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Übersicht der letzten Kommentare

Es wurden bisher 283527 Kommentare geschrieben!

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 Legends Of Valour: Volume 1 - The Dawning
  26.03.2026, 09:31 (cassidy)
@wled:

Habe Deine Bewertung gelöscht. Du kannst, gerne, neu abstimmen!
 Legends Of Valour: Volume 1 - The Dawning
  26.03.2026, 08:25 (olli, Edit)
wled schrieb am 25.03.2026, 19:22:
olli schrieb am 25.03.2026, 16:46:
Ich muss gestehen, ich habe das Spiel seit seinem Erscheinen damals auf dem Zettel - hatte einmal kurz reingeschaut, war dann aber doch entsetzt bis enttäuscht von der Grafik und habe es nie wieder angefasst. Habs jetzt auf einem Stick für den A500 Mini.

Lohnt es sich wirklich?

Dann würde ich da nochmal reinschauen und dem Teil eine zweite Chance geben.


Naja, es lohnt sich nicht. Viele Rollenspiele sind schlecht gealtert. Ich persönlich spiele am liebsten Amiga- und Atari-ST-Adventures, die meist gut gealtert sind, wie zum Beispiel Monkey Island, aber Valour war damals ein gutes Spiel.


Danke für deine Rückmeldung! Ich persönlich spiele einige ältere RPGs noch sehr gerne, wie z.B. Might & Magic III (und auch mal IV und V), Eye of the Beholder habe kürzlich noch durchgezockt, auch die Bard's Tale-Serie ist mir immer ein paar Stunden und eine Reise durch die Dungeons wert, zudem will ich irgendwann noch mal Chaos strikes back zu einem Ende bringen und (noch) gebe ich den Versuch nicht auf, mich mal mit einem der ersten 6 Ultima-Teile anzufreunden (auch, wenn es bisher nicht gelingt, weil mir das Gesabbel mit den NPCs bisher exorbitant zu viel ist... :D ).

Also, wenn Legends of Valour irgendwie in die erstgenannten passt, dann.... ;-)
 Dragon Quest VII
  25.03.2026, 23:08 (Petersilientroll)
Alter Falter, was ist das für 1 Endgegner?! Ich hatte ja schon mit harten Bossen in diversen JRPGs zu tun, wie die schwarzen Bestias in Final Fantasy X oder Bhunivelze+ in Lightning Returns, aber die waren alle optional. Ich komme wohl nicht um etwas herum, was ich eigentlich vermeiden wollte: die Klassen meiner Charaktere zu wechseln. Normales Grinden bringt mich hier nicht weiter, zumal bei Level 99 (was typisch für JRPGs ist) Schluss ist. Hab gerade die 111. Spielstunde erreicht und ein paar werden wohl noch folgen. :rolleyes:
 Legends Of Valour: Volume 1 - The Dawning
  25.03.2026, 19:22 (wled)
olli schrieb am 25.03.2026, 16:46:
Ich muss gestehen, ich habe das Spiel seit seinem Erscheinen damals auf dem Zettel - hatte einmal kurz reingeschaut, war dann aber doch entsetzt bis enttäuscht von der Grafik und habe es nie wieder angefasst. Habs jetzt auf einem Stick für den A500 Mini.

Lohnt es sich wirklich?

Dann würde ich da nochmal reinschauen und dem Teil eine zweite Chance geben.


Naja, es lohnt sich nicht. Viele Rollenspiele sind schlecht gealtert. Ich persönlich spiele am liebsten Amiga- und Atari-ST-Adventures, die meist gut gealtert sind, wie zum Beispiel Monkey Island, aber Valour war damals ein gutes Spiel.
 Buch: Drei Leben für Games: Mein Weg vom Commodore 64 in die Virtual Reality
  25.03.2026, 18:49 (Gunnar)
HenryWilt schrieb am 25.03.2026, 17:43:
Ich glaub', "umunstritten" ist mein neues Lieblingswort ;) :ballon:

Ha, dann lasse ich diesen Tippfehler einfach mal drin. :) Ich schreibe ja sonst immer gerne in Notepad++, und da hat's nun mal keine Rechtschreibprüfung.

