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Petra Maueröder

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User-Kommentare: (44)Seiten: [1] 2 3   »
24.07.2021, 06:33 invincible warrior (1194 
Frank ciezki schrieb am 22.07.2021, 16:32:
Du bist ja nun schon einige Zeit in der Games-Branche, hast viele Trends kommen und gehen sehen. Zu den Anfangszeiten und heute: Was hat sich am positivsten verändert in der Branche und was stört Dich an der heutigen Situation?

Anders als in den 80ern, 90ern und 2000ern ist es heutzutage so gut wie nicht mehr möglich, die Kundschaft bewusst mit Spiele-Schrott abzuziehen. Die Produktqualität ist mittlerweile fast durchgängig gut bis sehr gut, mindestens


Das klingt fast, als wäre Frau Fröhlich noch nie auf Steam unterwegs gewesen.

Natürlich ist Steam eine Senkgrube für Müllspiele, aber die seltensten Spiele bekommen normale Spieler zu sehen. Der Shop zeigt die ja seltenst auf der ersten Seite, so gelangt man ja eigentlich nur durchs ungezielte Suchen auf diese "Perlen". Dazu hilft dann noch das Bewertungssystem, dass die leicht erkennbar sind. Aber allgemein kann man schon sagen, dass die meisten ernsthaft entwickelten Spiele viel viel besser sind als das, was man früher bekommen hat. Zudem gibts auch viele Überraschungen, weil es viel einfacher ist, eigene Wunschprojekte selbst zu entwickeln. So entstanden ja Minecraft, Stardew Valley oder auch Factorio.

Frank ciezki schrieb am 22.07.2021, 16:32:
Welche Key Learnings im Bereich Marketing können andere Branchen aus der Games-Branche ziehen?

Was die Spiele-Industrie richtig gut kann, ist die Marken-Pflege, der Community-Aufbau und die Customer Journey – in welchem anderen Gewerbe gibt es das, dass die Fans einzelnen Produkten über Jahre hinweg mit solcher Hingabe entgegen fiebern?


Gerade bei großen Produktionen habe ich mittlerweile eher das Gefühl, dass sich die Community Jahr für Jahr mit dem selben aufgewärmten Quark füttern lässt und nur leise vor sich hingrummelt und selten wirklich boykottiert. Fast schon ein junkieähnliches Verhalten. Mieser Stoff ist immer noch besser, als auf dem trockenen zu sitzen.

Games as a service sind halt so ausgelegt und grade die Kinder von heute scheinen viel besser drauf anzuspringen als ältere Generationen, wo man sowas ja noch seltener vorfand. Aber Counter-Strike ist jetzt auch schon über 20 Jahre alt und FIFA läuft ja auch ewig. Bei den erfolgreichen GaaS Spielen gibt es ja regelmäßige Seasons, die neue Themengebiete etc bringen. Dadurch hält man die Spieler halt für Jahre an der Stange. Aber eine falsch platzierte Season kann zu erheblichen Spielerschwund sorgen, da hilft es nur besser zu sein als die Konkurrenz. Und man kann Spiele ja sogar noch langfristig retten, Fallout 76 und Rainbow Six Siege starteten ja sehr schlecht und sind inzwischen sehr erfolgreich.
22.07.2021, 16:32 Frank ciezki [Mod Videos] (3659 
Du bist ja nun schon einige Zeit in der Games-Branche, hast viele Trends kommen und gehen sehen. Zu den Anfangszeiten und heute: Was hat sich am positivsten verändert in der Branche und was stört Dich an der heutigen Situation?

Anders als in den 80ern, 90ern und 2000ern ist es heutzutage so gut wie nicht mehr möglich, die Kundschaft bewusst mit Spiele-Schrott abzuziehen. Die Produktqualität ist mittlerweile fast durchgängig gut bis sehr gut, mindestens


Das klingt fast, als wäre Frau Fröhlich noch nie auf Steam unterwegs gewesen.

Welche Key Learnings im Bereich Marketing können andere Branchen aus der Games-Branche ziehen?

Was die Spiele-Industrie richtig gut kann, ist die Marken-Pflege, der Community-Aufbau und die Customer Journey – in welchem anderen Gewerbe gibt es das, dass die Fans einzelnen Produkten über Jahre hinweg mit solcher Hingabe entgegen fiebern?


Gerade bei großen Produktionen habe ich mittlerweile eher das Gefühl, dass sich die Community Jahr für Jahr mit dem selben aufgewärmten Quark füttern lässt und nur leise vor sich hingrummelt und selten wirklich boykottiert. Fast schon ein junkieähnliches Verhalten. Mieser Stoff ist immer noch besser, als auf dem trockenen zu sitzen.
22.07.2021, 14:54 Groove Champion (155 
Es gibt hier ein neues Interview mit der Petra:

KLICK
02.10.2020, 04:49 invincible warrior (1194 
Also Gameswirtschaft hat sich schon als Branchenmagazin etabliert, da gibts interessante Einblicke in die deutsche Videospielwirtschaft. Das Problem ist eher, dass Deutschland sich leider in diesem Bereich nicht so etabliert hat und deswegen inzwischen eben viele Entscheidungen gar nicht in Deutschland passieren. Dadurch ist das Magazin auch nicht als täglicher/wöchentlicher Anlaufpunkt gut, aber alle paar Wochen kann man schon draufgehen und findet dann paar interessante Artikel.

