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Altered Destiny
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Entwickler: Accolade   Publisher: Accolade   Genre: Adventure, 2D, Rätsel, Sci-Fi / Futuristisch   
Ausgabe Test/Vorschau (4) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 11/91
Testbericht
82%
73%
62%
Amiga
6 Disketten
828Max Magenauer
ASM 1/91
Testbericht
7/12
-9/12
PC
4 Disketten
123Bernd Zimmermann
ASM 11/91
Testbericht
8/12
-6/12
Amiga
6 Disketten
11Lars Rückert
Power Play 2/91
Testbericht
70%
62%
67%
PC
4 Disketten
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Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: Amiga, Spiel
User-Kommentare: (19)Seiten: [1] 2   »
30.11.2019, 22:55 Doc Sockenschuss (1066 
In Neo Geo-Foren war (wie ich das so mitbekam in der ersten Hälfte der 2000er) bzw. ist das Feindbild meist der Nicht-Neo-Geo-Besitzer, der die Spiele eben über Emus mit Sicherheitskopien zockt. Die Preise für die Module dürften ja allgemein bekannt sein, ergo sind legitime Besitzer, die tausende von Euros in ihre Kollektion investieren mussten, nicht gut auf "Normalsterbliche" in ihren Reihen zu sprechen. Irgendwo kann ich's auch nachvollziehen. Mittlerweile gibt's ja so gut wie alle Spiele als Portierungen für andere Systeme oder einige davon auf dem NeoGeo Mini.
28.11.2019, 22:08 Grumbler (107 
Retro-Nerd schrieb am 28.11.2019, 19:16:
Atari (US), CPC und Neo Geo Foren sollte man generell als systemfremder User tunlichst meiden. Die Diven da kennt man ja.


neo geo? was war denn bei denen das feindbild? das war doch ziemlich konkurrenzlos in seiner niche
28.11.2019, 20:46 Pat (4253 
Stimmt. Im Low-Res-Modus gab es nur die fix definierten 16 Farben. Und die sind, wie schon gesagt wurde, so sehr gleichmäßig über Farbpalette verteilt, dass jeder Grafiker die Krätze kriegt. Müssen wohl Programmierer definiert haben.

Und, ja, dann wurde halt eben gedithert. Aber da gab es schon echte Meister darin. Die Jungs von Sierra hatten das mit ihrer SCI-Engine echt gut gelöst. Und auf Seiten von LucasArts zeigte Mark Ferrari echte Meisterleistungen, alles aus EGA herauszuholen.

Das NES konnte wirklich mehr Farben aber da wird es dann mit der Farbbenutzung kompliziert. Ich glaube, schlussendlich kann es dann auch nur 25 aus 52 Farben wenn ich mich recht erinnere, aber Hintergründe konnten 13 Farben verwenden und Sprites dann nochmals 12 - wobei ein einzelnes Sprite nur 4 Farben (bzw. 3 und die Transparenz) haben konnte. Bin mir aber nicht mehr sicher.
28.11.2019, 19:16 Retro-Nerd (11383 
Atari (US), CPC und Neo Geo Foren sollte man generell als systemfremder User tunlichst meiden. Die Diven da kennt man ja.
28.11.2019, 19:01 Doc Sockenschuss (1066 
Hehe, der Thread da im cpcwiki, da erinnere ich mich auch noch gut dran. Da hatte v3to den Fehler gemacht, sich in ein systemspezifisches Forum zu begeben um die "forenfremde" eigene favorisierte Hardware zu verteidigen. Wie sowas ausgeht, kennt man ja
28.11.2019, 16:47 DaBBa (1665 
Tatsächlich. :o

Das war mir gar nicht so bewusst, dass die EGA-Palette und viele andere 16-Farb-Paletten im Vergleich zur C64-Palette so knallig sind:
http://www.cpcwiki.eu/forum/other-retro/proof-that-the-commodre-64-palette-is-far-superior-to-the-amstrad-cpc/?action=dlattach;attach=17977;image
Giftgrün und telekommagenta braucht man für Bilder tatsächlich seltener.

Das NES hatte mehr Farben zur Auswahl, d. h. das hat Vorteile.
Kommentar wurde am 28.11.2019, 16:50 von DaBBa editiert.
28.11.2019, 16:21 Grumbler (107 
DaBBa schrieb am 28.11.2019, 14:51:
Gefühlt hatten viele PC-Spiele-Entwickler zudem kein Händchen für Farben. Am C64 oder am NES hatte man auch nur 16 Farben, trotzdem sehen die Spiele dort gefühlt "besser" aus als PC-EGA-Spiele.


das liegt vorrangig wirklich an der nicht veränderbaren low-res-ega-palette. sind ja nur die primär- und sekundärfarben in 2 helligkeitsstufen. künstler werden dir sagen, tertiärfarben sind das wichtigste, grad wenn man realistischerere umgebungen darstellen will. da war selbst der c64 mit seiner überproportional vertretenen auswahl kackbraun- und mausgrau-farben besser.

alles was versucht gut auf EGA auszusehen benutzt daher eben dithering.
28.11.2019, 14:51 DaBBa (1665 
Gefühlt hatten viele PC-Spiele-Entwickler zudem kein Händchen für Farben. Am C64 oder am NES hatte man auch nur 16 Farben, trotzdem sehen die Spiele dort gefühlt "besser" aus als PC-EGA-Spiele.

