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29.09.2025, 11:47 DerDude1977 (321)  | |
Auf dem PC bei einem Freund fand ich Indianapolis 500 recht gelungen. Mein Amiga 500 war schlicht zu langsam, bzw. war die 3D-Engine nicht gut genug programmiert, um das Spiel auf dem Amiga damals flüssig darzustellen, worunter die Spielbarkeit im Vergleich zu einem seinerzeit modernen PC sehr litt, wie bei vielen anderen 3D-Spielen damals auch. Es mag zwar sein, dass die Grafik auf dem Amiga 500 "schnell" erschien und schneller als die vom (genialen) Formula One Grand Prix, jedoch mangelte es an einem flüssigen Gameplay, worunter letzteres stark litt. Das war, fand ich, bei Formula One Grand Prix anders. FOGP von Geoff Crammond habe ich seinerzeit "gesuchtet" auf meinem Amiga 500. Indianapolis hingegen habe ich schnell ad acta gelegt. Dass es anders ging, als bei der Amiga-Version von Indianapolis, zeigte z.B. No Second Prize besonders. Das schöne war, dass ich auch ohne PC (- den konnte ich mir nicht leisten) später so einige 3D-Klassiker in einem gut spielbaren Tempo genießen konnte: Auf meinem Amiga 1200, welchen ich mir von meinem ersten "richtigen" Ferienjob-Gehalt (- mein Vater meinte, mir etwas "gutes" tun zu müssen und schickte mich auf den Tiefbau... . Immerhin war der Lohn gut damals) leisten und später erweitern konnte. Schlecht war Indianapolis 500 sicherlich auch auf dem Amiga nicht. Es spielte sich eben nur nicht gut für mein Empfinden auf einem "blanken" Amiga 500 mit 1MB RAM. Ich weiß gar nicht, ob ich mal ausprobiert habe, ob das Spiel von einem schnelleren Prozessor, oder mehr RAM profitierte und ob ich das damals ausprobiert habe. Bei vielen Spielen war es so, aber nicht bei allen. Und so sehr reizte mich Indianapolis nun auch nicht. Ich hätte dem Spiel auf dem Amiga 500 irgendwas zwischen 40% und 60% gegeben und auf einem flotten Rechner (VGA-PC) irgendwas im hohen 70er-Bereich, oder niedrigen 80er-Bereich. Zum Hit mangelte es an Abwechslung. Kommentar wurde am 29.09.2025, 12:00 von DerDude1977 editiert. |
17.02.2024, 23:24 ChPuls (203)  | |
Der ASM-Test für den PC ist jetzt da. Ich hatte Indianapolis 500 zuerst auf dem Amiga gespielt, später auch auf dem PC. Ja, das war schon rasant und auf dem Amiga schneller als Formula One Grand Prix. Die vielen Einstellmöglichkeiten und die Spannung beim Rennen waren schon einmalig. Beim Setting des Wagens habe ich mich damals nur auf die Flügel und das Differential konzentriert. Welche Einstellungen waren bei Euch am schnellsten? Kommentar wurde am 18.02.2024, 01:00 von ChPuls editiert. |
27.04.2023, 21:25 Edgar Allens Po (5067)  | |
Wow, das geht mächtig ab auf dem Amiga. Ich glaube, meine Disk damals hatte ruckzuck einen Read-Error, deshalb kaum gespielt. Fetzt ja richtig ab, nicht schlecht, Leute! Sogar ne recht coole Titelmusik gibt es auch noch. Wirkt sogar schneller und geschmeidiger als Formula One, hat aber auch weniger Grafikvolumen. Cooles Renngame. Kommentar wurde am 27.04.2023, 21:27 von Edgar Allens Po editiert. |
27.04.2023, 17:48 Petersilientroll (2347)  | |
Ich kam anfangs kaum zum Rennen fahren, weil ich mir ständig wirklich jeden Unfall immer wieder in der Wiederholung anschauen mußte. Edit: flow246 schrieb am 27.04.2023, 17:46: Konnte man eigentlich nur den einen Rundkurs fahren oder gab es mehrere Strecken? Nur die eine. Kommentar wurde am 27.04.2023, 17:50 von Petersilientroll editiert. |
27.04.2023, 17:46 flow246 (356)  | |
Hatte das Spiel damals auch. Ich meine aber, dass es eine Handbuchabfrage gab - ich dieses aber nicht mehr hatte. Allerdings lag die Originaldisk im Laufwerk. Erinnere mich, dass ich die Abfrage irgendwie mit "the" oder "and" im x-ten Versuch gemeistert habe. Konnte man eigentlich nur den einen Rundkurs fahren oder gab es mehrere Strecken? |
27.04.2023, 17:30 Retro-Nerd (14476)  | |
Ja, war spielerisch und technisch damals schon sehr gut gemacht. Ewig nicht gespielt. |
27.04.2023, 17:28 Fürstbischof von Gurk (2076)  | |
Was...?! Das Spiel war doch 1A programmiert und machte sogar F1-Fans wie mir einen Heidenspaß. Selbst in der Amigaversion angenehm flottes Fahrfeeling. Und dann die Crashs, oh Mann, die herrlichen Crashs - spektakulär!
