Willkommen bei |
| Kult-Magazine
| |
| Kultboy.com-Inhalte
| |
| Interaktiv
|
Neues Mitglied: MailmanUE25
| Sonstiges
| |
|



 | |
| Übersicht der letzten Kommentare |
Es wurden bisher 283527 Kommentare geschrieben!
Seiten: « ‹ 55 56 57 58 [59] 60 61 62 63 › »
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 17:23 (The Commie) | Danke, FincasKhalmoril, es geht mir in der Tat eher darum, Lebenswege zu beobachten und zu vergleichen, nicht, sie zu beurteilen. Weil jeden Samstag, so wie heute, wenn ich dasitze und arbeite, frage ich mich, ob’s das wert ist. Denn einerseits interessiert es mich die Arbeit immerhin. Andererseits, jeder Mensch auf der Welt macht gerade irgendetwas ohne mich. Und das zusätzliche Geld? Brauche ich nicht wirklich, zum Glück.
Es interessiert mich, wer was macht und warum und wer was wird und warum. Ich frage mich eben manchmal, wie es gewesen wäre, wenn ich mich schon mit 16 in etwas hineingesteigert hätte, mit dem man Geld verdienen kann. Es bleibt dann halt nicht viel Zeit für anderes. Aber Carsten Borgmeier hat sich allem Anschein nach ganz gut geschlagen.
Bleibt trotzdem die Frage, die nie gestellt wird: Wenn Carsten Borgmeier die Wahl hätte, mit jemandem zu tauschen, der besser aussieht, groß und schlank und mit feinen Gesichtszügen – würde er sein Unternehmen dagegen eintauschen? So wie Ricky Gervais einmal gesagt haben soll: „Ich würde all meine Emmys und Golden Globes eintauschen, um so auszusehen wie David Beckham.“ |
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 16:51 (FincasKhalmoril, Edit) | Krass, was für eine Diskussion!
Ich glaube, es lässt sich festhalten, dass Commie eigentlich was anderes sagen wollte. Welches Modell, „Heini“ oder „Borgi“, nun das erfolgreichere ist, hängt vom Standpunkt ab. Carsen Borgmeier hat die Spieletesterei hinter sich gelassen und einen Verlag gegründet. Ein guter Freund von mir hat bis vor ein paar Jahren für ihn gearbeitet. Auch dort wurde die Luft wohl immer dünner, weil Printmedien nun mal nicht mehr so ziehen. Dass Herr Borgmeier sich trotzdem hält, verdient Respekt.
Heinrich Lenhardt schreibt seit ich selbst lesen kann über Spiele. Und wird das auch noch weiter tun. Ich habe mit ihm ein paar Mal gemailt, und er schien mir nie wie der Typ, der mit seinem Leben haderte. Im Gegenteil: er scheint immer noch (!) richtig (!!) Spaß daran zu haben. Und er hat auf seinem Weg eine Marke hinterlassen, die ihres Gleichen sucht: Happy Computer-Spieletests, Prozentwertung, PowerPlay, PC Player, Spiele Veteranen, die wirklich guten Lenhardts Spielejahr Bücher, Retro Gamer, unzählige andere Veröffentlichungen in Zeitschriften, Blog, Podcasts, Büchern und, und, und.
Wenn man jetzt mal den Impact sich anschaut, dann ist er vermutlich der einflussreichste deutsche Spielejournalist der letzten 50 Jahre (=aller Zeiten!), und international bekannt. Er hat etwas geschafft, was schlicht unglaublich ist, nämlich mehrere Hardware-Revolutionen, Crashs und vielleicht sogar die Branche an sich zu überleben. An Heini führt kein Weg vorbei.
