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Freelancer
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Bisher 5 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 8.60

Publisher: Microsoft   Genre: Action, 3D, Sci-Fi / Futuristisch   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
PC Games 4/2003
Testbericht
88%
87%
Solo: 86%
Multi: 84%
PC CD-ROM
CD
80Harald Wagner
Partnerseiten:

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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: PC, Spiel
Kategorie: PC, Intro
User-Kommentare: (16)Seiten: [1] 2   »
19.04.2021, 13:51 Pat (5190 
Ich habe übrigens, als Freelancer erschienen ist, bereits selbst als Freelancer gearbeitet. Und das wurde auch damals schon so genannt.

Edgar: Es stimmt schon, dass ich auch lieber Joystick und echte Cockpitansicht gehabt hätte. Aber Stimmung kommt schon trotz Maussteuerung auf. Tatsächlich wäre es, so wie Freelancer die Steuerung macht, wohl äußerst mühsam gewesen, mit dem Joystick zu steuern.

Ich glaube, ich erinnere mich da an einen Mod und das hat nur so mäßig gut funktioniert.


Darkstar One hat mir persönlich eigentlich richtig gut gefallen. Wenn es auch recht linear ist und man nur die Darkstar fliegt. Die kann man allerdings in verschiedene Richtungen umbauen.
19.04.2021, 11:44 DaBBa (2154 
Gunnar schrieb am 18.04.2021, 19:48:
Ein Spieletitel, der in unserer heutigen Arbeits- und Lebenswelt 18 Jahre später sicherlich genau so befremdlich klingt wie jener der "Burnout"-Reihe...
Freelancer (Selbstständige) gab es damals schon und man spielt beim Spiel Freelancer genau so einen:
Einen selbstständigen Raumfahrer, der mit seinem eigenen Raumschiff auf eigene Rechnung Handel treibt (legal und/oder illegal) und sich gelegentlich als Kopfgeldjäger anheuern lässt. Der Namensbezug ist völlige Absicht.

/e: "Freiberufler" wäre übrigens falsch übersetzt, denn der Begriff "Freiberufler" ist in Deutschland bestimmten Berufen vorbehalten, denen der Freelancer im Spiel nicht nach geht.
Kommentar wurde am 19.04.2021, 11:48 von DaBBa editiert.
18.04.2021, 19:48 Gunnar (3904 
Ein Spieletitel, der in unserer heutigen Arbeits- und Lebenswelt 18 Jahre später sicherlich genau so befremdlich klingt wie jener der "Burnout"-Reihe...
18.04.2021, 13:33 Edgar Allens Po (1329 
Generell finde ich solch ein Game mit Cockpit viel stimmungsvoller!
18.04.2021, 13:02 DaBBa (2154 
Darkstar One hab ich mir mal irgendwann für 2 € bei Steam gegönnt und dann in wenigen Tagen durchgespielt.
Deutsche Sprachausgabe gibts inoffiziell als Patch im Netz, wenn man Google mit naheliegenden Suchbegriffen füttert.

Das Spiel hat offensichtlich Freelancer als Vorlage. Da saß bei Ascaron vermutlich jemand, der gesagt: "Hey, Leute, da gibts dieses neue AAA-Weltraum-Action-Spiel. Könnte doch gut sein, dass die Leute noch so ein Spiel spielen wollen und wir dann direkt mit einer Alternative am Start sind. "
Aber: Besser gut kopiert als schlecht selbst gemacht und DarkStar One macht beides sogar gut: Es funktioniert vom Gameplay ähnlich und erweitert die Vorlage Freelancer um einige sinnvolle Features, wie ein Schiff, welches zwar nicht gewechselt werden kann, aber von sich aus als Progressions-Objekt dient.

