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Wir waren Space Invaders


Autor:
Mathias Mertens, Tobias O. Meißner

Verlag:
Eichborn

Kaufen:
Amazon

Erscheinungsdatum:
2002

Daten & Preis:
17,90 €

Inhalt:
Die Lage war ernst. Wir wollten spielen. Wollten gelbe Scheiben durch Labyrinthe steuern, wo sie von Geistern verfolgt wurden und von Kirschohrringen übermächtige Kräfte verliehen bekamen. Raumgleiter über Planetenoberflächen schweben zu lassen, feindliche Kapseln abzuschießen, Menschen vom Boden aufzusammeln war unser sehnlichster Wunsch. Das Universum brauchte uns.

Von der Pionierzeit in den fünfziger Jahren über Arcade-Ära, Atari-Fieber und C64-Kult bis zum Ego-Shooter des 21. Jahrhunders: Mathias Mertens und Tobias O. Meißner erzählen die Kulturgeschichte der Computerspiele - und über Begeisterung, Phantasie und Visionen von Fans und Erfindern.

Geschrieben von Kultboy
  Bild: JPG | Abmessung: 400x623 | Grösse: 27 Kbyte | Hits: 4239
Scan von Teddy9569
User-Kommentare: (15)Seiten: [1] 
01.08.2019, 11:20 Nr.1 (3280 
Eben tauchte dieses Buch auf der Startseite auf und sofort war ich wieder im guten alten SpaceInvaders-Gefühl....schwitzige Hände, ständiges Ausweichen, bis es dann einfach zu schnell wurde. Dazu diese ewigen Schüsse zwischen den Gegnern hindurch...

Diesem Spiel habe ich vor Jahren mal ein kleines Denkmal in Form eines Wandtattoos gewidmet.

Das ist keine Werbung! Diese Firma ist doof! Wer die plottfähigen Daten haben will, dem kann ich sie gerne kostenlos zukommen lassen. Dann kann er in einer Werbefirma seiner Wahl das Motiv ausplotten lassen.
Kommentar wurde am 01.08.2019, 11:22 von Nr.1 editiert.
28.09.2018, 13:28 Gunnar (2917 
"Kulturgeschichte der Computerspiele" liest sich interessant. Kann mir jemand sagen, wie dieses Buch im Vergleich zu "Spielplatz Computer" von Konrad Lischka steht?

:EDIT: Gerade gefunden: Ein paar Worte der Einordnung aus der Süddeutschen.

In solchen Fällen bedient sich die publizistische Erschließung von Popkultur gerne der Emphase des "Ich war dabei!", da machen auch Matthias Mertens und Tobias O. Meißner mit ihrem Buch "Wir waren Space Invaders" keine Ausnahme. Es gehört zu jenem Typ von Erbauungsliteratur, die das eigene Konsumverhalten als Kulturtechnik diskursfähig zu machen versucht. Von den quälenden ersten zwanzig Seiten einmal abgesehen, erweist sich die Mischung aus Geschichtsschreibung und Selbsterfahrungsbericht dennoch als gleichermaßen unterhaltsam wie informativ.

Kommentar wurde am 28.09.2018, 13:32 von Gunnar editiert.
28.09.2018, 13:08 Blaubär (799 
Wie konnte es nur möglich gewesen sein, 3 Stunden am Stück dieses Spiel zu spielen um nach einer kurzen Pause einfach weiterzumachen? Tag für Tag, monatelang nur dieses eine Spiel...
28.09.2018, 12:58 Ede444 (993 
Stalkingwolf schrieb am 19.08.2011, 17:45:
Space Invaders habe ich bei dem Vater meiner Tagesmutter immer zugeschaut. Selber war ich noch zu jung dafür.
bzw. das Ding ist ja genau so alt wie ich. Sogar nen Monat älter.
Ich habe danach aber lieber zu Phoenix gegriffen auf dem Atari 2600.

Solche Bücher sehe ich mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite ist es ganz interessant, wenn man es sogar noch selbst mit erlebt hat. Aber oft verliert es die Objektivität und gibt eine sehr selektive Wahrnehmung wieder.


...Ansonsten wäre es ja auch ein Sachbuch
19.08.2011, 17:45 Stalkingwolf (722 
Space Invaders habe ich bei dem Vater meiner Tagesmutter immer zugeschaut. Selber war ich noch zu jung dafür.
bzw. das Ding ist ja genau so alt wie ich. Sogar nen Monat älter.
Ich habe danach aber lieber zu Phoenix gegriffen auf dem Atari 2600.