Bei PC-EGA-Spielen wird häufig Dithering eingesetzt, bis die Schwarte kracht.
https://i.imgur.com/G6hWe.png
Das Dithering soll die geringe Farbpalette ausgleichen, sorgt aber stattdessen gerade auf scharfen, großen Bildschirm für einen unruhigen und verpixelten Schachbrett-Look. ScummVM hat sogar einen eigenen Bildfilter eingebaut, um das Dithering rauszurechnen.
Kommentar wurde am 28.11.2019, 14:54 von DaBBa editiert.
28.11.2019, 13:57 Petersilientroll (226 
Grumbler schrieb am 28.11.2019, 13:42:
nee, in low-res konnte man die 16 standardfarben nicht ändern. https://www.reenigne.org/blog/why-the-ega-can-only-use-16-of-its-64-colours-in-200-line-modes/

Ach, das erklärt, wieso Versionen für EGA gegenüber den Fassungen für den Tandy 1000 (meist) völlig identisch aussahen. Hatte mich immer gefragt, wie das zustandekommt, obwohl die EGA-Palette (auf dem Papier) größer ist.
28.11.2019, 13:42 Grumbler (107 
nee, in low-res konnte man die 16 standardfarben nicht ändern. https://www.reenigne.org/blog/why-the-ega-can-only-use-16-of-its-64-colours-in-200-line-modes/

nur im hires-modus 640x350 konnte man aus allen 64 farben wählen, aber der wurd fast nie benutzt. die adventures von legend entertainment, das war's fast schon.

spiele hätten (auch wenn's vertikal nicht ganz ausgeht) auch hi-res benutzen können und die pixel verdoppeln, aber da fällt mir auch kein beispiel ein. höchstens vielleicht monkey island 2, das macht recht übles dithering.
28.11.2019, 09:27 Pat (4253 
EGA hatte schon die Möglichkeit, die Palette zu ändern von - wenn ich mich richtig erinnere - 64 Farben total. Die konnte aber nicht "on the fly" verändert werden, wie das der Amiga konnte.

Aber est stimmt schon: Unter VGA wurde die 16-Farben-Palette offenbar für jede Szene neu gesetzt. Unter echtem EGA sieht es noch übler aus.
Kein Vergleich zur wirklich schön gemachten Amiga-Version.
27.11.2019, 23:36 Grumbler (107 
EGA-Palette isses nicht, EGA sind immer dieselben 16 Farben.

Mit VGA-Karte werden hier immerhin *andere* 16 Farben benutzt.
12.01.2013, 21:17 Pat (4253 
Huch, "Altered Destiny"! Das war das beste aus Accolades Adventure-Phase.

Man hat sich da ganz offensichtlich an den Sierra-Adventures orientiert. Und wieso auch nicht, die waren damals in den USA erfolgreicher als die Lucasfilm-Spiele.

Sehr schön: Im Gegensatz zu Sierra haben sie dem Spiel auf dem Amiga satte 32 Farben verpasst, während der PC mit einer (eher mässigen) 16-Farben-Konvertierung leben musste.

Das Spiel ist nicht schlecht, im Gegensatz zu Sierra hat es Accolade jedoch nicht geschafft, den Hauptcharakter tatsächlich sympathisch zu machen.
Die Rätsel sind dann auch nicht gerade immer logisch. Trotzdem macht es Spass, die schräge Welt zu erkunden.
12.01.2013, 18:37 SarahKreuz (8625 
docster schrieb am 29.06.2010, 19:24:
Trotz des ( positiven ) Unterschiedes in puncto Grafik erinnert "Altered Destiny" vordergründig an Sierra - Adventures, ob des Szenarios kann man sich Gedanken an "Space Quest" nicht erwehren.


Hab ich mir auch gerade gedacht. Nicht nur der Grafikstil,sondern auch dieses (schreckliche) Punktesammeln lässt normalerweise sofort auf ältere Sierra-Titel schließen.
Kommentar wurde am 12.01.2013, 18:37 von SarahKreuz editiert.
16.09.2010, 16:01 Bren McGuire (4805 
Was mir ein Rätsel ist, ist die Tatsache, dass das in derselben Joker-Ausgabe getestete "Rise of the Dragon" - welches damals ja ebenfalls hohe Anforderungen an die Amiga-Hardware stellte - sowohl unter Berücksichtigung eines Spielens von Festplatte als auch eben ohne eine solche bewertet wurde. Bei "Altered Destiny" hätte sich eine solche Besprechung des Titels (mit/ohne HD) ebenfalls angeboten - wahrscheinlich hätte dies dann auch eine weitaus bessere Gesamtnote nach sich gezogen...

Der Amiga Joker hätte insbesondere bei den Tests von Adventures/Rollenspielen eine solche Art der zweifachen Bewertung , wie es bei "Rise of the Dragon" der Fall war, auch in den nachfolgenden Ausgaben beibehalten sollen. Schließlich standen nicht nur mit den wenig später veröffentlichten Amiga-Versionen von "Heart of China" oder "Willy Beamish" zwei echte Disketten-Schwergewichte auf dem Programm...

Übrigens, die HD-Installation von "Search for the King" sowie auch "Altered Destiny" war - zumindest auf dem Amiga - wirklich schön aufgemacht (sogar animiert!) und passte auch in ihrer jeweiligen Art zum thematischen Hintergrund des entsprechenden Spiels...
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