubisoft genügend Pflichtpunkte erfüllt. In Watch Dogs 2 haben sich diese Fremdschäm-Dialoge nicht ausgewirkt, in Assassin's Creed Spielen die ewige Spielzeitstreckung mit Microtransaktionen nicht. Das sind nur Dinge, die gerne den allgemeinen Spielspaß versauen und werden in Tests mit der Spielmechanik relativiert. Im gesteigerten Maße, wenn das wichtigste Spielelement das Storytelling darstellt.

Das ist auch mit ein Grund, warum ich persönlich mit der Gewichtung bei traditionell objektivierten Tests nicht mehr viel anfangen kann.
14.03.2022, 14:26 Sir_Brennus (796 
v3to schrieb am 14.03.2022, 13:42:
Frank ciezki schrieb am 14.03.2022, 13:02:
Und auch wenn ich die Kritik an 4Players teilweise verstehe,

Bei 4Players wurde letztes Jahr die gesamte Redaktion ausgetauscht. Dort werden inzwischen u.a. wohl Tests der PC Games recycelt.


Das stimmt und genau seit dem ertrage ich 4P auch wieder. Eine schöne Seite mit kuratierten News und angeregten User-Diskussionen.

Was die Wertungen angeht: Natürlich sucht sich Print die "großen" Titel raus, weil den Schrott kann ich bei STEAM durch Filter selber finden. Aber 5 Sterne Wertungen sucht man in Deutschland auch heute noch mit der Lupe (selbst Elden Ring kriegt die nicht!) Bsp.?

- Fifa 22: 7.8
- GT7: 8.7
- BF 2042: 6.7
- Warhammer TW 3: 8.9
- Horizon 2: 8.9
- Halo Infinite: 8.1
- Dying Light 2: 7.8
- CoD Vanguard: 8.1
- Far Cry 6: 7.9

Das sind alles AAA-Spiele, für die sich ein Schnitt von 8 eingebürgert hat. Und so sehr mich die UBI-Soft spiele auch anöden, bieten sie enorm viel hochqualitativen content fürs Geld - da sind 8 durchaus angebracht.

Viele Indie-Darlings (Celeste, ATOM-RPG und Co.) kriegen allerdings absurd hohe Wertungen - das stimmt.
14.03.2022, 13:42 v3to (1880 
Frank ciezki schrieb am 14.03.2022, 13:02:
Und auch wenn ich die Kritik an 4Players teilweise verstehe,

Bei 4Players wurde letztes Jahr die gesamte Redaktion ausgetauscht. Dort werden inzwischen u.a. wohl Tests der PC Games recycelt.
14.03.2022, 13:02 Frank ciezki [Mod Videos] (3772 
v3to schrieb am 14.03.2022, 11:11:
Manche Hersteller "optimieren" das dahingehend, dass man mit Microtransaktionen diesem Zustand entgegenwirken kann.


Ja, ist das nicht geil ? "Hier, lieber Kunde, kannst du extra zahlen, damit du nicht so lange an dem drögen Scheiß hängst."

Als würden sie zugeben, dass das abklappern der immer gleichen Missionen in ihren "Sandboxen" in Arbeit ausartet.
Und auch wenn ich die Kritik an 4Players teilweise verstehe, wunder ich mich auf der anderen Seite dann über das Geschrei, wenn das nächste, generische Far Cry mit 65 Punkten bewertet wird. Ich sage schon gar nicht abgestraft, 65 Punkte wären zu einer anderen Zeit mal durchaus solide gewesen.

Wenn Wertungen gefühlt zu niedrig sind, wird "Clickbait" geschrien, sind sie zu hoch, wird behauptet der Redakteut wäre vom Publisher geschmiert.
Kommentar wurde am 14.03.2022, 13:06 von Frank ciezki editiert.
14.03.2022, 12:56 Pat (5946 
Ich meine, moderne Wertungen bei Spielen kann man eh vergessen. Die haben sich schon vor Jahrzehnten selbst kaputt gemacht.
Wie viele Spiele erscheinen mittlerweile, die umhäuft sind mit den lustigen Lorbeerkränzchen und "10 von 10" und "5 Sterne"? Jedes zweite AAA-Spiel wird als "das beste aller Zeiten" bewertet. Lächerlich!

