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Galaga
Galaga: Demons of Death oder Sega-Galaga
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Bisher 15 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 9.00

Entwickler: Namco   Publisher: Bandai   Genre: Action, 2D, Multiplayer, Sci-Fi / Futuristisch, Shooter   
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
ASM 3/89
Testbericht
8/12
9/12
8/12
NES
Modul
148Ulrich Mühl
Power Play 6/89
Testbericht
37%
34%
60%
NES
Modul
535Michael Hengst
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Videos: 2 zufällige von 5 (alle anzeigen)
Kategorie: MSX, Spiel
Kategorie: Atari 7800, Spiel
User-Kommentare: (39)Seiten: «  1 [2] 3   »
03.11.2012, 00:04 Edgar Allens Po (811 
Da schreibt der einfach "fant.".
Reicht es denn nicht, dass Deutschland damals den Krieg verlor? Müssen auch noch Wörter abgekürzt werden?
Ich fass es nicht.
Kommentar wurde am 03.11.2012, 00:04 von Edgar Allens Po editiert.
02.11.2012, 20:24 orky (1 
Hab in den 80er Jahren unendlich viele Markstücke für Galaga versenkt. Eines der fant. Spiele dieser Zeit.
23.07.2011, 15:45 Hudshsoft (826 
Mein Rekord liegt jetzt bei 586.090 Punkten (Stage 56). Eigentlich komme ich selten weiter als bis Runde 29 (wenn überhaupt so weit), aber dieses Spiel ist unberechenbar - manchmal verliert man 5 Leben in 30 Sekunden, manchmal übersteht man mit einem Raumschiff 10 Runden am Stück. Und es macht einen völlig nervös...
Kommentar wurde am 26.04.2018, 12:57 von Hudshsoft editiert.
23.07.2011, 12:10 Bren McGuire (4805 
jan.hondafn2 schrieb am 23.07.2011, 11:54:
[...]zu einer Quintessenz werden wir nur kommen, wenn wir Redakteure von damals interviewen. Und selbst da ist nicht gesagt, ob sie uns nen (Retro-)Bären aufbinden...

Und plötzlich wird mir auch klar, warum kaum einer der ehemaligen Power Play-Redakteure zu einem Interview bereit wäre! Ich habe es bislang nie gesagt, aber vor ein paar Wochen wollte ich Martin Gaksch mal einen Besuch abstatten - und, was soll ich sagen: Seltsamerweise war die Wohnungstür nicht verschlossen und als ich die Diele betrat, roch es schon so komisch. Die unheimliche Tarotkarte mit dem Sensenmann, welche ich dann auf seiner Türmatte vorfand, ließ mich schnellstens zu einer 180 Grad-Drehung hinreißen und ich verließ fluchtartig das Geschehen...

Warte mal kurz, es hat gerade an meiner Tür geklingelt...girgsgy-ky-nlsnvmvödlygyrsjmkfm.kbm HELPfgkfkfjgknfnjfHELPdjbfvfbjkfvbfvbf

gnnngnnggnnncf
23.07.2011, 11:54 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2086 
Bren McGuire schrieb am 23.07.2011, 11:40:
...
Was ist zum Beispiel mit Martin Goldmann geschehen?
...


Ist doch logisch...
...mit Betonschühchen im nächsten Gewässer versenkt. Die Mafia war aber "gnädig" und hat ihn mit Schwimmflossen ausgestattet.

Aber trotzdem Bren. Du kannst doch nicht solche wüsten Anschuldigungen vorbringen. Auch ich hab schon mehrere Male seniert, was mit bestimmten Redakteuren zur damaligen Zeit wohl losgewesen sei.
Ich habe immer eher auf Drogen getippt, welches Kulty gar nicht gerne liest...
Dabei können doch auch Zigaretten und Unmengen an Kaffee als Drogen gelten. Diese Kombination kam (mag man den Ausführungen der Spiele-Mags glauben) doch bei vielen Redakteuren "zum Einsatz".
Sei es nun Schlafmangel, Paffen, bis der Arzt kommt, 10 Liter des schwarzen Gebräus täglich oder sogar die Mafiabosse (ich glaube nicht so recht daran), zu einer Quintessenz werden wir nur kommen, wenn wir Redakteure von damals interviewen. Und selbst da ist nicht gesagt, ob sie uns nen (Retro-)Bären aufbinden...
23.07.2011, 11:40 Bren McGuire (4805 
Manchmal meine ich, die Power Play sowie deren Markt & Technik-Verlag wären mit Mafia-Geldern finanziert worden - das würde auch den krassen Unterschied zwischen der Meinung des Redakteurs bzw. der Gesamtnote erklären. Wahrscheinlich wurden die allmonatlichen Wertungskonferenzen unter der Anwesenheit einflussreicher Mafiabosse getätigt und die entsprechenden Redakteure, welche mit ihrem ganz persönlichen Urteil zu großzügig waren, wurden dort unter Zuhilfenahme brutalster Mafia-Methoden zurechtgewiesen - wenn man sie nicht gleich irgendwo lebendig begraben bzw. mit Betonschuhen im nächsten Tümpel versenkt hat! Schließlich mussten gewisse Exempel statuiert werden, damit es die anderen (übriggebliebenen) Redakteure in Zukunft besser machen würden...

