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User-Kommentare: (22)Seiten: [1] 2   »
28.09.2025, 16:31 Grumbler (2297 
Najo klingt als wenn du dich von vornherein verschliesst.

Mehr oder weniger real existierendes Beispiel fuer die ersten Zeilen eines Games in Pascal:


begin
Randomize(); // init randomizer

MySoundState := false;
ResetRoomPic();
ResetKnapsackPic();

RestartGame();
end;

procedure RestartGame();
begin
ResetKnapsack();
LoadWorld('robot.ace');
MoveToRoom(RoomNum(1,1);

...

end;


Was haettest du in BASIC? Etwa typischerweise


10 GOSUB 3970
20 CALL &67A0
30 CALL &7490
40 GOSUB 4000
50 CALL &44AB
60 ROOMX=1:ROOMY=1
70 GOTO 4400


Sprich bei einer sinnvollen Programmiersprache hast du zumindest die Chance, zu verstehen, worum's geht, einfach weil man den Funktionen Namen geben kann.
Kommentar wurde am 28.09.2025, 16:32 von Grumbler editiert.
28.09.2025, 02:40 DasZwergmonster (4233 
Also ich kann mir Listings in diversen "Sprachen" ansehen, und denke mir... ja, alles klar. Bahnhof. Russisch. Schön das es startet, wenn ich "Run" eintippe.
28.09.2025, 02:01 Grumbler (2297 
nein schon ne programmiersprache im rom, nur 'ne vernuenftige

zum dritten mal, schau dir ein typisches basic-listing an mit POKEs, CALLs und GOTOs, und dann ein PASCAL-Listing, und du willst mir nicht ernsthaft erzaehlen, dass das BASIC "einsteigerfreundlicher" und verstaenedlicher war. kompletter mythos.

und "systemroutinen" sind solche grafik-befehle eben *nicht*, eine linie zeichnen ist keine hardware-funktion. mit diesen zeichenbefehlen hat man einmal mit rumgespielt und dann nie wieder genutzt, total ueberfluessig, darum auf systemdiskette auslagern und dann aber als vernuenftige grafik-library, die man wirklich brauchen kann.
Kommentar wurde am 28.09.2025, 02:04 von Grumbler editiert.
26.09.2025, 18:36 Christian Keichel (646 
Grumbler schrieb am 26.09.2025, 17:07:
Christian Keichel schrieb am 25.09.2025, 18:34:

Und das packst Du alles in 8KB ROM und womit steuerst Du das dann an? In welcher Sprache soll die API programmiert werden?

Auf dem ZX Spectrum nutzten Programmierer in Basic oft die Systemroutinen im ROM, das kommt dem nahe wss Du meinst, ist aber wieder eine Poke Orgie.

Dein Beispiel ist uebrigens schon 800 Bytes gross also wahnsinnig viel komprimierst du auch nicht.


Es macht kaum einen Unterschied, ein BASIC-Interpreter mit vielen Befehlen ist vergleichbar aufwaendig, natuerlich kannst du eine benamte Funktion genausogut auf eine Systemroutine mappen wie einen BASIC-Befehl. Auf dem CPC gab's ganze Grafikoperationen fuer Linien zeichnen etc in BASIC. Sowas kann man rausschmeissen und stattdessen als Library auf 'ner Systemdiskette liefern.

Bei meinem Beispiel bzw bei Crockford BASE-32 repraesentiert so ein Zeichen 5 Bits, es geht hier um eine kompaktere Schreibweise/Darstellungsform als die typischen BASIC-DATA-Zeilen, die etwa 3 mal mehr Platz brauchen. Ob es darueber hinaus "wahnsinnig viel" komprimiert oder nicht ist hier nicht definiert, meine These war hier noch dass etwa ein LZ77/78-Algorithmus damals in den Standard-ROMs enthalten sein haette koennen der dann nochmal gut die Haelfte bei typischen Binaer- und Textdaten komprimiert, ist aber variabel. (Und mein Beispiel codiert 500 Bytes binaer, nicht 800; etwa 1000 Bytes waere dann mit der angenommenen Komprimierung. Aber es ist, nochmal, wie gesagt, in jedem Fall *deutlich* kompakter als DATA-Zeilen.)

AnsiStar schrieb am 26.09.2025, 16:07:
Gerne weise ich hier auf das
hervorragende Basic der MSX
Rechner hin!


CPC Basic war auch famos. Im Gegensatz zum C64-Basic war alles super. Aber Basic insgesamt war halt damals eigentlich sehr suboptimal, aus den genannten Gruenden. Es ist einfach nur ein Mythos, dass es etwas anfaengerfreundliches war.


