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15.09.2010, 12:01 Nimmermehr (385)  | |
jan.hondafn2 schrieb am 15.09.2010, 11:36:
Richtig! Die Grafikwertung ist hingegen mit 91% maßlos überzogen. Finde ich nicht. Für EGA sieht das verdammt gut aus. Ich denke, diesem Umstand hat die PP Rechnung getragen. Die 54% gehen für damalige Wertungsmaßstäbe völlig in Ordnung. Heute wird ja nur noch die Gleichung Spitzengrafik ist gleich Spitzenspiel aufgemacht. Recht viel Spiel bietet Loom in keiner Fassung, darauf wird in den Artikeln auch eingegangen. Kommentar wurde am 15.09.2010, 12:02 von Nimmermehr editiert. |
15.09.2010, 11:36 jan.hondafn2 (2544)  | |
Teddy9569 schrieb am 15.09.2010, 11:28: ...Wurde in der PowerPlay masslos unterbewertet!... Richtig! Die Grafikwertung ist hingegen mit 91% maßlos überzogen. Sicherlich war die Grafik für damalige Verhältnisse richtig schön anzuschauen, aber ne Wertung über 90% war das definitiv nicht. |
15.09.2010, 11:28 Teddy9569 (1546)  | |
Ja und das beiliegende Hörspiel war sehr stimmungsvoll mit tollen Sprechern! Wurde in der PowerPlay maßlos unterbewertet! Denen fehlte wohl der sonst vorherrschende LucasArts-Humor! Kommentar wurde am 15.09.2010, 11:40 von Teddy9569 editiert. |
14.09.2010, 13:46 SarahKreuz (10000)  | |
Wunderschöne Story |
12.06.2010, 20:57 Bren McGuire (4804)  | |
Bezüglich der Kürze des Programms ein Vergleich mit "Indiana Jones and the Last Crusade": Würde man die aus der Top-Down-Perspektive dargestellten Labyrinth-Sequenzen der Katakomben unterhalb der Bibliothek in Venedig sowie die verschiedenen Stockwerke in Schloss Brunwald vom Rest dieses Adventures abziehen, so hätte dieses Game wohl eine ähnlich kurze Spieldauer! Denn letzten Endes wurde die doch recht lange Zeit, die man zum Lösen von "Indy III" benötigt, durch eben jene Labyrinth-Abschnitte (sehr viel Laufarbeit) und die nicht gerade wenigen Kampfeinlagen (welche man ja aber auch alle umgehen kann) erkauft... |
08.06.2010, 21:57 Retro-Nerd (14514)  | |
Dürfte Deutsch gewesen sein. |
08.06.2010, 21:50 Atari7800 (2439)  | |
Stark! In Englisch dann das Hörspiel oder Deutsche Version? |
08.06.2010, 21:46 Retro-Nerd (14514)  | |
Nein, auf den CDTV Version ist das Hörspiel mit drauf. Ansonsten 1:1 die Diskettenfassung. Wurde nie veröffentlicht, die Presse Version schwirrt aber im Netz rum. Kommentar wurde am 08.06.2010, 21:47 von Retro-Nerd editiert. |
08.06.2010, 21:44 Atari7800 (2439)  | |
Ist da nicht auch mal eine CDTV Version mit Music erschienen? |
27.04.2010, 17:18 Commodus (6598)  | |
Marco schrieb am 27.04.2010, 16:50: Loom erreicht längst nicht die Genialität und Witz von Zak McKracken oder Maniac Mansion! Loom war sicher nicht als ein witziges Spiel im Sinne von Maniac Mansion oder Zak Mc Kracken gedacht! Sicher, Maniac Mansion & Zak Mc Kracken waren geniale Adventure-Spiele, aber sie lassen sich doch schlecht mit Loom vergleichen! Ich würde MM & Zak eher in die Comedy-Sparte stecken, während Loom für mich eher eine schöne spielbare Kurzgeschichte im Fantasygewand ist. Das ganze Interface auf den Zauberstab zu beschränken, hat doch auch etwas geniales für ein damaliges Adventurespiel! |
27.04.2010, 16:50 Marco (3612)  | |
Loom erreicht längst nicht die Genialität und Witz von Zak McKracken oder Maniac Mansion! |
19.04.2010, 19:53 Commodus (6598)  | |
Wenn ein Spiel vom Umfang her zu kurz ist, heißt das ja nicht, das man es abwerten müsste, wenn der Spielspass stimmt! Lieber ein kurz unterhaltendes Game wie Loom, als ein langer Langweiler oder künstlich gestreckter Titel! (sinnlose Rätsel oder schlechte Adventure-Actioneinlagen).Abwerten müßte man es bloß, wenn dafür genauso viel Geld verlangt wird, wie für ein durchschnittlich langes Spiel!Loom ist leider so ein Fall!Für eine Single zahl ich ja auch nicht so viel, wie für ein Album...auch wenn sie noch so gut ist! Kommentar wurde am 19.04.2010, 21:17 von Commodus editiert. |
19.04.2010, 14:47 Peridor (85)  | |
Ich denke, die beiden Hauptprobleme von Loom (die ja hier auch schon vielfach angesprochen wurden), nämlich der zu geringe Schwierigkeitsgrad und Umfang, sind der Einführung des neuartigen Interfaces geschuldet. Während man in anderen Lucas Arts-Adventures einen Haufen Gegenstände mit sich herumschleppt und die Komplexität allein dadurch schon deutlich erhöht wird, gibt es in Loom eben nur eine sehr begrenzte Zahl von Sprüchen und somit auch in jedem Level nur eine (sehr) geringe Anzahl von Handlungsmöglichkeiten. Man hat versucht, das zu korrigieren, indem man mehrere Schwierigkeitsgrade eingeführt hat. Dies hat jedoch mMn aus zwei Gründen nicht funktioniert: zum einen nahm die Schwierigkeit nicht merklich zu, wenn man das Spiel erst einmal auf der leichtesten Stufe durchgespielt hatte. Zum anderen war auch die Motivation nicht allzu hoch, es ein weiteres Mal mit einem höheren Grad durchzuspielen, denn Ablauf und Handlung des Spiels waren ja immer exakt gleich (hoffe, ich irre mich jetzt nicht).
Der Umfang ließ sich durch die schon beschriebene geringe Komplexität ebenfalls nicht merklich erhöhen. Denn wer hat schon Lust, sich 200 verschiedene Sprüche zu merken oder aber eine kleine Menge von Sprüchen wieder und wieder anzuwenden?
Alles in allem fand ich das Spiel aber durchaus nicht schlecht; insbesondere die melancholisch-verträumte Atmosphäre hat mir gefallen... |
10.04.2010, 09:56 jan.hondafn2 (2544)  | |
Das Thema Länge hatten wir hier schon mal. Commodus...schau Dir einfach mal die Posts weiter unten genau an. |
10.04.2010, 09:10 Commodus (6598)  | |
Grafisch schlechter als Indy 3 und viel zu kurz!Trotzdem schön verträumt |
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