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23.05.2010, 16:14 Majordomus (2178)  | |
Habe jetzt endlich meinen Schwungfehler bemerkt Bin immer zu spät aus der Hocke wieder hoch gegangen, dann blockt die Plattform sofort. Lieber ein wenig früher aufstehen, das verzeiht einem das Spiel schon eher. Habe jetzt das Luftschiff passiert und reite nun auf dem Drachen. Die beiden Reittiere sind bei Lionheart zwar superb annimiert und grafisch ein Traum, aber spielerisch sind die Level echte Magerkost. Besonders das Drachenreiten ist unheimlich zäh, dazu ist das Darchensprite viel zu groß geraten. Spielerisch wirds auch noch schwer, da man nicht erkennen kann, wann man die Oberkante des Levels erreicht hat (irgendwann kann man nicht mehr weiter in den Himmel steigen). Insgesamt wirkt das ganze Level sehr uninspiriert Ich sag nur "Schuster bleib bei deinen leisten". Zu Fuß ist Valdyn unschlagbar, das Reiten sollte er sich lieber verkneifen. |
23.05.2010, 16:10 Retro-Nerd (14511)  | |
Da hat wohl wieder die Anleitung gefehlt. |
23.05.2010, 11:38 jan.hondafn2 (2544)  | |
Komisch...kann irgendwie nicht nachvollziehen, wieso unser Majordomus solche Probleme mit dem "Plattformschwingen" hat. Ich habe es noch so in Erinnerung: Wenn die Plattform den höchsten Punkt erreicht hat, in die Hocke gehen bis tiefster Punkt erreicht, dann sofort aus der Hocke gehen und auf der anderen Schwungseite genau wie am Anfang beschrieben vorgehen. Also ich hatte damit rein gar keine Probleme. |
23.05.2010, 11:11 Majordomus (2178)  | |
Stelle 1:21:31 im Longplay macht mich wahnsinnig Das sieht so einfach aus mit dem Schwung holen auf der Plattform. Ich Grobmotoriker bekomme es aber einfach nicht gebacken Besonders traurig ist, dass da lt. Longplay noch eine halbe Stunde Spielspaß auf mich wartet in dessen Genuss ich wohl nie kommen werde |
15.05.2010, 14:17 Majordomus (2178)  | |
Das Luftschiff ist ja ein grafischer Traum. Dagegen wirken die Mario-Luftschiffe ja wie die allerletzen Kutter Nur mit diesem blöden "Hochschwingen" auf den Plattformen komme ich überhaupt nicht zurecht |
02.05.2010, 22:02 jan.hondafn2 (2544)  | |
Die Grafik ist wirklich traumhaft. Wenn das Spiel als AGA-Game released worden wäre, hätte das auch niemanden verwundert. Lionheart hat den Amiga bis ans Äußerste ausgereizt! |
02.05.2010, 16:38 Majordomus (2178)  | |
Dank neuer 2. Diskette kann ich nun auch das Amulett-Level in der Lava-Welt zocken Auch wieder ein vor Atmosphäre strotzendes Level. Der Grafikstil von Lionheart ist eine Mischung aus Psygnosis und den Bitmap-Brothers: einfach traumhaft |
28.04.2010, 21:12 whitesport (852)  | |
von lionheart gabs ja so gesehen tausend versionen, da kein kopierschutz... |
28.04.2010, 20:32 jan.hondafn2 (2544)  | |
Meine Version schmierte damals beim Fluglevel (Endmonster) ab, besser gesagt wollte das Programm an dieser Stelle die 3. bzw. 4. Diskette nich annehmen/lesen. Somit scheint es, dass es einige fehlerhafte Versionen gibt. Unser Retro-Nerd hat sicherlich ne Antwort darauf? |
28.04.2010, 19:21 Majordomus (2178)  | |
Retro-Nerd schrieb am 17.04.2010, 17:41: Achtung!! In der Lavawelt gibt es einen Geheimlevel, wo man das Amulett finden kann um seine Freundin zu retten. Findet man es nicht bekommt man einen alternativen Abspann zu sehen. Ist das hinter so einem Höhleneingang, wo man mit einem Stinklotz erst hinpaddeln muss? Wenn ja, dann habe ich ein Problem: das Level lädt zwar, Spielfigur und Gegner sind auch zu sehen, aber die gesamte Hintergrundgrafik ist ein einziger Pixelbrei. So kann ich unmöglich erkennen wo ich hintreten muss ohne abzustürzen |
17.04.2010, 17:41 Retro-Nerd (14511)  | |
Am schönsten finde ich die spätere Lavawelt. Gegen Ende wird es etwas haarig, mit Geduld aber trotzdem noch machbar.
