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| | User-Kommentare: (254) | Seiten: [1] 2 3 4 5 › » |
18.01.2026, 16:29 flow246 (358)  | |
Habe auch die Gog-Versionen und fange immer gern Pirates an. Allerdings habe ich das Problem, dass ich ab und an eine Seeschlacht habe und ich dann vor zwei Problemen stehe: entweder ich steuere dann plötzlich in Schiff, das keine Kanonen hat oder dass nach einer Seeschlacht plötzlich alle meine Kanonen weg sind obwohl ich keinen langen Fight hatte und weggeschippert bin.
Ich spiele die Gold-Version auf PC (also mit Karte). |
18.01.2026, 10:56 Commodus (6598)  | |
Ich bin bei Pirates immer nur so ein bisschen rumgeschippert, habe mich an den Grafiken auf dem Amiga erfreut und etwas über die karibischen Inseln gelernt. |
17.01.2026, 21:10 AmigaFan (85)  | |
Rockford schrieb am 17.01.2026, 15:14: AmigaFan schrieb am 17.01.2026, 14:51: ich habe das Spiel auf dem Amiga wieder angefangen zu zocken.
Ich bin als Engländer gestartet und habe mich bis zum höchsten Titel, dem Duke hochgearbeitet. Man soll ja unter anderem bei allen 4 Nationen den Duke Titel erreichen, aber wie funktioniert das? Muss man dafür die Beute aufteilen und irgendwie wieder von vorne beginnen? Nein, du schleimst dich bei den anderen Ländern ein, d.h. du gehst zu den Gouverneuren, hörst dir an, was sie möchten, greifst deren Feinde an, bringst ihnen Piraten etc. Dann kriegst du schnell den ersten Rang und kannst dich so weiterarbeiten. ok Danke werde es so versuchen |
17.01.2026, 19:30 Grumbler (2330)  | |
FincasKhalmoril schrieb am 29.07.2024, 22:21: tatsaechlich nicht stimmt ist der Jolly Roger wie jetz, running wild auch falsch? Kommentar wurde am 17.01.2026, 19:31 von Grumbler editiert. |
17.01.2026, 18:45 Sir_Brennus (1129)  | |
mark208 schrieb am 17.01.2026, 15:31: Da das Spiel an mir vorbeigegangen ist, überlege ich ja immer noch, es mal nachzuholen, hab bei GOG scon vor einiger Zeit Pirates und Pirates Gold in einme Sale gezogen, was würden die Veteranen mir empfehlen? Das Spiel nachzuholen ist alternativlos. Wenn es einen gepackt hat, dann kann man einfach nicht aufhören. Welche Version man bevorzugt ist mEn Geschmackssache. Allerdings scheiden sich die Geister an der Ingame Map: Wenn man die unrealistisch findet und lieber den Sextanten benutzen will, dann muss man eine klassische Version spielen (PC-EGA, C64 oder Amiga). Wenn man (wie ich) heute ohne die Karte wahnsinnig wird, dann muss man Pirates!Gold nehmen. Ich bevorzuge die Aquarell-Stil PC-SVGA-Version mit Maussteuerung. Andere wiederum die Joypad-lastige Megadrive oder CD32-Fassung. Kommentar wurde am 16.02.2026, 17:13 von Sir_Brennus editiert. |
17.01.2026, 15:31 mark208 (1377)  | |
Da das Spiel an mir vorbeigegangen ist, überlege ich ja immer noch, es mal nachzuholen, hab bei GOG scon vor einiger Zeit Pirates und Pirates Gold in einme Sale gezogen, was würden die Veteranen mir empfehlen? |
17.01.2026, 15:14 Rockford (2349)  | |
AmigaFan schrieb am 17.01.2026, 14:51: ich habe das Spiel auf dem Amiga wieder angefangen zu zocken.
