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05.05.2019, 13:31 Trondyard (200 
Das Thema Speedrun in Verbindung mit "Super Mario 64" ist sogar mit das Beeindruckendste, was ich jemals gesehen habe. Da gibt es ein paar Freaks, die die 120 Sterne in unter zwei Stunden einkassieren und dabei eine Kontrolle demonstrieren, die unglaublich ist. Wie die da durch die Level springen und rennen, da wird einem ganz schwindelig. Alleine das zeugt davon, wie genial auch heute noch der 64-Bit-Klempner zu kontrollieren ist.
05.05.2019, 12:32 drym (3593 
DaBBa schrieb am 05.05.2019, 11:57:
(Man muss sowieso im Klaren sein: Der Altersunterschied zwischen Super Mario Odyssey auf der Switch und Super Mario 64 beträgt 21 Jahre. Der Altersunterschied zwischen Super Mario 64 und Super Mario Bros. beträgt nur 12 Jahre)

Super Mario auf dem NES ist aber immer noch uneingeschränkt super und wird zurecht weltweit gespielt (man beachte die unglaubliche Speedrun-Community und aber auch sonst). Es wartet mit einem tadellosen Spielprinzip auf, hat abwechslungsreiche Level, ist einfach zu lernen und schwer zu meistern. Es war wegweisend und ist ausgesprochen gut gealtert. Bin immer wieder fasziniert davon!
05.05.2019, 11:57 DaBBa (1518 
Vielleicht ist es einfach so, dass sich die Spielgewohnheiten geändert haben. Super Mario 64 ist immer noch das, was es damals war.

Wer heute noch regelmäßig aktuelle 3D-Actionspiele spielt, der ist aber ein anderes Gameplay gewöhnt, weil sich 3D-Actionspiele mit 3rd-Person-Ansicht heute in eine etwas andere Richtung entwickelt haben, als von Super Mario 64 damals vorgeschlagen. Wenn man heute ein aktuelles 3D-Super Mario-Spiel auf der WiiU oder der Switch spielt, wird man ein anderes Gameplay vorfinden als bei Super Mario 64.

Wer hingegen alte Spiele aus der 2D-Ära spielt, der ist auch ein anderes Gameplay gewöhnt, weil für ihn die Super Mario-Reihe für 2D-Plattformer steht, die eben völlig anders funktionieren als Super Mario 64.

Insofern ist das Spiel Super Mario 64 vielleicht ein wenig eingeklemmt. Zwischen der alten 2D-Zeit, die mit den 16-Bit-Konsolen den Höhepunkt, aber auch den Abschluss ihrer Entwicklung erreichte. Und der neuen 3D-Zeit, die auf den 32- und 64-Bit-Konsolen erst noch beginnen sollte und noch jede Menge Zukunft und Veränderungen vor sich hatte.

Super Mario 64 war ein guter und legitimer Vorschlag, wie 3D-Plattformer funktionieren können. Aber dieser Vorschlag hat sich nicht unverändert durchgesetzt, sondern wurde weiter entwickelt. Schon seit über 20 Jahren.
(Man muss sowieso im Klaren sein: Der Altersunterschied zwischen Super Mario Odyssey auf der Switch und Super Mario 64 beträgt 21 Jahre. Der Altersunterschied zwischen Super Mario 64 und Super Mario Bros. beträgt nur 12 Jahre)
05.05.2019, 10:21 Revovler Ocelot (172 
Ein User schreibt ja, dass Mario 64 seiner Meinung nach nicht viel mit anderen Mario Spielen gemeinsam hatte, un daran könnte wirklich was dran sein.

Ich habe ja einige Mario Titel angespielt aber bei keinem ist der Funke wirklich übersprungen. Mario 64 ist mir hingegen postiv in Erinnerung geblieben und nachdem mir wieder ein neues N64 Model zugelegt habe muss ich sagen, dass meinen postiven Eindrücke geblieben ist und es nicht fehlende Erinnerungen waren.

Das Erforschen der 3d Welt macht auch heute noch Spaß und nach etwas Eingwöhnungszeit ist auch die Steuerung ok.

Auch grafisch gesehen sieht das Spiel auch noch über 20 Jahren noch genial aus. Ich spiele auf einem originalen N64 mit der HDMI Mod.
05.05.2019, 08:19 Pat (4056 
Du hast natürlich recht: Das Unterwasser-Thema ist in der Tat das beste Stück des Spiels. Ich zähle es nicht zu den Klassikern aber es ist nett.

Ja, Mario dreht sich halt, wie sich Mario dreht. Stimmt schon. Das kann man mögen oder nicht. Meistern kann man das immer aus aus der Sicht eines Anfängers gesehen, muss ich feststellen, dass viele Frustmomente anderer Spieler daher kommen, dass Mario statt sich auf der Stelle zu drehen, lässig eine Zillertaler-Hochzeitsmarsch-Wende vollführt.

