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Driver
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Bisher 21 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 7.67
PC CD-ROM
Entwickler: Reflections   Publisher: GT Interactive Software   Genre: Rennspiel, 3D, Motorsport   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Joker 11/99
Testbericht
87%
85%
87%
PC CD-ROM
1 CD
164Paul Kautz
Video Games 7/99
Testbericht
86%
83%
89%
Sony PlayStation
1 CD
310Axel Boumalit
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Serie: Driver, Driver 2: Back on the Streets, Driv3r

Auszeichnungen:



Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: PlayStation, Longplay
User-Kommentare: (25)Seiten: [1] 2   »
29.02.2024, 21:15 jan.hondafn2 (2389 
Groove Champion schrieb am 27.02.2024, 08:06:
[...]

Hattest du auf dem "modernen System" keine Probleme mit der Gegner KI? Als ich Driver das letzte Mal ausprobiert hatte, ist bestimmt aber über 10 Jahre her, installierte ich es auf einem P4 mit 3,4 GHz, 2GB RAM und einer ATI Radeon 9800 Pro, was damals schon nicht mehr wirklich modern war. Auf dem Rechner lief Windows XP. Das Spiel war problemlos betreibbar, allerdings war der Gummibandeffekt der Polizeiautos dermaßen ausgeprägt, dass ein entkommen unmöglich war und das bereits bei den frühen Missionen. Zum Vergleich habe ich dann die PSX-Version auf der PSP gespielt, da war alles normal, allerdings kann ich die aufgrund der geringen Sichtweite kaum genießen.
[...]


Nö, zum Glück hatte ich keine "Gummibandeffekt"-Probleme. Einzig und allein in der Präsidenten-Mission rasen die Cops mit einem Affenzahn hinter einem her...dies soll -richtet man seinen Blick auf Impressionen mehrerer Spieler im Netz- aber anscheinend so sein. Ein Finale soll den Spieler ja nochmal so richtig fordern...

Anfangs, sprich in früherern Missionen waren mir die Cops fast zu lasch. Meist reichte ein Schwenker gen Gegenverkehr und *krach* hatten die Hüter des Gesetzes 'nen Frontalcrash.
27.02.2024, 08:06 Groove Champion (360 
Ja, tatsächlich ist Driver schon wieder 25 Jahre her, kaum zu glauben.

jan.hondafn2 schrieb am 26.02.2024, 16:26:
Bevor ich zum Resümee komme, zwei, drei Worte zur Kompatibilität von Driver:
Ein wenig Pfriemelarbeit muss man auf "neueren" Systemen (bei mir Win7, 64 bit) schon leisten, um die Fahrertätigkeit aufnehmen zu können. Einzig und allein mit der Einstellung "Direct 3D Hal" lief das Spiel bei mir problemlos. Stellt man das Konfigurationsprogramm hingegen auf "3DFX", so stürzt das Spiel beim Abspielen des Intros mit der Meldung "GAME.ICD funktioniert nicht mehr" ab.


Hattest du auf dem "modernen System" keine Probleme mit der Gegner KI? Als ich Driver das letzte Mal ausprobiert hatte, ist bestimmt aber über 10 Jahre her, installierte ich es auf einem P4 mit 3,4 GHz, 2GB RAM und einer ATI Radeon 9800 Pro, was damals schon nicht mehr wirklich modern war. Auf dem Rechner lief Windows XP. Das Spiel war problemlos betreibbar, allerdings war der Gummibandeffekt der Polizeiautos dermaßen ausgeprägt, dass ein entkommen unmöglich war und das bereits bei den frühen Missionen. Zum Vergleich habe ich dann die PSX-Version auf der PSP gespielt, da war alles normal, allerdings kann ich die aufgrund der geringen Sichtweite kaum genießen.

Am Rande noch überflüssiges Nerdwissen: Driver ist historisch nicht akkurat, die Handlung ist offensichtlich in den 70er Jahren angesiedelt, in der finalen Miami-Mission "Der Informant" verfolgt man den klar als solchen erkennbaren Miami Metromover. Dieser ging erst 1986 in Betrieb .
26.02.2024, 16:26 jan.hondafn2 (2389 
Groove Champion schrieb am 11.01.2021, 10:23:
Was ihr immer mit dem Tutorial habt .

