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PC Games 2/99

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Copyright bei COMPUTEC MEDIA AG - PCGames.de (Rainer Rosshirt) gab mir am 12.06.2009 die offizielle Erlaubnis Inhalte aus der PC Games zu veröffentlichen.
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16.07.2011, 11:04 MrMetapher (69)  | |
Spiele ich heute noch - die Reanimation des todgesagten CRPG-Genres. Baldurs Gate 2 war zwar in Sachen Quests Welten besser, hatte dafür aber weniger Flair in der Hinsicht, dass man hier tatsächlich eine komplette Fantasywelt erkunden konnte. Wenig kam nach den Infinity-Engine-Spielen später mehr an deren Qualität heran; "Dragon Age" hat mir aber gut gefallen (der 1ste, NICHT der 2te!). |
04.07.2011, 16:19 Stalkingwolf (722)  | |
Teil 1 war gut. Hatte mir damals noch die englische Collectors Edition gekauft. Ich weiß gar nicht mehr wie lange ich gespielt hatte, da ich zwischen drin eine kleine Pause gemacht hatte. Eigentlich war ich nie ein Fan von diesem Point&Click kämpfen in Halbechtzeit. Danach hat mich auch keins mehr der Spiele mit solch einem System lange binden können. BG2, NW, Dragon Age. BG und BG2 habe ich noch Original hier herumstehen.
Das Zitat am Anfang fand ich damals so toll, das ich es immer wo es ging als Signatur benutzt habe. He who fights with monsters might take care lest he thereby become a monster. |
16.04.2011, 19:49 drym (4378)  | |
Hier wurde ja nahezu alles bereits gesagt. Habe BG1&2+Addons zwei mal komplett durchgespielt, um die meisten der NPCs kennenzulernen und an den Stellen mit Gewissensentscheidungen auch mal ein alter Sausack sein zu dürfen. So tief reingezogen hat mich wirklich fast nichts anderes mehr, die Stunden, die ich investiert habe, kann ich kaum zählen. Als Rentner steht dann ein dritter und letzter Durchgang an. 37 Jahre noch (wenns bei der Strafrente mit 67 bleibt).
Ich liebe ausserdem den Soundtrack von Michael Hoenig, der in meiner Dauerrotation nun schon seit über 10 Jahren seinen Mann steht. Und warum der im Grunde leider doch sehr mittelmäßige Inon Zur das letzte Addon Throne of Baal (und zuletzt ja auch wieder Dragon Age, welches auch auf meine Rente wartet) vertont hat, konnte ich bis heute nicht herausfinden. Michael Hoenig hat seitdem zumindest nie wieder ein Spiel vertont. Weiss wer was?
Naja, also völlig klar: 10/10, würde auch ne 12 vergeben, wenns ginge... Kommentar wurde am 16.04.2011, 19:49 von drym editiert. |
07.02.2011, 21:36 kmonster (374)  | |
Beim Vergleichstest am Schluss enlarvt sich die PC Player Redaktion, da wird Might&Magic6 mit an Haaren herbeigezogenen Argumenten im Vergleich zu den Interplay Produkten schlechtgemacht (da hat wohl jemand zu wenig Anzeigen geschaltet). Grafik und Inventar kann man noch als Geschmackssache betrachten, dass die riesigen 3-dimensionalen MM6 Dungeons nicht so übersichtlich kartografiert werden, wie die vergleichsweise winzigen, 2-dimensionalen BG Karten und dass MM6 weniger storylastig (in BG gibt es zwar mehr Gerede, aber auch nicht mehr Rätsel) ist, trifft zu. Aber darüber, was über die Charaktererstellung und -entwicklung in MM6 geschrieben wird, kann man sich nur wundern. So gibt es "Akkuratheit" in MM6 überhaupt nicht (es heißt "Accuracy" im englischen Original und "Geschick" in der deutschen Version), da erfinden die Tester einfach eine peinliche Übersetzung und regen sich künstlich darüber auf. Glück ist übrigens fast ein traditionelles Attribut in klassischen Computerrollenspielen und kommt sogar in Fallout2 vor, da stört es die Redaktion allerdings nicht. MM6 hat ein komplexes Fähigkeitensystem, man kann Trainer aufsuchen, um sich neue Fähigkeiten beibringen zu lassen (was für die Redaktion natürlich ein Minuspunkt ist) oder um bereits gelernte Fähigkeiten auf ein neues Level zu erheben. Beim Levelanstieg gilt muss im variablen Skillsystem abwägen, wie man seine Charaktere weiterentwickelt. Aber BG macht das natürlich viel besser, indem es Wahlfreiheit beim Levelaufstieg, Fähigkeits- und Charakterentwicklung einfach weglässt (Hauptsache es steht AD&D drauf). Tiefgang ist schlecht. Kommentar wurde am 07.02.2011, 22:00 von kmonster editiert. |
06.02.2011, 19:41 StephanK (1644)  | |
Baldurs Gate war wirklich ein top Rollenspiel, und Bioware sind auch heute noch zuverlässige Hitgaranten |
15.04.2010, 14:51 Majordomus (2178)  | |
Sehr schöne Zeilen Commodus Wenn ich das lese, habe ich gleich wieder Lust mit meiner Party (Den Kämpfern Majordomus und Khalid, Jaheira der Druidin, Branwen der Klerikerin, Garrick dem Barden und Imoen die Diebin) wieder loszuziehen und endlich das Räuberlager platt zu machen |
15.04.2010, 00:02 Commodus (6598)  | |
Also mit Baldur´s Gate hab ich die längste Zeit am Stück mit einem Spiel verbracht!  Diese unglaubliche Komplexität des Spiels kannte ich vorher von keinem anderen RPG! Die Verbindungen der Charaktere untereinander, ihre Abneigungen und eigenen Ziele machten mich von Stunde zu Stunde neugieriger, wie das Spiel wohl enden wird? Das Add On "Legenden der Schwertküste", der geniale zweite Teil "Schatten von Amn", plus seinem Add On "Thron des Bhaal" setzten die Qualität der Serie konsequent fort und die Messlatte für Rollenspiele noch höher!Ich hab meine Party durch alle Teile geführt, alle Side-Quests mitgenommen, jedes Fass und jede Truhe durchsucht und dafür Wochen an Zeit investiert!Eine DICKE FETTE 10!  Bioware gehörte ab Baldur´s Gate zu meiner Lieblings-Spiele-Schmiede!Aktuell: Dragon Age & Mass Effect 2 (Einfach nur göttlich!) Kommentar wurde am 15.04.2010, 00:03 von Commodus editiert. |
20.01.2010, 01:14 SarahKreuz (10000)  | |
Momentan spiele ich auf diese art und weise den quasi-quasi-Nachfolger "Star Wars - Knights OTO Republic 1" - in geringen Häppchen täglich. Dank meinem schwachen Laptop kann ich das unterwegs knicken, und muß mich deswegen auf kurze Spiele-Sessions zu Hause beschränken.
