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zu den Testberichten von Chessmaster 2000, The


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Seiten: [1] 2 

von joker07a | System: C64/128

Seiten: [1] 2 

User-Kommentare: (6)Seiten: [1] 
26.08.2025, 21:31 Nr.1 (3871 
Gundark schrieb am 26.08.2025, 18:07:
Nr.1 schrieb am 26.08.2025, 16:02:
Weiß jemand, wie und ob die selben Datenbanken solcher Schachsimulationen auf allen Systemen verwendet wurden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Chessmaster je nach System unterschiedlich stark war. Von Unterschieden bei der Wartezeit je Computerzug mal abgesehen, sollte das Produkt auf jedem System die selbe Spielstärke haben.


Die Schachengine wurde wohl von David Kittinger geschrieben, der danach noch zahlreiche andere Schachprogramm Engines geschrieben hat ( Interplay's USCF Chess, WChess von Millennium 2000, Sierra Entertainment's Power Chess, Majestic Chess und Disney's Aladdin Chess Adventures ).

Zumindest hatten die ersten Schachprogramme keine großen Zügedatenbanken. Da wurde wirklich noch der beste Zug des Gegners berechnet und darauf am besten reagiert (laut Schachlogik).

Hier eine schöne aber englische Erklärung anhand des 1. Schachprogramms von ihm.

https://www.chessprogramming.org/MyChess

Erst später kamen dann richtige Datenbanken und wählbare Schachpersönlichkeiten dazu, die schachtechnisch jeweils einen echten Menschen simulieren sollten.

Und soweit ich das sehe unterscheidet sich nur die damalige PC Version davon, weil dort eine alte Schachengine (die auch in einem Schachcomputer namens Constellation steckte) verwendet wurde, die wohl nicht so leistungsstark war.

"Novag's programmer Dave Kittinger also was the programmer of the three PC software entries under the name "Chessmaster". As they employ a version of the rather dated "Constellation" program they were not expected to be competitive with the dedicated units, except for "Chessmaster 2000 Apple" which employed extensive technology to run at high speed."


Das ist schon interessant, gerade wenn man bedenkt, wie "menschlich" sich für mich bereits damals auf dem Gameboy der Chessmaster anfühlte. Ja, manchmal hatte ich regelrecht Angst vor seinem nächsten Zug.
26.08.2025, 21:20 Nr.1 (3871 
Gundark schrieb am 26.08.2025, 18:11:
Der Schach Gandalf ist übrigens der Schauspieler Will Hare, den Kinder der 80er als Farmer Peabody mit seiner Shotgun aus "Zurück in die Zukunft" kennen.


Nimm das, Du mutantierter Mistkerl!
26.08.2025, 18:11 Gundark (799 
Der Schach Gandalf ist übrigens der Schauspieler Will Hare, den Kinder der 80er als Farmer Peabody mit seiner Shotgun aus "Zurück in die Zukunft" kennen.
26.08.2025, 18:07 Gundark (799 
Nr.1 schrieb am 26.08.2025, 16:02:
Weiß jemand, wie und ob die selben Datenbanken solcher Schachsimulationen auf allen Systemen verwendet wurden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Chessmaster je nach System unterschiedlich stark war. Von Unterschieden bei der Wartezeit je Computerzug mal abgesehen, sollte das Produkt auf jedem System die selbe Spielstärke haben.


Die Schachengine wurde wohl von David Kittinger geschrieben, der danach noch zahlreiche andere Schachprogramm Engines geschrieben hat ( Interplay's USCF Chess, WChess von Millennium 2000, Sierra Entertainment's Power Chess, Majestic Chess und Disney's Aladdin Chess Adventures ).

Zumindest hatten die ersten Schachprogramme keine großen Zügedatenbanken. Da wurde wirklich noch der beste Zug des Gegners berechnet und darauf am besten reagiert (laut Schachlogik).

Hier eine schöne aber englische Erklärung anhand des 1. Schachprogramms von ihm.

https://www.chessprogramming.org/MyChess

Erst später kamen dann richtige Datenbanken und wählbare Schachpersönlichkeiten dazu, die schachtechnisch jeweils einen echten Menschen simulieren sollten.

Und soweit ich das sehe unterscheidet sich nur die damalige PC Version davon, weil dort eine alte Schachengine (die auch in einem Schachcomputer namens Constellation steckte) verwendet wurde, die wohl nicht so leistungsstark war.

"Novag's programmer Dave Kittinger also was the programmer of the three PC software entries under the name "Chessmaster". As they employ a version of the rather dated "Constellation" program they were not expected to be competitive with the dedicated units, except for "Chessmaster 2000 Apple" which employed extensive technology to run at high speed."
26.08.2025, 16:02 Nr.1 (3871 
Weiß jemand, wie und ob die selben Datenbanken solcher Schachsimulationen auf allen Systemen verwendet wurden? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Chessmaster je nach System unterschiedlich stark war. Von Unterschieden bei der Wartezeit je Computerzug mal abgesehen, sollte das Produkt auf jedem System die selbe Spielstärke haben.
26.10.2023, 20:27 0230000db (437 
Das Motiv ist recht schlicht, gut gelungen und nicht überfrachtet. Beim Versuch das Spiel ein wenig zu dramatisieren wurde nicht übertrieben. Ob der gelbe Rahmen gut dazu passt ist eine andere Frage, aber der war ja je nach System und Version nicht immer dabei.
Seiten: [1] 


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