Also ich würde schon sagen, dass BASIC einsteigerfreundlicher ist, als der Aufruf von Systemroutinen mittels einer Library von Diskette. Erstens, weil Rechner damals in der Grundausstattung oft nicht über Diskettenlaufwerke verfügten.
Zweitens, weil BASIC weit verbreitet war, einfache Programme liefen auf jedem Rechner und Bücher wie "BASIC Computer Games" haben sich mehr als 1 Mio mal verkauft.

Wenn ich Dich recht verstehe willst Du dann eine Programmiersprache laden, das entfernt den User natürlich weiter vom Programmieren und vor allem, es kostet RAM. Wir reden hier von Rechnern, die mit 3,5KB, 16KB oder auch 32KB ausgeliefert wurden und da willst Du RAM noch wegnehmen?

Du hättest alles nur fragmentiert von der Userbase her. BASIC war das richtige jm Nutzer an drn Computer heranzugühren, weil es sofort da war, weil es schnelle Ergebnisse brachte und weil es km Grundsatz überall gleich war.
Kommentar wurde am 26.09.2025, 18:37 von Christian Keichel editiert.
26.09.2025, 17:07 Grumbler (2297 
Christian Keichel schrieb am 25.09.2025, 18:34:

Und das packst Du alles in 8KB ROM und womit steuerst Du das dann an? In welcher Sprache soll die API programmiert werden?

Auf dem ZX Spectrum nutzten Programmierer in Basic oft die Systemroutinen im ROM, das kommt dem nahe wss Du meinst, ist aber wieder eine Poke Orgie.

Dein Beispiel ist uebrigens schon 800 Bytes gross also wahnsinnig viel komprimierst du auch nicht.


Es macht kaum einen Unterschied, ein BASIC-Interpreter mit vielen Befehlen ist vergleichbar aufwaendig, natuerlich kannst du eine benamte Funktion genausogut auf eine Systemroutine mappen wie einen BASIC-Befehl. Auf dem CPC gab's ganze Grafikoperationen fuer Linien zeichnen etc in BASIC. Sowas kann man rausschmeissen und stattdessen als Library auf 'ner Systemdiskette liefern.

Bei meinem Beispiel bzw bei Crockford BASE-32 repraesentiert so ein Zeichen 5 Bits, es geht hier um eine kompaktere Schreibweise/Darstellungsform als die typischen BASIC-DATA-Zeilen, die etwa 3 mal mehr Platz brauchen. Ob es darueber hinaus "wahnsinnig viel" komprimiert oder nicht ist hier nicht definiert, meine These war hier noch dass etwa ein LZ77/78-Algorithmus damals in den Standard-ROMs enthalten sein haette koennen der dann nochmal gut die Haelfte bei typischen Binaer- und Textdaten komprimiert, ist aber variabel. (Und mein Beispiel codiert 500 Bytes binaer, nicht 800; etwa 1000 Bytes waere dann mit der angenommenen Komprimierung. Aber es ist, nochmal, wie gesagt, in jedem Fall *deutlich* kompakter als DATA-Zeilen.)

AnsiStar schrieb am 26.09.2025, 16:07:
Gerne weise ich hier auf das
hervorragende Basic der MSX
Rechner hin!


CPC Basic war auch famos. Im Gegensatz zum C64-Basic war alles super. Aber Basic insgesamt war halt damals eigentlich sehr suboptimal, aus den genannten Gruenden. Es ist einfach nur ein Mythos, dass es etwas anfaengerfreundliches war.
Kommentar wurde am 26.09.2025, 17:11 von Grumbler editiert.
26.09.2025, 16:07 AnsiStar (287 
Gerne weise ich hier auf das
hervorragende Basic der MSX
Rechner hin!
25.09.2025, 19:19 Christian Keichel (646 
forenuser schrieb am 25.09.2025, 19:11:
In Zeile 20 fehlt der REM Befehl, das ergibt einen sauberen Fehler

Und den Rest meine ich ja. Klar gab es Anfang der 1980'er Jahre bessere 8-Bit Basic als das v2. Aber "wir" hatten den VC64, und der kam mit MS v2. Also war es "das" Basic.