Dazu finde ich seine zurücknehmende Art eigentlich ziemlich sympathisch. |
Retro-Podcasts 04.04.2026, 16:48 (Hardy Heßdörfer) | Das werden wir zum geeigneten Zeitpunkt bekanntgeben. Aktuell haben wir ja noch einige bereits vorproduzierte Episoden und im Hintergrund ist der Fahrplan schon weit fortgeschritten. :) |
Guy Game, The 04.04.2026, 16:24 (Rockford) | Edgar Allens Po schrieb am 02.04.2026, 13:55: Wir kommen ja alle nackt auf die Welt, die Bekleidung ist eine Erfindung der Menschen. Lustig, wie uns vorgeschrieben wird, wann jemand nackt sein darf, wann nicht. Und wie alt er sein muss dafür. Zuhause darf ja jeder nackt sein. Wenn jemand nackt gefilmt und bezahlt wird, ist das schon eine andere Sache. |
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 16:18 (cassidy) | Ich denke, dass es Heini so gar nicht kratzt, ob hier, auf Kultboy, sich jemand despektierlich über seinen (beruflichen) Lebensweg äußert. Er hat in einem, damals, noch jungen Genre angefangen und hat sich eine Fanbase erarbeitet, die ihm noch heute ermöglicht, ein, einigermaßen, stressfreies Leben, mit dem, was er mag, zu ermöglichen. Jeder Mensch ist anders. Der Eine braucht ne eigene Firma, Mitarbeiter und entsprechend monetäres Feedback, was die Ausrichtung seiner Strategie angeht, der Andere hat es gerne etwas entspannter und kommt mit dem, was er so, en passant, erreichen kann, gut klar. Ich denke, d ist Heinrich auch sehr transparent und offen. Wieder Andere müssen hergehen und Lebenswege Anderer einer kritischen Betrachtung unterziehen, diesen bewerten und kategorisieren. Muss man mögen. Blöd wird es, wenn Andere damit belästigt werden und es Menschen schwerfällt, einen Schritt zurück zu treten und ein totes Pferd, durch ständige Wiederholungen und vermeintliche Bestätigung, weiter zu reiten. Letztlich muss dass immer jeder selbst, für sich, entscheiden. Mir sind Menschen, die objektiv betrachten, lieber. Es gibt auch Tage, da wäre ich lieber eine Borgi. An manchen Tagen lieber ein Heini. Ungerne wäre ich ein Labiner. Mit ihm konnte ich immer weniger anfangen. Am Liebsten aber, bin ich ich. Mit all meinen Superkräften! |
Retro-Podcasts 04.04.2026, 15:29 (Jochen) | Oh - gerade habe ich auf dem Discord-Server des Nerdwelten Podcasts gelesen, dass Ben "Nordischsound" Dibbert nach acht Jahren den Podcast aus persönlichen Gründen verlässt. Ich werde sein Stimme bei den Nerdwelten vermissen, wünsche ihm alles Gute und bin sehr gespannt, ob Hardy Heßdörfer und Daniel Cloutier ihren Podcast als Duo fortführen ... oder demnächst eine neue Stimme zu hören sein wird. |
Mitgliederbereich 04.04.2026, 15:25 (bambam576) | Trotzdem vielen Dank! In dem Spiel ist nicht so viel Action, ein Savestate habe ich immer nur gespeichert, wenn ich wieder im Übersichtsschirm war. Das erste Spiel war noch in einem älteren WinUAE, mit dem neuen ADF-File habe ich dann im ebenso neuen WinUAE losgelegt. Ich hoffe somit, dass die beiden genannten Fehler ausscheiden. Ich nutze WinUAE seit bestimmt 20 Jahren, sowas hatte ich da noch nie, zumindest meiner bescheidenen Erinnerung nach. |
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 15:25 (Gunnar) | Ach herrje, die Biografien von Labiner, Ippisch, Borgmeier und Lenhardt zu vergleichen, ist doch schon ziemlich schräg.