Frank ciezki schrieb am 25.03.2026, 17:47:
Gunnar schrieb am 25.03.2026, 17:39:
Ah ja, genau: In diesem Sinne kann ich das Buch gerne ebenfalls weitergeben. Bitte Nachricht, falls Interesse besteht. :)


Ich lach mir nen Ast. Wird die Ippisch Biographie jetzt zum Wanderpokal von Kultboy ? :))

Gerne doch. Oder vielleicht doch eine Art Kettenbrief...? :devil:
 Buch: Drei Leben für Games: Mein Weg vom Commodore 64 in die Virtual Reality
  25.03.2026, 17:47 (Frank ciezki)
Gunnar schrieb am 25.03.2026, 17:39:
Ah ja, genau: In diesem Sinne kann ich das Buch gerne ebenfalls weitergeben. Bitte Nachricht, falls Interesse besteht. :)


Ich lach mir nen Ast. Wird die Ippisch Biographie jetzt zum Wanderpokal von Kultboy ? :))
 Buch: Drei Leben für Games: Mein Weg vom Commodore 64 in die Virtual Reality
  25.03.2026, 17:43 (HenryWilt)
Ich glaub', "umunstritten" ist mein neues Lieblingswort ;) :ballon:
 Buch: Drei Leben für Games: Mein Weg vom Commodore 64 in die Virtual Reality
  25.03.2026, 17:39 (Gunnar)
Ah ja, genau: In diesem Sinne kann ich das Buch gerne ebenfalls weitergeben. Bitte Nachricht, falls Interesse besteht. :)
 Buch: Drei Leben für Games: Mein Weg vom Commodore 64 in die Virtual Reality
  25.03.2026, 17:36 (advfreak)
Vielen Dank für die Zusammenfassung lieber Gunnar und danke das du dir die Zeit genommen hast. :worship:

Ich hätte es nicht besser rzensieren können und bin mit deiner Rezension komplett konform, genau so habe ich diese Biographie auch empfunden. Vielleicht gibt es hier ja noch Leute im Forum die es auch gelesen haben und die eine andere Meinung dazu haben? :)
 Fantasy Zone II: The Tears of Opa-Opa
  25.03.2026, 16:52 (lizard0815, Edit)
Ich weiß nicht recht - einerseits wurde der Spielumfang deutlich erhöht, und die Grafik nochmals verbessert, wenngleich mit häufigen Slowdowns. Die einzige echte Neuerung sind die Warp-Türen - leider ein völlig überflüssiges Feature, das den Spielfluss ausbremst. Zudem wurde der Schwierigkeitsgrad ordentlich nach oben geschoben, sodass man ab Level 5 kaum mehr wegen seiner Skills weiterkommt, sondern laufend Extrawaffen aus dem Shop kaufen muss. Spaß macht es, aber insgesamt gefällt mir Teil 1 besser.
 Legends Of Valour: Volume 1 - The Dawning
  25.03.2026, 16:46 (olli)
Ich muss gestehen, ich habe das Spiel seit seinem Erscheinen damals auf dem Zettel - hatte einmal kurz reingeschaut, war dann aber doch entsetzt bis enttäuscht von der Grafik und habe es nie wieder angefasst. Habs jetzt auf einem Stick für den A500 Mini.

Lohnt es sich wirklich?

Dann würde ich da nochmal reinschauen und dem Teil eine zweite Chance geben.
 Buch: Drei Leben für Games: Mein Weg vom Commodore 64 in die Virtual Reality
  25.03.2026, 15:55 (Gunnar, Edit)
So, hier mal meine Zusammenfassung (in der Form, die ich sonst immer für ein anderes Forum verwende):

Inhalt: Hans Ippisch aus dem Bayerischen Wald beginnt 1984, sich für Computer zu interessieren, und mit einem im Folgejahr zu Weihnachten geschenkten Commodore 64 beginnt er mit der Programmierung von Spielen, die Ende der 1980er Jahre über den Publisher Rainbow Arts zu teils zweifelhafter Bekanntheit gelangen. Über Kontakte zum Verleger Christian Geltenpoth, der Zeitschriften mit Spieledisketten drin veröffentlicht, gelangt er zum Computec-Verlag, für den er in den 1990er Jahren an zahlreichen Spielezeitschriften mitwirkt und dafür auch sein Studium der Wirtschaftsinformatik abbricht. In der Verlagshierarchie rückt er immer weiter auf und bringt um 2010 herum erst als Verlagsleiter, dann als CEO der zugehörigen Mediengruppe das Unternehmen anscheinend konsolidiert durch die Print-Krise. Knatsch mit neuen Gesellschaftern aber führt dazu, dass sich Ippisch 2018 verabschiedet... und dann zunächst Spiele für eine zeitgemäß aufgemachte Intellivision-Amico-Retrokonsole produziert, dann Spiele für das (mittlerweile eingestellte) VR-System holoride von Audi und schließlich noch Dozent an einer Games-Akademie in Rom wird. Diesen Werdegang - nicht immer chronologisch - erzählt Ippisch selber, flankiert von ebenso von seiner Seite eingeordneten "Meilensteinen" und ein paar mehr oder weniger fachbezogenen Gastbeiträgen einiger Weggefährten.