Lol, das kommt davon, wenn man neumalklug wie ich kommentieren will

Der C64 hat sich gut verkauft, keine Frage, aber zusammengenommen haben ZX Spectrum, Amstrad CPC, Atari 400/800/XL/XE, C16/116/Plus4, Acorn BBC und die ganzen Rechner in Kleinauflagen, wie der Oric mehr verkauft, von daher hatten die meisten Computerbesitzer schon ein besseres Basic zur Verfügung, als die C64 User.
Kommentar wurde am 25.09.2025, 19:20 von Christian Keichel editiert.
25.09.2025, 19:11 forenuser (3895 
In Zeile 20 fehlt der REM Befehl, das ergibt einen sauberen Fehler

Und den Rest meine ich ja. Klar gab es Anfang der 1980'er Jahre bessere 8-Bit Basic als das v2. Aber "wir" hatten den VC64, und der kam mit MS v2. Also war es "das" Basic.
25.09.2025, 19:04 Christian Keichel (646 
forenuser schrieb am 25.09.2025, 18:34:
Das (Acorn) BBC Basic kennt nachladebare Funktionen/Bibliotheken. Auch kann man im Programm in den Assembler wechseln (und auch wieder zurück), und Systemfunktionen aufrufen - das kam aber wohl erst mit dem Archimedes ins Basic...

Punkt ist wohl, die meisten von uns kannte seinerzeit nur das Microsoft Basic v2 vom VC64 und dachten entsprechend, dass so eben Basic aussieht.


Das Microsoft Basic V2 war ja auch gut, als es entwickelt wurde, aber spätestens mit dem VC-20 hätte es eine neue Version gebraucht. Für den PET war es ausreichend, für VC-20 und C64 nicht mehr, die hatten zuviele Funktionen, die vom Basic aus nur mit Pokes erreichbar waren.

Das Basic V3.5 für die C16/116/+4 Reihe war ja dann auch wesentlich besser.

Fast alle Heimcomputer der Zeit hatten ein besseres Basic als der VC-20 und C64, die waren in der Hinsicht klar eine Klasse schlechter als die Konkurrenz.

Basic an sich hatte viele Vorteile, es war leicht zu erlernen, es musste nicht kompiliert werden, es stand auf allen Plattformen (abgesehen vom Jupiter Ace) zur Verfügung, was das Portieren einfach machte.
Der Code war für Einsteiger gut lesbar. Basic arbeitete für jemanden, der keine Erfahrung mit Computern hatte nahezu in Klartext. Ein Programm wie

10 CLS : REM CLS ist der Befehl um den Bildschirm zu löschen
20 PRINT "HALLO" : Der Befehl PRINT lässt den Computer etwas auf den Bildschirm ausgeben
30 GOTO 20 : REM Mit diesem Befehl wird zur Zeile 20 gesprungen

war mit REM-Dokumentation in Echtzeit zu verstehen und nachdem der Einsteiger auch nur minimale Kenntnisse hatte auch ohne Anmerkungen lesbar.
Kommentar wurde am 25.09.2025, 19:06 von Christian Keichel editiert.
25.09.2025, 18:34 forenuser (3895 
Das (Acorn) BBC Basic kennt nachladebare Funktionen/Bibliotheken. Auch kann man im Programm in den Assembler wechseln (und auch wieder zurück), und Systemfunktionen aufrufen - das kam aber wohl erst mit dem Archimedes ins Basic...

Punkt ist wohl, die meisten von uns kannte seinerzeit nur das Microsoft Basic v2 vom VC64 und dachten entsprechend, dass so eben Basic aussieht.
Kommentar wurde am 25.09.2025, 18:40 von forenuser editiert.
25.09.2025, 18:34 Christian Keichel (646 
Grumbler schrieb am 25.09.2025, 17:17:

Statt Dutzende komische BASIC-Befehle zu machen haette man die Ressourcen dafuer verwenden koennen, Funktionen zu ermoeglichen, und statt dieser BASIC-Befehle haette man dann Standard-Funktionen haben koennen, also ein Mini-Grund-Framework/API im ROM.



Und das packst Du alles in 8KB ROM und womit steuerst Du das dann an? In welcher Sprache soll die API programmiert werden?

Auf dem ZX Spectrum nutzten Programmierer in Basic oft die Systemroutinen im ROM, das kommt dem nahe wss Du meinst, ist aber wieder eine Poke Orgie.

Dein Beispiel ist übrigens schon 800 Bytes groß also wahnsinnig viel komprimierst du auch nicht.
25.09.2025, 17:17 Grumbler (2297 
> und dass auch fuer die Erstellung professioneller Software genutzt wurde.

ja und heute gibts ja auch Microsoft Visual Basic .NET aber davon red ich nicht.

Ich red von der 8-Bit-Zeit und dem, was in den Anfaengen der Homecomputer-Zeit eigentlich bereits moeglich gewesen waere.

Statt Dutzende komische BASIC-Befehle zu machen haette man die Ressourcen dafuer verwenden koennen, Funktionen zu ermoeglichen, und statt dieser BASIC-Befehle haette man dann Standard-Funktionen haben koennen, also ein Mini-Grund-Framework/API im ROM.

