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Nosferatu: The Wrath of Malachi
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| Genre: Action, 3D, Horror, Shooter |
| Ausgabe |
Test/Vorschau (1) |
Grafik |
Sound |
Wertung |
System |
Datenträger |
Hits |
Autor | PC Games 2/2004
 | Testbericht
 | 60%
| 82%
| 66%
| PC CD-ROM
| CD
| 123 | Thomas Weiß
| | Partnerseiten: |
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| Videos: 2 zufällige von 1
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| | User-Kommentare: (5) | Seiten: [1] |
25.11.2024, 02:24 DasZwergmonster (4232)  | |
Auch wenn Bearcat hier alles vollkotzt... ich mag das Spiel dennoch... hab wieder weitergespielt und nun schon vier meiner Verwandten gerettet. Auch wenn das Spiel nicht wirklich gut ist... es hat was. Es hält mich irgendwie bei der Stange. Es ist spannend, und nicht allzu schwer. Für jede gerettete Person gibt es eine satte Belohnung, wie neue Waffen. |
24.11.2024, 20:41 HenryWilt (166)  | |
Keine Karte zur Hand? |
24.11.2024, 19:36 Bearcat (5162)  | |
Wie jetzt: ESKORTMISSIONEN ALS HAUPTAUFGABE???? UNTER ZEITDRUCK???? MIT DUSSELIGER KI???? Ich kotz´ hier gleich an Ort und Stelle, bis zur Schüssel schaff´ ich´s eh nicht mehr. |
24.11.2024, 17:28 DasZwergmonster (4232)  | |
Hab jetzt mal so etwa 1,5 Stunden reingespielt. Find das gar nicht mal schlecht.
Ich finde auch die Grafik nicht sooo übel, wie es in vielen Reviews dargestellt wird, durch den "Grieseleffekt" wirkt das schon ein bisschen so wie ein alter Gruselfilm.
Die Einstellungsmöglichkeiten sind ein wenig karg, ausser Grafikoptionen und Steuerung lässt sich rein gar nix ändern. Keine optionalen Untertitel, keine Lautstärke von Musik und Soundeffekten...
Die Musik ist aber klasse, trägt viel zur Atmosphäre bei.
Was mir fehlt ist eine Karte, das Gemäuer ist doch recht verwinkelt und labyrinthartig aufgebaut.
Ziel des Spiels ist es, möglichst viele seiner 14 Verwandten, die sich im Schloss befinden zu finden und in Sicherheit zu bringen... bislang habe ich zwei gerettet. Das ist ein ziemlich nerviger Part... erstens mal, die Personen zu finden, und dann ohne Karte zum Ausgang zu eskortieren... und die Leutchen agieren nicht gerade intelligent, und bleiben gerne mal zurück und man muss wieder drei Räume zurücklaufen, um sie wieder "einzusammeln".
Zudem gibt es ein Zeitlimit in Form einer eingeblendeten Uhr, und jede zu rettende Person stirbt zu einem bestimmten Zeitpunkt, egal ob man sie nun bereits gefunden hat. Wenn man sie bis zu dem bestimmten Zeitpunkt nicht zum "Sanctuary", dem Ausgang, gebracht hat, stirbt sie.
Das "Sanctuary" ist gleichzeitig auch so eine Art "Safe Place", dort passiert einem nichts, und man kann sich heilen lassen. Aber der Weg dorthin ist eben steinig.
Also ich finde das Spiel schon sehr atmosphärisch, und es kommt auch Spannung auf... aber die fehlende Karte nervt mich zur Zeit am meisten. Ein interessantes Feature des Spiels ist, dass alle Räume beim Spielstart zufällig verteilt werden, also jeder Spieldurchgang ist anders (bis auf den groben Umriss des Schlosses und manche Schlüsselszenen). Das kann natürlich die fehlende Karte erklären, aber eine Automapping-Funktion wäre sicher drin gewesen. |
24.11.2024, 10:15 DasZwergmonster (4232)  | |
Gibt es zur Zeit bei GOG für 59 Cent. Hab ich mir jetzt mal geholt, hatte ich schon länger bei GOG auf der Wunschliste. Ich erwarte nichts, also kann man nur positiv überrascht sein | | Seiten: [1] |
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