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| User-Kommentare: (11) | Seiten: [1] |
16.01.2026, 12:20 Swiffer25 (1537)  | |
Vergleichen wir doch die heutigen, kastrierten Mini-Tastaturen für "Gamer" damit. So könnte man behaupten, der A600 war damit in diesem Punkt seiner Zeit weit voraus |
16.01.2026, 08:31 Edgar Allens Po (5067)  | |
da dachtest du wunder was ein neuer amiga und dann nur alte chips und kastriert |
23.09.2019, 10:44 Termie (517)  | |
jouh, A600/HD " Sensationen von der CeBIT"... schließe mich da dem Kommentar von Nr.1 unten an. Ich verstehe ja, dass man als Amiga-Magazin die Kiste nicht gleich von vornherein in der Luft zerreissen konnte oder wollte - aber von ´ner Sensation zu schreiben, so rosa können die Brillen der Redakteure damals dann auch wieder nicht gewesen sein? Im Editorial dieser Ausgabe schreibt der Chefredakteur, " die ersten Bilder und Grundlagen zum Amiga 600 sind - so glaube er - das Warten wert". Der PCMCIA-Port wird gelobt, dort ließen sich " derzeit noch nicht realisierbare 128 MB-Karten einschieben", während man auf die Zehnertastatur " sicherlich verzichten kann". Naja, hat halt alles nix genutzt - schon die Leserkommentare zum A600 waren drei Ausgaben später "nicht ganz" so optimistisch. |
25.07.2019, 16:35 Nr.1 (3871)  | |
Retro-Nerd schrieb am 01.03.2019, 19:50: Kompakt und doch vollwertig eben. Mit kastrierter Tastatur erkauft. Nicht gerade wenige Spiele nutzen aber auch die numPad Tasten und diese fehlen hier. Klar, ging für einige Tasten auch umständlich mit Doppelbelegungen auf dem normalen Tastaturblock. Aber trotzdem, sowas mußte nicht sein. Wie ich in meinem A600-Bericht schon schrieb: Ich verstehe, dass der Nummernblock wegfallen musste, da dies essentiell war, um das Gehäuse stark verkleinern zu können. Was nützt die tollste SMD-Bauweise, wenn man das Gehäuse wegen der Tasten wuchtig lassen muss? Ich verstehe aber nicht, wieso Commodore den Nummernblock (wie heute ja auch nachkaufbar) nicht als Zubehör angeboten hat. |
01.03.2019, 19:50 Retro-Nerd (14475)  | |
Kompakt und doch vollwertig eben. Mit kastrierter Tastatur erkauft. Nicht gerade wenige Spiele nutzen aber auch die numPad Tasten und diese fehlen hier. Klar, ging für einige Tasten auch umständlich mit Doppelbelegungen auf dem normalen Tastaturblock. Aber trotzdem, sowas mußte nicht sein. |
15.04.2011, 10:49 Nr.1 (3871)  | |
Naja, die Überschrift "Sensationen von der CeBIT" ist schon exorbitant übertrieben. Der A600 war nun mal nichts wirklich neues. Eben nur alte Technik neu verpackt.
Aber schick fand ich den damals schon. Die geringe Größe machte den Rechner durchaus sexy, gerade wenn man bedenkt, dass es den A600 auch mit Festplatte gab. Kompakt und doch vollwertig eben.
Schade finde ich wie einer meiner Vorredner auch, dass der A600 eben kein A1200 ist und z.B. noch den alten ECS-Grafikchip drin hatte. Der A600 wäre eine kleine Sensation gewesen, wenn er der A1200 gewesen wäre. Volle Leistung und Erweiterbarkeit auf kleinstem Raum. |
15.02.2008, 11:46 Projectyle (577)  | |
Mir gefiel das der 600er so klein war, damals die ganze Amiga Technik in das kleine Gehäuse gepackt, für mich damals einfach toll. |
14.02.2008, 16:58 Lichking (313)  | |
Amiga 600 is ne gurke! Zu hoher Preis, man kann ohne modifikation nur die damals teureren 2.5" festplatten nutzen, PCMCIA Port treibt den Preis in die Höhe und man kann teure RAM erweitrungskarten nutzen, keinen kickswitcher drinnen, wenn man Programme nutzt die das Numpad benötigen hat man die Arschkarte
Und noch den ECS chipsatz!
1991 wäre C= in der Lage gewesen den 1200er rauszubringen! |
14.02.2008, 14:43 DukeGozer (365)  | |
das fehlt das, leider nie benutzte, numpad |
14.02.2008, 14:27 Projectyle (577)  | |
Also ich finde für meinen Teil den Amiga 600 noch schönsten. |
03.08.2007, 14:04 Bundavica (518)  | |
Hm, tja der Funke ist leider nicht übergesprungen auf den Amiga 600...... |
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