- Labiner hat seine Magazine im eigenen Verlag veröffentlicht, was knappe fünf Jahre lang anscheinend ziemlich gut lief, aber dann ist mit dem Wegfall der einstigen Kernkompetenz (Amiga) und der harten Konkurrenz auf dem neuen Gebiet (PC) langsam, aber sicher die Luft ausgegangen. Was seine ursprünglichen Motivationen waren, damit überhaupt anzufangen, kann ich allerdings nicht einordnen. - Borgmeier konnte sich offenbar erfolgreich selbstständig machen (ansonsten kann ich zu dem aber gar nicht viel sagen, da ich mit seinem damaligen und heutigen Wirken nicht vertraut bin). - Ippisch hatte das große Glück, nach einer bestenfalls mittelmäßigen Karriere als Nachwuchs-Entwickler zum richtigen Zeitpunkt in einen aufstrebenden und breit aufgestellten Verlag ein- und dort dann nach und nach in der Hierarchie aufzusteigen. Ansonsten interpretiere ich einige Aussagen aus seiner Autobiografie dahingehend, dass es offenbar sein zentrales Anliegen war, nun ja, in irgendeiner Weise persönlich in "der Spieleindustrie" mitzuwirken, direkt oder indirekt. - Lenhardt war immer und überall dabei, wobei seine Verlags- und Magazinwechsel eher den Eindruck nahelegen, es sei ihm primär um die Tätigkeit an sich gegangen, i.e. Computerspiele zu spielen, zu testen und zu beschreiben. Größere Ambitionen hatte er allem Anschein nach nicht - und sollte man ihm das vorwerfen?
Einzuwerfen wäre ansonsten noch (speziell mit Blick eben auf Lenhardt), dass schon öfters zusammengefasst wurde, dass "Spielejournalismus" ein vorübergehendes Phänomen war, das in der Zeit vor der allgemeinen Online-Verfügbarkeit von Informationen, Videos, Demos etc. und entsprechenden Vertriebsplattformen existieren konnte, weil es damals für das Publikum gar nicht anders möglich war, von potenziell interessanten Spielen irgendwie Wind zu bekommen, und entsprechend groß war dann eben der Einfluss der Zeitschriften, um die sich die schöne Seite hier nun mal dreht. Heute dagegen sind für die Popularität von Spielen außer der guten, alten Mundpropaganda eben Let's-Play-Videos bei YouTube und der Metascore bei Steam entscheidend. Reine Testberichte (Previews gibt's ja im Early-Access-/Open-Beta-Zeitalter ohnehin nicht mehr) braucht da wohl eher niemand mehr, und das Genre "Spielekritik" (analog zu Film-, Literatur- oder Musikkritkik) konnte sich auch nicht etablieren, denn dazu ist dieses Medium einfach zu interaktiv und fordert die Spielenden eher als Akteure denn als Rezipienten und damit auf einer anderen intellektuellen Ebene. |
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 14:56 (The Commie) | Carsten Borgmaier sagt im Interview, dass sein Vater Prokurist war. Ich nehme mal an, dass das auch eine Rolle spielt, als er schon Einblicke hatte in mittelständische Unternehmen, wusste, was ihn erwartet und v.a. hat es ihm vielleicht geholfen, entscheidende Fehler nicht zu machen.
Dann wäre es ein bisschen wie bei Peter Kraus: Er hat Elvis Presley, Bill Haley u.v.a. überlebt, die mit dem Ruhm nicht zurecht kamen. Peter Kraus‘ Vater war Schauspieler. Er konnte so einigermaßen vorhersehen, was ihn erwartete.
