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PC Games 11/2005

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Copyright bei COMPUTEC MEDIA AG - PCGames.de (Rainer Rosshirt) gab mir am 12.06.2009 die offizielle Erlaubnis Inhalte aus der PC Games zu veröffentlichen.
| | User-Kommentare: (27) | Seiten: [1] 2 › » |
29.10.2025, 03:49 DerDude1977 (321)  | |
Die 2000er (2000 bis 2010) und "Niedergang"? Naja. Ich sehe den Zeitraum eher als Hochphase im Ego-Shooter-Bereich an, aber gut. Jedem seine Meinung. Es gab meiner Meinung davor und danach selten eine so große und vielseitige Auswahl an Spielen in diesem Genre/diesen Genres, je nachdem, was man als Ego-Shooter definiert. Für mich sind das erstmal grundsätzlich alle Spiele, in denen in Ego-Perspektive geschossen werden kann. Natürlich können diese dann auch gemischt sein mit primär anderen "Über-Genres", wie Taktik-Shooter, Multiplayer-Shooter, RPG mit Shooter-Elementen (wie etwa Vampire: Bloodlines), etc. . Es sind doch im Laufe der Jahrzehnte soviele Genres in vielen Bereichen verschmolzen, oder haben sich ergänzt, dass ein Spiel doch heute oft gar nicht mehr konkret einem einzigen Genre (nach den Definitionen der 80er und früheren 90er) zugeordnet werden kann. Und ich sehe darin überhaupt kein Problem. Und gerade damals kamen doch soviele schöne Klassiker in diesem Bereich raus, die teils auch nicht nur für das Genre richtungsweisend waren, sondern auch andere Genres mit belebten, sowohl technisch, als auch, was Spielideen anging. Egal, soll jeder sehen, wie er mag. Kommentar wurde am 29.10.2025, 03:57 von DerDude1977 editiert. |
14.10.2025, 00:56 PomTom (287)  | |
Gunnar schrieb am 13.10.2025, 20:08: Skript-Shooter (die, wie dann eben bei "Half-Life", aber später eben auch bei "Medal Of Honor" und "Call Of Duty" und schließlich bei "F.E.A.R." hier für ihre Immersion und "filmreife Handlungen" gefeiert wurden) waren da ja nur eine Seite der Medaille. Multiplayer-Shooter haben zu der Zeit ja auch floriert (und du willst mir nicht ernsthaft erzählen, dass "Unreal Tournament" gegenüber dem Original-"Doom" etwas abgeht). Schleich- und Taktik-Shooter gab's genau so in nie gekannter Form und Qualität, und schlussendlich gab's ja mit "Thief", "System Shock 2" und "Deus Ex" um die Jahrtausendwende auch noch wegweisende Ego-Action-Adventures, die auch gerne als "Shooter" verstanden wurden. Ja, die "filmreifen" Handlungen wurden bejubelt. Aber seien wir mal ehrlich: sie bestanden damals wie heute aus hanebüchenem Fremdschäm-Material auf dem Niveau eines unterfinanzierten C-Movies, den man im Nachtprogramm von RTL2 erwarten würde (um sofort weiterzuschalten). Heute bin ich allerdings 20 Jahre älter als in den frühen 2000ern und halte die entsprechenden Cutscenes und die Dialoge überhaupt nicht mehr aus. Was den Multiplayer angeht, gebe ich dir völlig recht. Ich bezog mich nur auf die Singleplayer-Kampagnen. System Shock 2 und Deux Ex sind großartig. Thief vermutlich auch, habe ich aber nie gespielt. Aber ich würde diese Spiele nicht als Egoshooter betrachten. Kommentar wurde am 14.10.2025, 00:57 von PomTom editiert. |
13.10.2025, 21:02 Gladius (214)  | |
Amüsant, COD war damals erst einmal ein Single Player Game, der Multiplayer kam erst später. Ich selbst habe nur Counter Strike Source und COD:Modern Warfare 4 im Multiplayer gespielt und das liegt auch schon Jahrzehnte zurück. Wer will denn noch mit 40 gegen im Teamspeak grölende 13 Jährige im Multiplayer verlieren ? Aus den Zeiten bin ich lange raus. Ich spiel deshalb auch gar nicht mehr online - offline alleine oder in Gesellschaft.
