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Enter the Matrix
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Bisher 1 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 6.00
| Ausgabe |
Test/Vorschau (2) |
Grafik |
Sound |
Wertung |
System |
Datenträger |
Hits |
Autor | Man!ac 7/2003
 | Testbericht
 | 68% 70% 68%
| 82% 82% 82%
| 69% 69% 69%
| Nintendo GameCube Sony PlayStation 2 Microsoft Xbox
| 2 CDs 1 DVD CD
| 162 | Oliver Schultes Thorsten Küchler
| PC Games 7/2003
 | Testbericht
 | 75%
| 90%
| 71%
| PC CD-ROM
| 4 CDs
| 206 | Rüdiger Steidle
| | Partnerseiten: |
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| | User-Kommentare: (17) | Seiten: [1] 2 › » |
20.10.2025, 15:40 Edgar Allens Po (5067)  | |
Wie man sich immer drücken will....und dafür auch noch einen "Fachbegriff" erfindet, der das Drücken legitimiert. Es ist für einen Profi absolut nicht ungewöhnlich, von 100 Stunden Arbeit nur 10 Sekunden zu nutzen. Ich kann zwar mit den Avatar-Filmen nichts anfangen, finde jedoch den früheren Cameron absolut genial. Der hatte es einfach, merkt man ihn auch in Making Ofs an. Super Typ. Kommentar wurde am 20.10.2025, 15:40 von Edgar Allens Po editiert. |
20.10.2025, 15:22 Grumbler (2297)  | |
> zeitfressende Arbeiten im Voraus Der Fachbegriff ist Development Hell Kommentar wurde am 20.10.2025, 15:23 von Grumbler editiert. |
20.10.2025, 10:55 invincible warrior (2105)  | |
Gladius schrieb am 19.10.2025, 22:36: Ist wohl unterschiedlich. Für Gladiator II hat Ridley Scott weniger als 2 Jahre gebraucht. Für Avatar 2 von J. Cameron vergingen von Planung bis Release 7 Jahre + Würde schon sagen, dass Spieleentwicklung schneller ist (auch wenn es hier Negativbeispiele wie GTA6 gibt). Aber 50 Millionen $, junge, junge, kann es immer noch nicht fassen was für eine Gurke da bei dem Budget rausgekommen ist, aber kommerziell betrachtet war das Spiel ja sogar ein Hit, hat sich mehrere Millionen Mal verkauft. Alles nochmal gut gegangen, hätten die Käufer mal die rote Pille geschluckt und sich nicht vom Marketing blenden lassen Ridley Scott ist aber auch ein Arbeitstier. Der hat seit Gladiator 1 quasi jedes Jahr einen neuen Film veröffentlicht, während sich eben James Cameron schon immer viel Auszeit genommen hatte um alles bis ins kleinste Detail zu planen. Cameron hat quasi die ganze Welt von Avatar durchgeschrieben, im Bonusmaterial gibts ne komplette Abhandlung über das Raumschiff, mit dem die Menschen von der Erde nach Pandora kommen, obwohl das im Film maximal 5 Sekunden zu sehen ist. Solche Details macht ein Ridley Scott nicht. Und Cameron wartet auch darauf, das die Technik soweit ist. Er hatte Avatar 1 damals bewusst so lange gewartet, weil er da eine ordentliche 3D Projektorentechnik haben wollte. Auch Avatar 2 hat verdammt viel im Business erneuert. Keine Ahnung, was Cameron jetzt wieder solange braucht - vielleicht endlich mal ne ordentliche Feuer-CGI. Wasser hatte er definitiv schon im letzten Teil sehr sehr sehr gut umgesetzt. |
19.10.2025, 22:57 Christian Keichel (645)  | |
Gladius schrieb am 19.10.2025, 22:36: Ist wohl unterschiedlich. Für Gladiator II hat Ridley Scott weniger als 2 Jahre gebraucht. Für Avatar 2 von J. Cameron vergingen von Planung bis Release 7 Jahre + Würde schon sagen, dass Spieleentwicklung schneller ist (auch wenn es hier Negativbeispiele wie GTA6 gibt). Aber 50 Millionen $, junge, junge, kann es immer noch nicht fassen was für eine Gurke da bei dem Budget rausgekommen ist, aber kommerziell betrachtet war das Spiel ja sogar ein Hit, hat sich mehrere Millionen Mal verkauft. Alles nochmal gut gegangen, hätten die Käufer mal die rote Pille geschluckt und sich nicht vom Marketing blenden lassen Kommt auf die Größe des Spiels an, nichts, was EA, Ubi, Sony oder Activision machen scheint heute eine Entwicklungszeit unter 36 Monaten zu haben, nach oben hin offen. Das wird sicher nicht ewig so weitergehen und ich denke kürzere Produktionszyklen werden in 10 Jahren wieder die Norm sein, aber aktuell scheinen mir Videospiele eher länger in der Entwicklung zu sein, als Hollywoodfilme. |