Und die anderen Sachen sind ja nur bessere Hobbysachen, auch weil die Gameswirtschaftseite, wie gesagt, sicher kein 40 Stundenjob ist. Da kann man sicher paar Stunden auch in die Seiten investieren. Und Funfair Media ist ja sozusagen als Verlag gegründet, für einen Profi auch keine überraschende Entwicklung.
01.10.2020, 10:58 Gunnar (4095 
Bearcat schrieb am 01.10.2020, 09:40:
Seiten, die im Grunde nur aus Werbung bestehen...

Tja, im Prinzip also das gleiche wie bei der PC Games.
01.10.2020, 09:40 Bearcat (2310 
bluntman3000 schrieb am 01.10.2020, 08:12:
Bearcat schrieb am 29.09.2020, 01:29:
Die Fröhlich Petra (ehemals Maueröder) war Chefredakteurin der PC Games, hat dem Computec-Verlag aber längst den Rücken gekehrt und inzwischen eine Webseite namens Gameswirtschaft gegründet.

Und Funfair Media.
Und O Du Fröhliche.
Und Handtuchgarten.

Stimmt ja, ganz vergessen: Die Dame hat den grünen Daumen! Und verdammt geschäftstüchtig ist sie noch dazu: Seiten, die im Grunde nur aus Werbung bestehen...
01.10.2020, 08:12 bluntman3000 (224 
Bearcat schrieb am 29.09.2020, 01:29:
Die Fröhlich Petra (ehemals Maueröder) war Chefredakteurin der PC Games, hat dem Computec-Verlag aber längst den Rücken gekehrt und inzwischen eine Webseite namens Gameswirtschaft gegründet.

Und Funfair Media.
Und O Du Fröhliche.
Und Handtuchgarten.
30.09.2020, 23:26 bambam576 (941 
Der Meinung bin ich auch! Kurz nach ihrem Ausstieg ging´s niveautechnisch nach unten meiner Meinung nach.
Und dann habe ich kurz danach wiederum mein Abo, welches ich bald 20 Jahre hatte, beendet.
Aber irgendwie ist´s generell heute nicht mehr so interessant, da macht das Schmökern in den Klassikern deutlich mehr Freude.
Bei der Gamestar steige ich auch demnächst aus, das erste Mal seit dann 30 Jahren ohne Abo einer Spielezeitschrift- ohgottohgottohgott!
30.09.2020, 20:01 Lisa Duck (1569 
Ich kann nur sagen... Tztztz… Herr Gurk! Ich verändere gar nicht meine Point&Click-Adventure-Gewohnheiten, ich habe mich nur - dank diverser Kommentare hier bei kultboy.com - die letzten Wochen in einige bisher nicht so aufmerksam verfolgte Spiele frisch verliebt.

Zu dem eigentlichen Thema auf dieser Unterseite: Petra Fröhlich (ehemals Maueröder) mochte ich immer sehr gerne. Ich finde das Sie die PC Games eine gute, lange Weile gut geführt hat. Wenn man so sieht, was nachher kam... Sie hat sich ja auch nach Ihrem Ausstieg gut im Business etabliert...
29.09.2020, 10:23 advfreak (1018 
Pat schrieb am 29.09.2020, 07:55:
Petra Schmitz mochte ich sehr, Petra Maueröder nicht so sehr.
Sind also, wie schon von allen anderen geschrieben, zwei verschiedene Personen. Haben auch andere Haar- und Augenfarben.


Aber, aber, lieber Pat! Die Petra (Maueröder) Fröhlich ist wirklich total sympathisch und voll nett, die muss man einfach mögen.

Hör hier mal rein, vielleicht ändert sich dann deine Meinung:

Auf ein Bier Podcast mit Petra Fröhlich

Viel Spaß!
29.09.2020, 07:55 Pat (5471 
Petra Schmitz mochte ich sehr, Petra Maueröder nicht so sehr.
Sind also, wie schon von allen anderen geschrieben, zwei verschiedene Personen. Haben auch andere Haar- und Augenfarben.
29.09.2020, 01:31 DasZwergmonster (3238 
Ja, Google hat mir auch geholfen... ich erinnere mich auch wieder an die Frau Schmitz... aus dem Multimedia Leserbriefen... das "Raketenwerferchen"
29.09.2020, 01:29 Bearcat (2310 
DasZwergmonster schrieb am 29.09.2020, 01:18:
Die Dame heisst mittlerweile Petra Schmitz, oder irre ich mich da und ist das wieder eine andere Petra, die Chefredakteurin der PC Games ist?

Hier besteht nur (Vor)Namensgleichheit. Die Schmitz Petra ist seit 20 Jahren bei der Gamestar, inzwischen als "Leitende Redakteurin" o.s.ä., Chefredakteur ist aber Heiko Klinge. Die Fröhlich Petra (ehemals Maueröder) war Chefredakteurin der PC Games, hat dem Computec-Verlag aber längst den Rücken gekehrt und inzwischen eine Webseite namens Gameswirtschaft gegründet.
29.09.2020, 01:27 Fürstbischof von Gurk (1077 
Wenn die gute Frau jetzt wirklich Schmitz heißen sollte, dann würde das ja bedeuten, daß sie ihre Ehegatten wechselt wie Fr. Duck ihre Point&Click-Adventure-Gewohnheiten!
29.09.2020, 01:18 DasZwergmonster (3238 
Die Dame heisst mittlerweile Petra Schmitz, oder irre ich mich da und ist das wieder eine andere Petra, die Chefredakteurin der PC Games ist?
Kommentar wurde am 29.09.2020, 01:19 von DasZwergmonster editiert.
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