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User-Kommentare: (424)Seiten: «  1 2 3 [4] 5 6 7 8   »
26.12.2015, 15:28 Retro-Nerd (11711 
Speicherprobleme wären nie problemtisch. Man kann ja genug RAM in den Rechner stecken und eine Festplatte nutzen. Nur sollten die meisten Spiele eben von maximal 1 MB RAM und Diskette (auch da möglichst wenige, kostet Geld) laden können, der Standard Konfiguration der Massen.
26.12.2015, 14:46 Anna L. (2028 
Das ist dann aber auch nicht so spannend. Beim Amiga hätte man ja auch Studioaufnahmen mit 14-Bit abspielen können. Gibt es auch Module, die einfach den 16-Bit-Samples mehr Speicher geben? Oder ist dieses Manko nicht zu beheben?
26.12.2015, 14:35 Retro-Nerd (11711 
Das wird Studio Musik sein. Natürlich stark komprimiert.
Kommentar wurde am 26.12.2015, 14:42 von Retro-Nerd editiert.
26.12.2015, 14:26 Anna L. (2028 
Klingt in der Tat sauber. Hier hört man die 16-Bit. Sogar Gesang mit drin.


EDIT: Sind das Studioaufnahmen, quasi als CD-Stream, nur vom Modul? Oder Tracker-mäßig mit Gesang als langes Sample?
Kommentar wurde am 26.12.2015, 14:28 von Anna L. editiert.
26.12.2015, 13:35 Retro-Nerd (11711 
Der Sound Speicher war ein Flaschenhals beim SNES. Späte Spiele wie Tales of Phantasia nutzten aber den Modulspeicher um Musik davon streamen zu können. Klingt natürlich super (ist allerdings J-Pop).

LINK
Kommentar wurde am 26.12.2015, 13:36 von Retro-Nerd editiert.
26.12.2015, 13:15 Anna L. (2028 
Der 3D-Chip vom SNES kann nur ein Objekt bearbeiten? Das ist mir neu. Klingt ja nicht so prall, der SNES-Test. Auch beim Sound mal wieder nicht so toll. Hat zwar 16-Bit, aber nicht den Speicher dazu, es zu nutzen. Das SNES war schon eine Kiste mit Schwächen. Einige Highlights wie Probotector waren aber fett.
16.12.2015, 18:25 Anna L. (2028 
Ich wurde wohl noch nie vollständig verstanden. Meine Zeilen gehen über das, was der normale Verstand zu begreifen vermag, sehr weit hinaus.
16.12.2015, 17:31 SarahKreuz (8625 
Anna L. schrieb am 15.12.2015, 10:59:
Ein Extrem in diese Richtung ist ja das Dorian Gray Syndrom. Ganz so weit will ich nicht gehen, aber so ein bisschen halt. Alle Dinge, die mir mal etwas bedeuteten, sollen ihre Bedeutung nie komplett verlieren. Dass sie an Bedeutung verlieren, ist nicht zu vermeiden. Aber eben nicht komplett. Sonst gibt es eines Tages nur noch Geld und Sex in meinem Kopf. Und dann werde ich über Leichen gehen. Ganz so schlimm soll es nicht kommen.


Dann sieh zu das Sex und Geld eine (wenn auch kleine) Rolle in deinem Leben spielen - und nicht nur in deinem Kopf - damit du nicht über Leichen gehen musst. Britney hat nicht unrecht, wenn sie sagt, dass das (zwischen den Zeilen) ziemlich erschreckend klingt. Vielleicht interpretiere ich das aber auch nur wieder falsch. Oder du machst Witze. Oder beides; in einer seltsamen Kombination.

Was das "Kopfkino" in Sachen Spiele angeht: ich liebe den alten Scheiß. Und entdecke zwischen dem ganzen alten Scheiß auch immer wieder was (für mich) Neues. Aber es ist für mich auch genauso erfüllend, mit einem 40 Euro-3DS/Playstation 4-Spiel nach Hause zu kommen. Und in einer ruhigen Minute (fast schon zelebrierend) die Verpackung zu öffnen - und später dann was 'richtig neues' zu entdecken. Davon kann man später vielleicht auch mal erzählen und sich mit anderen austauschen. So ist der Kosmos "Spiele" ein niemals endender Kreislauf, solange man eben spielt. Ich erinnere mich ja auch heute noch gut daran, wie ich die 119 Mark für das Amiga-Wing Commander zusammenkratzen musste und ich das Spiel dann Wochenlang gespielt habe. Aus dem Altersheim werd ich dann eben über Mass Effect 3 schreiben, dass dann ebenfalls uralter Retro-Kram ist - und mit anderen über das lahme Ende der Triligie quatschen. (Ach ja, damals...wisst ihr noch, vor 30 Jahren erschien Metal Gear Solid 5).