Was ist zum Beispiel mit Martin Goldmann geschehen? Nach nur neunmonatiger Mitgliedschaft in den heiligen Hallen der Power Play- Redaktion ward er plötzlich (quasi über Nacht) spurlos verschwunden - kein Abschiedsgruß, keine Erklärung über seinen Verbleib, kein Garnichts?! Und Boris Schneiders bzw. Martin Gakschs temporäres Ausscheiden? Der eine arbeitete plötzlich bei LucasArts, der andere bei Rainbow Arts - wurden diese beiden Mitarbeiter irgendwie unbequem und wollte man sie loswerden? Wussten sie zuviel über irgendetwas? Man denke nur an das für Boris verhängte Verbot, sich des "Monkey Island 2"-Tests anzunehmen! Die offizielle Stellungsnahme war, dass er damals an der deutschen Übersetzung jenes Kult-Adventures mitgearbeitet hatte und deshalb etwas voreingenommen bezüglich des Endprodukts gewesen sein könnte - doch war das wirklich der einzige Grund?

Und dann natürlich noch Heinrich Lenhardts spektakulärer Weggang - zuerst von der Power Play, ein paar Jahre später dann aus Deutschland? Einer seiner letzten Tests befasste sich mit dem Spiel "Bundesliga-Manager Professional" - lag dem Testmuster vielleicht eine geheime, von Software 2000 beigelegte Information bei, die darauf schließen ließ, dass es hinter den Kulissen des deutschen Nationalsports nicht so ganz koscher zuging und auch hier die Mafia ihre Finger im Spiel hatte? Befand er sich gar auf der Flucht vor seinen mehr als dubiosen Arbeitgebern? Und dann seine plötzliche Wiederkehr zurück nach Germany? Flog seine Scheinidentität, welche ihm das FBI in Kanada verschafft hatte, am Ende gar auf - oder war es seine Leidenschaft für den Eishockeysport (oder war es American Football?), die ihm erneut zur Flucht nach vorn (oder besser gesagt zurück in heimatliche Gefilde) zwang? Wurde sein Lieblingsverein gar ebenfalls mit Mafia-Geldern finanziert?

Nicht zu vergessen auch das Motto der allerletzten (gedruckten) Ausgabe "Die Rittersleut' verbluten heut'" - so lächerlich dieser vermeintliche Aufhänger jenes letzten Hefts auch klingen mag... war er vielleicht ein Hilferuf an die versammelte (oder besser gesagt verbliebene) Leserschaft der Power Play bezogen auf das bevorstehende Schicksal der letzten paar Schreiberlinge? Und befand sich auf der beiliegenden CD-ROM wirklich und wahrhaftig das, was darauf angepriesen wurde? Handelte es sich nicht vielmehr um äußerst brisantes Datenmaterial der Mafia, wie beispielsweise geheime Kontoauszüge, Informationen über hier und da betriebenes Glücksspiel, illegale Sportwetten und, und, und? Wie dem auch sei, wir werden es wohl nie erfahren...
Kommentar wurde am 23.07.2011, 12:16 von Bren McGuire editiert.
23.07.2011, 11:35 jan.hondafn2 [Mod Wunschzettel / Tests] (2086 
60% Gesamturteil mit einem "Gut" zu untermalen passt doch noch ganz gut, Sarah!
Schau Dir lieber das hier mal an:
Trojan

63% Gesamturteil und ein "Na ja..."

Das nenn ich ne ganz wilde Bewertungskapriole!
Müsste fast der "Rekord" hinsichtlich Gesamturteil-Redakteurswertung sein, oder? Wer bietet mehr?
23.07.2011, 01:51 Retro-Nerd (11655 
Die Bewertungskästen als Redaktionsdurchschnitt und der Meinungskasten waren zusammen nie transparent, wurde ja schon oft genug hier diskutiert. Die PP meinte, das wäre die beste Art der Bewertung. Ich fand's unprofessionell.
23.07.2011, 01:48 SarahKreuz (8625 
Verstehe einer die PowerPlay Wertung hier
60% = "Gut" ? Eine kleine Lobeshymne seitens des Redakteurs + und dann so eine Wertung? Gibt die ein möglichst objektives Gesamturteil der GANZEN Redaktion wieder,oder was?

Falls ja, warum wurde dann nicht ein Meinungskasten abgedruckt, der auch diese Wertung wiederspiegelt? Fragen über Fragen - mit 11 Jahren hätte ich da nur Bahnhof verstanden (wie heute auch!)...und die EAV hätten gesungen "Es fährt kein Zug..."
20.07.2011, 19:30 Hudshsoft (826 
Speziell die Gameboy-Version ist ziemlich frustrierend. Aber das "Original" auf Playstation spielt sich auch nicht besser, wenn überhaupt. Die NES-Umsetzung scheint also mal wieder die beste zu sein. Leider kostet das Spiel inzwischen auch schon knapp 50 Euro. Daran erkennt man allerdings auch, dass es sich dabei um einen wahren Klassiker handelt...
Kommentar wurde am 01.12.2016, 19:45 von Hudshsoft editiert.
03.04.2011, 01:25 Sternhagel (955 
Galaga ist schon wegen WarGames Kult.
15.01.2011, 19:11 Atari7800 (2397 
Galaga! Das ist egal auf welchem System Kult solange es eine offizielle Umsetzung handelt gab ja genug Klone!
09.09.2010, 15:01 Marco [Mod Wunschzettel / Tests] (3560 
Das Spiel hatte mich Anfang der 80er Jahre im "Bürgerstüble" an den Spielautomaten gefesselt! Galaga hat von seiner magischen Anziehungskraft auf mich kaum etwas verloren!
24.01.2010, 14:22 Sternhagel (955 
Ach ja, Galaga war schon ein geiles Spiel, sogar besser als Galaxian das ja schon ein geiles Ballerspiel war.
24.01.2010, 12:58 Mindshadow (288 
Galaga ´88 hat mich auf der PC-Engine umgehauen. Was die Japaner da aus der unscheinbaren kleinen Kiste rausgeholt haben, ist einfach unglaublich.
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