Ich bin als Engländer gestartet und habe mich bis zum höchsten Titel, dem Duke hochgearbeitet. Man soll ja unter anderem bei allen 4 Nationen den Duke Titel erreichen, aber wie funktioniert das? Muss man dafür die Beute aufteilen und irgendwie wieder von vorne beginnen? Nein, du schleimst dich bei den anderen Ländern ein, d.h. du gehst zu den Gouverneuren, hörst dir an, was sie möchten, greifst deren Feinde an, bringst ihnen Piraten etc. Dann kriegst du schnell den ersten Rang und kannst dich so weiterarbeiten. |
17.01.2026, 14:51 AmigaFan (85)  | |
ich habe das Spiel auf dem Amiga wieder angefangen zu zocken.
Ich bin als Engländer gestartet und habe mich bis zum höchsten Titel, dem Duke hochgearbeitet. Man soll ja unter anderem bei allen 4 Nationen den Duke Titel erreichen, aber wie funktioniert das? Muss man dafür die Beute aufteilen und irgendwie wieder von vorne beginnen? Kommentar wurde am 17.01.2026, 14:54 von AmigaFan editiert. |
04.01.2025, 21:00 FincasKhalmoril (584)  | |
DaBBa schrieb am 09.08.2024, 16:24: FincasKhalmoril schrieb am 29.07.2024, 22:21: Tatsächlich gibt es auch Prozesse gegen Gouverneure, denen man die Kollaboration mit Piraten vorgeworfen hat, oder solche, die sich als Hehler für Piratenbeute betätigten. Nimmt man die Heirat als Darstellung des sozialen Aufstiegs des Spielercharakters, dann passt das also schon. Henry Morgan hat sogar die Tochter des Gouverneurs von Jamaika geheiratet, die allerdings auch seine Cousine war. Ist halt ähnlich wie mit den vergrabenen Schätzen und den Schatzkarten: Hat es mal irgendwann gegeben, aber halt nicht so häufig wie Spiel & Klischee suggerieren. So ähnlich wie nicht längst jeder deutsche Soldat im Zweiten Weltkrieg mit einer MP40 bewaffnet und mit einem Schützenpanzerwagen oder Opel Blitz unterwegs war. Egal wie viele Klischee-Kriegsfilme dies suggerieren. J…ein. Von den vielen Klischees, die Du aufzählst, und die tatsächlich stark verfälscht immer wieder auftauchen, ist das Ende von Piraten wirklich sehr vielseitig. Erfolgreiche Piraten haben sich, wie im Spiel, als Freibeuter tarnen und in die Legalität absetzen können. Höchst wahrscheinlich kennen wir die erfolgreichsten Piraten deswegen auch gar nicht. |
09.08.2024, 16:24 DaBBa (3702)  | |
FincasKhalmoril schrieb am 29.07.2024, 22:21: Tatsächlich gibt es auch Prozesse gegen Gouverneure, denen man die Kollaboration mit Piraten vorgeworfen hat, oder solche, die sich als Hehler für Piratenbeute betätigten. Nimmt man die Heirat als Darstellung des sozialen Aufstiegs des Spielercharakters, dann passt das also schon. Henry Morgan hat sogar die Tochter des Gouverneurs von Jamaika geheiratet, die allerdings auch seine Cousine war. Ist halt ähnlich wie mit den vergrabenen Schätzen und den Schatzkarten: Hat es mal irgendwann gegeben, aber halt nicht so häufig wie Spiel & Klischee suggerieren. So ähnlich wie nicht längst jeder deutsche Soldat im Zweiten Weltkrieg mit einer MP40 bewaffnet und mit einem Schützenpanzerwagen oder Opel Blitz unterwegs war. Egal wie viele Klischee-Kriegsfilme dies suggerieren. |
06.08.2024, 17:00 olli (110)  | |