Kommentar: Ippisch, das muss an dieser Stelle betont werden, ist nicht ganz umunstritten, galt er doch in seiner Zeit als Spielejournalist wegen einiger utopischer Wertungen für heute fast vergessene Spiele ("Thunderhawk 2: Firestorm" für Sega Saturn z.B.) als leicht zu beeindruckender bis regelrecht verblendeter Fanboy, der Spiele für andere als sein persönliches Lieblingssystem gerne mal mit zweierlei Maß betrachtete. Dazu kam noch die Geschichte, dass Ende 1997 mal ein Konkurrenzblatt die natürlich fiktive Ankündigung eines vom Ippisch-Magazin N-Zone fingierten Spiels scheinbar ungeprüft übernahm, worauf sich beide Seiten gegenseitig beharkten - dieses Ereignis tritt Ippisch auch hier wieder breit und möchte es offenbar als Indiz für seine eigene journalistische Unbestechlichkeit und Kompetenz (gegenüber der offenbar schlampigen bis skrupellosen Konkurrenz) dargestellt wissen. Dazu kamen noch mehrere Leserbrief-Affären in jenen Zeitschriften, die damals Ippischs eigene Spiele getestet hatten - zusammengefasst hat Ippisch also anscheinend sehr gerne ausgeteilt, ohne wiederum einstecken zu wollen.

Was ist nun von dieser Autobiografie zu halten? Den Ablauf erzählt Ippisch jedenfalls einigermaßen schlüssig und nicht mit zu vielen Längen, sodass der Weg aus der bayerischen Provinz in recht verantwortungsvolle Positionen in nachvollziehbarer Weise erzählt wird. Bemängeln lässt sich aber schon rein formell (oder "objektiv", wenn man so will), dass die nicht ganz der Chronologie folgende Darstellung dazu führt, dass einige Informationen über das Buch verstreut zu finden sind oder aber mehrfach ohne zusätzlichen Erkenntnisgewinn wiederholt werden. Schwerer wiegt allerdings eine recht selektive Darstellung - einige Sachen werden abrissartig und ohne weitere Details berichtet, bei anderen dagegen gerät Ippisch regelrecht ins Plaudern, und einige der oben genannten Punkte tauchen hier natürlich gar nicht erst auf (Fußnote: An irgendeiner Stelle, die ich gerade nicht wiederfinde, zählt Ippisch auch seine Saturn-Lieblingsspiele auf - Überraschung, "Thunderhawk 2" ist nicht dabei, aber die Gemeinplätze "Virtua Fighter" und "Panzer Dragoon"). An einigen Stellen strickt Ippisch wohl auch Legenden - war es nun der Erfolg einiger ausverkaufter (und natürlich von Ippisch initiierter) Pokémon-Sonderausgaben des Kids-Zone-Heftes, die den Computec-Verlag Ende 2000 nach einigen Fehlinvestitionen gerettet hat, oder nicht doch - wie an anderer Stelle erzählt - Geltenpoths Privatvermögen?

Was wiederum zum wohl schwerwiegendsten Punkt dieses Buchs führt: Selbstkritik ist nicht zu finden. Ippisch stellt seinen Lebensweg und seine Produkte als Erfolgsgeschichten da, und wenn mal eine Zeitschrift oder eine App eingestellt wird, eine Messe nicht mehr stattgefunden hat oder die Amico-Konsole nie erscheint, dann sind in der hier ausgebreiteten Lesart immer andere daran schuld, die das wunderbare Potenzial nicht sehen wollten, und wer Kritik äußert, ist ohnehin ein "Hater". Kurzum, Ippisch malt hier leider ziemlich schwarz und weiß, und es überrascht auch nicht, dass er für ihm genehme Dinge nur Superlative findet (und an verstorbene Weggefährten nach eigenem Bekunden "jeden Tag" denkt). Schließlich finde ich es abschließend noch bedenklich bis anmaßend, dass in der im Buch enthaltenen "Mediagrafie" dann Ippischs selbst programmierte C64-Spiele wie selbstverständlich neben den späteren Amico- und holoride-Titel auftauchen - als hätte Ippisch dafür ähnlich viel Praktisches gemacht wie damals und nicht nur als Produzent Gelder verteilt und den EntwicklerInnen gelegentlich zugenickt (vermute ich - für mehr fehlen hier aber eben die Details). Kurzum: Als "Hater" bzw. jemand, der Hans Ippisch eben nicht alles abnimmt, bekommt man hiermit jedenfalls jede Menge Munition, denn viel mehr als latente Selbstbeweihräucherung bietet "Drei Leben für Games" unterm Strich nicht.
 Anstoss
  25.03.2026, 15:03 (KielerKai)
cassidy schrieb am 25.03.2026, 06:58:
Im Teambildschirm rechts neben den Spieler klicken. Da erscheint dann ein "E" und fertig ist die Laube!
Vile zugänglicher geht kaum.
Ansonsten findet man die Info auch im Handbuch.

