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Petra Maueröder

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User-Kommentare: (35)Seiten: [1] 2 3   »
29.09.2020, 10:23 advfreak (876 
Pat schrieb am 29.09.2020, 07:55:
Petra Schmitz mochte ich sehr, Petra Maueröder nicht so sehr.
Sind also, wie schon von allen anderen geschrieben, zwei verschiedene Personen. Haben auch andere Haar- und Augenfarben.


Aber, aber, lieber Pat! Die Petra (Maueröder) Fröhlich ist wirklich total sympathisch und voll nett, die muss man einfach mögen.

Hör hier mal rein, vielleicht ändert sich dann deine Meinung:

Auf ein Bier Podcast mit Petra Fröhlich

Viel Spaß!
29.09.2020, 07:55 Pat (4688 
Petra Schmitz mochte ich sehr, Petra Maueröder nicht so sehr.
Sind also, wie schon von allen anderen geschrieben, zwei verschiedene Personen. Haben auch andere Haar- und Augenfarben.
29.09.2020, 01:31 DasZwergmonster (3234 
Ja, Google hat mir auch geholfen... ich erinnere mich auch wieder an die Frau Schmitz... aus dem Multimedia Leserbriefen... das "Raketenwerferchen"
29.09.2020, 01:29 Bearcat (1300 
DasZwergmonster schrieb am 29.09.2020, 01:18:
Die Dame heisst mittlerweile Petra Schmitz, oder irre ich mich da und ist das wieder eine andere Petra, die Chefredakteurin der PC Games ist?

Hier besteht nur (Vor)Namensgleichheit. Die Schmitz Petra ist seit 20 Jahren bei der Gamestar, inzwischen als "Leitende Redakteurin" o.s.ä., Chefredakteur ist aber Heiko Klinge. Die Fröhlich Petra (ehemals Maueröder) war Chefredakteurin der PC Games, hat dem Computec-Verlag aber längst den Rücken gekehrt und inzwischen eine Webseite namens Gameswirtschaft gegründet.
29.09.2020, 01:27 Fürstbischof von Gurk (852 
Wenn die gute Frau jetzt wirklich Schmitz heißen sollte, dann würde das ja bedeuten, daß sie ihre Ehegatten wechselt wie Fr. Duck ihre Point&Click-Adventure-Gewohnheiten!
29.09.2020, 01:18 DasZwergmonster (3234 
Die Dame heisst mittlerweile Petra Schmitz, oder irre ich mich da und ist das wieder eine andere Petra, die Chefredakteurin der PC Games ist?
Kommentar wurde am 29.09.2020, 01:19 von DasZwergmonster editiert.
05.04.2018, 01:10 Jochen (2024 
Die vielbeschäftigte Petra Fröhlich (geb. Petra Maueröder) ist in der heutigen Zeit nicht nur Chefin des Branchenmagazins GamesWirtschaft, sie sitzt außerdem beim DCP 2018 in der Jury (u.a. neben Gunnar Lott, Richard Löwenstein, Christian Schiffer, Petra Schmitz, Boris Schneider-Johne) und ist noch Jurymitglied beim "Medienpreis Games". Daher haben die Medienpreis-Organisatoren jetzt auch ein kurzes Juroren-Interview mit ihr geführt.

Vor einiger Zeit gab es auch ein längeres Interview mit Petra Fröhlich beim Gamespodcast, wo Jochen Gebauer & Sebastian Stange mit ihrer früheren Chefin über Magazine, Wertungen, Konflikte und ... das rote Redaktionstelefon plauderten:

Auf ein Bier Runde 139 (ft. Petra Fröhlich): Erinnerungen an die goldene Zeit

Eine Diskussion über diese Podcast-Folge findet sich im Gamespodcast-Forum.
Kommentar wurde am 28.06.2018, 16:17 von Jochen editiert.
24.03.2015, 20:22 SarahKreuz (8811 
Endlich mal ein neuer Spieleveteranen-Podcast. Diesmal mit der Frau Fröhlich als Gast.
http://www.gamersglobal.de/news/97715/spieleveteranen-podcast-65
02.10.2014, 22:11 Kitchen2010 (119 
Wenn Sie bei der PC Games aufhört, wäre das ein guter Anlaß für ein Interview für kultboy.com. Hat denn schon jemand nachgefragt ?
02.10.2014, 18:53 bronstein (1654 
Bloße Fakten bekommt man im Internet umsonst, damit ist ein wichtiger Grund weggefallen, weshalb man früher für teures Geld Zeitschriften gekauft hat. Man stelle sich vor: Die ASM würde inflationsbereinigt heute über zehn Euro kosten. Niemand, wirklich niemand, der seine Sinne halbwegs beisammen hat, würde das bezahlen.