Ich habe (zumindest mit meiner US-Version des Spiels) nicht das Gefühl, dass die Kamera auf der Seite bleibt. Plötzlich schwingt sie wieder herum, zeigt mir Nahaufnahmen von Leveldekoration oder bleibt stehen und schwenkt Mario nach, statt mitzufliegen.
Stellt man sie näher, funktioniert es nur, so lange das Level geradeaus geht. Dann bleibt man halt stehen, dreht Mario und richtet die Kamera aus, bevor es weitergeht.

Und was das Sammeln der Sterne angeht: Klar gibt es Leute, die sowas mögen. Aber ich komme halt aus einer Zeit, als man bei einem Mario-Spiel nicht erst 30 Sterne sammeln musste.

Meinem Sohn zum Beispiel macht die Sternensammlerei auch nichts aus und er findet sie ebenfalls cool.
Zumindest behauptet er das. Ich muss feststellen, dass er nach einer anfänglichen Euphorie für Mario 64, dieses nun auch schon länger auf die Seite gelegt hat.


Aber was man nicht außer Acht lassen darf: Ich war damals, als er erschienen ist, von Mario 64 sehr enttäuscht. Diese Enttäuschung ist bis heute nicht ganz abgeklungen und ich bin wohl entsprechend vorbelastet.

Außerdem bin ich halt jemand, der generell nicht gerne Sammelt. Weder bei Spielen noch im echten Leben.

Das sieht man auch daran, dass ich mit Beginn von Mario 64 kein einziges Mario-Spiel mehr durchgespielt habe.
Mit einer Ausnahme: Mario Galaxy 1 - das auch, meiner Meinung nach, wieder das erste Mario mit guter Musik war.
Kommentar wurde am 05.05.2019, 08:58 von Pat editiert.
04.05.2019, 20:35 Trondyard (200 
Ich stelle mal meine Sicht der vier Dinge dar, die der vorige User kommentiert hat:

1. Mit der Kamera habe ich bis heute keine Probleme. Meistens brauche ich sie auch gar nicht zu drehen, da ich Mario auch hervorragend von der Seite kontrollieren kann. Das Verstellen der Kamera erstickt zumindest in meinen Versionen von "Super Mario 64" (N64/NDS) keinesfalls den Spielfluss.

2. Marios Art, sich zu drehen, ist nunmal Marios Art, sich zu drehen. Ich verstehe nicht, warum man es anders haben will. So ist das Spiel nunmal und wenn man sich mit der Steuerung vertraut macht, fällt man auch nicht einfach so von der Plattform, da man ja weiß, wie Mario sich dreht. Mir jedenfalls ist sowas nie passiert.

3. Die Musik sorgt bei mir immer wieder für gute Laune und ich pfeife sie mit, ohne es zu merken. Vor allem die Musik in den Unterwasser-Leveln zählt für mich zu den großen Klassikern. Da bekomme ich grad glatt Lust drauf, mal wieder mit Mario abzutauchen!

4. Sterne sammeln fand ich immer ziemlich genial in dem Spiel. Auch die Level ändern sich zum Teil deutlich, je nachdem, welchen Stern man ergattern möchte.
04.05.2019, 17:56 Pat (4056 
Also mittlerweile kann ich vier Dinge über Mario 64 sagen:

1. Der größte Feind von Mario ist die Kamera. Die mag besser sein als von den meisten Spielen zu jener Zeit aber die ist so oft im Weg und lässt sich so mühsam verschieben, dass meiner Meinung nach jeder Spielfluss erstickt wird. Eine richtig frustrierende Angelegenheit.

2. Marios Art sich zu drehen ist wirklich doof. All zu oft fällt man von Plattformen, weil man sich eigentlich nur umdrehen wollte, um sich für einen Sprung auszurichten.

3. Die Musik nervt tierisch. Sie ist einfach nicht gut. Wo sind die zeitlosen Themen der Vorgänger geblieben?
Am Anfang ist sie noch ganz okay aber aber im Vergleich zu den Vorgängern richtiggehend erbärmlich.