Die psychologische Komponente darf man hier nicht unterschätzen. Denn Carsten Borgmaier hatte auch den Mut, überhaupt als 16jähriger anzufangen. Und dann weiterzumachen, als er Erfolg hatte. Und der Grund, warum heute er der Chef von Michael Labiner ist und nicht umgekehrt, ist vielleicht einfach, dass er entscheidende Fehler vermieden hat – wie z.B. alles auf eine (Joker-Verlags-)Karte zu setzen. |
Redakteur: Michael Labiner 04.04.2026, 14:44 (Frank ciezki) | Kommt wohl auf den Job an. Denke mal, als Redakteur für ein Regionalblatt kann man, wenn man will, eher noch ein paar Jährchen über das gesetzliche Rentenalter hinausarbeiten, als wenn man als Dachdecker in luftiger Höhe rumturnt. |
Redakteur: Michael Labiner 04.04.2026, 14:16 (The Commie) | Übrigens, Michael Labiners heutiger redaktioneller Beitrag ist hier zu lesen. Da waren Autorennen am Amiga aber schon spannender... Müsste er nicht bald das gesetzliche Rentenalter erreicht haben? |
Mitgliederbereich 04.04.2026, 13:53 (Petersilientroll) | bambam576 schrieb am 04.04.2026, 12:45: Mal hierüber eine kleine Hilfe-Anfrage! Was das Thema Amiga-Emulation anbelangt, bin ich ein bisschen raus. Ich kann nur ein, zwei allgemeine Tipps geben. Der Amiga ist das einzige System, das ich kenne, bei dem die Dateistruktur einer Diskette zerstört werden kann, wenn man den Ladezugriff (und nicht nur den Speicherzugriff) unterbricht. M.W. wird dieses Phänomen von WinUAE auch berücksichtigt; zumindest hatte ich mal meine (virtuelle) Elite-Speicherdisk zerstört, weil ich versehentlich den Emulator während des Ladens beendet hatte. Auch Save States würde ich nicht während eines Diskettenzugriffs anlegen. Ansonsten empfehle ich (bei allen Emulatoren) immer, die Emulator-Version zu benutzen, mit dem der Save State erstellt wurde. Manche Emulatoren warnen aber auch, wenn die Save States nach einem Update unbrauchbar werden (beispielsweise PCSX2). Mehr kann ich zu Deiner Fehlersuche leider nicht beitragen. |
Mitgliederbereich 04.04.2026, 12:45 (bambam576) | Mal hierüber eine kleine Hilfe-Anfrage! Habe eine Weile nichts über WinUAE gespielt.
Nun hatte ich eine Partie Multi Player Soccer Manager angefangen, die darin endete, dass nach ein paar Spieltagen plötzlich Hieroglyphen überall auftauchten und meine Mannschaft nur noch aus Torhütern bestand, die alle auch noch Seaman (zu deutsch Fliegenfänger) hießen. Der Speicherstand ließ sich nicht mehr weiterspielen.
Daraufhin habe ich mir ein anderes ADF-File des Spiels geholt. Dies lief auch sehr stabil und ich bin in der zweiten Saison. Plötzlich, nach einem Neuladen (wie bei dem zuvor beschriebenen Ereignis) kann ich den Mauszeiger zwar noch bewegen aber nichts mehr anwählen. Spielstand ebenso tot.
Deutet ja eher auf einen Fehler beim Savestate hin, oder? Kennt einer ein solches Problem oder hat eine gute Idee? Ich hatte zwischen beiden Spielen auf das aktuellste WinUAE gestellt. Wollte aber aus Frustgründen jetzt nicht noch andere Spiele ausprobieren, ich glaube, dann würde ich echt umkippen bei der Vielzahl an Savestates, die gegebenenfalls korrumpiert wären. 8o
Vielen Dank vorweg! |
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 12:18 (Frank ciezki) | Gibt, denke ich mal, tatsächlich Leute, die nicht strikt zwischen Hobby und Beruf trennen. Die sind nur dann Glücklich, wenn sie ständig was zu arbeiten haben und machen das nicht, wie große Teile der Menschheit nur um ihr Leben nach der Arbeit zu finanzieren. Ob das auf Carsten zutrifft, kann ich nicht sagen. Wäre aber eine mögliche Erklärung. |
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 12:08 (The Commie) | Um zurück zum Thema und zu Carsten Borgmeier zu kommen... Ich finde das Interview interessant, weil er es wirklich geschafft hat, vom pubertierenden Computerspieler zum offenbar recht erfolgreichen Verleger zu werden. Erfolg hängt natürlich davon ab, was man als Erfolg definiert. Wenn ich nun die Wahl habe zwischen dem, was Borgmeier und Lenhardt heute machen, würden mich Lenhardts Bücher usw. wahrscheinlich mehr interessieren als Borgmeiers Publikationen. So gesehen ist Lenhardt erfolgreicher, wenn es darum geht, sentimental zu werden beim Gedanken an alte Heldentaten in Skara Brae...