Wer heute noch Gedrucktes verkaufen will, muss wirklich gute Qualität anbieten, die über das bloße Wiedergeben von Fakten hinausgeht. Wirtschaftszeitschriften und -zeitungen wie Brand Eins, The Economist oder das Handelsblatt stehen ziemlich gut da, obwohl sie sehr teuer sind. Aber Qualität kostet eben. Wo es Leute gibt, die bereit sind, dafür zu zahlen, wird es auch in Zukunft guten Journalismus geben.
02.10.2014, 18:36 nudge (1030 
90sgamer schrieb am 02.10.2014, 16:57:
Und genau diese "Lau-Mentalität" ist das Problem. Deswegen muss man sich "Retro" nennen lassen, nur weil man was Gedrucktes lesen will. Und hinterher beschwert sich jeder, dass online schlampig gearbeitet wird. Dabei hat man doch 0,00 Euro dafür bezahlt und Redakteure, die die Inhalte prüfen könnten, gibts auch nicht mehr. Ist das nicht eine verrückte Welt?
Im Prinzip gebe ich Dir recht, dass die meisten das Internet mit Gratisinhalten verbinden. Aber bei den Mags kann man glaube ich nicht so verallgemeinern. Insbesondere seit den Playstation Generation hat die Zahl der Gamer stark zugenommen und da hat auch eine ganz andere Klientel Einzug gehalten. Und dann kamen auch noch die sozialen Netzwerke und somit ein weiterer Wandel. Ein Großteil dieser neuen Klientel schaut halt Youtubes von Spielen, folgt irgenwelchen Leuten auf Twitter oder Facebook und liest Blogs. Denen reicht das aus und die brauchen nichts gedrucktes mehr. Viel wichtiger ist ihnen sich virtuell untereinander auszutauschen!

Und von der restlichen Klientel werden auch welche durch die neuen Medien abgezogen weil eben nicht alles davon Schrott ist. Es gibt halt auch frei verfügbare Quellen wo manche sich lieber informieren, z.B. weil sich irgendein Blog in einem Genre spezialisiert hat und gute Schreiber hat. Wie will ein nicht spezialisiertes Magazin all die verschiedenen Klientel noch mit genügend Inhalten versorgen?

Nebenbei bemerkt, ich habe das Gefühl, Demoversionen von Spielen sterben langsam aus. Und mit Vollversionen auf Heft-DVDs kann man auch nicht mehr so wirklich Kundschaft anlocken in Zeiten von Steam!
02.10.2014, 16:57 90sgamer (752 
Mithran schrieb am 02.10.2014, 13:59:
Warum 5-10 Euro ausgeben, wenn ich alles aktueller für lau bekomme.

Und genau diese "Lau-Mentalität" ist das Problem. Deswegen muss man sich "Retro" nennen lassen, nur weil man was Gedrucktes lesen will. Und hinterher beschwert sich jeder, dass online schlampig gearbeitet wird. Dabei hat man doch 0,00 Euro dafür bezahlt und Redakteure, die die Inhalte prüfen könnten, gibts auch nicht mehr. Ist das nicht eine verrückte Welt?

@mithran: Ist nicht persönlich gemeint.
02.10.2014, 13:59 Mithran (181 
Auch wenn es un-retro ist, muss ich sagen, dass die Online Inhalte der Verlage ihre Printausgaben überflüssig machen.

Warum 5-10 Euro ausgeben, wenn ich alles aktueller für lau bekomme.

Aber auch hier gibt es Qualitätsunterschiede.
Das neue Layout der PCGames Seite ist grottig. Gefühlt bekomme ich jeden Artikel dreimal präsentiert.
In der großen Kachel, rechts am kleinen Rand und weiter unten nochmal mit zwei anderen kleinen Kachel.

Soll das so funktionieren, dass ich nach unten scrolle, den Artikel zweimal uninteressant finde und beim dritten Mal denke ich "Oh, guck mal, davon habe ich aber schon so viel gehört / gesehen, da lese ich jetzt mal genauer nach!"??????
02.10.2014, 12:47 SarahKreuz (8811 
Muss man mal abwarten. Die GameStar ist seit ein paar Ausgaben klar besser geworden. Dank Wechsel an der (Chefred-)Front.
01.10.2014, 12:45 90sgamer (752 
Na dann, alles Gute! Ist Rossi also schlussendlich der letzte der alten Truppe. Mal sehen, wer sie beerben wird (und für wie lange...).
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