Das verstehe ich mittlerweile. Nur fand ich das nicht selbsterklärend oder intuitiv. Damit bleibt man halt früh im Game stecken, wenn man nicht auf den Trichter kommt. :D
 Buch: PC Joker Hits
  25.03.2026, 15:00 (KielerKai)
Hatte mich riesig auf das Buch gefreut. Und eigentlich stimmen Spieleauswahl und Layout.

Nur leider hat man die Prozentwertungen schlicht weggelassen. :wall:

Bin bis heute enttäuscht; jedesmal, wenn ich das Buch wieder in der Hand halte.
 Legends Of Valour: Volume 1 - The Dawning
  25.03.2026, 14:11 (wled)
Ich habe dem Spiel eine Note gegeben, aber die war falsch. Ich habe eine 6 vergeben, und das ist meiner Meinung nach zu niedrig. Eigentlich wollte ich eine 8 geben.

Das Spiel war ein Vorreiter für The Elder Scrolls: Arena, und man merkt deutlich, dass die Elder-Scrolls-Reihe sich bei Valor einiges abgeschaut hat. Es ist ein gutes Spiel, und es ist schade, dass es damals nicht die Bewertungen bekommen hat, die es verdient hätte.

Was daran besonders war
Das Spiel ist vor allem deshalb spannend, weil es für 1992 extrem viele Ideen vorweggenommen hat:

eine frei begehbare 3D-Stadt statt nur Dungeons,
Tag-/Nachtzyklus,
Fraktionen bzw. Gilden,
viele NPCs im Stadtleben,
und ungewöhnliche Alltagssysteme wie essen, trinken, schlafen, Steuern zahlen und Lebensversicherung abschließen.
 Fantasy Zone
  25.03.2026, 13:48 (lizard0815)
Ein schöner kleiner Arcade-Klassiker, der das Defender-Gameplay mit innovativen Ideen und kunterbunter Grafik aufpeppt. Macht sich auch auf dem Master System hervorragend, wo nur einige (zu) aufwändige Bosse ausgetauscht werden mussten, und die Levels etwas kleiner ausfallen.
 Anstoss
  25.03.2026, 13:31 (cassidy)
Ich lasse Spielmacher und Libero immer weg. Habe das Gefühl, dass sich das nur negativ auswirkt. Kann nicht sagen warum.
 Don't go Alone
  25.03.2026, 12:30 (wled)
Ich würde mich riesig freuen, wenn es ein modernes Spiel gäbe, das Don’t Go Alone ähnelt mit moderner Grafik und einem verbesserten Spielfluss. Falls jemand so ein Spiel kennt, schickt mir sehr gerne einen Link. :juhu:
 Final Fantasy Legend II
  25.03.2026, 12:27 (Herr Planetfall)
Also, wenn man gerade Teil 1 ausgemacht hat, und dann Teil 2 hier anschaltet, ist die Grafik schon der Knaller!
 Final Fantasy Legend, The
  25.03.2026, 12:23 (Herr Planetfall)
Danke, aber hab ja nur abends auf'm Hintern vor'm Emulator gesessen...
Hab das von Frau Kreuz nicht gelesen; aber wer hier affengeile Charaktere haben will, müsste dermaßen viel Grinden, dass das Spiel vor lauter Grinderei reichlich langweilig würde.
Wäre damals im Zielgruppenalter aber wohl hin und weg gewesen und hätte auch zehn Punkte vergeben.
Hätte es mangels Walkthrough aber erst recht nicht durchbekommen.


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