Allerdings finde ich, dass der Single Player Game hier zu unrecht schlechtgeredet wird. Ich fand in COD:MW4 bis heute die Pripyat Mission absolut legendär genauso wie die Mission "Tod von oben" wo man ein FLugzeug steuert und auf feindliche Truppen schießt, die man auf einem Schwarz/Weiß-Monitor sieht, was zu der Zeit noch ziemlich neu und nach dem Dritten Golfkrieg sehr realistisch und (leider) aktuell war.
Genau deswegen hat das Spiel auch 2007 überall x > 90 % Wertungen bekommen, gerade wegen der imposanten Aufmachung und nicht dem Multiplayer und auch trotz gescripteter Feinde - und ich fand die Wertungen wie auch heute gerechtfertigt. Also von Niedergang schon zu der Zeit zu reden ist dann doch eher subjektives Empfinden. |
13.10.2025, 20:08 Gunnar (5724)  | |
Na ja, ich kann's ein Stück weit nachvollziehen, aber es ist wohl so, dass sich "das Genre" auch entwickelt hat. Skript-Shooter (die, wie dann eben bei "Half-Life", aber später eben auch bei "Medal Of Honor" und "Call Of Duty" und schließlich bei "F.E.A.R." hier für ihre Immersion und "filmreife Handlungen" gefeiert wurden) waren da ja nur eine Seite der Medaille. Multiplayer-Shooter haben zu der Zeit ja auch floriert (und du willst mir nicht ernsthaft erzählen, dass "Unreal Tournament" gegenüber dem Original-"Doom" etwas abgeht). Schleich- und Taktik-Shooter gab's genau so in nie gekannter Form und Qualität, und schlussendlich gab's ja mit "Thief", "System Shock 2" und "Deus Ex" um die Jahrtausendwende auch noch wegweisende Ego-Action-Adventures, die auch gerne als "Shooter" verstanden wurden. Klar, die klassischen oder eben so genannten Boomer-Shooter mit dem simplen Prinzip "Finde in verwinkelten Levels alle Schalter, um zum Ausgang zu gelangen - und nach Möglichkeit auch alle Secrets" waren da etwas in der Unterzahl, und realistischerweise fällt mir eigentlich aus der Zeit Anfang der 00er Jahre nur "Serious Sam" ein, das dieses Spielprinzip bediente - und wahrscheinlich hätten die Presse und der Großteil der Spielerschaft es damals unter Garantie altbacken gefunden. |
13.10.2025, 14:42 PomTom (287)  | |
Edgar Allens Po schrieb am 13.10.2025, 13:44: Ja, Mann. Da kommen Gegner, ganz egal, wie du es anstellst, die kommen auf jeden Fall, weil es im Script steht. So isses. Aber auch das kann man schön gestalten, wenn man sich ein wenig Mühe gibt. Den Spieler durch einen doofen Korridor laufen zu lassen, wo er dann alle 3 Minuten in einem Raum drei bis fünf hochklappende Pappkameraden wegklicken soll, das ist schon handwerklich traurig und eigentlich unter aller Sau. Vor allem, wenn dies 10 Jahre zuvor doch bereits viel besser klappte ;-) Und apropos "Pappkameraden": es ist richtig, dass die Gegner bei FEAR sich weniger selbstmörderisch verhalten, als bei Wolfenstein 3D. Aber daß man hier ein ausgeklügeltes, der Situation angemessenes oder gar realistisches Verhalten erlebt, halte ich für ein Gerücht. Kommentar wurde am 13.10.2025, 14:48 von PomTom editiert. |
13.10.2025, 14:11 Edgar Allens Po (5067)  | |
Ich habe noch nie Multiplayer gespielt. Will ich auch gar nicht, denn wer von meinen Mitmenschen kann mir das Wasser reichen? Das sind doch nur bessere Affen.