19.10.2025, 22:36 Gladius (214)  | |
Ist wohl unterschiedlich. Für Gladiator II hat Ridley Scott weniger als 2 Jahre gebraucht. Für Avatar 2 von J. Cameron vergingen von Planung bis Release 7 Jahre + Würde schon sagen, dass Spieleentwicklung schneller ist (auch wenn es hier Negativbeispiele wie GTA6 gibt). Aber 50 Millionen $, junge, junge, kann es immer noch nicht fassen was für eine Gurke da bei dem Budget rausgekommen ist, aber kommerziell betrachtet war das Spiel ja sogar ein Hit, hat sich mehrere Millionen Mal verkauft. Alles nochmal gut gegangen, hätten die Käufer mal die rote Pille geschluckt und sich nicht vom Marketing blenden lassen Kommentar wurde am 19.10.2025, 22:42 von Gladius editiert. |
19.10.2025, 21:58 Christian Keichel (645)  | |
Gunnar schrieb am 19.10.2025, 21:50: Gladius schrieb am 19.10.2025, 20:27: In der Man!ac steht, dass das Spiel 50 Millionen US-Dollar in der Entwicklung kostete, laut Wikipedia lag das Budget bei 20 Millionen US-Dollar, Kosten für Marketing, lizensiertem FIlmmaterial und Gagen für Sprecher wie Keanu Reeves, der allein 2,5 Millionen US-Dollar bekommen haben soll, nicht inbegriffen. Die 50 Mil. $ sind wohl nicht schlecht geschätzt. Wahnsinn, dann ist Enter The Matrix wohl zu der Zeit das kostspieligste Spiel in der Produktion gewesen und toppte sogar Half Life 2 mit 40 Millionen $ zu der Zeit.
Ich habs nie gespielt, ein Freund hat es mal wiederum einem anderen Freund zum B-Day geschenkt und der fand es gelinde gesagt besch...eiden. Bei dem Budget erstaunlich. Ich frage mich in diesem Zusammenhang gerade, ob so ein Entwicklungszyklus bei einem Spiel eigentlich in der Regel länger dauert als bei einem Film? Nach allem, was ich so von verschiedenen Filmen gelesen habe, sind zeitfressende Arbeiten im Voraus eigentlich immer "nur" das Verfassen des Drehbuchs, das Eintreiben von Geldmitteln für die Produktion und vielleicht noch das Engagement des Personals für die Crew und den Cast, während Dreh und Schnitt dann wiederum in vergleichsweise kurzer Zeit vonstatten gehen sollen. Okay, in Zeiten von CGI-Effekten kommt natürlich auf der technischen Seite noch einiges hinzu, aber wenn ich mir die Credits so anschaue, wie viele Spezialfirmen für sowas jeweils unter Vertrag genommen werden, scheint auch das eine Sache zu sein, die eher in die Breite geht, als besonders viel Zeit zu veranschlagen. Hintergrund der Frage: Die Vermutung ist die, dass "Enter The Matrix" ja allem Anschein nach unbedingt als Tie-In an den Kinostart von "Matrix Reloaded" gekoppelt wurde, aber die Vorlaufzeit für ein völlig ausgereiftes Zeit einfach um einiges zu kurz war. Die eigentlich Drehzeit eines Hollywood Action Blockbusters beträgt in der Regel rund 2 Monate, danach kommen aber 12-18 Monate Postproduction, in der eine Schnittfassung erstellt wird und die Spezialeffekte generiert werden, so dass von Drehbeginn bis zum fertigen Film oftmals rund anderthalb Jahre ins Land ziehen. Die Pre-Production Phase ist bei Filmen zu unterschiedlich, um wirklich einen Richtwert zu haben, da gibt es alles von 12 Monaten, bis zu 12 Jahren. |
19.10.2025, 21:50 Gunnar (5724)  | |
Gladius schrieb am 19.10.2025, 20:27: In der Man!ac steht, dass das Spiel 50 Millionen US-Dollar in der Entwicklung kostete, laut Wikipedia lag das Budget bei 20 Millionen US-Dollar, Kosten für Marketing, lizensiertem FIlmmaterial und Gagen für Sprecher wie Keanu Reeves, der allein 2,5 Millionen US-Dollar bekommen haben soll, nicht inbegriffen. Die 50 Mil. $ sind wohl nicht schlecht geschätzt. Wahnsinn, dann ist Enter The Matrix wohl zu der Zeit das kostspieligste Spiel in der Produktion gewesen und toppte sogar Half Life 2 mit 40 Millionen $ zu der Zeit.