Erfolg misst sich natürlich nicht nur über das Bankkonto. Sicherlich kommt Borgmaiers Erfolg mit Kosten einher. Seiner Beschreibung nach hat er schon mit 17 nichts anderes gemacht als ununtebrochen zu arbeiten (inkl. Schule). Das muss man auch aushalten. Aber immer noch besser, als nur dahinzuvegetieren... |
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 11:57 (Hansen) | Ich kann jetzt nicht beurteilen, wie Heinricht Lehnhardt so lebt, aber ich bin schon a weng neidisch, dass er es scheinbar geschafft hat die Spieletester-Karriere über Jahrzehnte durchzuziehen und seit geraumer Zeit aus Nordamerika: Ich meine dieser Mann ist über mehrere Technik-Äras am Ball und in der doch gut dynamischen Welt der Videogames relevant geblieben. Allein sich den Umfang der irgendwann einmal gesammelten Werke vor Augen zu führen, Hut ab. :worship:
Ansonsten bin ich schon seit längerem für mich zu dem Schluss gekommen, Computerspieletester sind nicht unbedingt gute politische Analysten, sowie auch gute politische Analysten nicht unbedingt gute Spieletester sind. Da ist meine Erwartungshaltung grundlegend ziemlich gering. |
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 11:52 (HenryWilt) | D. Trump ist auch ein viel besserer Politiker als z.B. Helmut Schmidt. |
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 11:40 (Frank ciezki, Edit) | Vielleicht macht er genau das, was er möchte. Weiß man nicht, ohne ihn selbst zu fragen. Deshalb ist es müßig darüber zu diskutieren. Ich auf jeden Fall freue mich immer mal wieder von ihm im Podcast zu hören, oder einen kurzen Artikel in der Retro Gamer zu lesen und bin keinesfalls enttäuscht, dass er nicht mehr an vorderster Front im Spielejournalismus aktiv ist. Wenige die so lange wie er in dieser Sparte unterwegs waren, treten heute überhaupt noch in die Öffentlichkeit. Manfred Kleimann hat sich bis kurz vor seinem Ableben noch ab und zu hier gemeldet. Mit Spielejournalismus hatte er aber nix mehr am Hut und um Ottfriedt Schmidt von der ASM ist es komplett still geworden. Trotzdem sind sie hier unvergessen geblieben ohne weiterhin irgendwelche öffentlichen Klimmzüge machen zu müssen. |
Redakteur: Carsten Borgmeier 04.04.2026, 11:34 (The Commie) | Grumbler schrieb am 04.04.2026, 11:17: The Commie schrieb am 04.04.2026, 08:43:
Also: Carsten Borgmeier und Hans Ippisch haben sich genau angeschaut, was der Markt will.
Ich will es hier jetzt nicht zu weit treiben, sicherlich hatten Michael Labiner und Heinrich Lenhardt auch Pech Also bei einigen hier ist der Nickname ja nicht gerade Programm. :)) Ich bin mir sehr sicher, wenn du ihn fragst, dass der gute Lenhardt kein Borgmeier oder Ippisch sein wollen wuerde, auch wenn er's koennte, und die um nichts beneidet. Ich finde es sehr nachvollziehbar, wenn man nicht so sein will. Sollte man einem "Commie" nicht erklaeren muessen. Jeder Kommunist muss zuerst Markt und Kapitalismus verstehen. Sonst kann er nicht den Schluss ziehen, dass der Kapitalismus zwangsläufig enden und die Diktatur des Proletariats vorübergehend an seine Stelle treten wird, ehe der Kommunismus als Endzustand erreicht wird. Der Kommunismus kann ohne Kapitalismus also gar nicht existieren. Natürlich hat Heinrich Lenhardt das Recht, sich auf seinen alten Lorbeeren auszuruhen. Ob ihn das zum Kommunisten macht? So oder so, ich würde ihm empfehlen, seine Lorbeeren im Garten regelmäßig zu gießen, sonst vegetieren sie bald nur noch dahin, und er kann seine Glatze mit gar nichts mehr schmücken... |
Stargunner 04.04.2026, 11:32 (Frank ciezki) | Das einzige Shoot em up, das ich auf dem PC jeh spielte, ist dieses Jets n' Guns Ding. |
|
Seiten: « ‹ 55 56 57 58 [59] 60 61 62 63 › »
|
|
|