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Retro Nr. 36


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User-Kommentare: (47)Seiten: [1] 2 3 4   »
12.05.2016, 13:50 Gunnar (2761 
Nein, diese Ausgabe war aus meiner Sicht ein Debakel. Besonders veräppelt gefühlt habe ich mich bei:

- dem Review zu "Oil Imperium". Das liest sich rein sprachlich wie etwas, das um 1990 herum für eine Schülerzeitung formuliert wurde. Alleine schon diese Einleitung im Sinne von: Die Diskette ist doppelseitig bespielt, also muss das Spiel wohl umfrangreich sein...
- diesem Musiker-Interview: Das war schlichtweg unverständlich. Interviewr und Interviewter waren offenbar alte Kumpanen, sodass sich rein sprachlich eine groteske Mischung aus Technobabble, Umgangssprache und nicht oder höchst indirekt beantworteten Fragen ergeben hat - das Endergebnis ist über alle Maßen kryptisch, erinnert mich allerdings an (großartige) Heino-Jaeger-Parodien.
- Die Bauanleitung für Joystick-Adapter. Da hängen pixelige Schaltskizzen ohne weitere Kommentierungen in der Luft, und der Text dazu reißt einfach ab. Pikant: Die Bilder werden im Text mit Nummerierung erwähnt, aber die Nummerierung ist bei den Bildern nicht zu finden. Das ist ein Umgang mit dem Manuskript, der nicht mal mehr fahrlässig, sondern nur noch stümperhaft und ignorant ist.
- Die beiden C64-Artikel wurden hier ja schon von anderer Seite zerrissen, deshalb spare ich mir hier weitere Tiraden.

Die anderen Artikel gingen dagegen so einigermaßen. Prinzipiell habe ich auch nichts gegen die Titelstory - allerdings wurde das in den ominösen Ausgaben 22-26 viel, viel besser gelöst. Da gab's ja auch noch weitere Artikel zum Thema und nicht bloß einen 5-seitigen Testbericht. Die Retroland-Leseprobe fand ich dagegen eher verzichtbar, wenn auch nicht unterirdisch schlecht - man muss vielleicht die Vorgänger kennen und duldsam gegenüber Nerd-Klischees sein, um sich dafür begeistern zu können.
27.04.2016, 14:37 Frank ciezki [Mod Videos] (3053 
Nein, die steht weiterhin normal am Kiosk.
27.04.2016, 14:06 bluntman3000 (101 
Ich bin gerade über die Ankündigung zur #37 gestolpert (kommt wohl morgen) und habe dabei erschrocken festgestellt, dass ich die #36 verpasst habe. Kann eigentlich gar nicht sein, weil mich die nette Tante vom Kiosk um die Ecke immer informiert, wenn eins "meiner" Mags reinkommt.

Hat sich der Vertrieb geändert? Kann man die Retro nur noch online kaufen?
15.02.2016, 09:45 Christian Keichel (59 
ebbo schrieb am 14.02.2016, 12:38:
Es wirkt auf andere Menschen verstörend, wenn ein Enddreißiger im Megadeath Kapuzenpullover mit Punisher Cap eine Zeitschrift, wo Prinzessin Peach auf der Rückseite ist, im Bahnhof herumläuft. In Zukunft werde ich bei solchen Covern wohl doch wieder die Plastiktüte in Anspruch nehmen.


Dabei hat sich die Prinzessin doch schon selbst als Freundin der musikalisch härteren Gangart geoutet.
Kommentar wurde am 15.02.2016, 09:46 von Christian Keichel editiert.
14.02.2016, 15:31 ebbo (611 
Ne, aber mein Pullover mit dem Aufdruck Megade(a)th.
14.02.2016, 14:57 Colasoft (219 
ebbo schrieb am 14.02.2016, 13:52:
Auf dem Polenmarkt gab´s nichts anderes.


Kommst du aus Polen?
14.02.2016, 13:52 ebbo (611 
Auf dem Polenmarkt gab´s nichts anderes.
14.02.2016, 13:16 Rockford (1737 
ebbo schrieb am 14.02.2016, 12:38:
Megadeath

Megadeth.
14.02.2016, 12:38 ebbo (611 
Es wirkt auf andere Menschen verstörend, wenn ein Enddreißiger im Megadeath Kapuzenpullover mit Punisher Cap eine Zeitschrift, wo Prinzessin Peach auf der Rückseite ist, im Bahnhof herumläuft. In Zukunft werde ich bei solchen Covern wohl doch wieder die Plastiktüte in Anspruch nehmen.
13.02.2016, 23:35 lone-tiger (335 
So, damit hat sich's wohl.
Ich wollte ihr noch eine Chance geben, aber nach den Kommentaren hier zu urteilen, ist es sinnvoller, die 7 Euro zu sparen.

Ich verstehe es ehrlich gesagt nicht. Hat sie nicht gut funktioniert?
Ich fand die Ausgaben klasse, ja, etwas techniklastig, aber genau das mochte ich.

Jetzt fühle ich mich in die unleidliche Tomb Raider-/Far Cry-Titelgeschichten-Zeit zurückversetzt.

Schade, ich mochte das Magazin.
10.02.2016, 13:03 Jochen (1152 
@Joerg_McFly und @Christian Keichel: Spannende Einblicke. Danke.

