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Wer wollte schon ein 32X wenn aus eigenem Hause der Saturn stammt und etwa genausoviel (?) gekostet hat sowie Sony die PSX auf dem Markt geworfen hatte? Das Fazit finde ich leicht überschwänglich, hätte verhaltener sein müssen. "Nur" Virtua Racing und Doom als Starttitel waren auch keine Argumente.
Tja Sega, schade wars, und heutzutage will fast jeder ein 32X haben ...
Es fehlte schlichtweg die Existensgrundlage für das 32X.
Der Spieler sollte damals rund 400 Euro für einen Hardware-Aufsatz für das MD bezahlen, welches ihm quasi 32-Bit versprach. Nur wenig später erzählte alle Welt von den ominösen "echten" 32 Bit Konsolen Playstation und Saturn. Und recht bald erschien ja auch der Sega Saturn (und die Playstation sowie weitere 32 Bitter).
Gefühlsmäßig (und von den Spielen her) war der Saturn auch für den härtesten Sega Fan einfach moderner und zukunftssicherer als der Hardwareaufsatz für einen 16-Bitter. Wäre das 32X zwei Jahre früher rausgekommen, ja dann wäre das bestimmt ein Erfolg geworden.
Es gibt für den amerikanischen 32x einige wirklich coole Spiele aber, naja, wie sagte doch Jörg Wontorra immer so schön: Es hat nicht sollen sein.
Generell war die Idee ja auch wirklich gut. Es timmt leider, dass dafür das Ding einfach viel zu teuer war. Vielleicht hätte man es auch gleich mit dem CD-Laufwerk kombinieren sollen...
Geniale Idee, schlecht vermarktet und überteuert rausgehauen. Als Schüler dachte ich darüber nach mir das Teil zu holen. Mein Taschengeld holte mich aber schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Schade. Es sollte nicht die letzte Fehlentscheidung von Sega bleiben...