Achtung!! In der Lavawelt gibt es einen Geheimlevel, wo man das Amulett finden kann um seine Freundin zu retten. Findet man es nicht bekommt man einen alternativen Abspann zu sehen. |
17.04.2010, 17:22 Majordomus (2178)  | |
Lionheart fesselt mich immer mehr. Bin zwar noch in den Sümpfen, muss aber schon mal ein paar Dinge festhalten: Was für eine traumhafte Kulisse! Wunderschöne Fantasywelten: da stimmt einfach alles: Die Hintergründe, die Musik, die Kreaturen, alles ist perfekt aufeinander abgestimmt. Nur Super Probotector hat mir ähnlich gut gefallen. Mal was anderes als der typische kindliche Comic-Stil, der einem so oft bei Jump n Runs präsentiert wird.
Dazu muss ich lobend die Steuerung (!) erwähnen. Wenn man sich ersteinmal an den etwas ruhigeren Spielstil gewöhnt hat, kommt man hervorragend mit der Steuerung zu recht. Sie ist exakt und die Manöver beherrscht man auch recht schnell.
Hoffentlich bleibt Lionheart auch in den späteren Levels so beeindruckend. |
11.04.2010, 18:12 Retro-Nerd (14511)  | |
Kleiner Tipp: Da es kein Zeitlimit gibt alle Level sorgfältig nach Verstecken abgrasen. Da sind in bester Super Mario Manier unzählige Freileben, Extra Herzen, Tränke, bessere Schwerter etc. zu finden. |
11.04.2010, 18:07 Majordomus (2178)  | |
Retro-Nerd schrieb am 11.04.2010, 16:18: Richtig, wer mal konzentriert durch das Spiel läuft und nicht versucht durchzuhasten kommt SEHR gut mit den Steuerung klar. Da die Gegner meistens weniger hektisch als in Konsolenspielen auf einen zukommen kann man sich gute Strategien zurechtlegen. Da hat Retro-Nerd (wieder mal) absolut Recht! Ich spiele gerade parallel Donkey Kong Country, da ist wirklich eine ganz andere Herangehensweise nötig als bei Lionheart. Wenn ich bei Lionheart bedacht und in Ruhe vorgehe (Hektik ist einfach nicht erforderlich) komme ich bis jetzt gut mit der Steuerung zurecht |
11.04.2010, 16:18 Retro-Nerd (14511)  | |
Richtig, wer mal konzentriert durch das Spiel läuft und nicht versucht durchzuhasten kommt SEHR gut mit den Steuerung klar. Da die Gegner meistens weniger hektisch als in Konsolenspielen auf einen zukommen kann man sich gute Strategien zurechtlegen.
Wer zügiger kleinere Gegner erledigen will springt ihnen auf den Kopf und drückt dabei den Joystick nach unten+Feuer Button (Schwertstoß nach unten).
Ein guter Joystick ist zu empfehlen. Die Pad Steuerung geht auch, aber für den tiefen Fußtritt (für die kleinen Spinnen z.B.) nach unten muß man die Diagonalen betätigen. Da ist ein Stick im Vorteil.
Über die Präsentation gibt es ja auch kaum was zu bemängeln: Sauberes 50 FPS Scrolling, geniale Henk Nieborg Grafiken und ein epischer Steinwachs Soundtrack (kompositorisch vielleicht Geschmackssache). Alles andere als ein billiger Turrican Abklatsch. Kommentar wurde am 11.04.2010, 16:21 von Retro-Nerd editiert. |
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