Man muss das Setting "ertragen" können. Insbesondere bei den Alien-Rassen ist das Spiel nicht zu ernst zu nehmen: Ameisen-Aliens, Oktopus-Aliens und Amazonen-Aliens, die mit entsprechend Sprachfehlern und Klischees arbeiten, sind vielleicht nicht jedermanns Sache; so geht es in einer Mission für die Amazonen um sogenannte "Manndroiden". Auch die Co-Pilotin Eona, die ihre Rolle als Sidekick ziemlich extrovertiert interpretiert, wird nicht jeder mögen. Wer damit klar kommt, kann beruhigt zugreifen.
Kommentar wurde am 18.04.2021, 13:03 von DaBBa editiert.
18.04.2021, 12:17 Darkpunk (2681 
Mir hat Darkstar One seinerzeit viel Spaß gemacht.
18.04.2021, 11:57 Knispel (263 
„Freelancer“ hat richtig Spaß gemacht, als großer Fan von „Privateer 2“ hat der Titel damals genau meinen Geschmack getroffen. Einzig die bereits hier im Forum als auch im Test bemängelten abwechslungsarmen Nebenmissionen wurden mit der Zeit etwas langweilig. Ansonsten: Tolle Grafik, super Steuerung, interessante Story und die an „Erdländer“ erinnernden Systeme waren dicke Pluspunkte. Und es gab viel zu entdecken. Habe zum Beispiel ewig nach einem richtig fetten Raumschiff gesucht (komme gerade nicht auf den Namen), war ein super Gefühl, als man dann endlich mit dem dicken Raumer durch die Galaxie gedüst ist.
Hat eigentlich jemand Erfahrung mit „Dark Star One“? Habe ich mal in irgendeinem Sale bei Steam gekauft. Nach kurzem Anspielen (und der Enttäuschung, dass es leider nur auf Englisch ist) habe ich es aber wieder beiseite gelegt. Lohnt sich da ggfs. ein intensiverer Blick?
18.04.2021, 11:25 Edgar Allens Po (1329 
Sieht vielversprechend aus. Ich hätte ja auch mal Lust auf ein Spiel, das mir so viel Spaß macht wie "Wing Commander". Doch leider steuert man hier mit der Maus? Finde ich ungeil. Kommt wohl nicht so die Stimmung auf.
Kommentar wurde am 18.04.2021, 11:25 von Edgar Allens Po editiert.
18.04.2021, 11:19 Pat (5190 
Als Freelancer angekündigt wurde, erhoffte ich mir einen würdigen Nachfolger von Privateer, das in einer Art "Gesundschrumpfen" aus Elite eine richtig tolle, storygetriebene Weltraum-Oper machte.
Klar, in Sachen Komplexität konnte Freelancer nicht mit Elite konkurrieren, aber das wollte es auch nicht. Stattdessen bot es eine enorme visuelle and atmosphärische Abwechslung.

Freelancer wollte aber ein bisschen größer sein und hat dann die aus Privateer lieb gewordenen Cockpits weggeworfen und zugunsten von Spielbarkeit - aber dann doch ein bisschen zu lasten von Atmosphäre - auf Joystick-Support verzichtet. Es spielt sich mehr wie ein typischer Maus-Shooter als wie eine Weltraumsimulation.

Ich konnte darüber hinwegsehen. Viele anscheinend damals nicht.
(Und, DaBBa, ich finde nicht, dass die Zeit der Joysticks bei PCs je vorbei gegangen ist. Die sind beliebt wie eh und je. Alt-Amiga-und-C64-Junkies die auf PC wechselten und statt eines Gamepads einen Joystick kauften, weil sie es sich "so gewohnt" waren, ja, die sind vorbei )
Ich gebe aber dennoch zu, dass ich Joystick-Steuerung und echte Cockpitperspektive trotzdem atmosphärischer finde.

Ich fand den plot des Spiels - wenn auch arg vom eigenen Quasi-Vorgänger Privateer inspiriert - richtig gut und wirklich toll erzählt.
Die Grundprämisse des Universums mit den vier Gruppierungen hat mir allerdings nicht so gefallen.
Genauso wenig wie das harte Gating, welches das Spiel macht: So kann man eigentlich nicht wirklich frei das Universum erkunden oder sich erstmal sein passendes Raumschiff erwirtschaften. Alles ist streng linear.

Aber im Grunde ist das nicht schlimm, Freelancer gleicht seine Schwächen mit seinen Stärken eigentlich wunderbar aus und platziert sich irgendwo in der Mitte zwischen dem reduzierten aber sehr atmosphärischen Privateer und den komplexeren aber dafür nicht so toll inszenierten Elite-Spielen.
18.04.2021, 10:33 DaBBa (2154 
Bearcat schrieb am 18.04.2021, 09:40:
Ja, Freelancer ist auch einer meiner Lieblinge. Mein erster Durchgang dauerte irgendwas zwischen 50 und 60 Stunden, obwohl, und das ist meine dickste Meckerei, die eigentliche Story ja in keinem Verhältnis zu der Größe des Freelancer-Alls steht. Ganze 13 Missionen und man hatte nicht mal die Hälfte des Spiels gesehen. Hier merkt man die holperige Entwicklung. Als Chris Roberts noch am Ruder saß, entwickelte sich Freelancer von "Privateer 3" zu einem reinen Onlinespiel, was er zumindest in PC Player 10/99 formulierte: "Mein Ziel: ein riesiges, dynamisches Universum zu schaffen, das atmet und lebt. Hoffentlich wird es sich dann verändern, wenn Tausende von Spielern darin aktiv werden." Hat hier jemand "Star Citizen" gehustet? Hoffentlich nicht!
Ich wollte erst schreiben, dass anno 2003 ein Spiel wie Star Citizen seiner Zeit zu weit voraus gewesen wäre. Dann ist mir aber eingefallen, dass World of Warcraft auch bereits 2004 erschien. Das war mir gar nicht mehr bewusst. :o
18.04.2021, 10:12 Darkpunk (2681 
Commodus schrieb: Leider gab es nach Freelancer kein ähnlich spannendes Spiel mehr. Ich warte daher immer noch auf Star Citizen!