EDIT: Das war nicht abwertend gemeint, ich wollte nur meine Position verdeutlichen. Kommentar wurde am 13.10.2025, 14:35 von Edgar Allens Po editiert. |
13.10.2025, 14:00 Grumbler (2297)  | |
ausser den ersten klassikern wie wolfenstein 3d, doom, duke nukem etc hatt ich glaub ich nie mehr die solo-"kampagnen" bei shootern gespielt, auch halflife war schon nach meiner zeit. bis heute spiel ich 3d shooter immer nur multiplayer. |
13.10.2025, 13:44 Edgar Allens Po (5067)  | |
Ja, Mann. Da kommen Gegner, ganz egal, wie du es anstellst, die kommen auf jeden Fall, weil es im Script steht. Du kannst dich anschleichen, alles ausleuchten, dies und das. Doch der Gegner muss kommen, die exakt vorbestimmte Konfrontation steht im Script. Das ist mir zu blöd. Kommentar wurde am 13.10.2025, 13:45 von Edgar Allens Po editiert. |
13.10.2025, 11:27 PomTom (287)  | |
Gunnar schrieb am 13.10.2025, 09:19: "Genre im Niedergang"? Na, das ist ein ziemlich großes Fass. Magst du das weiter ausführen? In kommerzieller Hinsicht war's ja alles andere als ein "Niedergang"... Das Genre setzte seit Half-Life (1998 ) auf Schlauchlevel, in denen es nichts mehr zu entdecken oder zu erkunden gibt. Wahlweise mit oder ohne Arena-artigen Spawn-Punkten für die geskripteten Gegner. Waffen, die einfach so überall herumliegen, und von denen man zwei haben darf. Auto-Heilung. Die Medien bejubelten jedes Call of Duty, Halo und Killzone. Aber, überspitzt gesagt, erinnere ich mich eigentlich nur an Grütze aus dieser Zeit. Kommentar wurde am 13.10.2025, 11:32 von PomTom editiert. |
13.10.2025, 09:19 Gunnar (5724)  | |
"Genre im Niedergang"? Na, das ist ein ziemlich großes Fass. Magst du das weiter ausführen? In kommerzieller Hinsicht war's ja alles andere als ein "Niedergang"... |
13.10.2025, 02:15 PomTom (287)  | |
Ich habe mir einen Steam-Key für den ersten Teil samt der DLC auf obskuren Wegen besorgt. Die internationale, unzensierte Version, auf modernen PCs mit 16:9-Grafik einwandfrei spielbar. Ging irgendwie per VPN nach Lampukistan, auf Steam gibt's das so jedenfalls nicht zu kaufen.
Mein Zwischenfazit nach 11 Stunden: eine nette Schießbude, die vor allem von sehr gut abgemischten Soundeffekten lebt. Die Flinte klingt so brachial, wie sie wirken soll. Richtig gut. Überhaupt "fühlen" sich die Schußwaffen gut an. Doch das Leveldesign ist - wie im ersten Jahrzehnt der 2000er üblich, grottenöde. Schlauchlevel, in der damals typisch sterilen Anmutung. Man läuft also von Gegner-Spawn-Punkt zu Gegner-Spawn-Punkt und klickt eben die Gegner weg.