Dieses Spiel hat einfach einen nahezu ungebrochenen Suchtfaktor. Nachdem ich es Ende der '80er/Anfang der '90er bis zum Gehtnichtmehr auf dem C64 gezockt hatte, hatte es zwar nach meinem Wechsel auf den Amiga 500 irgendwie seinen Reiz für mich verloren - ich hatte mich quasi an Pirates! überspielt. Nun habe ich auf dem A500 Mini aber nochmal reingespielt und bin direkt wieder getriggert, mich da (fast) jeden Abend nochmal für ne Runde dranzusetzen. Es macht einfach auch mehr als 30 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch nen Heidenspaß. Muss mich aber gerade entscheiden, ob ich zur Erfüllung einer Nebenquest von Margerita nach Florida segele oder doch lieber vor Ort in der Nähe bleibe und noch ein paar spanische Städte ausraube. |
29.07.2024, 22:21 FincasKhalmoril (584)  | |
DaBBa schrieb am 29.07.2024, 12:06: FincasKhalmoril schrieb am 28.07.2024, 12:33: Das mag jetzt etwas penibel klingen, aber wie bei allen MicroProse Spielen habe ich mich als Kind in das Handbuch vergraben, die historischen Missionen nachgespielt, die verschiedenen Ausgangssituationen ausprobiert und dabei nicht nur wahnsinnig viel gelernt, sondern irren Spass gehabt. Hab kürzlich das Handbuch noch mal durchgelesen und es ist immer noch total interessant. U.a. war mir gar nicht mehr in Erinnerung, dass Blackbeard und Co. im Spiel gar nicht vorkommen, weil, das 18. Jahrhundert nicht mehr simuliert wird, weil, aufgepasst, es sich bei diesen Piraten nach Einschätzung des Autors nur noch um gemeine Verbrecher handelt! Und Recht hat er schon irgendwie. Überfälle auf Fischerboote und Sklavenhändler, wie sie im 18. Jh. typisch wurden, sind zwar auch Piraterie, und die frühen Piraten waren jetzt auch keine Heiligen, aber der Überfall Henry Morgans auf Panama, Drakes Raubzüge in der Karibik oder der holländische Freiheitskampf sind dagegen einfach ganz andere Nummern. Sprich: ein vieeeeel spannenderes Setting!
In der Neuauflage ist das alles egal. Na gut, auch das alte Pirates! gibt sich, trotz des Handbuches, in-game nicht viel Mühe, eine historisch korrekte Darstellung zu liefern. Kriegserklärungen und Friedensschlüsse entsprechen nicht der historischen Realität, sondern sollen ein dynamisches Wechselspiel von "Die Nationen darfst Du jetzt angreifen, die nicht!" ermöglichen. Allgemein nutzt das Spiel auch im Original eher Klischees und Romantisierungen der Karibik-Piraterie: * jede Menge erbeutete Golddublonen (in der Realität waren es eher Kolonialwaren, die geraubt wurden) * Schatzkarten mit rotem X (in der Geschichte sind nur sehr wenige Fälle bekannt, dass Seeräuber Schätze vergraben und Karte angefertigt haben) * Piratenflaggen (die gab es während des Goldenen Zeitalters noch nicht) * Gouverneure, die ihre Töchter an Seebären im Dienste ihrer Krone verheiraten Jein. Entgegen seines Titels spielt man bei Pirates! ja eigentlich keinen Piraten, sondern einen Freibuter(„privateer“), weil man jailed in der Regel einen Kaperbrief („letter of marque“) besitzt. Zahlreiche Freibuter, und selbst einige Piraten, waren mit Gouverneuren befreundet und gingen dort ein und aus. Tatsächlich gibt es auch Prozesse gegen Gouverneure, denen man die Kollaboration mit Piraten vorgeworfen hat, oder solche, die sich als Hehler für Piratenbeute betätigten. Nimmt man die Heirat als Darstellung des sozialen Aufstiegs des Spielercharakters, dann passt das also schon. Henry Morgan hat sogar die Tochter des Gouverneurs von Jamaika geheiratet, die allerdings auch seine Cousine war. Gold plündert man in Pirates! eigentlich gar nicht so viel, sondern die Überfälle auf Schiffe bringen vor allem Goods, Sugar und Food. Richtig Gold bekommt der, dem es gelingt, die Schatzflotte zu kapern oder reiche Städte zu plündern. Auch das ist ziemlich nah an der Wirklichkeit. Was tatsächlich nicht stimmt ist der Jolly Roger, der ist erst um 1700 belegt, also dann wenn Pirates! eigentlich endet, wobei es schon spezielle Flaggen gab (rot/schwarz), die aber anders aussahen, und die Schatzkarten. Das finde ich im Rahmen eines Spieles aber völlig okay. |
