Vielleicht auch, weil es sich eben nicht auf Gimmicks wie Mode-7-Level verlässt.
Im Gegensatz zu drym finde ich aber die Steuerung nicht unbedingt träge. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, jemals der Steuerung die Schuld für mein Versagen gegeben zu haben.
Dass die Sekundärwaffe limitiert ist, ist üblich für diese Art von Castlevania - auch die Tatsache, wie der Angriff ausgelöst wird, ist halt 1:1 vom NES übernommen.
Ist auch klar: Der Standard-PCE-Controller hat halt nur zwei Feuerknöpfe.
Schade natürlich, dass die anderen Buttons nicht unterstützt oder gar umgestellt werden können.
Obwohl eigentlich die PCEngine (bzw. das TurboGrafx) keine echte 16-Bit-Konsole ist, ist die Grafik und das Gameplay aller erste Sahne!
Und dazu kommt die absolut gelungene Musik (von CD) mit vielen bekannten Themen, die wirklich cool arrangiert sind.
Und zu guter Letzt: Maria.
Damals muss es wohl schon was ganz besonderes gewesen sein, ein Castlevania-Spiel plötzlich mit einem 12-jährigen Mädchen zu spielen, das mit Tauben(!) schießt.
Ich meine mich sogar zu erinnern, dass das Spiel mit Maria um einiges einfacher war... Oder vielleicht war es das auch nur, weil ich sie erst nach dem zweiten oder dritten Mal durchspielen freigeschaltet habe?
Ach, dieses Spiel sollte ich echt mal wieder spielen...
Diesmal dann aber mit der Fan-Übersetzung.
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