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Relics of Deldroneye
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Bisher 1 Stimmen bei einer Gesamtwertung von 9.00

Entwickler: Digital Ninja   Publisher: F1 Licenceware   Genre: Adventure, 2D   
Ausgabe Test/Vorschau (1) Grafik Sound Wertung System Datenträger Hits Autor
Amiga Joker 9/95
Testbericht
ohne BewertungAmiga
4 Disketten
117Richard Löwenstein
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Videos: 2 zufällige von 1
Kategorie: Spiel, Amiga
User-Kommentare: (9)Seiten: [1] 
07.10.2018, 21:29 Commodus (5185 
Okay, ich hab´s mir jetzt als *.dms-Datei (Freeware) vom Aminet gezogen. Da war auch ne readme drin, das zwingend A1200 mit 4MB ChipRam eingestellt werden muss, wenn im Emulator gespielt werden soll.

...jetzt gehts.

Für ein Freeware-Adventure gar nicht so übel!
07.10.2018, 20:54 Retro-Nerd (11972 
Habe jetzt nichts getestet. Aber die Voraussetzung 2MB Chipram muß nicht zwindend ein A1200 sein. Schon mit einer Amiga 500 Konfig probiert? Etwas Fastram muß natürlich auch sein.

Edit: Ok, für Teil 1 muß es wohl AGA sein. Eventuell hast nicht genug Chipram frei, wenn du die WB hochgefahren hast. Mit etwas Fastram dazu in deiner Konfig sollte das doch reichen. Sofern mit der WB nicht unnötiger Ballast wie z.B. Hintergrund Bilder gestartet werden.
Kommentar wurde am 07.10.2018, 21:05 von Retro-Nerd editiert.
07.10.2018, 20:45 Commodus (5185 
Ich bekomme den ersten und zweiten Teil, sowie den Teil 1.5 von Relics of Deldroneye partout nicht per HD zum laufen.

Teil 1 lädt zwar, crasht aber nach dem Intro, ...genauso Teil 1.5. Teil 2 crasht nach dem Start gleich zur WB-Oberfläche.

Ich habe es in FS-UAE mit A1200 2MB Chipmem, sowie mit A4000 8MB ChipRam versucht. ...klappt beides nicht.

Kann mir da jemand helfen?
02.11.2011, 19:13 drym (3751 
Das jpeg welches ich Kultboy schickte hiess: "PD-Box-AJ-9-95.jpg".
Bin ich ja froh, dass es nicht an meiner falsch bezeichneten Datei lag
02.11.2011, 19:11 kultboy [Admin] (11023 
02.11.2011, 19:05 Retro-Nerd (11972 
Ist aus der August/September 1995 Ausgabe.
02.11.2011, 18:55 kultboy [Admin] (11023 
Kann das mal jemand nachschlagen wo der Test nun wirklich hingehört?
02.11.2011, 15:24 Sir Quickly (14 
Hallo. Der Test ist der falschen Ausgabe zugeordnet. Er ist entweder in Ausgabe 8/9 oder 10 des Jahrgangs 95. Weiß ich ganz genau, weil ich die beiden Ausgaben habe und die 2 nicht. Denn Test kenn ich jedoch ganz genau.
02.08.2011, 22:34 drym (3751 
Ich bewerte dieses für mich höchst einprägsame Adventure als das, was es ist: ein Freeware-Adventure für den Amiga, Jahrgang 1995.

Die Point&Click-Steuerung funktioniert tadellos. Zwar kann sie nicht ganz mit Monkey Island mithalten (die rechte Maustaste hat keine "Smart"-Funktion, die automatisch das naheliegendste anbietet), sie ist aber funktionabel und beinhaltet genau die Aktionen, die man braucht. Witzig finde ich auch, dass einige Befehle sich ähneln, aber nur einer davon ein Rätsel löst. So ist das herumprobieren oft Teil des Rätsels oder bringt witzige Reaktionen hervor. So was mochte ich bei den alten LucasArts-Titeln auch schon immer.

Sehr praktisch ist auch, dass man das Inventory umschalten kann, um dann wichtige Charaktere des Spiels, die man schon kennengelernt hat, anzeigen zu lassen. Inklusive deren relevanter Aussage. Nicht selten verbirgt sich dort die Lösung eines Rätsels weiter hinten im Spiel.

Der Humor ist nix für kleine Kinder, hier geht es derbe und dunkel zu. Ich musste einige Male laut lachen damals, und auch ein neuerliches Anspielen bestätigte das.

Der Intro-Track ist schön gemacht, im Rest des Spiels gibt es hauptsächlich Geräusche zu hören. Das Spiel lässt sich anstandslos auf HD installieren und der Umfang kann sich wirklich sehen lassen.

Und wem es gefallen hat, der spielt einfach direkt Teil 1.5 ("Return to Zantis") und Teil 2 ("Island of Debreen") hintendran. Dann wird es beinahe schon episch.

Was noch ein bisschen besser hätte sein können sind die Dialoge. Zwar sagen die Dialogpartner lustigen Quatsch, man kann aber meist nur "Ja", "Vielleicht" oder "Nein" antworten. Dabei bringt einen nur eine der Antworten weiter und man muss das Gespräch neu beginnen und korrekt zuendeführen. Dies trübt den Spielspaß aber nur unwesentlich.

Relics of Deldroneye ist für mich schlicht das beste Licenceware-Adventure auf dem Amiga (das ich kenne, habe aber einige an- und durchgespielt), weswegen ich es mit einer glatten 9 bewerte. Selbst als Vollpreisspiel hätte ich 7 Punkte gegeben, da die nicht ganz professionelle Grafik (aber alles gut erkennbar und charmant) für mich kein Grund ist, ein Spiel für schlecht zu befinden, das Spaß macht und mich gut unterhält.
So wie ich ja auch keine Grafikblender aufwerte, weil der Kot schön angemalt war.

Wer also nach frischer Adventurekost sucht und des Englischen mächtig ist, sollte sich Relics (und die Nachfolger) unbedingt mal anschauen.
Seiten: [1] 


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