Das und das Rennen in Mafia wird immer wieder zu den unlösbaren Fahrherausforderungen der gesamten Videospielgeschichte gezählt. Ich hatte mit beiden kaum Probleme, was aber auch daran liegt, dass ich schon immer viel Rennsimulationen/-spiele gespielt habe und damit vielleicht geübter bin, als jemand anders.

[...]


Die Zeilen von Groove Champion treffen auch auf mich zu. Klar, ein wenig Übung benötigt man beim Tutorial schon. Wichtig ist, dass man vorher sich den Computerfahrer ansieht, wie er den Test bewältigt. Nach 10 bis 15 Anläufen sollte man es mit einem guten Analogpad aber hinbekommen. So war es jedenfalls bei mir.

Danach darf sich in die gute Story gestürzt und beherzt mit den alten Schlitten durch die Großstädte Amerikas gebrettert werden. Zum besseren Fahrfeeling hab ich die "automatische Handbremse" aktiviert. Macht man dies nicht, so hat man permanent mit einem derb unstersteuernden Fahrzeug zu tun. Macht keinen Spaß und man muss ansonsten in Kurven stets per Knopfdruck die Handbremse bemühen.

Was mir gefiel:
Driver lässt sich -hat man das Tutorial einmal bewältigt- locker und leicht spielen. Für mich war der etwas gehobene Schwierigkeitsgrad genau richtig. Somit war ich weder über- noch unterfordert. Nebenher dürfen verschiedene Audio-Musiken gehört werden, die sehr schön zum Vintage-Flair des Spiels passen.
Auch die Wahl der nächsten Mission wurde per integriertem Anrufbeantworter im Spiel neckisch gelöst. So hat man zumindest das Gefühl, seine weitere Karriereentwicklung aktiv beeinflussen zu können.
Gerade so rutscht auch das Fahrverhalten in die "Mag-ich"-Kategorie. Hatte zwar vorab ein wenig mehr erwartet, doch unterm Strich macht das Handling der Boliden schon Freude. Beherzt braust man auch durch die unterschiedlichen Cities. Gunnars Kritik an den immergleichen 90°-Kurven ist aber nicht von der Hand zu weisen. Hier hätte man definitiv mehr Schwung in die Straßencharakteristiken bringen können.

Was mir nicht gefiel:
Die letzte Mission mit dem Präsidenten ist schon arg hart. Hier musste ich mehrfach zum Joypad greifen. Erst bei einer Routenwahl, die mit einem leichten Umweg verbunden war, glückte mir diese hammerharte (Rettungs-)Mission.
Die Zwischensequenzen sind doch ziemlich laienhaft kreeirt worden (zudem liegen diese in einem Ordner auf der CD ungeschützt als .mpg-Datei - hyperneugierige Menschen könnten hier einknicken). Zudem beißt sich das Visuelle mit dem doch ziemlich guten Synchronsprechern.
Ab und an muss man in einer Mission ziemlich genau in den "roten Pfeil" fahren, da ansonsten diese Zielmarke als nicht erreicht gewertet wird.
Mehr als schwach sind die Sound-FX: Den Blubbersound der V8-Motoren hätte man deutlich besser hinbekommen müssen.

Bevor ich zum Resümee komme, zwei, drei Worte zur Kompatibilität von Driver:
Ein wenig Pfriemelarbeit muss man auf "neueren" Systemen (bei mir Win7, 64 bit) schon leisten, um die Fahrertätigkeit aufnehmen zu können. Einzig und allein mit der Einstellung "Direct 3D Hal" lief das Spiel bei mir problemlos. Stellt man das Konfigurationsprogramm hingegen auf "3DFX", so stürzt das Spiel beim Abspielen des Intros mit der Meldung "GAME.ICD funktioniert nicht mehr" ab.

