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Kult-Zeitschriften

Retro
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Erstausgabe: Nr. 1 (2006)
Letzte Ausgabe: -
Verlag: CSW-Verlag
Sprache: Deutsch
Webseite: Retro Magazin
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24.12.2017, 14:19 Nr.1 (3873 
gamersince1984 schrieb am 24.12.2017, 14:10:
Wenn die Macher keine Lust mehr haben, warum veröffentlichen sie dann so einen Müll?


G E L D

24.12.2017, 14:10 gamersince1984 (347 
Wenn die Macher keine Lust mehr haben, warum veröffentlichen sie dann so einen Müll?
24.12.2017, 13:31 tokra (16 
Hatte gestern Retro 43 im Briefkasten. Extraleben Teil 2... Denke mal, damit sind die Ausgaben 44 und 45 auch klar. Totale Resteverwertung, eigentlich schade um das Magazin. Ich denke mal, so werden die meisten ihr Abo nach und nach kündigen und die Retro einen schleichenden Tod sterben, eigentlich schade drum, die Mischung der früheren Ausgaben und speziell die Ausgaben 27-34 haben mir sehr gut gefallen. Selbst mit den Themenheften (Nintendo, Sega, Commodore, sogar Nixdorf) hätte ich mich anfreunden können, aber die Romane so zu recyclen überspannt den Bogen meiner Meinung nach doch ein wenig.
11.08.2017, 15:21 Pat (6367 
Da stimme ich zu, Christian. Schon der erste Satz:
Retro Nr. 42 erzählt die Geschichte von zwei Nerds, die glaubten keine zu sein.


Häh? Mitnichten! Extraleben handelt von zwei Nerds, die in ihrem Nerdsein aufgehen. Die eine nerdige Retro-Schnitzeljagd mitmachen, weil das in ihrem Leben eigentlich so ziemlich die einzige Perspektive ist.

Das Buch (bzw. die Bücher) mögen keine hohe Literatur sein, sind aber durchaus spassig zu lesen - aber da habe ich bei den Kult-Büchern sowieso genug darüber geschrieben.
11.08.2017, 13:51 Gunnar (5749 
Da können wir ja auch gleich mal zu CSW verlinken: Retro 42 | EXTRALEBEN. Ein schnöder Nachdruck des Buchs scheint es nicht zu sein (dafür kostet das Heft auch keine 13€ mehr), aber die "Leseproben" nehmen sich doch eher kryptisch aus. Möglicherweise haben die also das Gillies-Buch einfach "ausgeschlachtet" und ein paar allgemeingültige, dokumentarische Ausführungen abseits der Romanhandlung rausgegriffen?
11.08.2017, 13:29 Christian Keichel (681 
Zitat aus der Produktbeschreibung der #42

Die mächtigen Zahlen beweisen, dass Computerspiele in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Und EXTRALEBEN handelt von genau dieser Mitte. Menschen mittleren Alters, die sich als Hobby, statt Briefmarkensammeln oder Golfen, Computerspiele ausgesucht haben, denn mit Computerspielen, kann man sowohl Briefmarken sammeln als auch Golfen ? virtuell vom Sofa aus.


Hab ich irgendwie anders in Erinnerung, wenn ich mich recht erinnere waren die Protagonisten das Gegenteil von "normal", sondern prototypische "Nerds", wie man heute so schön sagt.
10.08.2017, 15:28 Nr.1 (3873 
ApB1 schrieb am 10.08.2017, 15:00:
Making-of wäre cool, ich hoffe es wird kein 1:1 Abdruck des Buches...


Wenn es sich um das (in meinen Augen) mittelprächtige Buch gleichen Namen handelt, wird es ganz sicher ein simpler Nachdruck werden. Vielleicht mit einem Interview des Autors.

Der CSW-Verlag wurstet offenbar alles durch, was er an passenden Rechten zur Verfügung hat.
10.08.2017, 15:00 ApB1 (43 
Making-of wäre cool, ich hoffe es wird kein 1:1 Abdruck des Buches...
Kommentar wurde am 10.08.2017, 15:04 von ApB1 editiert.
10.08.2017, 14:56 Pat (6367 
Na, die Bücher fand ich eigentlich recht gut. Soll das eine Art "Making-Of" werden?
10.08.2017, 13:16 ApB1 (43 
Ausgabe 42 wird 'Extraleben' sein.
Hmmm...
Kommentar wurde am 10.08.2017, 13:16 von ApB1 editiert.
15.06.2017, 11:55 Aydon_ger (986 
Ich habe mich beim Lesen durchaus gewundert, das der Stil etwas antiquiert wirkt. Nicht unangenehm oder lächerlich, aber nicht wie ein aktueller Text.


Ich habe mich bereits bei der SEGA-Ausgabe gefragt (und habe seitdem nicht mehr aufgehört) ob denn überhaupt ein Lektorat nochmal rüberliest. Denn ein richtiger Lesefluss will nicht so recht aufkommen. Das ist mir beim Nixdorf-Thema besonders aufgefallen. Es liest sich zeitweise so, als ob es Versatzstücke sind, Textabschnitte, die manchmal gar nicht richtig zueinander passen mögen (habe jetzt leider kein aktuelles Beispiel vorliegen, da ich das Heft nicht hier habe).