> Am schlimmsten waren die Listings wo man nur Buchstaben und Zahlenreihen eintippen mussten, seitenlang und monoton....

ja das haette man wie gesagt komprimieren koennen. Ein Kilobyte haette dann vielleicht etwa so ausgesehen (Crockford BASE-32-Encoding):

var datablock = [

j8dn 5qrv h0mx z7gp t4wq 9v3z 2mkh 6fdy [check]
r5vn z8mw 3qt9 yxkh p2fj 7mkv w4z8 x9qr [check]
g8nq 3w5k z7vh 2rmd y5mx q7zr 2vkd 9hfw [check]
h9tq 2x3z 7vkm w8dr d7zq m4vh 9p3x w2kf [check]
z3wq 9t7m x2rk v8hp f9kr 2w7z m3vq h8xt [check]
m7qk 9z3v w8dr 2thp q8zn 3rkv 7m2w x5dh [check]
v2hp 9m3z q7wk t8xr x9dr 2m7v h3qt w8zk [check]
t5kh 9v7z m2qr x3wd p8zr 7kqv 2wm9 h3xt [check]
z7vq h9tr 2mx3 w5dk m4qh 7zvk 9w2r 3xtd [check]
d8nw 5q7m z3vk r2xh h3zt 9m2w v7qr k8dx [check]
k7qp w3zm 2x9r v5ht z9tw 8r2k h7mq 3vxd [check]
y7r9 m5qh 2vzx w8kt x3qv 9h7t m2wr k5zd [check]
q2vw 8z9m 3rkh 7xtp d9mx 7z2r v4wk q5th [check]
f7zr 2qmh 9x3v w8kt m2q9 h7zr 5vkx w3td [check]
p3tz 8mwr q9h2 v7kd r8zk 2qwm h7v3 x5dt [check]
v7mr 2h9z q8wk 3xtd x9kq 5vzr 2wm8 h7dt [check]
t7zr 9x2m h3qv w5kd z5mq 7h9v 2zr3 xwtk [check]
m7vr 8q2w h5zd 9xkt y9xr 7mqv 2hz5 wk3d [check]
d8qv 3m2z 7rwh 9ktp q7xr 9v2m h3wz 5tkd [check]
x8zr m7q2 v9wh 3kdt v3q7 h2zr 9mwx 5ktd [check]
k8zr 3qmh 7w2v 9xdt t7mq v9zr 2h3w x5kd [check]
p9wz 2m7q r8vh 3ktd z2q7 h3vm 9x5w rkdt [check]
m8tr 9q7z 2whk v3xd h3zq m2v7 9wrx 5ktd [check]
q8mr 2h7z v3w9 kxdt x7zq 9w2m r8vh 3ktd [check]
v2q9 h7mr 3wz5 xkdt 9qx8 w5z7 m3v2 fkrd [check]

...

]

(Ein Format mit nur Kleinbuchstaben und Zahlen, wo Buchstaben, die Zahlen aehnlich sehen, wie l, vermieden werden, als Kompromiss aus Kompaktheit und Lesbarkeit/Eingabebekomfort).

Sicher auch kein Spass aber dieses Beispiel entspricht idealerweise etwa 1 Kb, die meisten komplexeren Applikationen hatten damals nur ein paar Kb, und diese Form ist gut ein Drittel kompakter als das, was man damals immer sah.
Kommentar wurde am 25.09.2025, 17:32 von Grumbler editiert.
25.09.2025, 12:20 advfreak (2460 
Das es auch für die 16-Bitter Listings gab war mir bis heute unbekannt...

Am schlimmsten waren die Listings wo man nur Buchstaben und Zahlenreihen eintippen mussten, seitenlang und monoton....
25.09.2025, 10:14 Christian Keichel (646 
Nr.1 schrieb am 25.09.2025, 08:53:
Ab einer bestimmten Zeit fragte ich mich ohnehin, was Listings (außer im Rahmen eines Kurses) überhaupt noch sollen.

Hat das jemand Ende der 80er noch gemacht? (Natürlich wird es noch einige gegeben haben, gerade bei C64 oder CPC, aber die breite Masse wohl kaum.)


Die Happy Computer hatte Ende der 1980er noch Listings, nicht nur für die 8-Bitter, sondern auch für die 16-Bitter. Aus meiner Erfahrung nach war das zu dem Zeitpunkt nichts ungewöhnliches.
25.09.2025, 08:53 Nr.1 (3871 
Ab einer bestimmten Zeit fragte ich mich ohnehin, was Listings (außer im Rahmen eines Kurses) überhaupt noch sollen.

Hat das jemand Ende der 80er noch gemacht? (Natürlich wird es noch einige gegeben haben, gerade bei C64 oder CPC, aber die breite Masse wohl kaum.)
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