7. Kommentar wurde am 27.04.2023, 17:32 von Fürstbischof von Gurk editiert. |
27.04.2023, 16:27 Acrylium (103)  | |
Das war das allererste Original-Spiel welches ich mir Ende 1990 für 89,- DM für meinen damals ganz neuen 286/16Mhz PC von meinem gesparten Taschengeld gekauft habe. Ich war damals gerade mal 10 Jahre alt und habe mich total vom Verkäufer verarscht gefühlt. Fand das Spiel völlig uninteressant und langweilig.
Von "Indianapolis 500" ist bei mir nur die Erinnerung an Enttäuschung und Frustration geblieben, soviel Geld für soviel Mist auszugeben. Habe es schon vor Jahren für 1€ bei eBay verkauft. |
05.07.2017, 14:21 scotch84 (184)  | |
Einfach Geisterfahrer spielen und voll in die Menge, dann Replay und sehen, wie die Dreiecke fliegen... |
17.10.2013, 11:36 Bren McGuire (4804)  | |
Umso enttäuschender der Nachfolger "Mario Andretti's Racing Challenge", der allein schon von der Grafik so gar nicht an "Indianapolis 500" anknüpfen konnte. Allerdings wurde die Fortsetzung auch von den "Test Drive"-Machern Distinctive Software entwickelt... |
17.10.2013, 06:18 Twinworld (2810)  | |
Sehr gutes aber auch schweres Rennspektakel,wurde erst von Microprose Formula One Grand Prix in sachen Realität und Spielspass abgelöst. |
11.05.2013, 14:28 bronstein (1654)  | |
@Retro-Nerd: Nicht zu vergessen, "Revs" auf de C64 hatte Paddle-Steuerung, laut HC-test sogar auch Analog-Stick-Steuerung, war seiner Zeit also ziemlich voraus. |
11.05.2013, 13:54 Retro-Nerd (14476)  | |
Nicht dass ich wüsste. Paddles sind auch eher was für Sprites, wie in Arkanoid. Gibt wohl auch analoge Lenkräder für den Amiga, waren aber sicher selten. Hauptsächlich haben aber Flugsimulatoren am Amiga einen Analog Stick unterstützt. Kommentar wurde am 11.05.2013, 14:31 von Retro-Nerd editiert. |
11.05.2013, 13:49 bronstein (1654)  | |
@Retro-Nerd: Gab es denn Amiga-Rennspiele mit Paddle-Steuerung? Es ist sicherlich auch eine Frage der persönlichen Vorlieben. Ich selbst mag Analog-Joysticks für Autorennen bis heute nicht so gern - vielleicht liegt es daran, dass damit kein Lenkgefühl aufkommt. Das Gleiche gilt im Prinzip für Mäuse, wo als Problem noch dazu kam, dass zumindest meine Amiga-Maus schrecklich unpräzise war. Alles zusammen führt vor der Verfügbarkeit der Lenkräder eben zum Paddle als geeignetes Lenkungs-Device für ein zünftiges Rennspiel. |
11.05.2013, 13:10 Retro-Nerd (14476)  | |
Paddle? Wohl eher Analog Joystick Steuerung. So wie es bei Microprose Formula One Grand Prix möglich war, sogar am Amiga. Aber selbst mit digitalen Sticks war MFOGP dank "Throttle Assistance" noch besser steuerbar als das schon recht gute Indy 500. Kommentar wurde am 11.05.2013, 13:10 von Retro-Nerd editiert. |
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