Aber das verlange ich von einem guten Test auch nicht. Ein Test soll mir ein Bild davon machen, wie das Spiel aufgebaut ist, was es so besonders macht. Das darf ruhig ein bisschen subjektiv sein - aber dann bitte schön von jemandem, der auch das Genre/Setting mag.
Ich verlange keine vollständige Objektivität aber es ist unmöglich, dass alles an einem Spiel super ist. Das ist unmöglich. Es gibt sicher die eine oder andere Schattenseite und die soll auch erwähnt werden.
14.03.2022, 11:11 v3to (1880 
@Groove Champion
Ein großes Problem ist mMn, dass immer noch Kriterien nach Production Value übermäßig gewichtet werden. Das ist zwar insofern verständlich, da die Präsentation viel ausmacht. Nur sind heute Spielzeitstreckung speziell im Midgame an der Tagesordnung. Manche Hersteller "optimieren" das dahingehend, dass man mit Microtransaktionen diesem Zustand entgegenwirken kann. Nur solche Dinge wirken sich schlichtweg in Wertungen kaum aus, wenn das durch Umfang derart relativiert wird oder der Tester gar nicht so weit kam. Und man sollte den Hype um große Titel nicht unterschätzen - der wirkt auch auf Redakteure.

Es hat sich die letzten Jahre erfreulicherweise soweit was getan, dass Redaktionen frühere Wertungen durchaus öffentlich reflektieren (auch wenn die Reviews nicht mehr angefasst werden). Ich habe auch den Eindruck, dass seit einigen Debakeln im AAA-Bereich in Tests mehr auf den allgemeinen Zustand und dominante Nerv-Faktoren geachtet wird.
Was dagegen sich mMn erheblich verschlechtert hat, ist dieses Miteinander zwischen Hersteller-Embargen und zeitnaher Test-Veröffentlichung. Man kann ja zu dem Spiel Last of Us 2 stehen, wie man will. Aber dass Sony die Daumenschrauben so angesetzt hatte, dass die Tests zum Erscheinungstermin eigentlich zwei Drittel des Spiels nicht beschreiben durften, ist an sich ein Knaller. Da wurde unter dem Deckmantel von Spoiler-Vermeidung indirekt die Reviews manipuliert. Bethesda und 2K sind ebenfalls durch vergleichbare Vorgehensweisen mit solchen Auflagen für vorzeitige Ausgabe von Testmustern aufgefallen.
14.03.2022, 10:25 Groove Champion (285 
v3to schrieb am 14.03.2022, 07:51:
Bei Gamers Global gab es das auch, bevor dort auf subjektive Wertungen gewechselt wurde und da wundert mich nichts mehr, wie generisch gestreckter AAA-Kram am Ende mindestens eine 8 von 10 bekommt.


Das ist m.E. aber ein generelles Problem. Wenn ich mir aktuelle Magazine ansehe, meistens ist das nur die GS, dann werden da nur noch sehr wenige Spiele getestet, die dann fast alle über 80% liegen. Ausnahmen gibt's immer wieder, aber richtige Ausreißer selten. Meistens werden nur noch große, bekannte Marken getestet, die so richtig schlecht nicht sein können, auch wenn mir die Wertungen häufig zu hoch erscheinen.

Wenn man sich ansieht, wie viele Tests vor 20++ Jahren in den Magazinen noch enthalten waren, taugen die heutigen Magazine zur Kaufberatung kaum noch, da nur ein sehr kleiner Teil des Marktes abgebildet wird. Durch den ganzen Indiekram und Onlinevertrieb gibt es ja heute wesentlich mehr Veröffentlichungen, es müsste also genau umgekehrt sein, aber dafür ist kein Budget mehr da.

An der Stelle sieht man dann auch, dass da ein jährlich erscheinendes Magazin wie die GEE nicht richtig funktionieren kann, ist die monatliche Erscheinungsweise der anderen Hefte ja heute schon zu selten. Mal abgesehen davon, dass Print sowieso nur noch ein Nischenmarkt ist.
14.03.2022, 07:51 v3to (1880 
Groove Champion schrieb am 14.03.2022, 07:15:
Ob dadurch dann die Tests überhaupt noch eine brauchbare Kaufberatung darstellen, ist natürlich fraglich.


