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Lionheart
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Bisher 60 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.67
Amiga
Entwickler: Thalion   Publisher: Thalion   Genre: Action, 2D, Jump 'n' Run, Fantasy   
Ausgabe Test/Vorschau (5) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 1/93
Testbericht
89%
82%
88%
Amiga
4 Disketten
3147Carsten Borgmeier
ASM 4/93
Testbericht
11/12
10/12
10/12
Amiga
4 Disketten
119Martin Klugkist
Play Time 3/93
Testbericht
95%
90%
94%
Amiga
4 Disketten
386Hans Ippisch
Power Play 2/93
Testbericht
90%
79%
83%
Amiga
4 Disketten
2138Knut Gollert
Power Play SH 6/93
Testbericht
--83%
Amiga
4 Disketten
580Knut Gollert
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Longplay, Amiga
Kategorie: Intro, Amiga
User-Kommentare: (278)Seiten: [1] 2 3 4 5   »
15.06.2019, 14:48 Retro-Nerd (11155 
Mal aus Wiki:

„Ranger Memory“
Neben Fast-RAM und Chip-RAM gibt es noch eine dritte Art von Speicher – gelegentlich Ranger Memory, unechtes Fast-RAM oder Slow RAM genannt. Er befindet sich auf Speichererweiterungskarten für den internen Erweiterungsplatz im Boden des A500 bzw. auf dem Mainboard des A2000. Dieser Speicher wird wie das Chip-RAM über den Chipsatz angesteuert und aufgefrischt, kann von diesem jedoch nicht selbst adressiert werden (die Register des ursprünglichen Agnus wurden nicht erweitert). Als kostengünstig herzustellende Speichererweiterung – sie enthält praktisch nur die Speicherbausteine und benötigt keine wesentlichen zusätzlichen Bauteile wie eine Zorro-Speichererweiterung – vereint es die Nachteile von Fast-RAM und Chip-RAM – es findet keine Erweiterung des Chipsatz-Speichers für Video- und Sound-Daten statt, trotzdem werden die Speicherzugriffe des Prozessors wie die auf Chip-RAM vom Chipsatz ausgebremst. Allerdings ist der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Chip- und echtem Fast-RAM beim A500 mit seinem mit knapp acht Megahertz getakteten Standard-68000 zwar spürbar, aber meistens nicht sehr groß.


Das solltest du nicht mit echtem Fast-Ram (Zorro II oder III) mixen, das kann mitunter merkwürdige Reaktionen bei bestimmten Spielen/Programmen erzeugen. Zumindestens nicht bei neueren Amiga Rechnern, die nie Slowram hatten. Sind ja beim Amiga 1200/3000/4000 echte Fastram Erweiterungen.

Mehr als 2MB Chipram kann man zwar in WinUAE einstellen, aber es gibt keinen echten Amiga der je mehr als 2 MB Chipram hatte. Ist nur selten sinnvoll mal 4-8 MB einzustellen.
Kommentar wurde am 15.06.2019, 15:01 von Retro-Nerd editiert.
15.06.2019, 13:13 Commodus (5012 
Retro-Nerd schrieb am 13.06.2019, 14:43:

FS-UAE 1200 (68020er) mit WB 3.1 und alles an RAM was geht.


Aber hoffentlich nicht alles gleichzeitig. Sinn macht entweder nur 8MB Fast-RAM, oder alternativ Zoro III zbw. Turbokarten-Ram (sofern eine Turbokarte aktiv ist).


Okay, das Problem ist gelöst. Wenn ich mehr als 2MB Chipmem einstelle, kommen die Grafikprobleme. Also 2MB ChipRAM & 8MB FastRAM ist OPtimal.

Was ist eigentlich SlowRAM? Kann ich das auch immer dazuschalten in FS-UAE?
13.06.2019, 14:43 Retro-Nerd (11155 
Natürlich ist Lionheart AGA kompatibel. Habe da keine Probleme mit flackern, auch nicht in FS-UAE. Nutzt du vielleicht eine veraltete Slave Version vom Spiel? Aktuell ist v2.2. WHDLoad v18.5. Und FS-UAE hat mittlerweile auch wieder Updates bekommen. Ist relativ aktuell zur aktuellen WinUAE Version.

FS-UAE 1200 (68020er) mit WB 3.1 und alles an RAM was geht.


Aber hoffentlich nicht alles gleichzeitig. Sinn macht entweder nur 8MB Fast-RAM, oder alternativ Zoro III zbw. Turbokarten-Ram (sofern eine Turbokarte aktiv ist).
Kommentar wurde am 13.06.2019, 14:57 von Retro-Nerd editiert.
13.06.2019, 12:23 Commodus (5012 
Ich habe ein Problem mit der WHDLOAD-Version von Lionheart.

Einstellung:

FS-UAE 1200 (68020er) mit WB 3.1 und alles an RAM was geht

Lionheart flackert am Himmel wie verrückt und glitcht. Das hat nichts mit dem Interlacezu tun, was man mit "I" deaktivieren kann.

Ist Lionheart nicht AGA-tauglich?

Mit einem A600 + WB3.1 geht es.


Hat jemand nen Tip?
14.12.2018, 14:59 Marco [Mod Wunschzettel / Tests] (3535 
Hier holt der Amiga technisch alles aus sich raus, auch das Gameplay stimmt, ich bin heute noch beeindruckt!
19.06.2018, 14:54 Ede444 (963 
Retro-Nerd schrieb am 19.06.2018, 14:48:
Abspringen, Joy nach unten und Feuer. Damit macht man die meisten Gegner eh leicht platt.


