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PC Player 2/2000




Scan von kultmags


Copyright bei IDG Entertainment Media GmbH - GameStar.de gab mir am 11.09.2007 die offizielle Erlaubnis Inhalte aus der PC Player zu veröffentlichen.
User-Kommentare: (27)Seiten: «  1 [2] 
24.10.2019, 17:31 Grumbler (2297 
In der Tat. Sprachausgabe im Jahr 2000. Äußerst beeindruckend.

Pat schrieb am 22.10.2019, 14:21:
Na, das ist doch mal ein Spieltitel!
23.10.2019, 13:15 Splatter (665 
Gunnar schrieb am 23.10.2019, 11:37:
Na, ich glaube schon, dass die Leute zumindest so lange gespielt haben, bis alle Animationen durchwaren. Also fleißig gespielt, bis auch die Dame mal von einem Bauern abgeräumt wurde und der Springer vom König, oder so.


Ja, den Spaß hab ich mir auch mal gemacht. Aber nach ner halben Stunde wars das dann und ich hab auf 2D umgestellt. Auf den höchsten Schwierigkeitsgraden wars schon ganz ordentlich. Aber es gab natürlich Besseres.

Gunnar schrieb am 23.10.2019, 11:37:
Wobei: Gab es im Programm eine Animation für "König schlägt Dame"?


Ja, ich glaube schon. Warum auch nicht ?

An das Plappermaul hier kann ich mich allerdings auch noch entsinnen. Der Vater von einem Schulkumpel war Fernschachgroßmeister und probierte so ziemlich alles aus, was nach Schachprogramm aussah. Aber der Effekt war ähnlich wie bei Battle Chess: nach kürzester Zeit ging einem das Gequassel nur noch auf die Nerven, Karpov hin oder her, und er ist wieder zu Fritz gewechselt. Er hats mir dann geschenkt und so weit ich mich entsinnen kann, war das Teil schon recht stark. Ich bin allerdings auch kein Maßstab, über Hobbyniveau bin ich nie hinausgekommen. ^^
23.10.2019, 11:37 Gunnar (5724 
LegendaryGam.es schrieb am 23.10.2019, 08:54:
mark208 schrieb am 22.10.2019, 15:20:
Wobei Battlechess schon Unterhaltungswert durch die Zug und Schlag-Animationen hatte.


Für eine Partie, das wars aber auch....

Na, ich glaube schon, dass die Leute zumindest so lange gespielt haben, bis alle Animationen durchwaren. Also fleißig gespielt, bis auch die Dame mal von einem Bauern abgeräumt wurde und der Springer vom König, oder so. Wobei: Gab es im Programm eine Animation für "König schlägt Dame"?
23.10.2019, 08:54 LegendaryGam.es (154 
mark208 schrieb am 22.10.2019, 15:20:
Wobei Battlechess schon Unterhaltungswert durch die Zug und Schlag-Animationen hatte.


Für eine Partie, das wars aber auch....
23.10.2019, 00:10 Fürstbischof von Gurk (2076 
Die Wertungen von "Karpov" und "... Schachweltmeister" sind immer noch vertauscht.

Ich bemerkte diesen Fehler schon gegen 9 Uhr in der Früh, enthielt mich aber jeglichen Kommentares, weil mir alsgleich dünkte, daß die pfiffige Kulty-Community diesen Fauxpas (man verzeihe mir diese franzmännische Bezeichnung!) sowieso ohne meinen aufopfernden Einsatz recht schnell aufklären würde.

Nun ja, es schlug vor geraumer Zeit Zwölfe und der alte Tag ist somit rum...

Ihr Luschen!

Kommentar wurde am 23.10.2019, 00:18 von Fürstbischof von Gurk editiert.
22.10.2019, 20:17 DaBBa (3696 
...oder man schaltet in den 2D-Modus. Dann sieht Battle Chess fast genauso ernsthaft-technokratisch aus wie Fritz oder Shredder heute.
22.10.2019, 20:16 Rockford (2338 
cassidy schrieb am 22.10.2019, 15:55:
Ja. Ungefähr fünf Minuten lang....

Fast richtig. Man braucht schon länger um alle Kombinationen durchzuspielen, danach verschwindets für immer in der Diskettenbox.
22.10.2019, 17:30 Gunnar (5724 
Ob es wohl ein größerer Erfolg war als der Vorgänger "Schweigender Schachweltmeister" und der Nachfolger "Quasselnder Schachweltmeister"?
22.10.2019, 15:55 cassidy [Mod] (4465 
Ja. Ungefähr fünf Minuten lang....
22.10.2019, 15:20 mark208 (1371 
Wobei Battlechess schon Unterhaltungswert durch die Zug und Schlag-Animationen hatte.
22.10.2019, 15:02 DaBBa (3696 
Irgendwie war das damals eine komische Zeit für Schachprogramme:
Gefühlt jeder Hersteller von Schach-Software bzw. -Engines versuchte, mit Multimedia-Tinnef und/oder neugierig machenden Titeln im Massenmarkt zu punkten. Fritz bekam bspw. ulkige Sprachausgabe, einen animierten Schachtürken und im Rahmen des Pakets "Fritz & Kishon" ein paar Kishon-Zitate verpasst. Wie kommerziell erfolgreich jene Versuche waren, ist mir nicht bekannt. Zumindest der Chessmaster schaffte es zuvor in den späten 80ern und in den frühen 90ern, sehr gute Verkaufszahlen zu erzielen.

Eigentlich sind Schach-Programme Nischensoftware für Schach-Sportler, die ihre Partien analysieren oder Partie-Datenbanken durchstöbern möchten. Mittlerweile haben die Hersteller den Anspruch, den Massenmarkt zu erreichen, aufgegeben. Heutige Schach-Softwares sind ernsthafte Anwendungsprogramme, die mit einem Computerspiel wenig zu tun haben.
Kommentar wurde am 22.10.2019, 17:34 von DaBBa editiert.
22.10.2019, 14:21 Pat (6367 
Na, das ist doch mal ein Spieltitel!
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