4. Sterne sammeln ist ermüdend. Ständig die gleichen Level mit marginalen Änderungen zu wiederholen ist ziemlich langatmig.
23.04.2019, 11:55 Trondyard (200 
Thema "Spielfluss": Da ist Mario 64 auch in meinen Augen immer noch top!
Ein "typischer Vertreter der Zeit, als man versucht hat, alte Genres irgenwie auf 3D-Gameplay zu übertragen" ist es auch absolut nicht, wie ich finde. Nintendo hat ja gar nicht erst versucht, das Gameplay eines Super Mario Bros. in die dritte Dimension zu hieven, sondern hat etwas völlig eigenes erschaffen, bei dem aber immer noch genug Bezug zur Ur-Serie besteht.
Ähnlich wie bei Zelda - Ocarina of Time, war Nintendo der Entwickler, der der gesamten Branche gezeigt hat, wie man Spiele in 3D zukünftig entwickeln muss. Sie haben mit diesen Spielen Blaupausen für alle nachfolgenden Entwicklungen erschaffen. Und ich zocke diese beiden Meisterwerke auch heute noch mit dem gleichen Spaß, wie vor über 20 Jahren!
23.04.2019, 08:29 DaBBa (1518 
Super Mario 64 ist ein typischer Vertreter der Zeit, als man versucht hat, alte Genres irgendwie auf 3D-Gameplay zu übertragen.

Bei Rennspielen klappte das fast automatisch, weil sie vorher schon nie wirklich wirklich 2D waren. Bei Ballsport-Spielen (FIFA, NBA...) war das auch kein großes Problem, weil das Spielfeld weiterhin eine 2D-Fläche blieb.

Bei Action-Spielen hingegen musste erst mal ausprobiert werden:
a) Lässt man die Figur frei in alle Richtungen herumlaufen?
b) Wie gestalte ich die 3D-Levels?
c) Wie muss man die Steuerung umsetzen, damit der Spieler mit Kamera und Übersicht nicht überfordert ist?
Bei Fighting-Games hat man sich bspw. dafür entschieden, die Frage a) mit NEIN zu beantworten. Auch bei Virtua Fighter oder Mortal Kombat 4 spielt das Gameplay auf einer Linie.

Bei Super Mario 64 kommt noch hinzu, dass es die Collect-A-Thon-Ära geprägt hat: Es ging es darum, irgendwelche Items finden und sammeln zu müssen. So geht es manchmal in Richtung eines Action-Adventures à la Tomb Raider, bei der Fokus auf Erforschung liegt. Andere Super Mario-Titel sind da anders.

Daher entstand mit Super Mario 64 schließlich ein Spiel, das objektiv nicht schlecht ist, aber relativ wenig mit vielen anderen Super Mario-Spielen gemeinsam hat.

Ein Super Mario Bros. 2 war ein Reskin von Doki Doki Panic.* Bei Super Mario 64 waren die Kern-Entwickler dran, da hätte ich "mehr" Mario-Artigkeit erwartet.
* Ja, ich weiß, dass SMB2 trotzdem mittlerweile Teil des Super Mario-Kanons ist und Shyguy und die Bob-omb deshalb bei Mario Kart mitspielen dürfen.
23.04.2019, 07:35 Pat (4056 
Ja, ich bin so ein typischer Vater, nicht wahr? Wenn der Sohn die gleichen Hobbys hat, ist man stolz wie Bolle.

Tomb Raider ist noch nicht wirklich seine Alterskategorie. Die Idee ist aber an sich ganz gut.
Ich selbst habe vor einiger Zeit das Original Tomb Raider an der PS1 durchgespielt. Und, wie gesagt, da stört mich die Langsamkeit nicht so. Das Spiel ist so konzipiert, dass man sich umsieht, sich ausrichtet und dann gezielte Sprünge macht oder kurze aneinandergereihte Renn- und Hüpfeinlagen.

Bei einem Mario-Spiel empfinde ich diese Brems- und Ausrichtungseinlagen störend.
Aber nicht falsch verstehen: Mario 64 macht das in sich gesehen ausgesprochen gut - vor allem, wie ich schon gesagt habe - im Vergleich zur damaligen Konkurrenz.

Viele Leute sagen ja, dass sich für sie Mario Bros 2 nicht wie ein echtes Mario-Spiel anfühlt. Mir geht es so bei Mario 64.
23.04.2019, 01:35 Oh Dae-su (466 
23.04.2019, 01:34 Oh Dae-su (466 
@Pat: Also was den Spielfluss betrifft, finde ich "Mario64" nach wie vor außerordentlich gut. Gerade im Vergleich mit "Tomb Raider" (als es auf der PlayStation noch keine Analogsteuerung gab). Lass' das mal deinen zukünftigen Nobelpreiträger von (dir ständig zitierten) Sohnemann spielen. Mit dem alten Controller ohne Analogsticks, wie wir es damals halt spielten. Der wird schon unterscheiden, was mehr Spaß macht.
22.04.2019, 10:31 Pat (4056 
Mein Sohn spielt also im Moment (neben den anderen Mario-Spielen) auch Mario 64 und hat eigentlich jede Menge Spaß damit. Eigentlich.
Er nervt sich tierisch über die Steuerung. Nicht, dass diese ungenau wäre, denn das ist sie überhaupt nicht. Äußerst präzise sogar, erstaunlicherweise.

Aber die Art, wie sich Mario dreht und rennt benötigt zum Teil so viel Platz, dass Bosskämpfe oder exakte Sprungpassagen schwieriger sind, als sie eigentlich sein müssten.