Aber eigentlich wollte ich was zum neuen Kultboy-ASM-Test schreiben. Dass die SNES-Version von der Geschwindigkeit her zu leiden hatte ... daran kann ich mich nicht erinnern. Wenn man damals vom ungepimpten Amiga kam, fühlte sich die Weltraum-Mär auf der Nintendo-Konsole schon fast ZU schnell an. Da klappte mir beim allerersten anspielen ganz schön die Kinnlade runter, weil ich nur das Geruckel auf dem Commodore Conputer kannte. Wenn die Ansprüche also nicht ganz so groß waren: auf dem SNES fühlte es sich verdammt schnell an.
16.12.2015, 10:36 Anna L. (2028 
Die Screenshots in der Amiga-Games....mal wieder exzellent.
15.12.2015, 17:36 Britney (393 
@ Anna: Hmm, Dein Mangel an Alternativen besorgt mich da schon etwas, wenn neben alten Games nur Geld, Sex und Leichen (interessanter Mix übrigens) übrigbleiben, wäre der Schritt in unbekannte Gefilde möglicherweise doch eine Überlegung wert.
15.12.2015, 15:29 Pat (4610 
Mein letztes Apple-Gerät war ein Apple IIc.
Das 3DO interessiert mich ohnehin so ein bisschen und ein Wing Commander Remake würde mich ein bisschen mehr in Richtung "kauf dir doch mal eine" lotsen.
15.12.2015, 12:03 JerryMouse (475 
Super Wing Commander kenne ich mangels 3DO leider nicht. Ich muss da mal aber schauen, ob ich da mal was besorgen kann.


Die Macintosh-Version ist sogar noch besser (SVGA statt VGA-Auflösung, Steuerung mit Tastatur und Maus/Joystick statt Joypad, flüssigerer Ablauf mit >MC 68030-Prozessor). Beinahe die perfekte Version von Wing Commander (mit den verbesserten Grafiken und dem Sound fast schon ein frühes Remake des Original-Wing Commander im Stil von Wing Commander III) !
15.12.2015, 10:59 Anna L. (2028 
Ein Extrem in diese Richtung ist ja das Dorian Gray Syndrom. Ganz so weit will ich nicht gehen, aber so ein bisschen halt. Alle Dinge, die mir mal etwas bedeuteten, sollen ihre Bedeutung nie komplett verlieren. Dass sie an Bedeutung verlieren, ist nicht zu vermeiden. Aber eben nicht komplett. Sonst gibt es eines Tages nur noch Geld und Sex in meinem Kopf. Und dann werde ich über Leichen gehen. Ganz so schlimm soll es nicht kommen.
15.12.2015, 10:54 Anna L. (2028 
Ich neige ja auch dazu, alte Dinge zu verwerfen, um neuen Dingen Platz zu machen. Aber so ganz verwerfen will ich sie nicht, das ist mir zu 08/15-Erwachsenwerden. Man ist ja nicht irgendwann erwachsen, man wird ein Leben lang erwachsener. Und sich zumindest ein wenig von dem zu bewahren, was man einfach so wegwerfen könnte, ist zumindest eine Herausforderung.
Kommentar wurde am 15.12.2015, 10:55 von Anna L. editiert.
14.12.2015, 22:40 Britney (393 
Weise Anna, es gibt mehr Culture auf diesem Erdball, als im Zuge eines Menschenlebens erfassbar. Die alten Schinken zu verwerfen, lässt nurmehr Platz für Neues. Möglicherweise ist dieser Gedanke im Rahmen einer Retroseite fehl am Platz. Schließlich wäre ich seit beinahe 20 Jahren zutiefst verbittert, weil der Verrat meines plüschigen Freundes Hobbes mir doch zu MacCarthy-esk erschien und ein wahrer Katzenfreund, dessen vermutlich äußerst knuddlig-samtweicher Nachwuchs eine vorzügliche Knuffigkeit in die Kühle der TCS Victory hätte bringen können, von mir selbst in brennendes Katzenstreu hatte verwandelt werden müssen. Dabei hätte ich so gerne noch über die Angelegenheit reden und jeglichen Verdruss in Harmonie überführen wollen. Ich verfluche Dich, Chris Roberts!
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