Ich kann Majordomus da nur zu stimmen: für Baldur`s Gate muß man heftigst Zeit mit bringen, wenn man es richtig intensiv geniessen will. Es baut, im gegensatz zu KOTOR, nicht allzu schnell spannung/atmosphäre auf und hat viele verschachtelte Sidequests. Ist halt wie ein gutes Buch: funktioniert nicht zur vollen Zufriedenheit, wenn man nur jeden abend mal 20 Minuten drin liest. |
04.01.2010, 09:10 Majordomus (2178)  | |
45 Minuten am Tag sind für BG arg knapp. Besonders am Anfang (um so richtig reinzukommen) sollte man einige Stunden am Stück investieren.
Bei mir hat der "Alltagstest" bei BG leider nicht geklappt. Mit wenig Zeit kommt man nur quälend langsam voran und die ganzen Randgeschichten (die ja das lebendige BG-Universum erst ausmachen) werden nur lästig. |
03.01.2010, 20:37 Rockford (2349)  | |
Ich hab's noch auf der Platte und bin kurz davor, nochmal anzufangen. Allerdings hab ich auch das Problem, dass ich nur knapp 45 Minuten am Tag zum Spielen hab, am WE vielleicht bisserl mehr.  Wenn ich dann auch sieben Jahre brauche, ist das eigentlich nicht so schlimm, nur habe ich Bedenken, dass ich vielleicht nicht so in den Fluss reinkomme. |
14.11.2009, 18:32 Herr Planetfall [Mod] (4064)  | |
Knights of the Old Republic fand ich super, aber mein Rechner war zu lahm dafür, so daß es echt keinen Zweck hatte. Da hab ich's dann wieder verkauft. Aber die erste Spielstunde fand ich grandios. |
14.11.2009, 17:14 spatenpauli (984)  | |
Bin nun kurz vor Beendigung des 2. Teils. Habe mir im Jahr 2000 den ersten Teil geholt, durchgespielt inkl. der Erweiterungen, dann war schon 2007, also den 2. Teil + AddOns besorgt (hatte endlich einen neuen PC, der die hohen Hardwareanforderungen erfüllte  ), und, wie schon erwähnt, werde es wohl morgen durch haben. Lacht nur über mein Spieltempo, aber immerhin werde ich die Spiele geschafft haben. Bei aller, z.T. berechtigter, Kritik sollte man diese Rollenspiele dennoch als das betrachten, was sie sind: wegweisend, trotz des Alters immer noch herausfordernd, detailverliebt und einfallsreich - irgendwie zeitlos. Würdige Vertreter, die das klassiche RPG damals vorm Sterben gerettet haben. Habe mir diese Woche nun Knights of the old Republic über eBay gezogen und freue mich dann sehr auf das SciFi-Genre. Denn von Fantasy, Tränken, Zaubersprüchen und Drachen habe ich nach fast 10 Jahren vorerst genug. |
06.03.2009, 20:50 MrMetapher (69)  | |
Ich liebe es und spiele es noch heute; tatsächlich hat mir das Abwandern der idyllischen Karten, obwohl meist wenig auf ihnen los war, viel Spaß gemacht. Bg1 hatte einen ganz anderen Reiz als Bg2. |
11.02.2009, 21:41 kmonster (374)  | |
Ich hätte auch lieber einen anderen Begriff als "Metagaming" verwendet, mir ist leider kein deutscher eingefallen.
"Metagaming" in Rollenspielen ist für mich das Ausrichten der Handlungen der Gruppe nach Wissen, dass sie eigentlich gar nicht haben kann, erworben z.B. durch Komplettlösungen oder vorheriges Spielen.
Wenn man z.B. schon vorher weiß, dass man von einem Monster überrascht wird und dann dank hellseherischen Fähigkeiten in diesem Moment genau die Offensivzauber vorbereitet und Schutzzauber aktiv hat, die genau gegen dieses Monster am besten wirken. Oder man geht in ein Haus, trifft den Besitzer und umzingelt ihn erst mal mit beschworenen Skeletten, bevor man mit ihm redet, da man (aber nicht die Gruppe) weiß, dass er nach dem Dialog angreifen wird ... |
11.02.2009, 09:05 Majordomus (2178)  | |
Sehr schöne Bewertung kmonster Nur was ist "Metagaming" | | Seiten: « ‹ 9 10 11 12 [13] 14 15 16 › » |
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