Ich habs nie gespielt, ein Freund hat es mal wiederum einem anderen Freund zum B-Day geschenkt und der fand es gelinde gesagt besch...eiden. Bei dem Budget erstaunlich. Ich frage mich in diesem Zusammenhang gerade, ob so ein Entwicklungszyklus bei einem Spiel eigentlich in der Regel länger dauert als bei einem Film? Nach allem, was ich so von verschiedenen Filmen gelesen habe, sind zeitfressende Arbeiten im Voraus eigentlich immer "nur" das Verfassen des Drehbuchs, das Eintreiben von Geldmitteln für die Produktion und vielleicht noch das Engagement des Personals für die Crew und den Cast, während Dreh und Schnitt dann wiederum in vergleichsweise kurzer Zeit vonstatten gehen sollen. Okay, in Zeiten von CGI-Effekten kommt natürlich auf der technischen Seite noch einiges hinzu, aber wenn ich mir die Credits so anschaue, wie viele Spezialfirmen für sowas jeweils unter Vertrag genommen werden, scheint auch das eine Sache zu sein, die eher in die Breite geht, als besonders viel Zeit zu veranschlagen. Hintergrund der Frage: Die Vermutung ist die, dass "Enter The Matrix" ja allem Anschein nach unbedingt als Tie-In an den Kinostart von "Matrix Reloaded" gekoppelt wurde, aber die Vorlaufzeit für ein völlig ausgereiftes Zeit einfach um einiges zu kurz war. |
19.10.2025, 21:18 Frank ciezki [Mod] (4582)  | |
Verdammt schade. Ihr Spiele waren oft etwas kantig, aber sie hatten coole Ideen und einen eigenen Stil. |
19.10.2025, 21:02 Bearcat (5162)  | |
Enter the Matrix war dann wohl auch ein besonders dicker Sargnagel für Shiny, die heute wohl als irgendwas bei oder für Amazon Games tätig sind. |
19.10.2025, 20:27 Gladius (214)  | |
In der Man!ac steht, dass das Spiel 50 Millionen US-Dollar in der Entwicklung kostete, laut Wikipedia lag das Budget bei 20 Millionen US-Dollar, Kosten für Marketing, lizensiertem FIlmmaterial und Gagen für Sprecher wie Keanu Reeves, der allein 2,5 Millionen US-Dollar bekommen haben soll, nicht inbegriffen. Die 50 Mil. $ sind wohl nicht schlecht geschätzt. Wahnsinn, dann ist Enter The Matrix wohl zu der Zeit das kostspieligste Spiel in der Produktion gewesen und toppte sogar Half Life 2 mit 40 Millionen $ zu der Zeit.
Ich habs nie gespielt, ein Freund hat es mal wiederum einem anderen Freund zum B-Day geschenkt und der fand es gelinde gesagt besch...eiden. Bei dem Budget erstaunlich. |
29.03.2024, 10:51 baconlorange (300)  | |
Die PC Version hat wunderbar gezeigt, wie Runde Räder nicht gehen. War leider nicht das größte Problem des Spiels. |
29.03.2024, 09:51 Twinworld (2810)  | |
Wie kann man aus so einer hervorragenden Vorlage nur so ein mittelmässiges Spiel machen? Habe die Version für die Box mal für einen Fünfer gebraucht gekauft,deshalb hält sich mein Ärger über das Spiel noch in Grenzen. Schlimmer noch war das rausgeschmissene Eintrittsgeld für Matrix 4 |
29.03.2024, 08:19 Darkpunk (2950)  | |
"Enttäuschender Lizenzmurks" trifft es sehr gut. Enter the Matrix war maximal durchschnittlich. Die internationalen Wertungen [auf allen Systemen] sprechen Bände. Gefallen haben mir die rund 60 Minuten Filmmaterial das näher auf die Geschehnisse von Reloaded eingegangen ist. Außerdem hat das Spiel die Matrix-Atmosphäre gut rübergebracht. Nur im Gameplay war es halt wirklich schwach. Schade. Kommentar wurde am 29.03.2024, 08:40 von Darkpunk editiert. |
21.03.2024, 20:24 Frank ciezki [Mod] (4582)  | |
Das war der Anfang vom Ende für Shiny Entertainment. Sie waren wesentlich besser, wenn sie ihre eigenen, bekloppten Ideen umgesetzt haben. Die Spiele liefen zwar auch gelegentlich eher eckig, als rund (siehe Messiah), aber es war allemal besser, als dieser enttäuschende Lizenzmurks. |
21.03.2024, 20:22 ScroogeMcDuck (363)  | |
Jein, es spielt parallel zum zweiten Matrix-Film und beleuchtet dabei das Treiben von zwei Figuren, welche auch im Film kurz auftauchen. Wobei es auch immer mal wieder zu ein paar Überschneidungen mit der Filmhandlung kommt. Zudem enthält das Spiel auch einige Filmsequenzen, welche eigens für das Spiel, parallel zu den Dreharbeiten von Reloaded entstanden. Angeblich auch von den Wachowskis inszeniert, aber mit sichtbar geringeren Budget. Dabei gibt's zu Beginn auch noch einen kleinen Querverweis zum Kurzfilm "Der letzte Flug der Osiris", welcher von den Machern des ersten Final Fantasy Films als eine Art Teaser zu Matrix Reloaded produziert wurde und auch auf der Animatrix-DVD zu finden war.
Das Spiel selbst fand ich allerdings auch sehr enttäuschend, passte aber somit qualitativ ganz gut zu den öden Matrix-Fortsetzungen. Kommentar wurde am 21.03.2024, 20:23 von ScroogeMcDuck editiert. | | Seiten: [1] 2 › » |
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