Fazit:
Selbst mit fast 25 Jahren auf dem Karosseriebuckel kann Driver noch begeistern. Zwar muss man bei gewissen Dingen (z. B. Infrastruktur der Städte) Abstriche machen, doch wird man dennoch sowohl fahrerisch als auch storytechnisch gut unterhalten. Für mich persönlich war es immer ein schöner Ausgleich zum erledigten Arbeitstag, wenn ich am Nachmittag entspannt zum Gamepad greifen durfte. Im Endeffekt ließen sich die Städte und die einzelnen Missionen ziemlich flott bewältigen. Nachdem der Präsident in Sicherheit gebracht wurde, dürfen die Credits in Augenschein genommen werden. Zuvor gibts noch einen Ausblick, was unseren Auftragsfahrer nach seinen haarsträubenden Einsätzen erwartet.

Würde das Spiel als gehobenes Mittelmaß, sprich mit "gut" bezeichnen und einstufen. In die Topregionen stößt es für meinen persönlichen Geschmack nicht vor. Mit Blick auf die Punktevergabe nutze ich mal ScroogeMcDucks mehr als passende Wertungssymbolik:

7 von 10 wegfliegende Radkappen!
17.01.2021, 12:01 Darkpunk (2926 
Groove Champion schrieb: Was ihr immer mit dem Tutorial habt. Das und das Rennen in Mafia wird immer wieder zu den unlösbaren Fahrherausforderungen der gesamten Videospielgeschichte gezählt. Ich hatte mit beiden kaum Probleme


Geht mir genauso. Spiele auch viele Racer - bevorzugt Arcade, und hatte weder mit dem Tutorial von Driver noch mit der Rennmission in Mafia Probleme. Habe letztes Jahr endlich mal Ridge Racer Unbounded und Motorstorm Pacific Rift komplett durchgespielt. Gerade Motorstorm 2 war recht heftig besitzt es doch eine extreme Gummiband-KI.

Als richtig schwer habe ich in Driver nur die letzte Mission in Erinnerung.
11.01.2021, 10:23 Groove Champion (360 
Was ihr immer mit dem Tutorial habt .

Das und das Rennen in Mafia wird immer wieder zu den unlösbaren Fahrherausforderungen der gesamten Videospielgeschichte gezählt. Ich hatte mit beiden kaum Probleme, was aber auch daran liegt, dass ich schon immer viel Rennsimulationen/-spiele gespielt habe und damit vielleicht geübter bin, als jemand anders.

Der Schwierigkeitsgrad war aber in Driver allgemein vergleichsweise hoch.

Ich hatte es vor ein paar Jahren mal wieder installiert, allerdings auf einem erheblich modernerem System, als bei Erscheinung üblich war. Da stimmte dann das Balancing überhaupt nicht mehr. Die Cops waren da dermaßen schnell und aggressiv, dass bereits die dritte oder vierte Mission nicht mehr schaffbar war. Möglicherweise liegt das an dem viel höhren Prozessortakt, ich habe aber keine Ahnung.
Kommentar wurde am 11.01.2021, 10:24 von Groove Champion editiert.
09.01.2021, 23:53 SarahKreuz (10000 
Stimmt. DMA mit Reflections verwechselt.
09.01.2021, 16:01 Oh Dae-su (961 
Das Tutorial war schon sehr schwer, keine Frage! Aber geschafft hab ich's an einem Abend. Trotzdem war's mir insgesamt einfach zu schwer, um es komplett durchzuspielen. Geil war, wenn die Radkappen davonplatzten, wenn man eine Kurve zu schnell nahm...
09.01.2021, 15:36 schuster39 (1048 
SarahKreuz schrieb am 29.11.2015, 13:47:

Driver war schon cool. Wurde in der Presse immer fälschlicherweise als GTA-Killer betitelt, hat aber grundsätzlich nur wenig gemeinsam, mit diesem "Verbrechens-Simulator". Die Steuerung war exzellent, die Musik funky, hat sich alles in allem toll angefühlt. Ein großartiges Rennspiel von den Lemmings-Machern.


