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Master of Monsters
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Bisher 1 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 5.00

Entwickler: System Soft   Publisher: System Soft      
Ausgabe Test/Vorschau (2) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Power Play 4/92
Testbericht
43%
51%
68%
Sega Mega Drive
Modul
196Michael Hengst
Video Games 4/91
Testbericht
67%
59%
71%
Sega Mega Drive
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Videos: 2 zufällige von 2
Kategorie: Mega Drive, Spiel
Kategorie: Mega Drive, Spiel
User-Kommentare: (4)Seiten: [1] 
11.05.2014, 17:57 Riemann80 (712 
SarahKreuz schrieb am 19.12.2010, 20:20:
Auch den Nachfolger auf dem Mega CD (Dark Wizard) habe ich noch ungespielt hier liegen.


Äh, Dark Wizard hat mit Master of Monsters nichts zu tun, abgesehen vom Genre natürlich. Weder Entwickler noch Publisher stimmen überein, das Szenario ist auch anders.
22.12.2010, 23:59 SarahKreuz (9120 
So, als abschließendes Fazit: Eher ein Schuß in den Ofen. Das Spiel macht grundsätzlich mal nicht alles falsch, was man bei einer Rundenstrategie falsch machen könnte. Aber hier und da knackt und ächtzt das Gebälk dermassen, das man sich schon hart zusammenreissen muß, um das Gebäude nicht schnell wieder zu verlassen. Die Steuerung ist undurchdacht. Es gibt keine richtige (Story-) Kampagne, sondern nur lieblose Einzel-Karten, bei deren Sieg (dauert mitunter Stunden pro Karte!) nur ein weißes "Game Over" auf dem Bildschirm die Belohnung darstellt. Die KI ist auch nicht von den besten Eltern. Warum der Computer sich sinnlos in die Schlachten stürzt, wo er sich doch lieber um verlorene Burgen/Schlößer kümmern sollte ? Warum er selbst klar überlegene Einheiten angreift? Warum er ständig seine (relativ) harmlosen Angriffszauber benutzt, statt auf die Heilung seiner Truppen zu setzen? Weiß der Geier warum.

Der taktische Anspruch ist verdammt gering. Und wenn es das schon ist, dann muß es anderweitig kompensieren. Tut es aber nicht. Wenn ich schon ein sehr seichtes Rundengeplänkel spiele, dann auch bitte in allen anderen Bereichen extrem zugänglich und auf Optik/Präsentation/Story fokussiert.
Kommentar wurde am 23.12.2010, 00:04 von SarahKreuz editiert.
22.12.2010, 03:15 SarahKreuz (9120 
Bah, kann doch wohl nicht wahr sein. Um die nächste Einheit auszuwählen muß ich (arschlangsam) durch ein ellenlanges Menü scrollen ? Der Spaß hört da spätestens auf, wenn man mehr als 10 Kreaturen auf dem Hexfeld hat. Was ziemlich schnell passiert. Alternative: Die Einheiten scrollend auf der Karte suchen. (arschlangsam II) Nach gut einer Stunde geht mir DAS alleine schon tierisch auf den Zeiger. Warum gibt es keine Möglichkeit direkt zur nächsten Einheit zu springen,mit der ich noch keinen Zug gemacht habe? http://postimage.org/image/2052boz7o/

Interessant ist die Möglichkeit die Einheiten direkt auf dem Schlachtfeld hoch zu leveln. Passiert zwar automatisch,sobald der Erfahrungsbalken voll ist, aber Evolution sei dank sind sie dann sofort um einiges schlagkräftiger. Das gibt dem Spiel wenigstens insofern eine taktische Tiefe, als das man dann darum bemüht ist schwer angeschlagene Einheiten zum Rückzug in eine Burg zu ordern. Wo sie wenigstens ein wenig regenerieren. Doof: Der Anführer darf die "Hauptstadt" nicht verlassen - und einige seiner offensiven Zaubersprüche haben nur einen kleinen Einschlagsradius um ihn herum. Sinnlos, da sich das gemetzel meist in der Mitte der Karte abspielt.

Keine ahnung was ich von dem Spiel halten soll. Ich bleib noch `ne weile am ball.

edit; mein Hund hat die Anleitung gefressen. Muß mal nach der Hintergrundgeschichte googlen. Köter ist schon im Tierheim zur Strafe.
Kommentar wurde am 22.12.2010, 03:31 von SarahKreuz editiert.
19.12.2010, 20:20 SarahKreuz (9120 
Ich kenne das "Disciples of Gaia" auf der Playstation, und das war schon recht lahm und ohne großartige taktische Ansprüche. Man hat einfach Burgen eingenommen und dann Welle für Welle Monster erschaffen und in die Hexfeld-Schlacht geschickt. Die fliegenden Kreaturen schickte man los um entfernte Burgen einzunehmen, um noch weitere Monster beschwören zu können (darin bestand die "Belohnung"), bis man dann alles was das Repertoire an Monstergattungen hergab, beschworen hat - randomly - und dann ohne großartig nach zu denken trotzdem jede Schlacht (ohne einen ertüftelten "Schlachtplan") gewann. Auf der PS1 leidet der ohnehin langsame Spielfluss auch an den ständigen Ladezeiten.

Kann mir nicht vorstellen das der Vorgänger hier irgendwas wesentlich besser macht. Werd`s mir aber trotzdem noch mal in Ruhe anschauen. Auch den Nachfolger auf dem Mega CD (Dark Wizard) habe ich noch ungespielt hier liegen.
Seiten: [1] 


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