29.07.2024, 12:06 DaBBa (3702)  | |
FincasKhalmoril schrieb am 28.07.2024, 12:33: Das mag jetzt etwas penibel klingen, aber wie bei allen MicroProse Spielen habe ich mich als Kind in das Handbuch vergraben, die historischen Missionen nachgespielt, die verschiedenen Ausgangssituationen ausprobiert und dabei nicht nur wahnsinnig viel gelernt, sondern irren Spass gehabt. Hab kürzlich das Handbuch noch mal durchgelesen und es ist immer noch total interessant. U.a. war mir gar nicht mehr in Erinnerung, dass Blackbeard und Co. im Spiel gar nicht vorkommen, weil, das 18. Jahrhundert nicht mehr simuliert wird, weil, aufgepasst, es sich bei diesen Piraten nach Einschätzung des Autors nur noch um gemeine Verbrecher handelt! Und Recht hat er schon irgendwie. Überfälle auf Fischerboote und Sklavenhändler, wie sie im 18. Jh. typisch wurden, sind zwar auch Piraterie, und die frühen Piraten waren jetzt auch keine Heiligen, aber der Überfall Henry Morgans auf Panama, Drakes Raubzüge in der Karibik oder der holländische Freiheitskampf sind dagegen einfach ganz andere Nummern. Sprich: ein vieeeeel spannenderes Setting!
In der Neuauflage ist das alles egal. Na gut, auch das alte Pirates! gibt sich, trotz des Handbuches, in-game nicht viel Mühe, eine historisch korrekte Darstellung zu liefern. Kriegserklärungen und Friedensschlüsse entsprechen nicht der historischen Realität, sondern sollen ein dynamisches Wechselspiel von "Die Nationen darfst Du jetzt angreifen, die nicht!" ermöglichen. Allgemein nutzt das Spiel auch im Original eher Klischees und Romantisierungen der Karibik-Piraterie: * jede Menge erbeutete Golddublonen (in der Realität waren es eher Kolonialwaren, die geraubt wurden) * Schatzkarten mit rotem X (in der Geschichte sind nur sehr wenige Fälle bekannt, dass Seeräuber Schätze vergraben und Karte angefertigt haben) * Piratenflaggen (die gab es während des Goldenen Zeitalters noch nicht) * Gouverneure, die ihre Töchter an Seebären im Dienste ihrer Krone verheiraten |
29.07.2024, 10:31 spatenpauli (984)  | |
FincasKhalmoril schrieb am 28.07.2024, 12:33: ist Pirates auf dem Amiga meine ewige Nummer 1. Auch für mich ist und bleibt das die beste Version. |
29.07.2024, 09:41 FincasKhalmoril (584)  | |
Alf1978 schrieb am 28.07.2024, 22:55: Naja, auch das Remake kam einige Monate vor Disneys Fluch der Karibik Streifen auf den Markt. Das meinte ich gar nicht, sondern eher den Grafikstil. Und der geht eher in Richtung Disney als historische Karibik. Aber wahrscheinlich ist für all diese Elemente in Fluch der Karibik, Monkey Island und eben auch Pirates! Live the Live einerseits der Disneyland Pirates of the Caribbean Ride stilbildend und noch irgend was anderes, das ich aber nicht fassen kann. Schaut man sich jedenfalls Piratenfilme durch die Zeit an (und auch Piratenbilder in Sachbüchern), so stellt man fest, dass Piraten zwar immer das waren, was wir wollten, aber früher auch anders dargestellt wurden. Woher haben also die Disney Leute ihr Bild? Gefühlt ist Polanskis Piraten nicht unwichtig für die momentane „disneyesque“ Welle. | | Seiten: [1] 2 3 4 5 › » |
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