ähmmmmmmmm, auch wenn der Kommentar längst einige Jahre zurückliegt... dennoch muss ich protestieren. Reflections hatte an den Lemmings - Spielen nix zu tun, das war DMA Design (woraus später Rockstar Games wurde). Reflections war u. a. für die "Shadow of the Beast" - Spiele bekannt.

Also: nix mit Lemmings, Sarah... hihi.
Kommentar wurde am 09.01.2021, 15:43 von schuster39 editiert.
26.08.2020, 08:57 Revovler Ocelot (555 
Driver ist eines der Spiele die ich zwar vom Konzept sehr interessant fand aber als Jugendlicher einfach zu schlecht dafür war. Ich habe es nie über das Tutorial hinaus geschafft. Mir hat einfach dazu die Geduld gefehlt. Habe das Game dann bald wieder verkauft. Hätte aber irgendwie große Lust mich nochmal daran zu versuchen.
26.08.2020, 07:27 ScroogeMcDuck (307 
Das war zumindest die mit Abstand beste Fortsetzung, da geb ich dir recht, trotzdem bleibt Teil 1 für mich unerreicht. Da hat für mich einfach (fast) alles gepasst.
26.08.2020, 07:15 Pat (6147 
ScroogeMcDuck schrieb am 25.08.2020, 20:30:
... Schade nur dass die Nachfolger qualitativ nicht mehr ans Original heranreichen konnten. ...

Du vergisst wohl das fantastische Driver San Francisco?!

Das war/ist richtig richtig gut!
25.08.2020, 20:30 ScroogeMcDuck (307 
Auf das Spiel war ich damals so scharf, dass ich sogar meine geliebte Sammlung an Lustigen Taschenbücher verschacherte, nur um die nötige Kohle für aufzutreiben.

Bereut hatte ich es aber nie. Für den Auftakt brauchte ich zwar auch einige Anläufe, aber wenn man erst mal den Dreh raus hatte, war die Tiefgarage recht einfach zu meistern. Und danach war die Fahrzeug-Beherrschung so in Fleisch und Blut übergegangen, dass man recht problemlos durch die Story kommt, ehe die letzte Mission noch einmal alles von einem abverlangt.

Die Fahr- uva. Unfallphysik machte richtig viel Spaß, die Verfolgungsjagden waren ungeheuer spektakulär. Reflections Erfahrung mit den Destruction Derbys sei Dank. Ünd selbst wenn man mal scheiterte, hatte man zumindest ein tolles Replay, welches man dank eines umfangreichen Editors auch noch ganz nach eigenem Gusto inszenieren konnte. Technisch lief es trotz Stadtkulisse stets flüssig. Allerdings auf Kosten der Sichtweite, welche nur wenige Meter betrug, was natürlich zu reichlich PopUp führte.

Schade nur dass die Nachfolger qualitativ nicht mehr ans Original heranreichen konnten. Lediglich mit Stuntman auf der PS2 konnte mich Reflections nochmal ähnlich begeistern, wenn auch mit einem etwas anderen Konzept.

9 von 10 wegfliegende Radkappen!
29.06.2019, 12:14 forenuser (3677 
Uhh, noch gar nicht bewertet...

Ja, uch ich fand das Tutorial abschreckend, habe aber aus irgendeinem Grund durchgehalten und es dann auch bezwungen. Ich war damals wohl insgesamt sehr viel leidensfähiger (Stichwort Zufallskämpfe).

Das Spiel selber war dann recht einfach und kaum eine Aufgabe bedurfte mehr als einen Anlauf. Bis dann zur Schlussmission mit dem US-Präsidenten im Auto. Man sollte meinen, der Secret Service würde da mit mehr Fingerspitzengefühl rangehen. Diese Schlussmission habe ich dann auch nicht geschafft...
29.06.2019, 12:01 SarahKreuz (10000 
https://www.youtube.com/watch?v=vjPAevmugS0
28.11.2018, 10:52 Bearcat (3787 
Martin Schnelle begann in der PC-Player 11/99 seinen Kommentar im Test von Driver mit den Worten "Ein Grand Theft Auto in 3D? Immer her damit!"
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