Dazu kommt die Kamera, die ziemlich nervig sein kann. Aber das ist teilweise auch dem Controller geschuldet: Es fehlt einfach der zweite Analog-Stick. Aber das ist natürlich etwas, was vor allem rückblickend nervt. Damals war das ja noch okay. Da hatten alle 3D-Spiele die gleichen Probleme.

Was ich im Vergleich zu den Vorgänger-Marios finde, ist, dass hier ganz viel der Musik tierisch nervt. Das ist erstaunlich, denn gerade auch die Musik der Vorgänger war stets zum Mitwippen.

Auch dass man das Spiel derart gestreckt hat, dass man jedes Level mehrere Male spielen muss, bis man genügend Sterne zusammen hat, finde ich im Nachhinein nervender, als ich es vermutlich damals fand.
Immerhin verändern sich die Levels ein bisschen, wenn man gewisse Sterne eingesammelt hat.

Mario 64 hat aber neben den Levelwiederholungen insgesamt keinen richtigen Fluss mehr. Es ist ein langsames Spiel, das immer wieder von Ausrichtungsversuchen und Kameraverschiebungen unterbrochen wird. Was bei Tomb Raider gemäß dem Cinematic Platformer Konzept okay war, stört mich hier immens. Kein Wunder, gibt es kein Zeitlimit mehr (was ich aber ohnehin immer doof fand).
Mario ist so eher ein Erforscherspiel mit bedachten Wo-geht-es-Weiter-Unterbrüchen als ein flüssiges Jump & Run.

Das kann man mögen aber für mich ist es ein massiver Rückschritt für ein Mario-Spiel.
15.04.2019, 18:49 SarahKreuz (8619 
Revovler Ocelot schrieb am 15.04.2019, 11:13:
Wie schlägt sich eigentlich die Nintendo 3ds Version von Mario 64? Hätte große Lust das Spiel nochmal zu spielen und leider finde ich mein altes Modul nicht mehr.

Muss mir das Spiel daher nochmal kaufen. Die N64 Fassung wird nochmal gekauft, dass steht schon fest ist ja nicht so teuer. Bin aber auch am überlegen ob ich mir nicht auch die 3ds Fassung gönnen sollte, sofern die gut spielbar ist um Mario 64 nochmal auf einer modernen Plattform zu erleben..

Das DS-Mario 64 spielt sich super. Aber eben nur auf dem 2DS/3DS. Ich war auch echt verblüfft, dass das Spiel auf dem 3DS den linken Analogstick unterstützt.
Völlig stufenlos. Auf dem normalen DS (also nur mit einem einfachen Steuerkreuz) ist es dagegen ein Krampf. :(

SarahKreuz schrieb am 08.11.2017, 21:36:
SarahKreuz schrieb am 09.02.2016, 20:48:
Shoryuken schrieb am 05.12.2014, 15:47:
Ich bin mit der Steuerung auf dem DS gar nicht zurechtgekommen. Weder mit dem Steuerkreuz und noch weniger mit dem komischen Touchpad-Daumenaufsatzdingens.

Die DS Version hatte ,glaube ich, mehr Sterne.

Ich habe es zuletzt auf der Wii mit Classic Controller gespielt., dass ging sehr gut.

Ja, ich weiß genau was du meinst. Ich hab da jetzt vielleicht eine Stunde reingespielt. Bin auch nicht mit der Steuerung klar gekommen. Hier fehlen eindeutig eins/zwei gemütliche Analogsticks.


Uhhh...erstaunlich! Probiert mal das DS-Mario64 in eurem 3DS/2DS aus. Der linke Analogstick wird außerordentlich präzise unterstützt. Völlige stufenlose und exakte Kontrolle! Hätte ich jetzt nicht erwartet, weil das Remake von 2004 (2005?) ist. Da war auf Handheld-Konsolen von Big N noch keine Spur von analogen Sticks. Die Spielfigur mit dem digitalen Steuerkreuz zu navigieren war jedenfalls so dermaßen der reinste Krampf, dass ich schon nach kurzer Zeit wieder aufgehört hatte.

Mit einem Schlag ist es plötzlich einigermaßen gut spielbar. Die Kamera zickt zwar immer noch rum, aber man kann sich daran sicherlich gewöhnen, sie mit der L-Taste ausrichten zu lassen.

Ich weiß jetzt auf jeden Fall, was ich als nächstes mal durchzocke.
15.04.2019, 13:35 advfreak (689 
Revovler Ocelot schrieb am 15.04.2019, 13:03:
Geht ja nur mehr darum den Klassiker auf ner neueren Plattform für die Sammlung zu erhalten.


Falls du eine WiiU hast dort im eShop gibt es die DS Umsetzung.
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