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Computer Journal 1/84


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Bild: JPG | Abmessung: 400x567 | Grösse: 43 Kbyte | Hits: 5338
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User-Kommentare: (25)Seiten: [1] 2   »
21.06.2018, 16:42 Tomcat85 (217 
Was soll denn das Gehässige? Die reife Dame ist auf dem Cover wohl gar ned so alt gewesen, wie manche tun. Vielleicht knapp Anfang 50 oder sowas. Gibt ja junge Männer, die stehen auf solche reifen Muttis ^^ Und nein, ich bin ned so einer Zumal ich mit knapp 33 inzwischen auch per se kein "junger" Mann bin
Kommentar wurde am 21.06.2018, 17:14 von Tomcat85 editiert.
16.10.2011, 18:56 Sternhagel (955 
Und wo kommt die Wäsche rein?
29.09.2011, 11:55 Atari7800 (2399 
Nr.1 schrieb am 29.09.2011, 10:40:
"Wie Oma Kottomanski beim Staubwischen fast einen atomaren Erstschlag ausgelöst hätte. Die ganze Story im Computer-Journal!"


Der ist gut...
29.09.2011, 10:40 Nr.1 (3633 
"Wie Oma Kottomanski beim Staubwischen fast einen atomaren Erstschlag ausgelöst hätte. Die ganze Story im Computer-Journal!"
20.12.2010, 18:53 SarahKreuz (9565 
Wo grabt ihr bloß die ganzen Cover aus?
20.12.2010, 11:11 Horseman (524 
Die Dame ist sogar "farbtechnisch" ihrer Modezeit voraus !!

Heute ist rosa total in !!

Insgesamt ist dann das Design seiner Zeit weit voraus

Eigentlich so wie das CDTV
15.06.2010, 09:09 Commodus (5315 
bronstein schrieb am 14.06.2010, 23:39:
...Ihr müsst euch nur mal in den richtig großen Zeitschriftenläden (zB am Hauptbahnhof) umschauen: Segelflugzeuge, Angelsport, selbst zum Thema Friedhöfe gibt es freakige Magazine.


...Sollte ich mir mal abonnieren! Dann kann man sich gleich bei Kaffee & Brötchen am Frühstückstisch informieren, was es so "FRISCHES","NEUES" gibt! Vielleicht sind da ja auch Playmates, wie die Dame auf dem Cover oben drin!
Kommentar wurde am 15.06.2010, 09:10 von Commodus editiert.
14.06.2010, 23:39 bronstein (1654 
Es ist sicher auch so, dass die bizarr erscheienenden Magazine, die hier zu sehen sind, in den meisten Fällen nicht lange überlebt hatten. Jene aus dem Hause Markt & Technik hingegen waren spätestens ab 1986 professionell aufgemacht und auch gestaltet, was man allein schon am Layout und am fehlerfreien Deutsch erkennen kann. Da konnte die ASM schon nicht mithalten, gar nicht zu reden von den anderen Magazinen, die halt mehr wie Fanzines wirkten.