Wird schon. Irgendwann.

Ich warte auf Squadron 42!
Kommentar wurde am 18.04.2021, 10:13 von Darkpunk editiert.
18.04.2021, 09:53 Bearcat (1892 
Swiffer25 schrieb am 18.04.2021, 09:50:
Freelancer macht beim zweiten Gang mit etwas CheatEngine auf eine andere, aber auch sehr schöne Weise weiterhin mehr als Spaß

Und ja, Crossfire hebt den Wiedespielwert immens nach oben, unbedingt ausprobieren...


Naja, man kann sich auch mittels eines kleinen Eingriffes unverwundbar machen. Habe ich natürlich nur gehört und auch sofort wieder vergessen! Also wirklich!
18.04.2021, 09:50 Swiffer25 (743 
Freelancer macht beim zweiten Gang mit etwas CheatEngine auf eine andere, aber auch sehr schöne Weise weiterhin mehr als Spaß

Und ja, Crossfire hebt den Wiedespielwert immens nach oben, unbedingt ausprobieren...
18.04.2021, 09:40 Bearcat (1892 
Schon die Crossfire-Mod (hier die offizielle Seite) ausprobiert? Macht aus Freelancer fast schon ein neues Spiel. Und wer gefangengenommene Piraten in Texas an den Knast verhökert, braucht sich um Credits keine Gedanken mehr zu machen...

Ja, Freelancer ist auch einer meiner Lieblinge. Mein erster Durchgang dauerte irgendwas zwischen 50 und 60 Stunden, obwohl, und das ist meine dickste Meckerei, die eigentliche Story ja in keinem Verhältnis zu der Größe des Freelancer-Alls steht. Ganze 13 Missionen und man hatte nicht mal die Hälfte des Spiels gesehen. Hier merkt man die holperige Entwicklung. Als Chris Roberts noch am Ruder saß, entwickelte sich Freelancer von "Privateer 3" zu einem reinen Onlinespiel, was er zumindest in PC Player 10/99 formulierte: "Mein Ziel: ein riesiges, dynamisches Universum zu schaffen, das atmet und lebt. Hoffentlich wird es sich dann verändern, wenn Tausende von Spielern darin aktiv werden." Hat hier jemand "Star Citizen" gehustet? Hoffentlich nicht!

Aus den hochtrabenden Plänen wurde bekanntlich nichts. Chris Roberts sprang ab und ein Deutschamerikaner namens Jörg Neumann hievte Edison Trent dann endlich ins Raumschiff, indem er Freelancer im Grunde wieder zu dem machte, als was es anfangs mal geplant war, nämlich eben ein neues Privateer. Als Überbleibsel der Onlineträume von Roberts blieb das riesige All übrig. Es muss ja auch im Mehrspieler ein Riesenspaß gewesen sein, ich als eingefleischer Solist kann da aber nicht mitreden. Die kurze Story hat mir aber sehr gut gefallen, was neben den spannenden Einsätzen an den sympathischen Charakteren und nicht zuletzt an der herausragenden deutschen Synchronisation liegt. Für mich ein Spiel, aus dem ich eigentlich gar nicht mehr raus wollte, aber nach dem Ende der Geschichte und der gefühlt zehntausendsten Zufallsmission schlich sich dann doch Langeweile ein. Aber es hat mir viele vergnügliche Stunden beschert und somit bekommt es selbstverständlich 10 Sterne und einen Eintrag bei meinen Lieblingsspielen!
18.04.2021, 09:21 DaBBa (2154 
Ja, das hat Spaß gemacht. Einige Weltraum-Sim-Alt-Fans kritisierten, dass das Spiel zwigend mit Maus und Tastatur gespielt wurde und keine Joystick-Unterstützung bot - aber 2003 war die Zeit von Joysticks am PC vorbei.

Die generischen Missionen, die man zwischen den Mission der Hauptquest spielen konnte, waren etwas abwechslungsarm. Insbesondere der Multiplayer war dadurch leicht fad, weil man eigentlich immer wieder das gleiche gemacht hat.
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