Auch herrscht oft ein etwas, hmm, nüchterner bis dröger Stil vor. Dann auf einmal wieder so etwas wie Spannung im Sprachaufbau ... doch es kommt keine Auflösung, kein "Ergebnis". Manchmal habe ich verwundert nochmal einige Absätze zuvor nachgesehen, ob ich jetzt den "Kracher" überlesen habe, den der Autor versuchte aufzubauen. Nein, das hatte ich nicht.

Dieser sehr uneinheitliche Stil hat mir das Lesen etwas schwer gemacht, auch wenn es bisher alles recht interessant war. Dazu kommen Layout-Sünden (besondern im SEGA Heft zu sehen), falsch zusammengestellte Seiten, fehlenden Absätze und wie gesagt, manchmal ein Sprachstil, der an einen Bericht aus einem Fanmagazin erinnert (hey, ich mag FanMags), die plötzlich die Anmutung einer trockenen Doktorarbeit annehmen. Ein wilder Gemischtwarenladen...
16.05.2017, 19:20 fuzzi23 (4 
Mit der Frage meinte ich, wie Du das Layout findest, ist es gelungen deiner Meinung nach?


Ja, sieht ganz gut aus. Naja, RETRO Standard eben, mit hier und da eingestreuten Bildern. Die in Brotkastenbraun eingefassten Titel der Kapitel sind ganz nett.
Kommentar wurde am 16.05.2017, 19:22 von fuzzi23 editiert.
16.05.2017, 15:07 Christian Keichel (681 
fuzzi23 schrieb am 16.05.2017, 00:09:
@CKeichel: Was meinst Du bitte mit "wie ist das Layout"? Besitze das Buch nicht und habe so auch keinen Vergleich. Die Fotos sind jedenfalls bunt.

Ich habe mal google bemüht, ich denke bei der Nixdorf Story handelt es sich um ein Reprint des Buchs "Heinz Nixdorf: Eine deutsche Karriere" von 1993, weiß da jemand ob dem so ist?


Auf Amazon kann man sich das Inhaltsverzeichnis des Buches ansehen. Die Titel der Kapitel und die Reihenfolge sind soweit identisch mit denen in der RETRO, also denke ich das dem wohl so ist.


Ja, das meinte ich, ich denke mal das Buch hat, wenn überhaupt, dann s/w Abbildungen. Da ist eine farbige Ausgabe ja erst mal schon ein Vorzug. Mit der Frage meinte ich, wie Du das Layout findest, ist es gelungen deiner Meinung nach?
16.05.2017, 00:51 Nr.1 (3873 
fuzzi23 schrieb am 16.05.2017, 00:09:
@CKeichel: Was meinst Du bitte mit "wie ist das Layout"? Besitze das Buch nicht und habe so auch keinen Vergleich. Die Fotos sind jedenfalls bunt.

Ich habe mal google bemüht, ich denke bei der Nixdorf Story handelt es sich um ein Reprint des Buchs "Heinz Nixdorf: Eine deutsche Karriere" von 1993, weiß da jemand ob dem so ist?


Auf Amazon kann man sich das Inhaltsverzeichnis des Buches ansehen. Die Titel der Kapitel und die Reihenfolge sind soweit identisch mit denen in der RETRO, also denke ich das dem wohl so ist.


Naja, das Buch (Erstausgabe 1986) ist von Klaus Kemper. Dieser war auch der Autor der entsprechenden RETRO. Ich denke, das sagt bereits einiges. Dazu kommt: Klaus Kemper starb im Jahre 2015.

Ich habe das Buch soeben in meine Stadtteilbibliothek bestellt und spätestens morgen kann ich es abholen. Dann wissen wir mehr. Ich habe das Impressum genau abgesucht und auch andere relevante Stellen im Heft. Nirgends findet man entsprechende Angaben.

Sollte der Text schlicht und einfach vom alten Buch übernommen worden sein, haben alle Käufer einen sauteuren Neudruck gekauft. Und das auch noch ohne Quellangabe.

Ich habe mich beim Lesen durchaus gewundert, das der Stil etwas antiquiert wirkt. Nicht unangenehm oder lächerlich, aber nicht wie ein aktueller Text.
16.05.2017, 00:09 fuzzi23 (4 
@CKeichel: Was meinst Du bitte mit "wie ist das Layout"? Besitze das Buch nicht und habe so auch keinen Vergleich. Die Fotos sind jedenfalls bunt.

Ich habe mal google bemüht, ich denke bei der Nixdorf Story handelt es sich um ein Reprint des Buchs "Heinz Nixdorf: Eine deutsche Karriere" von 1993, weiß da jemand ob dem so ist?


Auf Amazon kann man sich das Inhaltsverzeichnis des Buches ansehen. Die Titel der Kapitel und die Reihenfolge sind soweit identisch mit denen in der RETRO, also denke ich das dem wohl so ist.
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