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15.03.2026, 07:35 Edgar Allens Po (5067)  | |
512k hatten wirklich nur die ganz armen Menschen. Kaum einer mit Amiga, der sich ohne Speichererweiterung noch getraut hätte, irgendwo das Wort zu erheben. Die war einfach Pflicht. Dieses Rennspiel hier macht einen geilen Krach! Irgendwie noch gute Rennsounds. Überhaupt gehörte das Spiel zu den guten. Ist auch ziemlich flott. |
14.03.2026, 21:40 KielerKai (372)  | |
scotch84 schrieb am 05.07.2017, 14:21: Einfach Geisterfahrer spielen und voll in die Menge, dann Replay und sehen, wie die Dreiecke fliegen... Das war einfach nur toll und grafisch wirklich fantastisch damals. Einfach unfassbar für mich als 12-jährigen, dass man da Replays von anschauen konnte.  Da hatte man quasi seine eigene Crash-Sandbox. Natürlich nur, wer 1MB Speicher hatte. Bei 512k musste man glaube ich sogar auf den tollen Titeltrack verzichten. Aber vielleicht erinnere ich das falsch. |
05.10.2025, 15:04 Grumbler (2297)  | |
Das mit den Bitplanes halte ich fuer ein Geruecht. Schwieriger zu programmieren? Ja. Aber hauptsaechlich, weil sich Amerikaner nicht viel Muehe gaben beim Amiga (im Grunde bei PCs auch nicht, es wurde in US meistens in Hochsprachen programmiert, soll man sich halt 'nen schnelleren PC kaufen).
Viel eher ausschlaggebend ist doch die reine Rechenpower. Doom laeuft ja auch erst auf einem guten 486 fluessiger, also warum wunderten sich die Leute, dass es kein gescheites Doom fuer Amigas gab, das war doch kein Vergleich einfach von der rohen CPU-Power her.
Es gibt doch auch sehr gute 3D-Sachen auf dem Amiga, aus Europa. No Second Prize, Epic, etc Kommentar wurde am 05.10.2025, 15:06 von Grumbler editiert. |
05.10.2025, 11:06 Edgar Allens Po (5067)  | |
Petersilientroll schrieb am 04.10.2025, 17:23:
Für gewöhnlich verliert der Amiga gegenüber dem PC allgemein, was die Geschwindigkeit von 3-D-Grafik anbelangt. Dennoch kann man 3D-Grafik schlecht oder gut programmieren. Siehe Red Baron in der Amiga Version. Man könnte wohl auch in Basic ausgefüllte Flächen in respektabler Geschwindigkeit programmieren, wenn man einen 68060 voraussetzt. |
04.10.2025, 17:38 Fürstbischof von Gurk (2076)  | |
Die einzigen Ruckelmomente hatte man allenfalls bei den herrlichen Massenkarambolagen, und selbst da nicht mal sonderlich arg. |
04.10.2025, 17:23 Petersilientroll (2347)  | |
Edgar Allens Po schrieb am 04.10.2025, 16:39: Hat jemand von euch schonmal identische Detailgrade zwischen Amiga und PC verglichen? Für gewöhnlich verliert der Amiga gegenüber dem PC allgemein, was die Geschindigkeit von 3-D-Grafik anbelangt. Das liegt an den Bitplanes, die Vorteile bei 2-D-, aber Nachteile bei 3-D-Grafik haben. Einigermaßen kompensieren konnte das der Amiga nur durch stärkere Hardware (Turbokarten etc.) oder so was wie dem Chunky-Modus. Interessant gewesen wäre so etwas wie dem Akiko-Chip in allen AGA-Rechnern. Allerdings wurde der Chip m.W. auf dem Amiga CD32 eher selten eingesetzt. |
04.10.2025, 17:22 Edgar Allens Po (5067)  | |
Eben, ich habe das auch als flott in Erinnerung. |
04.10.2025, 17:13 Fürstbischof von Gurk (2076)  | |
Mindestens 1MB im A500 war für dieses Rennspiel eh Pflicht. Deshalb lief es auch recht flott darauf. Ich jedenfalls kann mich an keinerlei Ruckelorgien oder dergleichen erinnern (nicht mal im Replay/Video-Modus, mit dem ich auch gerne herumspielte). |
04.10.2025, 16:39 Edgar Allens Po (5067)  | |
Hat jemand von euch schonmal identische Detailgrade zwischen Amiga und PC verglichen? Ist die Amiga-Version wirklich "schlecht programmiert"? |
04.10.2025, 16:10 Petersilientroll (2347)  | |
Edgar Allens Po schrieb am 04.10.2025, 16:02: Echt, man kann da was einstellen? Jupp! Sowohl in der DOS- als auch in der Amiga-Version. |
04.10.2025, 16:02 Edgar Allens Po (5067)  | |
Echt, man kann da was einstellen? Ich habe nie was eingestellt. |
04.10.2025, 15:29 Petersilientroll (2347)  | |
Edgar Allens Po schrieb am 04.10.2025, 15:23: Doch der Dude1977 formulierte das so, als sei das Spiel am Amiga eine lahme Ruckelhölle vom Schlage eines Hard Drivin mit mieser Steuerung. Gar so schlimm habe ich es nicht in Erinnerung. Auch auf dem Amiga gibt es Detailstufen. Für die höchste würde ich persönlich eine Turbokarte empfehlen (14 Mhz reichen völlig aus). Auf einem nackten Amiga 500 hilft nur, die Details zu reduzieren - sonst verkommt das Spiel wirklich zu einer lahmen Ruckelhölle. |
04.10.2025, 15:23 Edgar Allens Po (5067)  | |
Ok, ja, mehr Details. Doch der Dude1977 formulierte das so, als sei das Spiel am Amiga eine lahme Ruckelhölle vom Schlage eines Hard Drivin mit mieser Steuerung. Gar so schlimm habe ich es nicht in Erinnerung. |
04.10.2025, 14:59 Petersilientroll (2347)  | |
Edgar Allens Po schrieb am 04.10.2025, 14:24: Hier ein Video der PC-Fassung, wobei leider keine genauen Daten angegeben werden, auf welcher Leistungsstufe der PC läuft. Zumindest sieht man, dass das Spiel auf der höchsten Detailstufe läuft (erkennt man an den Wolken). Edgar Allens Po schrieb am 04.10.2025, 14:24: Also wesentlich besser oder schöner finde ich die PC-Version nicht, die Musik klingt schlecht, wobei ich auch hier nicht weiß, welche abgrundtief hässliche Soundkarte hier mal wieder am Start war. Das ist Adlib. Die Karte halte ich bis heute für unterschätzt. Beispielsweise gehört die FM-Musik von Wizardry VII zu meinen Lieblings-DOS-Soundtracks. Indianapolis 500 unterstützt aber auch Roland-Karten. |
04.10.2025, 14:24 Edgar Allens Po (5067)  | |
Hier ein Video der PC-Fassung, wobei leider keine genauen Daten angegeben werden, auf welcher Leistungsstufe der PC läuft. https://www.youtube.com/watch?v=3fuQV5tmjoQ Unnötig zu erwähnen ist wohl, dass ein Video-Mod hier ganze Arbeit leisten darf. Also wesentlich besser oder schöner finde ich die PC-Version nicht, die Musik klingt schlecht, wobei ich auch hier nicht weiß, welche abgrundtief hässliche Soundkarte hier mal wieder am Start war. Kommentar wurde am 04.10.2025, 14:25 von Edgar Allens Po editiert. |
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