Hab Nr.36 jetzt kurz quergelesen und kann den Eindruck von Rockford leider nur bestätigen. Thematisch ist diese Ausgabe einfach nichts für mich (...und ich bin C64-Fan, würde also zu einer möglichen Zielgruppe gehören). Hat mich jedenfalls in der Entscheidung bestärkt, von einem Abo weiterhin abzusehen. Ich bin wohl der typische Gelegenheitskäufer.
10.02.2016, 09:37 Joerg_McFly (7 
Colasoft schrieb am 09.02.2016, 23:54:
EDIT: Die Gameplan-Rezi ist auch gut


Danke für das Lob Auch wenn durchs Korrektorat ein Sinnfehler reingekommen ist (hat's jemand bemerkt?). Fürs Protokoll: Auch die Autorenangabe beim Retro-Game-Hunting-Artikel ist ein Druckfehler; ich weiß aber aktuell nicht, von wem der stammt.
Zum meiner Retro-Cred: Bin erst seit der ersten "Höltgen-Ausgabe" dabei, wo ich - noch als Leser - einen kleinen Bildbeitrag zum Thema Adventure-Karten eingeschickt hatte und dann gefragt wurde, ob ich die Rubriken "Retro-Quickie" und später auch "Unsere Jubilare" übernehmen könnte. Die sollen lt. Enno auch wieder zurückkommen, wobei ich nicht weiß, wer dann offiziell für die nächste Ausgabe verantwortlich zeichnen wird. Aktuell habe ich einen Beitrag über die Nürnberger Spielwarenmesse in Arbeit & auch weitere Rezis wird man hoffentlich von mir lesen - kurz gesagt, ich als "Spät-Aktiv-Einsteiger" (Abo hatte ich schon seit Ausgabe #08 ) gebe noch lange nicht auf...
Kommentar wurde am 12.02.2016, 20:11 von Joerg_McFly editiert.
10.02.2016, 08:56 Christian Keichel (59 
Jochen schrieb am 10.02.2016, 01:35:
@Christian Keichel: Deine Worte machen mich etwas ratlos. Es hat "zu keiner Zeit eine Planung" gegeben, "wen man mit dem Heft bedienen möchte"... Jetzt frage ich mich: Gab es denn für die einzelnen Ausgaben eine Planung? Oder konnten Du und die anderen Autoren mehr oder weniger alleine entscheiden, was ihr schreiben wolltet?


In der Zeit bis Ausgabe 22 gab es in der Regel eine Vorgabe, was das Titelthema ist. Zumindest ich als Autor hatte keine weiteren Vorgaben, ich habe immer selbständig entscheiden können, was ich schreiben möchte. Das Titelthema war in der Regel so knapp formuliert, wie es auf dem Cover auch erschien (Egoshooter, Sportspiele, etc.).
Das hatte den Vorteil, das eine enorme Freiheit herrschte, wie man ein Thema angeht und es gab auch Hefte, bei denen ich mich aus dem Titelthema komplett rausgehalten und Artikel zu etwas ganz anderem gemacht habe.
Es kann sein, dass Enno eine zu dieser Zeit eine Zielgruppe vor Augen hatte, wenn ja, dann hat er diesbezügliche Gedanken nicht mit mir als Autor geteilt.
Das die Retro am Ende trotzdem als Ganzes funktioniert hat, lag meiner Meinung nach am Layout von Sebastian Bach, der es verstanden hat all die unterschiedlichen Aspekte optisch eingenständig, aber trotzdem mit einem unverkennbaren Stil zu gestalten. Ohne ihn hätte die Retro für mich nicht funktioniert.

Die Arbeitsweise unter Stefan Höltgen war eine andere. Hier gab es ja zum ersten Mal eine richtige Redaktion. Das bedeutete, der Inhalt des Heftes wurde im Groben von den Redakteuren auf der Redaktionskonferenz festgelegt, die haben sich dann mit den Themenvorschlägen an die Autoren gewandt. Die Redakteure haben dabei selber einen Teil der Texte geschrieben, wodurch sie gut in der jeweiligen Materie waren und mit den Autoren zusammen arbeiten konnten. Die Autoren auf der anderen Seite waren frei zu sagen, zu dem Thema fällt mir nichts ein, ich habe hier aber noch einen Artikel zu etwas Anderem. In der Regel hat ein Magazin ja eher zu wenig Beiträge, als zu viel, weshalb es auch möglich war solche Artikel unterzubringen.
Die Retro unter Stefan Höltgen war deshalb einheitlicher als die erste Phase, es war möglich das Heft in Rubriken zu unterteilen und bestimmte wiederkehrende Artikelformen (wie die Kurztests) wirklich regelmäßig im Heft zu etablieren.
Aber auch unter Stefan Höltgen gab es (zumindest aus meiner Sicht) keinen Masterplan, wen man mit dem Heft bedienen möchte, was ich auch nicht negativ fand. Ich als Autor (und später als Redakteur) hatte dadurch weiter die Möglichkeit die Themen ins Heft zu bringen, die mich interessierten.
Meiner Meinung nach war die Retro immer ein Ultra-Nischen-Produkt, das seinen Reiz daraus bezog, dass es - bis zu einem bestimmten Maß - eine Anything-Goes Mentalität verfolgte. Ich habe jedesmal, wenn sie im Briefkasten lag, gespannt geschaut wie sie denn diesmal geworden ist und war in der Regel überrascht was die Mitautoren geschrieben haben.
Kommentar wurde am 10.02.2016, 11:55 von Christian Keichel editiert.
10.02.2016, 01:35 Jochen (1152 
@Christian Keichel: Deine Worte machen mich etwas ratlos. Es hat "zu keiner Zeit eine Planung" gegeben, "wen man mit dem Heft bedienen möchte"... Jetzt frage ich mich: Gab es denn für die einzelnen Ausgaben eine Planung? Oder konnten Du und die anderen Autoren mehr oder weniger alleine entscheiden, was ihr schreiben wolltet?
10.02.2016, 00:17 MikeFieger (265 
Ich habs auch nur mehr der vollständigkeit halber gekauft - Bitte lasst die Retro in Würde sterben Dann wollen wir über die letzten 2 Ausgaben hinwegsehen....
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