Eine zuverlässige Kaufberatung waren Tests eigentlich noch nie mMn, auch wenn das der Vater des Gedankens war. Man braucht auch für objektivierte Tests einen gewissen Maßstab, der über technische Belange hinaus geht (wo man eigentlich kritisch hinterfragen könnte, wie es da überhaupt um die Kompetenz der jeweiligen Tester bestellt ist/war). Es gab in der Vergangenheit immer mal wieder Versuche, Wertungskonferenzen per Video zu dokumentieren. Ganz ehrlich, die Kompromissfindung war da streckenweise ziemlich verkopft. Bei Gamers Global gab es das auch, bevor dort auf subjektive Wertungen gewechselt wurde und da wundert mich nichts mehr, wie generisch gestreckter AAA-Kram am Ende mindestens eine 8 von 10 bekommt.
Kommentar wurde am 14.03.2022, 07:52 von v3to editiert.
14.03.2022, 07:36 forenuser (3509 
Deshalb bin ich ein Fan der Redaktionskonferenzen wie es sie seinerzeit bei der HC/PP gab. Zum einen hatte man irgendwann eine gewisse Erfahrung mit den einzelnen Redakteuren und konnte daher das von dieser Person Geschrieben einschätzen und zum Anderen wurden einzelnen Spitzen in alle Richtungen ausgeglichen. Sollte die Spitze aber gar verstärkt werden so hatte der Titel wohl eine generelle Tendenz in die betreffende Richtung.
14.03.2022, 07:18 Knispel (452 
forenuser schrieb am 14.03.2022, 06:35:
Das Tests von Dingen wie Büchern, Musik oder eben auch Splielen nicht vollständig objektiv sein können ergibt sich aus dem getesteten Produkt. Ja, die Druck- und Papierqualität oder Bild-/Frameraten können objekt gemessen werden. Aber wie bestimmt man Lese-, Hör- oder Spielspaß in objektiver Weise?


Genau darauf wollte ich hinaus. Es gibt einfach Dinge, die objektiv kaum beurteilbar sind (auch wenn es einem vorgegaukelt wird). Beurteilt ein Restaurantkritiker objektiv, ob ihm das Essen schmeckt? Oder der Filmkritiker, ob ihm der Film gefällt? Ist wohl kaum möglich
Bei Spieletests ist das genauso. Deshalb finde ich es immer angenehm, wenn u.U. mehrere Meinungen zu einem Titel zu lesen sind.
14.03.2022, 07:15 Groove Champion (285 
Ja, rein objektive Tests gab es nie und sind m.M. auch gar nicht möglich. Durch Radaktionstests konnte man einen gewissen Schnitt bilden um ein allgemeingültigeres Ergebnis zu erhalten.
Früher musste zumindest ein Redakteur sein Testergebnis beim Chefredakteur rechtfertigen, zumindest war das laut Jörg Langer bei der Gamestar so und manche Wertungen wurden dann noch angepasst. Ob das heute auch noch so gemacht wird, weiß ich nicht, zumindest bei Gamers Global macht der Jörg es nicht mehr so. Da wird die Meinung des Redakteurs einfach respektiert.

Für mich sind diese subjektiven Tests, bzw. die Betonung darauf ein Resultat der heutigen Zeit. Früher gab es nur ein paar Testszeitschriften, die zumindest meistens zu ähnlichen Ergebnissen kamen. Wenn dann wirklich ein Testergebnis ungerechtfertigt war oder aus der Reihe tanzte, gab's ein paar kritische Leserbriefe die man nicht unbedingt abdrucken muss und das war's. Heute gibt's einen Haufen Online-Portale und Social-Media-Portale, da wird dann nach kurzer Zeit ein riesen Shitstorm vorangetrieben, der auch mit evtl. gerechtfertigter Kritik am Test nichts mehr zu tun hat. Durch die Aussage, ja, ist eben einfach die subjektive Meinung des Testers, kann man viel Kritik einfach entkräften.
Das ist zum Teil auch ein gewisser Selbstschutz, denn die Redakteure belastet sowas auch. Das hat, glaube ich, der Dimitry Halley von der Gamestar im OK Cool Podcast mal erzählt.

Ob dadurch dann die Tests überhaupt noch eine brauchbare Kaufberatung darstellen, ist natürlich fraglich.
14.03.2022, 06:35 forenuser (3509 
Das Tests von Dingen wie Büchern, Musik oder eben auch Splielen nicht vollständig objektiv sein können ergibt sich aus dem getesteten Produkt. Ja, die Druck- und Papierqualität oder Bild-/Frameraten können objekt gemessen werden. Aber wie bestimmt man Lese-, Hör- oder Spielspaß in objektiver Weise?
Kommentar wurde am 14.03.2022, 06:35 von forenuser editiert.
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