Solche Zeitschriften mit geringer Auflage und entsprechend unprofessionell anmutenden Covers gibt es freilich auch heute noch. Ihr müsst euch nur mal in den richtig großen Zeitschriftenläden (zB am Hauptbahnhof) umschauen: Segelflugzeuge, Angelsport, selbst zum Thema Friedhöfe gibt es freakige Magazine.
25.01.2010, 14:30 IEngineer (382 
Never judge a book by its cover.
08.12.2009, 15:29 108 Sterne (648 
Ich weiß nicht so recht. Mir scheint die Entwicklung rund um den Computer einfach in England weit früher professionelle uns anerkannte Formen angenommen haben; was durchaus auch an staatlicher Hilfe gelegen haben mag. Immerhin hat dort selbst die BBC mit dem gleichnamigen Computer die Wichtigkeit des neuen Mediums hervorgehoben.
Vielleicht ist daher das Ansehen dort früher gestiegen und der Computer weniger Freakzeug gewesen.
Aber wasa auch immer die Ursache war, vom Spielemagazin a la ASM bis zum Anwendungsheft, in beiden Bereichen hat in Deutschland einfach der Großteil der Hefte (die ich gesehen habe) einen optisch stümperhaften Eindruck gemacht; und zur größeren Anerkennung bei der breiten Masse dürften eben solche Cover ebensowenig beigetragen haben wie das an ein Clubheft erinnernde Layout der ASM... obwohl ein professioneller Anstrich durchaus im Interesse eines jeden Verlages gewesen sein dürfte. So wurde lange Zeit die Schrulligkeit des Computers gepflegt.
Kommentar wurde am 08.12.2009, 15:32 von 108 Sterne editiert.
08.12.2009, 15:16 Berghutzen (3615 
108 Sterne schrieb am 08.12.2009, 13:05:
Man merkt einfach, wie zurückgeblieben der Computermarkt in Deutschland damals noch war.


Das glaube ich nicht. Ich denke eher, das es da auf die krampfhafte Trennung ankam "Seriöse Nutzung" - "Spiele". Ich habe die EDV-Vergangenheit meines Arbeitgebers mal verfolgt und stelle fest: Wenn man Anfang der 80er mit einem PC gearbeitet hat (und solche Sachen wie "Inventur" damit gemacht hat), dann war das auch dringend nötig. Der Computermarkt war nicht zurück - es war die Auffassung der Bevölkerung, was die Leute betrifft, die mit einem Computer gearbeitet haben.

Heutzutage verwaltet man ja mit seinem PC Sachen, die es ohne PC nicht geben würde (Digifotos z.B.)
08.12.2009, 14:41 asc (2309 
108 Sterne schrieb am 08.12.2009, 13:05:
Man merkt einfach, wie zurückgeblieben der Computermarkt in Deutschland damals noch war. Die 80iger hindurch widersetzte sich der deutschsprachige Zeitschriftendschungel konsequent einer ansprechenden Aufmachung.^^


Das würde ich aber so nicht stehen lassen.
Es gab durchaus Zeitschriften, die aus heutiger Sicht professionellere Covers produzierten, wenn auch insgesamt vielen der "naive Touch" anzumerken war (Happy Computer z.B.)
Aber die Cover passten auch zu den Typen, die dort abgebildet waren. Krass war z.B. der Gegensatz, als dann die Computer Live die Happy Computer ablöste: Selbst Gregor Neumann machte auf "Seriös" und alle sahen aus, wie abgehalfterte BWL Studenten nach der Diplomarbeit.
08.12.2009, 13:32 Oh Dae-su (558 
Ich finde es nett, ja fast schon rührend, dass man damals ganz normale Menschen auf den Covers abgebildet hat. Waren schöne, unschuldige Zeiten! *schwelg*
08.12.2009, 13:05 108 Sterne (648 
Man merkt einfach, wie zurückgeblieben der Computermarkt in Deutschland damals noch war. Die 80iger hindurch widersetzte sich der deutschsprachige Zeitschriftendschungel konsequent einer ansprechenden Aufmachung.^^

Dabei sind die Grundsätze für ansprechende Cover ja nun wirklich nicht neu, die waren damals auch bekannt. Aber scheinbar wurden Compi-Zeitschriften damals generell nur von völlig unerfahrenen Enthusiasten ohne Sinn für eine gelungene Aufmachung und Marketing zusammengeschustert.

Aber genau das macht ja auch den Charme deutscher 80iger-Zeitschriften aus.^^
13.09.2009, 18:30 Teddy9569 (1548 
Na, wenigstens kriegt die Gute den Rechner zum Laufen. Bei 'ner C64-Reklame arbeitet ne Blondie an einem Rechner, der nachgewiesenermaßen garnicht ans Stromnetz angeschlossen ist. Was soll man da sagen? Wenn so jemand Nachwuchs kriegt, geht im Osten ein Stern auf.
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