Solche Bücher sehe ich mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite ist es ganz interessant, wenn man es sogar noch selbst mit erlebt hat. Aber oft verliert es die Objektivität und gibt eine sehr selektive Wahrnehmung wieder.
19.08.2011, 17:35 Spitfire (266 
Ich bin zweigeteilter Meinung über das Buch. Einerseits macht es Spaß aber dennoch so ein richtiges retrofeeling wollte sich bei mir nicht einstellen dafür ist es mir zu geschwollen erzählt.
13.09.2010, 11:30 SarahKreuz (8625 
...ich nicht. Ich war...ja, was war ich eigentlich? Giana Sisters, genau.
13.09.2010, 11:11 Teddy9569 (1548 
Zwischendurch hat es der Eichborn Verlag mal wieder neu aufgelegt! Einfach mal in Buchläden fragen!

Oder guckst Du hier:

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=wir+waren+Space+Invaders&x=22&y=19
25.08.2010, 20:57 spatenpauli (766 
Atari7800 schrieb am 25.08.2010, 19:07:
Ist das Buch noch erhältlich?


Anscheinend noch bei Amazon (Marketplace).
25.08.2010, 19:07 Atari7800 (2388 
Ist das Buch noch erhältlich?
16.05.2010, 14:46 Commodus (5014 
Ja, manchmal ufert es doch ein wenig aus, wenn einige Spiele mit "Raum und Zeit" verknüpft werden! So tief bin ich als Zocker nie in die Spiele eingetaucht, um regelrechte Prosa daraus zu machen!...außer vielleicht bei Eye of the Beholder oder Monkey Island! Ach ja, auf Monkey Island gehen beide Autoren nur mit einem merkwürdigen Satz ein! Sie meinten, das ab jetzt zu den eingegebenen Sätzen, auch noch animierte Grafik zu sehen ist! Recht wenig, für ein Game, das in allen Retro-Foren noch so (zu Recht) gelobt wird!

Trotz aller Kritik, gerade die Anfangsjahre werden sehr gut beschrieben! Ich wünschte mir mehr solcher Bücher! Vielleicht merkt man erst jetzt, das mit den 80ern nicht nur Musik, sondern auch Computer-Entertainment verknüpft ist! Also statt im TV schon wieder ne Nostalgie-80er-Chartshow zu senden, könnte man ruhig eine 80er-Video & Computerspiele-Show-Nacht machen!
16.05.2010, 14:21 Teddy9569 (1548 
Das Buch ist sicher gut und lesenswert, mir persönlich ist es manchmal zu esoterisch! Vermutlich sind meine Emotionen bzgl. der guten alten Zeit bisweilen andere!
14.05.2010, 14:26 Commodus (5014 
"Wir waren Space Invaders" ist eigentlich eine sehr schöne Spiele-Biographie von zwei Spieleveteranen! Aber es spricht sicherlich nicht für eine ganz Generation! Es zeichnet die Spiele- und Computervergangenheit der beiden Autoren sehr emotional nach und zeigt auch welche Spiele den Anstoss für ganze neue Genres gegeben haben! Dabei steht auch noch viel über die Programmierer und Ikonen der Computer-Urzeit drin. Leider werden viele Systeme aber einfach weggelassen, wie die 16 Bit-Homecomputer oder auch viele Spielekonsolen! Das Hauptaugenmerk der Autoren liegt ganz klar auf dem C64, aber dann kommt der sofortige Sprung auf den PC! Ebenso vermisst man viele Spiele, die ebenfalls die Branche und die User geprägt haben! Das Buch ist gut, liest sich auch spannend und es vermittelt auch, daß Spiele nicht nur Spiele sind, sondern auch Kulturgut, aber es hätte "Wir beide waren auch Space Invaders" heißen müssen!
Kommentar wurde am 14.05.2010, 14:27 von Commodus editiert.
15.03.2010, 23:00 Manhunter (96 
Schönes Buch, eigentlich Pflicht für jeden in unserer Materie. Hat mir gut gefallen und ich habs in fast einem Rutsch (zwei Tage) durchgelesen (wie allerdings die meisten Bücher )
25.10.2009, 18:21 goldeneye (18 
Leseprobe
Kommentar wurde am 25.10.2009, 18:26 von kultboy editiert.
Seiten: [1] 


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