Ich sag mal - FEAR ist sicherlich spaßiger als die damaligen Call of Dutys (und die heutigen auch), aber es erreicht niemals den Charme der Klassiker aus den 90ern und kommt auch nicht an die aktuellen "Boomer-Shooter" wie Prodeus oder Selaco heran. Es fehlt einfach ein wahrnehmbares Leveldesign. Im Ergebnis ein typisches Produkt aus einer Zeit, als das Genre im Niedergang war. Kommentar wurde am 13.10.2025, 02:23 von PomTom editiert. |
25.09.2025, 22:25 Bearcat (5162)  | |
War gerade im Forum meiner heimlichen Geliebten Compiware und da hat einer einen Link zur Generalüberholung des 20 Jahre alten Shooters verlinkt. Mache ich doch gleich nach: KLICK!. Lustig ist ja die geschmeidigere Flutschigkeit der NACHFOLGER gegenüber dem hiesigen Erstling. Letzteren bremsten wohl die (nichtsnutzigen) "Next-Generation"-Grafikeffekte aus und heutzutage sind aktuelle Rechner zu schnell für den Horrorheuler; jenseits der 60 oder gar 120 FPS kann es zu bösen Darstellungsfehlern und zickiger Steuerung kommen, was der oben verlinkte inoffizielle Patch behebt.
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28.06.2025, 19:41 DerDude1977 (321)  | |
Habs mir die Tage nochmal gekauft, nachdem ich meine alte CD verlegt hatte. Gibt es eigentlich überhaupt irgendeinen Shooter mit einer besseren Gegner-KI? Zuletzt hatte ich es 2012 gespielt, fand es grafisch damals immer noch gut und vor allem das Gameplay in Verbindung mit dieser grandiosen KI hatten es mir richtig angetan. Leider legen viele Entwickler anscheinend immer noch keinen Wert auf diesen Aspekt in ihren Spielen, dabei kann gerade so ein Detail den Unterschied machen (- es soll ja immer noch Solo-Spieler geben, oder welche, die einen Co-Op-Modus bevorzugen!). Tja, solange die Jugend bzw. die Eltern der jungen Menschen die Kohle für Cosmetics oder "virtuelle Panini-Bilder-Packungen" raushauen, wird sich da wohl leider nicht viel dran ändern. Jedenfalls freue ich mich jetzt schon, F.E.A.R. endlich mal wieder zu genießen. Ein grandioses Meisterwerk! |
05.07.2023, 20:55 Oh Dae-su (1086)  | |
Da sagst Du nix Falsches, @nudge. Aber gerade " F.E.A.R." fand auch ich - ohne die Demo gespielt zu haben - nach dem sehr starken(!) Beginn recht bald öde und redundant. Demos an sich finde ich gut und löblich. Man sollte aber nicht die unterschiedlichen Genres in einen Sack stopfen: Bei einer Demo für "Tetris" hätte niemand mehr das ganze Spiel gekauft. Aber bei "F.E.A.R." bekam man die stärksten Szenen halt schon sehr früh zu sehen, und weitere Highlights waren so rar gesät, dass ich mich an die nicht mehr erinnern kann. |
05.07.2023, 19:34 nudge (2096)  | |
Demo Versionen von Spielen kann man so oder so sehen. Grundsätzlich hat man bei einer Demo Version das dazugehörige Spiel schon mal gespielt, gesehen, gehört und erste Spielerfahrungen gemacht. Darum kommt es einen nach dem Kauf der Vollversion logischerweise nicht mehr so neu vor. Sogar das Lesen von Testberichten kann einem ein Spiel vertraut vorkommen lassen. Die meisten Demo Versionen sind ja vom Umfang her limitiert. Wenn der Rest des Umfangs in der Vollversion gegenüber der Demo Version abflaut, ist das aber ein Problem des Spieles an sich und nicht, dass die Demo Version zu viel gezeigt hätte. Bei der Lemmings Vollversion kriegst Du auch nur mehr Levels. Die Vollversion kann Dich nach dem Spielen der Demo Version auch nicht mehr mit ihren "Massen von flüssig animierten Lemmingen" überraschen, weil Du sie eben schon gesehen hast | | Seiten: [1] 2 › » |
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