Sportlich, sportlich...
19.06.2018, 14:48 Retro-Nerd (11155 
Abspringen, Joy nach unten und Feuer. Damit macht man die meisten Gegner eh leicht platt.
19.06.2018, 14:43 Ede444 (963 
Es kommt nicht auf die Länge, sondern auf die Technik an.
19.06.2018, 14:38 Retro-Nerd (11155 
Ja stimmt, hatte ich verwechselt. Die Farben des Schlageffekts ändern sich und sind dadurch durchschlagskräftiger. Als zu kurz empfinde ich das Schwert aber eh nicht.
19.06.2018, 14:34 Darkpunk (2458 
Retro-Nerd schrieb:

Wenn du die Lionheart Level ordentlich durchforstest findest du auch längere Schwerter.

Die Spielmechanik ist voll Ok.


Wenn ich es recht in Erinnerung habe, sind es Upgrades die das Schwert stärker, aber nicht länger machen.

Die Spielmechanik darf man natürlich voll Okay finden, ist aber rein subjektiv. Viele mögen das Gameplay von Lionheart nun mal nicht. Die habe genauso recht. Wie geschrieben: alles subjektiv...

@Dave Taylor & Oh Dae-su

19.06.2018, 13:24 Retro-Nerd (11155 
Die Reichweite des "Schwertes" ist absurd kurz.


Wenn du die Lionheart Level ordentlich durchforstest findest du auch längere Schwerter.

Die Spielmechanik ist voll Ok. Gibt nur wenige Stellen, die nerven. Da wäre die Hüpfstelle mit den fahrenden Steinblöcken, die immer kurz verschwinden.
Kommentar wurde am 19.06.2018, 13:28 von Retro-Nerd editiert.
19.06.2018, 07:35 Pat (4052 
Ich muss zugeben, dass ich nicht ein so großer Steinwachs-Fan bin. Ich habe mich über seine Kompositionen schon in Ambermoon ausgelassen. Da bin ich dann aber von den Musikern von Kultboy zurecht gewiesen worden.

Die Musik von Lionheart aber gefällt mir zum Großteil richtig gut. Da oute ich mich gern zu meinem Hörfehler. Es hat schon einige schräge Sachen drin. Das ist vermutlich einfach der Steinwachs-Stil.
Und ich gebe zu, dass einige der Levelmusikstücke zwischen schrägen Passagen und richtig coolen Übergängen hin und her schwanken.

Ich finde, die Musik passt zum Spiel und tut - mir zumindest - nicht weh. Sie erzeugt Dramatik und das finde ich gelungen.
Ich würde sie allerdings nicht in meine Party-Playlist mitaufnehmen.

Vielleicht sind die Leute so kritisch, weil eben der Rest des Spieles so gut ist?

Ich zumindest habe gerade wieder Lust auf Lionheart bekommen.


Und noch was zur Agony-Level-1-Musik: Zusammen mit dem Regen, dem wilden Meer und der Stimmung, finde ich sie richtig geil - für die ersten paar Sekunden.
Danach nervt sie tatsächlich.
Kommentar wurde am 19.06.2018, 07:37 von Pat editiert.
19.06.2018, 07:19 Mithran (172 
Hmmh, Hmmmh, Hmmhh

Also ich kann mich der Begeisterung für Lionheart nicht anschließen.
Was mir bei diesem Spiel, und bei den meisten anderen Amiga-Jump and Runs, Jump and Shoots - nicht gefällt, ist, dass sie nicht eindeutig und klar lesbar sind.

Siehe oben, das verlinkte Amiga Longplay Video.
Min. 21:52
Die Spielfigur läuft durch grau-grüne Landschaften.
Plötzlich und ohne Erkennbarkeit wachsen grau-grüne Stacheln aus dem Boden, greifen grau-grüne Fluginsekten an oder es kommen Geschosse aus grau-grünen Landschaftsteilen (Bäumen), gegen die man dann schlagen kann um sie zu zerstören.

Die Reichweite des "Schwertes" ist absurd kurz.

Bei Min. 31:00 fängt die Spielfigur an auf den Zungen von auf aus dem Boden gewachsenen Gegnern herumzuspringen. Springt man nicht AUF die Zunge, sondern rennt dagegen, kostet es Lebensenergie... Warum? Warum kommen solche Gegner vor Abgründen?

Min. 38:40 Die Spielfigur versucht sich an einer Sprungpassage. Neben den Zielplattformen schwirren große Insekten. Diese lockt der Spieler zunächst von den Zielplattformen weg, weil eine Berührung Lebensenergie kostet. Klar soweit.
Kurz darauf nutzt er die Insekten als Sprungplattformen für den weiteren Weg nach rechts, weil "Draufspringen" scheinbar keine Lebensenergie kostet. Aber auch nur, wenn man es direkt von oben auf die Biester schafft, denn sonst prallt man unter Lebensenergieabzug zurück und landet im Wasser und stirbt.

Nein, das will mir nicht gefallen.
19.06.2018, 00:02 Anna L. (1756 
Eben, hat halt dieses Soundtrack-Feeling. Man könnte auch platt formulieren: "Großes Kino".

Schon in der Titelsequenz kommen akustische Gefühle wie bei einem alten Horrorfilm auf.

Echt gut.
Kommentar wurde am 19.06.2018, 00:03 von Anna L. editiert.
19.06.2018, 00:00 Retro-Nerd (11155 
Die Musik ist dem Spiel angemessen und technisch recht ordentlich umgesetzt. Besser als so manches Gedudel anderer Spiele. Gibt besseres, aber auch viel schlechteres, massenhaft.
Seiten: [1] 2 3 4 5   »


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